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Kundenrezensionen

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am 13. September 2001
Zugegeben die letzten 3 Dylan platten gehoeren zu meinen Lieblingen, besonders World gone wrong, aber froehlich wurde man davon nicht. Time out of mind ist zusammen mit Lou Reeds Berlin und Patti Smith's Gone Again das traurigste seit dem Spaetwerk von Billie Holiday. Aber jetzt laechelt er wieder wenn auch nur musikalisch. Die Texte sind weiter recht duester, aber was erwartet man auch von einer Stimme die so alt klingt wie die Welt? Wie gesagt, Dylan ist in Hochform aber was besonders besticht ist die wunderschoene jazzige Musik, transparent, filigran ohne aufdringlich zu sein, Gitarren plaetschern und plinkern wie frisches Wasser, die Produktion ist ein Meisterwerk. Alle Stuecke haben etwas gemeinsam, das sich wie ein musikalisches Augenzwinkern durch die Platte zieht, absichtlich altmodisch klingende Arrangements als waere die Sache schon 50 Jahre alt, oder 60 oder 70 oder 2 Tage. Was mich ein ganz klein bisschen aergert ist die Tatsache das die Texte mal wieder fehlen, waere das echt zu viel verlangt??
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HALL OF FAMEam 10. September 2002
Wie guter Wein reifen auch Dylans Fähigkeiten, gute Songs zu schreiben. 60 Jahre - wer möchte bestreiten, dass Dylan sein Alter anzuhören ist. Das Schöne am späten Dylan ist, dass ihm das ebenfalls bewusst ist (nicht jeder geht so souverän mit dem Älterwerden um, nicht wahr, Herr Jackson) und dass Dylan dem entsprechende Songs schreibt.
Dylan ist eitel. Das darf er sein. Und so war er stets der Lordsiegelbewahrer seines eigenen Lebenswerkes. Jedes seiner Alben hat seine eigene musikalische Identität, manches übrigens auch eine denkbar schlechte! Wenngleich sich Dylan über die Jahre hinweg seiner musikalischen Wurzeln stets treu geblieben ist, hat er gleichwohl den Sound auf jedem Album verändert, und wer ihn je im Konzert gesehen hat, weiß, welches Risiko er selbst beim Kauf eines Tickets eingeht. Sich selbst zu kopieren war ihm eben stets ein Greuel, davon ist "Love and Theft" keine Ausnahme. Nach dem melancholischen "Time Out of Mind", das eher einen verbitterten Dylan gezeigt hat, beweist uns Dylan auf "Love and Theft", dass dass er seinen Humor nicht verloren hat. Gleich im Opener singt er einen Kinderreim: "What's good for you is good for me / Says Tweedle Dum to Tweedle Dee".
Danach geht es weiter zur Sache, die Begleitband rackert ordentlich, der Sound ist ruppig, geradeheraus und ohne Schnörkel. Rücksicht auf schiefe Akkorde braucht keiner zu nehmen, selbst um den Takt zu halten schert sich die Band keinen Deut. Kurz, "Love and Theft" aktiviert das Gute-Laune-Enzym im Körper. Was wäre schließlich fader als ein steriler, technisch perfekter Dylan? Eben!
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am 6. März 2015
Stimmgewaltig und musikalisch in der Dylansammlung ganz oben / LP aufgelegt und der Raum füllt sich mit Wohlbefinden ,die Jazzeinlagen sind absolut gelungen...........kein weiteres blaba von mir.....einfach spitze
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am 24. November 2012
Diese CD gehört zu den Spätwerken von Bob Dylan, sehr ausgewogen und durchkomponiert, auch Leuten zu empfehlen, die sich bisher wenig mit Bob Dylan auseinandergesetzt haben,
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am 16. September 2001
Je aelter desto... besser? juenger? perfekter? was-auch-immer... Ja! Er ist 60 und die Musik hier juenger als fast alles was man sonst so hoert... Obwohl sie aus einem Fundus amerikanischer Musik"kultur" der Zeit von sagen wir 1920 bis 1955 (?) entstammt... Aber so wie ER das rueberbringt, ist's eben JUNG (im besten zeitlosesten Sinn des Wortes...) --- Das Warten seit TIME OUT OF MIND von 97 hat sich jedenfalls gelohnt: Dylan klingt umwerfend. Das Studio-Album haelt, was die letzten Live-Auftritte versprochen haben!!! (Ich habe ihn im Juli 2001 in Schwaebisch-Gmuend erlebt: ueberwaeltigend gut!!!) Fuer mich schon jetzt definitiv DIE Platte des Jahres (es sei denn, Neil Young wuerde sie noch toppen: der einzige, dem ich das zutrauen wuerde...) --- DYLAN - FOREVER YOUNG...
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am 5. Mai 2014
Bob Dylan ist Legende. Das Album ist zwar nicht gerade mein Liebstes von ihm... Ziemlich störrisch und spröde. Kein besonders gefälliger Sound, finde ich. Ich liebe aber Dylans lakonische, direkte, aber nie drastisch formulierten Texte. Seine Poesie. Und an seinen Alterswerken liebe ich besonders seine Unkonventionalität. Alles immer wieder neu zu mischen.. diese scheinbar aus den 70ern gerettete Art und Weise, kreativ zu sein... Für mich ist Time Out Of Mind nach wie vor DAS Spitzen-Album seiner Reife-Ära. Diesem hier nähere ich mich eher mit Schwierigkeiten, obwohl ich es auch gern lieben möchte.
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am 14. September 2001
Er kann es eben doch noch, Meister Bob Dylan. Nichts mehr vom akustischen Zynismus, der manche seiner früheren Alben zumindest fragwürdig erscheinen ließ, sondern eine vom ersten bis zum letzten Track liebevoll gestaltete Hommage an klassische Bluesstücke, die zudem von einer famosen Begleitband getragen werden. Man kann das ebenso nebenbei laufen lassen wie auch (dringend empfohlen!) intensiv zuhören und die Texte genießen, die bei aller Melancholie doch auch optimistisch sind. Ein bisschen Glück in schlimmen Zeiten - einfach eine tolle Platte.
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am 15. November 2012
Richtig cooles Album, habe ja erst gezweifelt, ....., aber......
Jedes Lied ist super und sticht heraus. 100%-ige Kaufempfehlung!
War erst misstrauisch, da ich nur die 60er Alben hörte; selbstverständlich kommt das an Blonde on Blonde nicht ran, selbst Dylan kann keine Naturgesetze aufheben....
Aber ich war doch überrascht, wie gut das ist...

P.S. : Falls Sie anfangs Schwierigkeiten haben sollten, hören Sie sich's einfach nochmal an, Sie werden es lieben!
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am 11. September 2001
Auch (oder gerade weil) es seine Zeit dauert, bis sich jeder Song der Platte beim Hörer eingeprägt hat: „Love And Theft" ist ein tolles Album, daß bei jedem neuen Durchlauf noch gewinnt. Dank des vielfältigen Fundus, aus dem Dylan hier schöpft, gibt es auch immer wieder etwas Neues zu entdecken. Fazit: Just in dem Moment, als man glaubte, daß solche Platten heutzutage nicht mehr gemacht werden, gibt Dylan einem den Glauben an die Musik zurück. Danke.
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am 1. September 2014
ist Geschmacksfrage angesagt. Man mag ihn, oder eben nicht, sei es textlich, oder wenn er so daher krächzt. Das Einzige was man sagen kann ist, dass man ihr früher besser verstanden hat und man heute das Booklet zur Hand nehmen muss ;-)!
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