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4.0 von 5 Sternen Gar nicht übel
Ich hätte von Banks auch mehr erwartet. Aber man darf nicht vergessen, dass klassische Musik ein ausgewaschenes Terrain ist. Was soll man da noch komponieren? - Banks schafft es für meine Ohren immerhin, wunderschöne Melodiebögen zu entwickeln. Klar, das klingt alles irgendwie nach Filmsoundtrack, teils auch bombastisch. Aber es sind doch Bonbons, die...
Veröffentlicht am 21. April 2006 von Jojim von der Meff

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langweilig
Obwohl ich ein Genesis-Fan der ersten Stunde bin und auch ein offenes Ohr für klassische Musik habe, kann ich dem Ausflug von Tony Banks in die klassischen Gefilde nicht allzuviel abgewinnen. Zu vorhersehbar und schematisch ist die Orchestermusik, die einen auf "Seven" erwartet. Nette Melodien, die als Filmmusik für Landschaftsaufnahmen vielleicht ganz brauchbar...
Veröffentlicht am 2. September 2004 von Udo Kaube


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht übel, 21. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Ich hätte von Banks auch mehr erwartet. Aber man darf nicht vergessen, dass klassische Musik ein ausgewaschenes Terrain ist. Was soll man da noch komponieren? - Banks schafft es für meine Ohren immerhin, wunderschöne Melodiebögen zu entwickeln. Klar, das klingt alles irgendwie nach Filmsoundtrack, teils auch bombastisch. Aber es sind doch Bonbons, die sich allerdings erst nach vielem Hören erschließen. Bei einem der Stücke, ich glaube es ist das zweite, muss ich immer wieder weinen. Das ist so unglaublich traurig. - Und für diese Momente bin ich eben dem GENESIS Mann dankbar. - Die Musik läuft bei mir beim Essen als Kulisse oder im Auto, wenn ich träumen will. Es lohnt sich aber auch, sich im Stillen damit zu beschäftigen. Alles sehr filigran zusammengesetzt. Mit der Zeit ergibt sich fast eine Sucht nach dieser Musik. Man spürt auch, dass Banks bei Genesis für die ganz großen Kompositionen verantwortlich war. - Also ich kann wirklich nicht meckern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langweilig, 2. September 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Obwohl ich ein Genesis-Fan der ersten Stunde bin und auch ein offenes Ohr für klassische Musik habe, kann ich dem Ausflug von Tony Banks in die klassischen Gefilde nicht allzuviel abgewinnen. Zu vorhersehbar und schematisch ist die Orchestermusik, die einen auf "Seven" erwartet. Nette Melodien, die als Filmmusik für Landschaftsaufnahmen vielleicht ganz brauchbar sind, aber pur genossen eine doch recht einschläfernde Wirkung haben. So sehr ich Tony Banks als Keyboarder schätze, muss ich ihm leider bescheinigen, dass er sich hier als Komponist grässlich überhoben hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich finds super!, 27. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Das ist das Problem mit Pop-Größen, die sich an Klassik heranwagen: Die Popliebhaber finden die Musik langweilig und die "echten" Klassikliebhaber rümpfen die Nase. Leider muss man sagen. Nun ja, es gibt auch durchaus Beispiele misslungener Klassikeinstiege. Joe Jackson hat sich versucht (will Power), eher mäßig. Was Tony Banks hier geschrieben hat, ist allerdings wirklich hörenswert. Ich bin kein Experte, aber die Orchesterstücke finde ich prima. Hinsetzen, Tee trinken, ein gutes Buch in die Hand und schon geht's los...
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel heiße Luft, 25. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Der Berg kreißte und gebar eine Maus.
Der Meister der cleveren Akkordverbindungen, der König der romantischen Single-Note-Lines, der Schöpfer feinster Harmonien über Orgelpunkten setzte nun endlich ins Werk, was ihm lange im Kopf herumspukte. Ein rein orchestrales Oeuvre mit dem Londoner Philharmonic Orchestra.
Tony Banks ist ein bescheidener Mann. So bescheiden, dass er sein bisher bestes Solo-Werk sogar "inkognito" auf den Markt brachte. Was sich auf jenem beachtlichen Album mit dem Schlusstitel "An Island In The Darkness" andeutete, sollte auf "Seven" nun seine Fortsetzung finden. Doch, welche Enttäuschung. Banks, der sich gern auf seine Vorbilder aus der Klassik-Abteilung beruft und hier und da sogar bewusst deren Spieltechnik auf den schwarz-weißen Tasten adaptiert, ist offenbar an einer großen Aufgabe gescheitert.
Wir hören eine Fülle naiver Melodien, von ihm selbst und Orchestrator Simon Hale eintönig arrangiert, mit orchestralen Platitüden und vorhersehbare harmonischen Unterbauten. Es klingt nach Soundtrack, Hintergrund und Fahrstuhl. Damit hat sich der geniale Tony zwischen alle Stühle gesetzt. Denn auf den Olymp der klassischen Meister wird er mit dieser Suite kaum aufsteigen.
Selbst im Basislager dürfte für Banks mit diesem Werk als Visitenkarte die Luft dünn werden. Es klingt uninspiriert und ohne Esprit. Die kompositorischen Stilmittel des Genesis-Keyboarders, seine Erkennungs- und Markenzeichen senden sich entweder weg, oder sind schlichtweg nicht vorhanden. "Seven" plätschert vor sich hin. Dynamische Anstiege und Spannungsbögen enden fast immer in einer musikalischen Luftblase.
Im Ohr bleibt da nicht viel hängen. Musikalische Aha-Erlebnisse finden nicht statt. Schade um den riesigen Aufwand, den Tony Banks betrieben hat, um sich seinen großen Traum zu verwirklichen. Es fehlt unverständlicherweise an Substanz und der eigentümlichen Magie, die er so oft zu verbreiten wusste.
Tony Banks hat leider schon oft auf ungeeignete, nicht zu ihm passende Partner gesetzt. Ich könnte mir vorstellen, dass einiges von seinem hier verarbeiteten Ausgangsmaterial mit
einer guten Rhythmusgruppe, mit einem CP 70, mit netten Hammond- und Synth-Klängen plausibler herüber gekommen wäre. So aber bleibt beim Hörer von der Vorfreude auf dieses musikalische Lebenszeichen des Ausnahme-Keyboarders nur ein Schulterzucken. Gab`s alles schon besser und spannender. Alleinstellungs-Merkmale sind nicht erkennbar. Einen ähnlichen Ausritt auf klassisches Terrain hat im Übrigen Ex-Band-Kollege Steve Hackett bereits 1997 ("A Midsummer Night`s Dream") deutlich selbstbewusster und vor allem konsequenter hinbekommen. Er hat sein Instrument (und seine berühmten Sus-Akkorde) in den Vordergrund gestellt und dem Orchester die Rolle der Begleitung zugewiesen. Das funktionierte über weite Strecken famos. Banks aber geht bei "Seven" völlig unter, ohne eigene Duftmarken zu setzen. Für einen erklärten Banks-Bewunderer wie mich ist das sehr, sehr schade!
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4.0 von 5 Sternen respektable Leistung, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Zunächst einmal möchte ich Tony Banks meinen Respekt aussprechen. Er hat sich mit Seven auf das Gebiet der klassischen Musik gewagt, in welchem die Hörerschaft sehr anspruchsvoll ist, es nur so von Puristen wimmelt und Jahrhundertgenies Referenzwerke geschaffen haben.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ein neuer Mozart oder Beethoven ist Banks sicher nicht. Dennoch gelingt ihm mit Seven ein schönes Stück Musik, welche absolut seine Qualitäten hat. Manches ist zwar sehr einfach gehalten, insbesondere mit dem zweiten Stück dringt er aber in Sphären vor, die schon beachtlich sind. Ein Rezensent hat hier auf dieser Seite geschrieben, dass dieses Stück ihn zu Tränen rührt. Bedarf es eines weiteren Beweises hinsichtlich der Qualität dieses Stückes? Ich meine nein!

Ich habe mir das Album zuletzt bewusst unter dem Kopfhörer angehört und wurde bestens unterhalten. Gibt es sonst noch einen Musiker aus dem Rockbereich, welcher in ähnlicher oder besserer Qualität klassische Musik schreibt? Ich kann mir das schwer vorstellen.

Natürlich gefallen mir seine Solo-Stücke für Genesis (Mad Man Moon, One for the vine) besser, da stringenter und schlüssiger komponiert. Dennoch gelang Banks mit Seven ein Achtungserfolg in künstlerischer Hinsicht.
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4.0 von 5 Sternen gute Klassik-CD, 1. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Ich bin sicherlich einer der größten Genesis-Fans. Besonders der Keyboard-Sound, für den Tony Banks verantwortlich war, hat mir immer sehr gefallen. Auch die meisten Solo-CDs von Tony Banks hab ich bereits. Das Klassik-Album Seven kann man natürlich nicht mit Mozart oder Beethoven vergleichen, doch für jemanden, der sonst überwiegend Pop, Rock, Progressive-Rock komponiert, ist das sehr gelungen. Es sind 2-3 Nummern drauf, die zum "Spaziergehen mit Kopfhörer" gut geeignet sind, für zuhause "nur zum Anhören" zu langweilig, doch sind auch einige Ohrwürmer auf dieser CD. Die kommende Klassik-CD von Tony Banks sollte heuer erscheinen und auf die bin ich schon sehr gespannt.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich, 8. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Nach mehrmaligem Hören dieser CD kann ich nur sagen diese Musik berührt direkt die Seele! Die Genialität von Tony Banks wird erst nach intensivem Genuß wirklich deutlich. Mir war eigentlich schon immer klar, dass ohne die Arbeiten von Tony Banks Genesis in ihrer bekannten Art und Musikgewaltigkeit nie den Stellenwert erreicht hätte. Besonders in den älteren Werken von Genesis wird dies deutlich. Schade nur, dass Banks nicht die entsprechende Würdigung für sein Schaffen erhält. Aus meiner Sicht ist die CD absolut empfehlenswert - auch vor dem Hintergrund des allgemeines "Musikverfalls" der einem überall entgegen sprüht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur andeutungswiese der wahre Tony Banks, 19. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Diese reine Klassik-Album ist klanglich über jeden zweifel erhaben. Es klingt in der Tat meist nach Filmmusik, was dann eigentlich nicht reicht, da halt kein Film existiert. Dennoch kann man es durchaus genießen, für ein paar Euro sollte man es sich allemal in den CD-Ständer stellen.
Eingefleischte Banks Kenner und Fans werden allerdings (fast) nicht das finden, was sie eingetlich wollen, das ganz spezielle, nicht in Worten zu erklärende Tony Banks-Typische, was wir schon seit Genesis der 70er lieben und auch auf dem ein oder anderen Soloalbum finden können.

Mein persönlicher Überblick über alle Tony Banks Soloalben:
1979 A curious feeling, für mich sein bestes und eines der besten Alben ever, hab zu dem Album eine eigene Rezension geschrieben.
Auf seinem nächsten Album The Fugitive von 83 (Collins war längst solo on Top) versuchte sich Banks dann mit kommerziellen Sounds und eigenem Gesang (sorry, für mich nicht die beste Lösung, auch wenn 2-3 Titel wie By You, Dirty Trees und Moving Under ganz nett sind).
Ebenfalls aus dieser Phase die nur auf Vinyl erhältliche Filmmusik zu the wicked lady, LP-Seite 1 beinhaltet die Stücke in der in Tonys Homestudio aufgenommenen Version, besonders die langsameren Sachen werden TB-Fans gefallen (2 Tracks sind auf Youtube zu finden). Auf Seite 2 dann alles vom Orchester, stellenweise gut anzuhören, halt Filmmusik.
1984 dann das Album Bankstatement, auch weitestgehend Pop aber rund 5 brauchbare Titel (und zum Glück wieder andere Sänger).
Das Album Filmmusic gefiel mir lange eher weniger, mittlerweile finde ich, dass doch paar nette Sachen drauf sind.
1990 dann das Album Still, wieder etwa 50% Quote, besonders die Zusammenarbeit mit Nik Kershaw ist gelungen, dazu die wunderbare Ballade Still It Takes Me By Surprise mit einem Piano-Part a la Firth of Fifth vom legendären 73er Genesis-Album.
1995 das Album Strictly Inc., typischer Banks-Synthsound, Keychanges, teils Pop, teils Balladen, viel Licht, auch etwas Schatten aber zum Abschluss mit An Island in the darkness ein 17 Min. Track von dem man speziell zum Finale hofft, er möge niemals enden. Thx Tony :-)
Zuletzt veröffentlich wurde das Album Seven, reine Klassik in perfektem Sound, teils schöne Passagen, aber wer TB kennt wird wissen, er könnte es sicher noch besser komponieren.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach sieben langen Jahren: Endlich!!!, 19. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Seit dem 97-er Genesis-Album "Calling all stations" hatten die Fans nichts Neues mehr von dem Meister der grandiosen Akkord-Folgen gehört. Sieben Jahre später liegt nun "Seven" - welch bezeichnender Titel - vor. Und Genesis-Puristen seien gewarnt: Dies ist ein reines klassisches Orchester-Album. Banks begleitet das London Philharmonic Orchestra nur bei drei Stücken am Piano. Man vermisst den Meister also schon ein wenig, aber die emotionale Tiefe der Suite entschädigt den aufgeschlossenen Zuhörer dafür. Neben dem Klassiker "A curious feeling" und dem unterschätzten "Strictly Inc" sicherlich Banks bestes Album. Also: Zugreifen! Bleibt nur zu hoffen, dass es bis zum nächsten Solo-Exkurs oder gar bis zur Genesis-Reunion nicht wieder sieben Jahre dauert.
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6 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lassen wir uns überraschen..., 16. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Seven: A Suite for Orchestra (Audio CD)
Berühmt für seine Rolle als Keyboard Spieler bei Genesis war Tony Banks immer von der Idee fasziniert orchestrale Musik zu schreiben.
5 der 7 Stücke sind speziell für Seven geschrieben worden. Die übrigen beiden sind ältere Stücke. Tony Banks kreiert in seinem Werk eine
intensive orchestrale Stimmung die in einem unwillkürlich verschiedene Bilder wachruft. In seinem Soundtrack "The Wicked Lady" hat
Tony Banks schon angefangen nicht nur instrumentrale Musik zu komponieren. Der Produzent von The wicked lady Christopher Palmer konnte mit der Musik machen was er wollte. Hier hat Tony Banks aber die vollständige Kontrolle über das Projekt. Lassen wir uns überraschen.
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