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Kundenrezensionen

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am 16. April 2002
Er konnte einem schon unheimlich werden, dieser Dylan aus Duluth/Minnesota. Nur wenige Monate nach dem grandiosen Album "Bringing it all back home" schoss His Bobniss mit dieser Scheibe den Vogel ab. Bereits als erstes Stück liefert er mit "Like a rolling stone" die bis dahin längste Single der Rockgeschichte ab - einen Song, der die Möglichkeiten des Rock'n Roll endgültig um ein Vielfaches erweiterte. Aber neben diesem Song gab es weitere Perlen - es sei "Desolation Row" genannt, elf Minuten lang epischer Folk, Rock oder wie auch immer man das nennen möchte. An "Ballad of a thin man" ist zu denken. Noch heute kann niemand genau sagen, wer dieser Mr. Jones in dem Song eigentlich ist, vielleicht nicht einmal Dylan selber. Was macht es? Der Song ist brillant.
Insgesamt ein Meisterwerk, das in jedem Plattenschrank gehört!
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am 19. September 2003
Eigentlich wollte ich mir die CD gar nicht kaufen, weil ich sie bereits (normal Audio) besitze. Dann aber war ich zu neugierig und legte sie mir doch zu. Der Sound ist perfekt, die enthaltenen Stücke sowieso. Was will man mehr???!!
Allerdings ist ein Nochmalkauf wohl nur den absoluten Dylanfans anzuraten. Der Preis ist recht hoch ... da muss man mehr sein als ein ein gelegentlicher Dylanhörer...
Wer in die Welt Dylans nunmehr aber erst hineintaucht, für den sind diese SACDs ein Muss ... wer diese Scheibe bislang nicht hat, kaufe sich diese SACD, denn wirklich falsch machen kann man nichts. Eine der besten Platten, die jemals aufgenommen worden sind.
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am 23. August 2004
Was Bob Dylan mit "Subterranean homesick blues" begann, nämlich den schrittweisen Übergang vom reinen Folk-Interpreten zum Rockmusiker, lässt sich auf "Highway 61 revisited" weiterverfolgen. Waren auf dem Vorgängeralbum noch einige klassische Folk-Songs zu hören, wurde hier die Anzahl solchartiger Stücke auf 1 reduziert (dazu später mehr).
Das Album um den legendären Opener "Like a rolling stone", zu dem man eigentlich keine Worte mehr verlieren muss, besticht durch klar strukturierte, kraftvolle und einfach ehrlich klingende Rock-Songs, wie sie selbst die Beatles oder die Stones in ihren besten Tagen niemals hingekriegt haben. Jeder Song, der eine beim ersten Hören, der andere nach einem close listen, pflanzt sich irgendwann mit einem bestimmten Riff im Gedächtnis des Zuhörers ein und verschwindet dann auch nicht mehr. Genial-einfache Akkordfolgen, gepaart mit Dylan's zunächst gewöhnungsbedürftigem, unverwechselbarem Gesang rocken und machen furchtbar viel Spaß. Auch textlich sind große Unterschiede zwischen Dylan's Folk-Werken und dieser Rockphase zu erkennen: Während er zu Beginn seine Karriere mit anprangernden Protestsongs auf sich aufmerksam machte, klingen die lyrics auf "Highway 61" unglaublich spontan, zum Teil ironisch, zum Teil einfach nur verrückt; man hat den Eindruck, dass Bob hier einfach seine Gedankengänge eins zu eins zu genialen Songs und Erzählungen ummünzte.
Höhepunkte gibt es auf diesem Album beim ersten Zuhören nicht, später merkt man jedoch, dass es sich bei allen 9 Songs um Höhepunkte handelt: "Tombstone blues" und "From a buick 6" rocken temporeich durch den Kopf des Hörers, während "It takes a lot to laugh..." und "Queen Jane" etwas langsamer, aber genauso geradlinig daherkommen. Die Midtemponummer "Ballad of a thin man" besticht durch die wahnsinnigsten Textzeilen des Albums, und der Schluss-Song, "Desolation row", die einzige rein akustische, klassische Singer/Songwriter-Komposition, entführt den Hörer über 11 Minuten lang in ein Reich aus tiefsten Gedankengängen und höchstem Musikgenuss.
"Highway 61 revisted" - ein Höhepunkt der Musikgeschichte.
Kleiner Tip: Auf jeden Fall zusammen mit den gleichwertigen "Subterranean homesick blues" und "Blonde on blonde" im Dreierpack kaufen - dadurch spart man Geld, kommt auf dreifachen Hörgenuss und kann sich ein Gesamtbild von dieser großartigsten schöpferischen Phase der Legende Bob Dylan machen.
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am 10. Januar 2013
es gibt keine bessere platte aus den mitsechziger jahren. es sei den vielleicht "BLONDE ON BLONDE", ebenfalls von Dylan. die songs sind natürlich über jeden zweifel erhaben, aber auch der sound schlägt alle konkurrenten um längen. man höre sich eine stonesplatte aus dem gleichen jahr an. dazwischen liegen welten. Dylans stimme bohrt sich in die ohren, dass man sie nie wieder vergisst, die musiker spielen absolut top, was bei Dylans chaotischen studioeskapaden umso bemerkenswerter ist. fast alle songs betreten absolutes neuland, sowas gab's vorher einfach nicht. wenn man dann noch bedenkt, dass die musiker live im studio spielten muss man einfach den hut ziehen. keine grossen basteleien sondern sound, songwriting und feeling pur. über die texte kann man sein halbes leben lang philosophieren, es stellen sich immer wieder neue entdeckungen und erkenntnisse ein. ist und bleibt mein lieblingsalbum.
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am 11. April 2015
Was soll man/ich zu Highway 61 Revisited noch schreiben.Für viele ist dieses Album eines der besten aller Zeiten.Ich würde sagen das stimmt auch.Begründen will ich das nicht,das haben andere schon in den Bewertungen getan.Nur so viel, schlechte Songs gibt es hier nicht.Das dürfte wohl genügen.Großartiges Album
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am 1. Oktober 2014
Wer nicht den Namen Bob Dylan kennt, kennt vermutlich wenigstens die Hälfte der Songs dieses Albums, zumindest auch und oder als Coverversion.
Like A Rolling Stone', Tombstone Blues, Ballad Of A Thin Man, Queen Jane, den Titel sowieso, Just Like Tom Thumb's Blues und Desolation Row. Letzteres kenne ich in einer absolut fantastischen live-Version der Grateful Dead.

Man schreibt das Jahr 1965, Dylan bekommt Schimpfe seiner Folkfans, weil er die Steckdose für die Gitarre fand, obwohl er schon drei vier Jahre vorher auch schon elektrisch verstärkt mal was machte... Die Beatles brachten ihre letzten Platten heraus, mit denen sie noch Konzerte gaben, die Beach Boys experimentierten mit anderen Sounds... Und ihre LPs kamen gerade mit 12-14 Songs auf etwas mehr als eine halbe Stunde. Bob Dylan machte für die Highway nur 9 Songs und erreichte eine Spielzeit, die man bisher nur von Klassik LPs kannte, unglaubliche knapp 52 Minuten... Folkrock at his best!

Neben Pat Garrett & Billy The Kid Soundtrack und Desire (56 Minuten lang!) mit die beste Dylan überhaupt.

Top Tipp!!
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am 1. Juli 2011
Welche Kraft dem Blues innewohnt, mag eine Fußnote der Geschichte erhellen: Die Selbstmordrate U.S. amerikanischer Sklavenhalter war seinerzeit höher als die ihrer Sklaven (schreibt K. Vonnegut). Und wie sich der gute Bob Daylan wohl gefühlt haben muss, seine folkloristischen Jünger mit seinem Vorgängeralbum derart vor den Kopf gestossen zu haben, als er plötzlich elektrisch wurde und wie es nun weiter gehen sollte mit ihm und überhaupt, scheint es nur folgerichtig, die Kraft des Blues für sich zu nutzen und ihn seinerseits mit der Kraft der Poesie zu etwas zu erheben, das zwar nicht gut für Hitparaden taugte (aber das tut selbst Beethoven nur im Auszug), aber die Grenzen dessen, was als musikalischer Künstler zu erschaffen ist, noch einmal weit, weit ausdehnte. Und dass er mit dem ersten und dem letzten Stück der Platte eine Art Klammer davor und danach setze, die beide für sich einzigartig gut sind, macht dieses Album zurecht zu einem der größten aller Zeiten.
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am 23. November 1999
Nur unglaubliche drei Monate nach "Bringing It All Back Home" erschien die Definition des Begriffes "Folk-Rock" in Form dieses Albums auf dem Markt. Ist ein kurzer Abstand zwischen zwei Alben oft ein schlechtes Zeichen, so ist hier das Gegenteil der Fall. Die ohnehin schon sehr gute "Bringing It All Back Home"-Platte toppt "Highway 61 revisited" spielend. Dieses Album ist insgesamt absolut empfehlenswert, nicht umsonst hat Dylan bei seinem MTV Unplugged Auftritt mit "Tombstone Blues", "Desolation Row" und "Like A Rolling Stone" gleich drei Songs dieser Platte ausgewählt. Wobei mir persönlich die Originalversionen von "Desolation Row" und "Like A Rolling Stone" noch besser gefallen als die "Unplugged"-Versionen. Den Kauf dieser CD wird meines Erachtens niemand bereuen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Oktober 2008
"Highway 61 Revisited" ist neben "Blonde on Blonde", "Desire" und" Blood on the Tracks" wohl das wichtigste und beste Dylan-Album. Sein erstes "Nicht-mehr-Folk-Album" verstörte viele Fans, gewann aber mindestens so viele neue hinzu. Einige seiner wichtigsten Songs sind hier versammelt, darunter das epische, unglaubliche "Desolation Row". Nach "Highway 61 Revisited" war nichts mehr in der Musik wie es vorher war, nicht mehr nur tralala und she-loves-you-yeah-yeah-yeah. Popmusik war auf einmal ernster, aber auch schöner, poetischer und"erwachsener" geworden.
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am 30. Dezember 2010
Und ja, 'Bringing It All Back Home' ist genial, aber dieses Album hier gehört zu meinen Top 10-Dylan-Alben. Angefangen bei dem herrlichen 'Like a Rolling Stone', hin zum göttlichen 'Ballad of a thin Man' und schlussendlich zum ehrwürdigen, phänomenalen, außerordentlichen 'Desolation Row' ist dieses Album der Hit schlechthin. Sollte man definitiv mal gehört haben!
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