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am 15. März 2004
...zählt zu den größten Momenten der 5. Staffel. TIMELESS/ TEMPORALE PARADOXIE ist eine typische "Was wäre, wenn..."- Episode: Auf der Voyager wurde eine neue Antriebstechnologie entwickelt, der Quanten Slipstream, der das Schiff schneller nach Hause bringen soll. Das Experiment geht schief und die gesamte Crew kommt ums Leben. Nur Chakotay und Harry Kim überleben und schaffen den Weg zurück zur Erde. Viele Jahre in der Zukunft versuchen die beiden, eine Nachricht in die Vergangenheit zu senden, um das Unglück ungeschehen zu machen. Einer soll sie davon abhalten: Geordie LaForge, bekannt aus der Next Generation, inzwischen Kommandant eines Raumschiffs.
Mit dieser Folge startet für die Voyager ihre nicht immer glaubwürdig geratene "Miles And More"- Aktion. Hier schafft das Schiff 10 000 Lichtjahre auf einmal; und in der Borg- Doppelfolge DARK FRONTIER/ DAS UNGEWISSE DUNKEL mithilfe einer Borg- Transwarp- Spule erneut 20 000 - als ob es gar nicht mehr so schwierig wäre, den lebenslangen Nachhauseweg immer mal wieder abzukürzen...ein bisschen unglaubwürdig mit der Zeit, aber man fiebert halt mit der Crew der Voyager.
Season 5 ist allgemein die düsterste Staffel der Serie. Gleich in der ersten Folge, NIGHT/ NACHT, fliegt die Voyager in eine immense Weltraumausdehnung, in der keinerlei Sterne zu sehen sind und keine Planeten existieren. Die Crew leidet zunehmend am Weltraum- Koller, während Captain Janeway sich zurückzieht und all ihre schwerwiegenden Entscheidungen revuepassieren lässt. Hier stößt die Voyager zum ersten Mal auf die Malon, die in der gruseligen Episode JUGGERNAUT/ VERHEERENDE GEWALT erneut eine Rolle spielen: der Mythos um ein Monster im schwer verstrahlten Maschinenraum eines Malon- Frachters wird für B'Elanna Torres schaurige Realität.
Der härter werdende Überlebenskampf der Voyager- Crew zeigt sich, wenn das Schiff mehr als nur einmal feindliches Gebiet durchfliegen muss. Captain Janeway ist in COUNTERPOINT/ KONTRAPUNKT mit den Devore und in THINK TANK/ DIE DENKFABRIK mit den Hazari konfrontiert - und findet beide Male keinen eigenen Ausweg aus der Krise. Die Voyager stellt sich den Devore- Durchsuchungen und fragt eine Denkfabrik, bestehend aus einer handvoll superintelligenten Außerirdischen, nach einer Taktik gegen die Hazari. Damit hat die Serie sicherlich einen zweifelhaften Kurs eingeschlagen, vor allem, wenn man bedenkt, wie locker leicht im direkten Vergleich in DARK FRONTIER/ DAS UNGEWISSE DUNKEL die Borg besiegt werden - der einst übermächtigste Feind von allen.
Ein wenig Aufhellung erfährt Season 5 nicht nur durch die "Flotter"- Abenteuer der kleinen Naomi Wildman, die mit Neelix zusammen die interaktiven Märchen des 24. Jahrhunderts durchspielt, sondern auch durch Harry Kims und Tom Paris' Holo- Programm einer 50er Jahre- Science Fiction- Geschichte rund um die schwarz-weiß gehaltenen (!) Abenteuer des Cpatain Proton. In BRIDE OF CHAOTICA/ CHAOTICAS BRAUT halten aus photonischer Energie bestehende Lebensformen diese Simulation für Realität. Captain Janeway muss als Arachnia, der Königin des Spinnenvolks, dem bösen Dr. Chaotica Paroli bieten. Ein weiterer Farbtupfer der Staffel ist SOMEONE TO WATCH OVER ME/ LIEBE INMITTEN DER STERNE: Der Doktor lehrt Seven of Nine Lektionen in Sachen Rendezvous und Romantik und entwickelt dabei selbst Gefühle.
A Propos Doktor... für ihn gibt es noch mehr starke Auftritte: In LATENT IMAGE/ VERBORGENE BILDER entdeckt er, dass sein Gedächtnis verändert wurde. Es beginnt die spannende Suche nach dem "Wer" und dem "Warum". In WARHEAD/ GEHEIMNISVOLLE INTELLIGENZ wird sein Bewusstsein von dem einer anderen künstlichen Intelligenz eingenommen, dem einer Massenvernichtungswaffe. Was im ersten Moment etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt, entwickelt sich zu einer spannenden Studie der Haltung "Vernichtung um jeden Preis".
In THIRTY DAYS/ 30 TAGE begegnet die Voyager einen faszinierenden Ozeanplaneten - einer gigantischen Sphäre aus Wasser, die durch ein immenses Kraftfeld zusammen gehalten wird. Für Tom Paris hat das Abenteuer einen bitteren Beigeschmack: Er wird zum Fähnrich degradiert.
Tom Paris' Meisterstück präsentiert die Episode EXTREME RISK/ EXTREME RISIKEN: In Eigenregie hat der Hobbytüftler ein neues Shuttlemodell designt und gebaut: Den "Delta Flyer". Zugegebenermaßen ein wenig unrealistisch, so ganz alleine an Bord eines Raumschiffs fernab der Heimat - ebenso wie das Konzept der Doppelfolge EQUINOX, mit dessen erstem Teil die Season abschließt. Urplötzlich ist die Voyager doch nicht das einzige Föderationsschiff, das 70 000 Lichtjahre von der Erde entfernt gestrandet ist. Nein, die Equinox hat das gleiche Schicksal ereilt; und nun führt der Zufall die beiden Schiffe auch noch nach fünf Jahren Überlebenskampf auf dem Weg Richtung Erde zusammen. Eines kann man den Star Trek- Machern aber zu keinem Zeitpunkt vorwerfen: dass die Stories nicht packend inszeniert seien. Wenngleich die Serie doch ein wenig mit Orientierungslosigkeit zu kämpfen hat: Wo Star Trek draufsteht, ist auch Star Trek drin; und das bedeutet höchstes Niveau und Spannung!
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am 11. Februar 2009
Tolle Abenteuer der Voyager
Leider sind die Folgen nicht der Reihe nach auf den DVD's.
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