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Desire
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2005
Die Qualität der Songs auf "Desire" knüpft nahtlos an's Vorgängeralbum "Blood on the Tracks" an. Nur noch ein wenig versöhnlicher, schwungvoller und vor allem unbeschwerter kommen sie daher, hatte doch jenes Album von 1975 Dylan's schwere psychische Krise nach der Scheidung seiner Ehe entscheidend auffangen können. 'Sara', der sanfte Ausklang von "Desire", ist denn auch eines der schönsten, besonders aber der zärtlichsten und bewegendsten Liebeslieder, die Bob in seiner langen Laufbahn geschrieben hat. "Stayin' up for days in the Chelsea Hotel, writing 'Sad-Eyed Lady of the Lowlands' for you." - ein größeres Kompliment kann man einer Frau eigentlich nicht machen!
Die Musik auf "Desire" wiederum ist die große Überraschung und das eigentlich Besondere, das dieses Album aus dem restlichen Dylan-Katalog deutlich heraushebt: Allen Songs wohnt eine ganz wundervolle Nähe zum Folk der irischen Einwanderer inne (testen Sie das sanfte 'Oh, sister' oder das holprig-beschwingte 'Black Diamond Bay'), die wesentlich im Zusammenspiel dreier akustischer Gitarren der enthusiasmierend auftrumpfenden Rolling Thunder Band (Bob eingerechnet) kristallisiert; wie gegossen passen dazu die hallenden, von fern und nie hart klingenden Drums. Das charakteristische Geigenspiel Scarlet Riviera's freilich ist es, das dem Sound von "Desire" seinen markantesten Stempel aufdrückt - Riviera ist wohl schuld am "Zigeunermusik"-Image, das dem Album in Rezensionen oft und doch zu Unrecht verpasst wird.
Mit dem recht harmonischen Grundton von "Desire" koinzidiert vorzüglich, dass Dylan sich in veritabler Stimmband-Bestform präsentiert und den introspektiveren Ton der Tunes gerade der letzten beiden Drittel auf der LP hervorragend 'rüberbringt. Rauere Protestsongs wie den Opener 'Hurricane' trägt er engagiert und nachdrücklich wie gewohnt vor. Generell perfekt konterkariert die wunderbare Stimme von Emmylou Harris.
Wenn Ihnen "Desire" so gut gefällt wie mir: Sehr empfehlenswert ist auch das 2CD-Set zu Dylan's 1975'er Tour "Rolling Thunder Revue" mit derselben Bandbesetzung (Ausnahme: Joan Baez statt E. Harris), welches Sony im Rahmen der "Bootleg Series" veröffentlicht hat. Neben relativ studionahen Fassungen vieler "Desire"-Songs finden sich hier verblüffend-mitreißende bis ultimative Live-Versionen unzähliger Bob-Klassiker; gemeinhin zählt jene Tournee als bedeutendste und gelungenste, die Dylan je unternommen hat.
Wer meint, auch ohne 'Mozambique', 'Joey' sowie 'Black Diamond Bay' vollends und zudem ohne die romantischere Studiovariante von 'Romance in Durango' leben zu können, dürfte sich gar überlegen, ob er nicht auf "Desire" ganz verzichtet und sich stattdessen das um einen gehörigen Tick schmissigere und viel umfangreichere, auch ein wenig mitreißendere Live-Set zulegt!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2006
Als Jugendlicher war es bei uns und vorallem bei den Mädels "in" sich beatles,doors,dylan und joplin reinzuziehen.Ich war voll dabei,aber Bob Dylan mit seinen songs wie "blowing in the wind" oder "knocking on heavens door" war nicht das was ich unter geilen sound verstand.Vermutlich war ich zu jung um Dylans Poesie in mich risseln zu lassen,doch das änderte sich bei einen Freund der mir "desire" vorspielte,besoffen nannte er es noch "mozambique".Als ich aber der Platte lauschte wurde ich verzaubert von dieser Vielschichtigkeit,von dem Talent grossartige und wichtige Geschichten zu erzählen.Aber the band dazu war der absolute Hammer,songs wie "hurricane","joey"und eigentlich alle Stücke der Lp überzeugten mich endlich von seinen Talent.Seit diesen Abend,es war eine laue,fette Sommernacht,ist und bleibt "desire" meine absolute Lieblingsplatte,auch wenn ich heute meinen Horizont,musikalisch betrachtet,erweitert habe mit älteren Sachen von Dylan.Neben "mozambique" bleibt aber mein liebstes Stück,das ich herausheben möchte,mein Lieblingssong:"one more coffee before i go".

Jeder sollte diese Platte zuhause haben,Sie nimmt einen immer wieder mit ein Stück ins Glück.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2013
Logisch: Es gibt immer unterschiedliche Meinungen darüber, welches Album eines Künstlers nun das beste sei. Bei Dylan liegt in der allgemeinen Beliebtheit wohl "Blonde On Blonde" ganz weit vorn. Für mich ist hingegen "Desire" (Verlangen) sein bestes Album. Es ist musikalisch wie inhaltlich vielseitig und herrlich unbeschwert. Schon der erste Song über den Boxer "Hurricane" ist sein Geld wert. Wenn ich richtig nachgerechnet habe, wurde der inhaftierte Boxer erst 1989 aus den Gründen freigelassen, die Dylan bereits 1975 besang. (Schaut euch auch den Film/DVD Hurricane an!) Sehr schön und einfühlsam auch der Song "Sara", und für mich absolute Spitze: das vielfach unbeachtete "One More Cup Of Coffee". Aber eigentlich tut man dem Album keinen Gefallen, wenn man einzelne Songs hervorhebt. Die Cd ist durchweg gelungen, es gibt darauf keine Songs, die man besser überspringt. Das habe ich als Teenager schon bei der LP nicht gemacht, trotzdem entstanden mit der Zeit vom vielen Hören Kratzgeräusche. In besinnlichen Stunden muss es noch heute die alte LP sein, die aufgelegt wird. Aber das ist eine andere Geschichte ...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2002
Nach "Blood On The Tracks" eine ebenbürtige Platte herauszubringen war eigentlich was unmöglich. Und doch kommt "Desire" "Blood" sehr nahe, und gerade im Kontrast zum Vorgängeralbum liegt der Reiz. War "Blood" voller Schmerz, Wut und Zorn, so zeigte "Desire" eine andere Seite: die Songs sind mystisch, erzählen geheimnisvolle, trag-komische Geschichten, voller erdverbundener Romantik. Musikalisch dominieren akkustische Gitarren, Scarlet Rivieras herrliches Violinenspiel und Emmylou Harris genialer Backgroundgesang. Natürlich ist auch der Rest des Kerns der Rolling Thunder Truppe auf dem Album vertreten.
Die Songs:
Hurricane: Ein aufwühlender Protestsong über den wegen Mordes angeklagten schwarzen Boxer Hurricane Carter. Der Text ist bissig und sarkastisch.("Couldn't help but make me feel ashamed to live in a land / Where justice is a game")
Isis: Eine mystische Geschichte, in welcher der Protagonist Isis heiratet, sich von ihr trennt und sich mit einem geheimnisvollen Gefährten zu den Eispyramiden aufmacht. Schließlich, nachdem das Abenteuer schiefgelaufen ist, kehrt er, trotz ambivalenter Gefühle zu seiner Gattin zurück. Man denkt bei diesem Song natürlich gleich an den Mythos von Isis und Osiris, an die Deutungen von Freud und Jung. Und natürlich an Dylans problematische Beziehung zu seiner Frau Sara ("Isis, oh, Isis, you mystical child. What drives me to you is what drives me insane.")
Mozambique: Ein beschwingter, romantischer Song
One more cup of coffee: Ein Lied über Abschied und gleichzeitig an eine "Gypsy Queen", eine weise Frau, erdverbunden und voller dunkler Geheimnisse. Bestechend das Violinenspiel und der Backgroundgesang. ("But your heart is like an ocean / Mysterious and dark")
Oh Sister: Der bewegendste Song (vielleicht "Sara" ausgenommen) des Albums. Wer ist die "Schwester", die der Sänger bittet, sich nicht von ihm abzuwenden. Sara oder Joan Baez?. Die letzten Zeilen sind beklemmend: " Time is an ocean but it ends at the shore/ You may not see me tomorrow"
Joey: Eine romantische Ballade über einen Outlaw aus little Italy, der im Zuge eines Bandenkriegs ums Leben kommt. Wie in "Hurricane" ist die Gesellschaftskritik sarkastisch. ("His closest friends were black men 'cause they seemed to understand / What it's like to be in society with a shackle on your hand.")
Romance in Durango: Ein tex-mex angehauchter Song. Auch hier ist ein Outlaw der Held, auf der Flucht zusammen mit seiner Geliebten.
Black Diamond Bay: Ein tragi-komischer Song. Ein Haufen "freaks" in einem Hotel auf einer Insel, die im Zuge eines Vulkanausbruchs im Meer versinkt. Die Musik ist fröhlich und beschwingt.
Sara: Der Höhepunkt des Albums und Dylans berührendstes Liebeslied. "Sara, oh Sara / Glamorous nymph with an arrow and bow / Sara, oh Sara / Don't ever leave me, don't ever go.
Alles in allem eins von Dylans besten Platten, frisch und inspiriert, musikalisch und textlixh top. Wenn das Album auch nicht ganz an "Blood On The Tracks", "Blonde und Blonde" und "Highway 61 Revisited", so befindet es sich zumindest auf gleicher Stufe wie "Bringing It All Back Home", "John Wesley Harding" und "Time Out Of Mind"
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2003
"Desire" aus dem Jahr '75 ist für mich eines der besten Dylan-Alben. Es hebt sich klar von anderen ab, mit einem bemerkenswerten, eigenwilligen musikalischen Ausdruck. Es mischen sich hebräische Anklänge ("One more cup of coffee") mit spanischen ("Romance in Durango", schaurig schnulzig) und beinahe Klagelieder zu nennende Stücke ("Joey", "Sara", begleitet von Akkordeon, Violinen und der bittersüßen Stimme von Emmylou Harris). "Hurricane", klassischer Protestsong, erzählt in acht Minuten die Geschichte des schwarzem Boxers Carter ("...one time he could've been the champion of the world"), der fälschlicherweise eine Mordes angeklagt und verurteilt wird (wahre Geschichte), voller Rotz und Trotz in der Stimme für die "all-white jury", die Carter verurteilt. Wahre Kurzgeschichten sind auch "Isis", "Joey" und "Black Diamond Bay", mit hervorragenden Lyrics, stimmig und rund bis zum Ende erzählt.
Fazit: Vielleicht nicht als erster Griff für Dylan-Einsteiger zu empfehlen, aber wer His Bobness mag, findet hier mal einen etwas anderen Dylan.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2007
... aber diese Scheibe ist eine runde Sache. Klar betont sie mit der unglaublich bissigen, anklagenden und starken Startnummer "Hurricane" über die Diskriminierung eines schwarzen Boxers den Plattenanfang.

Danach wirds flacher aber keineswegs banal. Das sympathische "Mozambique" ist geradezu singletauglich, die genervte Liebeshymne "Sara" und eindringliche "Joey" sind abwechslungsreiche Farbtupfer auf diesem Album. Lediglich das geradezu gejaulte "Coffee" fällt klar hinten ab.

Die Violine ist virtuos, hätte aber insgesamt sparsamer eingesetzt werden können. Schön, dass keine der Nummern auf dieser CD dem uninspirierten Geschrammel irgendwelcher Coverbands ausgeliefert worden ist. "Heavens Door" wurde ja musikalisch geradezu vergewaltigt.

Kurzum: Die Platte hat mir Dylan nähergebracht, auch wenn für mich nur wenige Alben seiner langen Schaffensphase in Frage kommen, vor allem aus den 70er.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2006
Diese CD mit etwas schrägen Folkarrangements ist voll Mystik und Wunder. Eine markerschütternde schneidende Stimme auf "One More Cup of Coffee" oder das anklagende Stück "Hurricane" sind grandiose Tracks." Black Diamond Bay ", welches uns in eine surreale Welt der nahenden Apokalypse entführt, ist einer der genialsten Songs. Scarlet Rivera an der Geige sorgt für ungeahnte Klangdimension. Die Musik trifft uns direkt ins Herz, als ob die Truppe gleich an der nächsten Strassenecke steht und loslegt. Lyrisch sind alle Stücke top, Dylan auf dem Höhepunkt seines Schaffens in den 70 er Jahren!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 1999
Dylan war in Experimentierlaune nach der Rolling Thunder Tour durch die New England Staaten. "Desire" gehört zu Dylans musikalisch interessantesten Werken, weil mit viel Improvisationen, dazu Scarlett Rivera Violine, die dem Album ihre eigene Note beschert. "Hurricane" ist schon ein großartiger Opener, der von einem verurteilten amerikanischen Boxer handelt. "Isis" ist ein wenig schleppend. "One More Cup of Coffee" ist ein wenig dramatische mit Dylans Mundharmonika und Rivera Violine. Höhepunkt ist für mich der letzte Song "Sara" - einfach wunderschön. Ein Album, das sich für Einsteiger in das weite Feld Dylans bestens eignet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Desire" gelingt Dylan ein Meisterwerk. Angefangen von den epischen "Hurricane" oder "Isis" über das ebenso epische wie knallharte "Joey" bietet His Bobness ein Album aus einem Guss. Das melancholische "One more Cup of Coffee" und das herzzerreisende "Sarah" sind weitere Beispiele seines Genies.

Scarlet Rivera an der Violine und Emmylou Harris als Backgroundstimme schliesslich machen "Desire" engültig zum absoluten Dylan-Chef d'oeuvre.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 1999
Das Album wird eröffnet von "Hurricane", dem Lied über einen - in Dylans Augen - fälschlicherweise (später sagt Dylan über Rubin "Hurricane" Carter: "Ich höre viele Geschichten über ihn, gute und schlechte") inhaftierten schwarzen Boxer. Dylan hat schon früher Lieder über die amerikanische Justiz geschrieben, (z.B. "The lonesome death of Hattie Carroll") aber diesmal ist der Anlaß aktueller und man spürt Dylans Verlangen nach Gerechtigkeit in diesem konkreten Fall. In diesem Lied wie auf der ganzen Platte wird der Sound von Scarlet Riveras Geige dominiert. Ein Experiment, das sagenhaft gut gelungen ist. "Hurricane" ist sicher sehr gut gelungen, aber noch überzeugender ist definitiv das Schlußlied "Sara", an seine (damals noch) Frau Sara, die bei der Aufnahme sogar mit im Studio gestanden haben soll. Insgesamt ist "Desire" ein beachtliches Album geworden. (übrigens eines der ganz wenigen, bei dem die Texte im Booklet stehen) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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