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5.0 von 5 Sternen Damals wie heute ein Thema: Handeln statt Wegsehen
Zwei Teenager stürzen während eines Festivals in eine Felsspalte und stoßen auf ein Fresko der Kreuzigungsszene in einer im 1. Jahrhundert erbauten, später jedoch verschütteten Kirche. Beide sterben an den Folgen de Sturzes. Zur gleichen Zeit ist die Camperin Cassie unterwegs in ein nahegelegenes Dorf und wird von einer Autofahrerin...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2004 von schneckle

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originelle Schauer (mit kleinen Schwächen) - Schwache DVD
Der Film:
„The Gathering" gehört trotz kleiner Schwächen zur besseren Sorte Horrorfilme. Er ist kein blutiger, lauter Splash-Film, sondern spielt mit leisen Tönen.
Er hat ein originelles Thema, vermischt klassische Elemente der „gothic novel" (unheimliches Kirchengewölbe + Altarrelief, ein alter Landsitz, heulender Kettenhund,...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von Krabat


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damals wie heute ein Thema: Handeln statt Wegsehen, 11. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Zwei Teenager stürzen während eines Festivals in eine Felsspalte und stoßen auf ein Fresko der Kreuzigungsszene in einer im 1. Jahrhundert erbauten, später jedoch verschütteten Kirche. Beide sterben an den Folgen de Sturzes. Zur gleichen Zeit ist die Camperin Cassie unterwegs in ein nahegelegenes Dorf und wird von einer Autofahrerin überfahren. Sie trägt lediglich ein paar Kratzer davon und zieht zunächst bei der Familie der Fahrerin ein, um sich vollständig von ihrem Unfall zu erholen.
Seltsame Dinge geschehen - Cassie halluziniert und scheint Vorahnungen über bevorstehende Todesfälle zu haben, außerdem sieht sie im Ort finstere Gestalten. Michael, der kleine Sohn der Familie, wird ebenfalls von Visionen heimgesucht, und so beginnt Cassie Nachforschungen anzustellen. Der Vater von Michael ist an den Restaurierungs-Arbeiten am Fresko beteiligt und Cassie bildet sich ein, die Gesichter zu erkennen, die die Kreuzigung Jesu beobachten. Aber warum sind sie im Dorf, welche Rolle spielen sie, warum kann niemand außer ihr sie sehen?
Dann bahnt sich eine Tragödie an und Michaels Leben ist in Gefahr ...
Sehr spannender Mystery-Thriller mit Ideal-Besetzung - wieder einmal brilliert Christina Ricci in einer Hauptrolle und vermag es, den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Mystery-Thriller, der mehr Aufmerksamkeit verdient hat, 23. April 2006
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Ein junges Pärchen stirbt auf tragische Weise beim Einstürzen in eine Höhle. In dieser findet man eine uralte Kirche samt Fresko, das anscheinend aus dem 1. Jahrhundert stammt und von jemandem erbaut wurde, der bei der Kreuzigung Jesus leibhaftig miterlebt hat. Während der bedeutende Fund näher untersucht wird, findet parallel noch eine weitere Begebenheit statt: Eine junge Frau namens Cassie (Christina Ricci, "Die Addams Family", "Sleepy Hollow") wird beim Überqueren der Straße von einem Auto angefahren, worauf sie ihr Gedächtnis verliert. Sie weiß nicht mehr genau woher sie gekommen ist und weshalb sie in diese Gegend gereist ist. Die verantwortliche Autofahrerin bietet ihr ein Zimmer bei sich Zuhause an, was Cassie dankend annimmt um die beiden Familienkinder kümmert. Besonders der kleine Sohn scheint ihre Hilfe zu brauchen, denn sie bekommt zum einen schreckliche Visionen von tödlich verletzten Menschen und zum anderen bemerkt sie Leute um sich herum, die sie und den Ort zu beobachten scheinen. Sie ahnt, dass sich bald eine Tragödie abspielen wird und das alles in indirekter Verbindung mit dem Jungen zu steht...

"The Gathering" ist ein sehr gelungener Mystery-Thriller mit einer coolen Grundidee. Mir hat er um einiges besser gefallen als etwa "The Ring", der bedeutend mehr Wirbel verursacht hat und auch bekannter ist als dieser Film. Die Schauspieler sind sehr gut und vor allem die Hauptdarstellerin Christina Ricci überzeugt in ihrer Rolle. Abgesehen von dem etwas zu reißerischen 08/15-Anfang, der mich etwas an "Jeepers Creepers" erinnert hat, ist er sehr spannend und bietet im Gegensatz zu etwa "Dark Water" einen richtig fesselnden Showdown. Zudem bekommt man (für den einen mehr, für den anderen weniger - kommt wohl darauf an, wie viele Filme des Genres man bereits gesehen hat) einige verblüffende Wendungen und Gruselmomente - obwohl es sich hier nicht um einen Horrorfilm handelt - in einer ruhigen Erzählweise. Für mich mehr als nur ein Geheim-Tipp!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originelle Schauer (mit kleinen Schwächen) - Schwache DVD, 3. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Der Film:
„The Gathering" gehört trotz kleiner Schwächen zur besseren Sorte Horrorfilme. Er ist kein blutiger, lauter Splash-Film, sondern spielt mit leisen Tönen.
Er hat ein originelles Thema, vermischt klassische Elemente der „gothic novel" (unheimliches Kirchengewölbe + Altarrelief, ein alter Landsitz, heulender Kettenhund, Visionen) geschickt mit modernen Elementen (Autobahnunfall, Rockkonzert und Jahrmarkt als Schaubühne, Amoklauf).
Der ruhige, aber stetige Spannungsaufbau - das stets fühlbare, lineare Zusteuern auf die Katastrophe, die bis zum Schluss für den Leser dennoch kaum voraussehbar ist - die schweigsamen, unheimlichen Gestalten - die zahlreichen verblüffenden Wendungen - die schön fotografierte, doch brüchige Dorfidylle... alles das verdichtet sich zu einem spannenden Film mit einem überraschenden Ende.
Dabei sieht man auch über gelegentliche logische Brüche oder zu knapp dargestellte Motive der Personen hinweg. Auch die ständigen blitzlichtartigen Visionen sind etwas zu schrill und blutig; da hätte etwas mehr Abstand zur Tradition gut getan. Aber insgesamt gesehen bleibt das Gefühl, einen guten Film gesehen zu haben, der zudem nicht in die Länge gezogen wird, sondern ein ideales Erzähltempo aufweist. Dem gelegentlichen Vorwurf, das originelle Thema der Sensationshascherei werde hier verschenkt und nur oberflächlich behandelt, entgegne ich: Dieser Film will klassisch und gut unterhalten und keine tiefschürfende Dokumentation sein.
Zur DVD:
Die zusätzlichen Features fallen sehr spärlich aus (ca. 15 Min.). Damit kann ich zwar gut leben, weil ich nicht zu jedem Film bombastische 3 Stunden Zusatzmaterial brauche.
Aber die Interviews mit der „gesamten" (?) Cast und Crew - wohl kaum, es werden nur die beiden Hauptdarsteller befragt - sind schlichtweg schlecht. Lieblos und hastig zusammengestückelt, nichts Erhellendes, die üblichen Lobhudeleien über Schauspieler und Regisseure und viele, unglaubliche Banalitäten („Jeder Film ist eine Herausforderung"). Alleine der Drehbuch-Autor vermag eine ironische Parallele zwischen dem unterschwelligen Thema des Films, der Gafferei, und dem Zuschauer eben solcher Horrorfilme ziehen.
Fazit: Der Film hat aufgrund seiner schönen Atmosphäre vier Punkt verdient. Inhalt und Ausstattung der DVD jedoch sind zu dürftig und werten das Ergebnis daher ab.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht!, 21. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Ich muss zugeben, dass ich "The Gathering" anfangs etwas skeptisch gegenüber stand. Ich erwartete nicht mehr, als ca. 2 Stunden mittelmäßig gut unterhalten zu werden durch eine Grusel-Geschichte, wie man sie vielleicht schon irgendwo mal so ähnlich gesehen hat.
Anfangs fühlte ich mich sogar bestätigt, sah man doch zwei Jugendliche ausserhalb eines Pop-Konzerts in eine Erdspalte stürzen und zu Tode kommen. Also ein typischer Teenie-Horror Film? Nein, die Geschichte, die sich dann langsam aufbaute und zusammen fügte ist meines erachtens nach eine echte Innovation. Es geht darum , dass die Jugendlichen in eine Felsspalte gestürzt sind, die zu einer verborgenen Kirche führt. Dort sieht man ein in Stein gehauenes Abbild derjenigen Menschen, die bei der Kreuzigung v. Jesus nur als "Gaffer" anwesend waren udn nichts gegen das verbrechen unternommen haben. Wie sich später heraus stellt, wurden diese Menschen dazu verdammt fortan alle Schrecken der Menschheit mit anzusehen ohne selbst sterben zu können. Christina Ricci spielt die Rolle eines jungen Mädchens ,das vom auto angefahren wird und von da an ihre Erinnerung verliert, warum sie in eine kleine Stadt kommen wollte. Dort sieht sie diejenigen Menschen, die dazu verdammt wurden ewiges leid mit anzusehen...
Ich kann nur zustimmen, dass meine Meinung über diesen Film sehr zwiegepalten ist. Einerseits wäre da die geniale Geschichte, andererseits wurde diese tatsächlich so schlecht es wahrscheinlich ging umgesetzt. Der Film hat nicht die nötige "Dunkelheit" für mich. Man hätte bei einem solchen Thema alles viel bekklemmender gestalten sollen, allein die Thematik rund um die Kirche, die Kreuzigung etc. hätte wohl genügend "Stoff" dafür geboten. Desweiteren sidn die Verdammten ebenfalls schlecht in den Film integriert worden. So ziemlich alle Szenen mit ihnen wirken unfreiwillig komisch auf mich, dabei hätte man gerade diese Gruppe von seit jahrtausenden bestraften Menschen sehr viel effektvoller und intensiver umsetzen könenn. Doch die Liste der Mängel geht noch weiter: Christina Ricci wirkt auf mich völlig fehlbesetzt, was jedoch auch an der schlechten Umsetzung ihrer Rolle liegen mag. Ihre Furcht vor den Dingen, die sie sieht und ihr Wille diesen auf den grund zu gehen kommen einfach nicht rüber. Es wirkt viel mehr wie ein Spiel auf mich bei dem sie einfach mal mitspielt. Vielleicht empfinde ich das auch nur so aber dieser Film verträgt einfach kein Miss-Sixty-Girlie, das unbeholfen davon rennt, wenn ihr schon ewig lebende personen auflauern, die bisher jedes schreckliche Ereignis der menschheit mit ansehen durften.
Ein Fazit zu finden ist bei dieem Film nicht leicht. Hätte man die Geschichte richtig umgesetzt, dann wäre daraus sicherlich einer der spannendsten Filme überhaupt geworden. Die versteckte Moral dieser Geschichte, die Verbindung zur Kirche, kurzum: Viel Potential, das nur darauf wartete ausgeschöpft zu werden. Leider ist dies nur zu einem Bruchteil gelungen, was diesen Film jedoch nicht gleich "schlecht" macht.Man merkt ihm diesen krassen Gegensatz zwischen "Umsetzung" und "Idee, die dahinter steckt" nur all zu sehr an.
So blicke ich hoffnungsvoll in die Zukunft bei den Grusel-Filmen, auf das mehr Geschichten wie diese erzählt werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Idee, durchschnittliche Umsetzung, 23. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Die große Stärke von „The Gathering" ist zweifellos die Grundidee des Films. Drehbuchautor Anthony Horowitz ließ es sich zwar nicht nehmen, die ein oder anderen Motive aus Filmen wie „The Six Senth" und „The Others" zu übernehmen, nichtsdestotrotz hat er eine originelle Story geschrieben, die sich fernab von dem üblichen Teenie-Horror-Mainstream bewegt und viel Neues zu bieten hat.
Leider ist die Umsetzung nicht immer so gelungen. Während des Films hatte ich ständig das Gefühl, als ob viele Szenen entfernt oder noch nachträglich eingefügt worden wären, denn die Übergänge sind zum Teil sehr holprig und gelegentlich stehen die Figuren vor und nach dem Schnitt an verschiedenen Orten. Viele der Charaktere kommen für meinen Geschmack auch etwas zu kurz, der Film hätte ruhig zehn bis zwanzig Minuten länger sein können, um den Figuren mehr Tiefe zu verleihen.
Die Kulissen, vor allem natürlich die unterirdische Kirche mit dem unheimlichen Fresko, sind recht gut gelungen und auch die Darsteller machen ihre Sache ordentlich. Im Mittelpunkt steht natürlich ganz klar Christina Ricci, wobei der Film manchmal sogar etwas zu sehr auf sie zugeschnitten scheint.
Wer auf Horrorfilme mit zahlreichen Schockeffekten steht, wird von „The Gathering" eher enttäuscht sein, denn der Film setzt, wie bereits erwähnt, in erster Linie auf eine intelligente und zum Teil recht moralisierende Story(was sicher auch nicht jedermanns Sache ist). Mich hat der Film ganz gut unterhalten und er regt stellenweise durchaus zum Nachdenken an, aber wirklich gegruselt habe ich mich nicht.
Die Extras sind leider ausgesprochen mager ausgefallen, es finden sich nur eine Reihe von Trailer, Biographien der Darsteller und ein Werbespot für einen Pay-TV-Kanal. Auf Bonusmaterial zum Film, wie Audiokommentare, Making-Offs, Interviews etc., wurde gänzlich verzichten, was durchaus enttäuschend ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Mittelmaß..., 4. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Religiös angehauchte Thriller oder Horrorfilme sind ja nicht gerade die schlechteste Variante, wenn man einen Abend herumkriegen möchte. Und "The Gathering" las sich gar nicht schlecht... ABER:
Die im Grunde sehr gute Story weist bei näherer Betrachtung Löcher auf, die größer als der Bodensee sind. Mehr als ein Fragezeichen steht am Ende dem geneigten Zuschauer ins Gesicht geschrieben. Mir scheint, dass der Plot-Twist am Ende (nein, ich verrate nix) eine Art Deus ex Machina sein soll, um der ganzen trostlosen Atmosphäre ein bisschen Zuckerguss zu verleihen. Und genau das lässt den Film schwächeln, denn die Atmosphäre im tristen ländlichen England (der Film soll im August spielen, wie muss es da erst im April aussehen? Mir ist jetzt schon kalt) erzeugt eine gewisse Beklommenheit. Ich war ja schon immer der Meinung, Horrorfilme und Thriller kommen am besten ohne Happy End aus, aber wems gefällt...
Schauspielertechnisch gibt es nicht viel zu sagen, keiner sticht großartig hervor, aber es blamiert sich auch niemand. Ricci spiel souverän, auch wenn ihre Rolle nicht gerade zu Höhenflügen taugt (da sah es bei Sleepy Hollow oder From Hell schon anders aus).
Technisch ist an der DVD nicht viel zu bemängeln, das Bild ist okay, falls 5.1 Sound angeboten wurde, hab ich das wohl irgendwie nicht mitbekommen.
Fazit: Nicht der beste Film, aber zumindest will man danach nicht sofort einen Beschwerdebrief an den Regisseur schreiben und seine 90 Minuten zurückbekommen. Und das ist ja schonmal was.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film- schlechte DVD, 17. Mai 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Die Verantwortlichen bei Universum-Film gehören gewaltig irgendwo hingetreten: Die geniale Grundidee, die den Film hauptsächlich ausmacht, wird schon außen auf der Hülle verraten. Da der Film im Kino (unverständlicherweise) gefloppt ist, wollte man so wohl den DVD-Verleih ankurbeln. Damit wird dem Film die gesamte Spannung über weite Teile genommen. Keine nennenswerten Extras, aber gelungener Hauptfilm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das 11. Gebot: "Du sollst dich nicht weiden an deines Nächsten Leiden.", 16. August 2010
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
...oder anders formuliert: "Du sollst nicht gaffen!"

Vor 2000 Jahren bei der Kreuzigung Jesu war eine Gruppe Schaulustiger anwesend, die nichts dagegen unternommen hat und sich an dem Leid erfreuen wollte. (Wer damals nicht dabei sein konnte, das Leid aber auch gern gesehen hätte, darf sich die DVD "Die Passion Christi" kaufen.)
Zur Strafe für die Gafferei wurden diese Leute dazu verdammt, in alle Ewigkeit Zuschauer bei Unglücksfällen, Hinrichtungen und Ähnlichem zu sein.

Gute Ausgangsidee für einen Mystery-Thriller, der mit den bekannten Versatzstücken arbeitet. Der übliche Aufbau wird eingehalten: Geheimnisvolle Vorfälle werden dem Zuschauer zunächst zusammenhanglos hingeworfen und dienen dem Erschrecken; später klären sich die offenen Fragen auf.

Was lerne ich aus diesem Thriller, der subtil den Zeigefinger erhebt? Dass ich beim nächsten Unfall, bei dem ich Augenzeuge werde, etwas Hilfreiches unternehmen muss anstatt müßig herum zu glotzen. Glotzen kann ich dann am Abend auf meine Mattscheibe, wenn ich Filme wie diesen einlege.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Mysterie-Thriller, 9. Februar 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
Zunächst könnte man bei "The Gathering" denken, die Story dreht sich nur um eine wichtige archäologische Entdeckung, wenn auch die ersten Minuten mit einer aufgespießten Leiche auf Horror hinweisen, durch die den Entdeckung erst möglich wird.
Doch wenn der jungen Cathy, die ihr Gedächtnis verloren hat, immer mehr seltsame Dinge passieren, die für den Zuschauer im Hintergrund ablaufen, dass man sie zuerst fast nicht bemerkt, tendiert der Film zu Mysterie. Nach 20 Minuten wird es richtig spannend und die Spannung wächst mit den Mysterien, weil man als Zuschauer genauso im Dunklen tappt wie Cathy. Was es mit diesen mysteriösen Dingen auf sich hat, ist mal wirklich eine einfallsreiche Idee, wenn man dahinter kommt und der Film bleibt bis ganz zuletzt spannend.
Wer den Film "Das 7. Zeichen" mit Demi Moore und Jürgen Prochnow noch kennt, hat hier ein ähnlich gelagertes Werk durch den Mysterie-Bibelhintergrund-Mix. Doch auch wer z.B. den Mysteriethriller "The Mothman-Prophecys" mit Richard Gere kennt, wird an "The Gathering" Gefallen finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The long voyeur home, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Gathering (DVD)
This is a formula movie. However most movies are and that is why we watch them. This is not one of those cut to the chase movies.

Cassie Grant (Christina Ricci) is backpacking near the town of Ashby Wake, England. He is summarily hit by a car and goes flying over. She should have been pâté but only scratched. She has however lost the memory of who she is.

Taken in by Marion Kirkman (Kerry Fox) she immediately becomes a member of the family. Then it begins; Cassie has premonitions of all kinds of gory things happening to the town folk. Is she going crazy or is it real? Can or should she do anything about it?

She turns to a new found friend Dan Blakeley (Ioan Gruffudd) for advice. He suggests "Que sera, sera whatever will be, will be...". This does not go over well with her sense of civility.

What would you do? Watch and see how the future unfolds.

If you like these formulas do not miss:

Grand Tour - Disaster in Time DVD ~ Jeff Daniels
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The Gathering
The Gathering von Brian Gilbert (DVD - 2004)
EUR 7,99
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