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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultserie als UK-Schnäppchen: Komplette 1. Staffel mit deutscher Tonspur
Wie alles begann:
Kathryn Janeway ist der Captain des Forschungsraumschiffs Voyager. Sie wird mit der geheimen Mission betraut nach einem Schiff der Maquisrebellen zu suchen, das in den "Badlands" verschollen ist. In den Badlands angekommen wird die Voyager von einem mächtigen Wesen in den Lichtjahre entfernten Delta Quadranten gezogen.
In der Pilotfolge...
Veröffentlicht am 5. März 2009 von Woodstock

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tonspur Zeitversetzt
Die Folge ist super nur leider stört die um ca. eine Sekunde versetzte Tonspur bei Amazon Instant Video doch massiv.
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Vor 7 Monaten von Hannah veröffentlicht


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultserie als UK-Schnäppchen: Komplette 1. Staffel mit deutscher Tonspur, 5. März 2009
Wie alles begann:
Kathryn Janeway ist der Captain des Forschungsraumschiffs Voyager. Sie wird mit der geheimen Mission betraut nach einem Schiff der Maquisrebellen zu suchen, das in den "Badlands" verschollen ist. In den Badlands angekommen wird die Voyager von einem mächtigen Wesen in den Lichtjahre entfernten Delta Quadranten gezogen.
In der Pilotfolge mit Spielfilmlänge müssen sich die Voyager und das Maquis Schiff zusammentun und gegen einen mächtigen Fein kämpfen. Nachdem die Phalanx, die sie ins andere Ende der Galaxie gezogen hat, zerstört wurde ist eine schnelle Rückkehr unmöglich. So tun sich die beiden Schiffsbesatzungen zusammen und treten die Jahre dauernde und viele spannende Abenteuer umfassende Rückreise in die Heimat, den Alpha Quadranten, an.
In dieser ersten Staffel lernt man die Crew allmählich kennen, erlebt ihre ersten Erfolge und Tiefschläge und trifft auf viele neue freundliche und feindselige Rassen und "boldly goes where no man has gone before".

Ein einwandfreier Einstieg in eine neue Star Trek Serie:
Voyager, dieses zweitjüngste Serienkind aus dem Star Trek Universum, ist meine persönliche Lieblings Star Trek Serie. Obwohl ich ein geradezu despotischer TNG Fan bin, war und bleibe und auf Picard und Co. nichts kommen lasse, hat es diese neue Serie doch bereits in dieser allerersten Staffel geschafft, mich komplett für sich einzunehmen. Sowohl die Figuren als auch die Abenteuer haben sich Episode für Episode in mein Trekkie-Herz gespielt und dort den ersten Platz eingenommen.
Denn hier gibt es - im Gegensatz zur DS 9 - endlich wieder Bewegung und Neues und vor allem frische, sehr authentische und mehrdimensionale Charaktere, die sich vom ermüdenden und oft unglaubwürdigen Starfleet-Gutmenschentum (bei TNG) spürbar verabschiedet haben und ein richtig liebenswertes Sammelsurium von skurrilen, verrückten und aufregenden Typen geworden sind. Sie zeigen dunkle Facetten ebenso wie nachahmenswerte Stärken und sind insgesamt einfach näher an echten Menschen dran. Was nicht heißt dass andere Spezies, wie Vulkanier, Ocampa oder Talaxianer nicht auch sehr glaubwürdige "Menschen" wären. ;-)

In dieser 1. Staffel lernt man "seine" Helden allmählich kennen. Hier erhalten sie ihre groben Konturen und eine Vita verpasst von der spätere Staffeln zehren können. Sie erleben ihre ersten Abenteuer und man spürt besonders bei den letzten drei Episoden dieser ersten Staffel, welch großartiges Potential in dieser neuen Serie steckt.

Figuren:

Kate Mulgrew als Kathryn Janeway bleibt in der 1. Staffel noch etwas spröde und manchmal hat einen Touch zu viel übertrieben mütterliches Gehabe an sich. Dennoch lässt sie schon in der Episode "Transplantationen" ahnen, dass sie darstellerisch noch viel mehr drauf hat und dass sie dereinst als Captain dieser Super-Schiffes der Intrepit Klasse noch richtig über sich hinauswachsen wird. In den Specials sagt sie im Interview, dass "ihre" Janeway erst richtig glaubwürdig wurde, als man ihr gestattete, die Figur nach ihren eigenen Vorstellungen zu spielen.
Übrigens wurde die Pilotstaffel mit Geneviève Bujold als Captain Nicole Janeway begonnen. In den Specials ist sie in einigen Ausschnitten zu bewundern und ich bedauere fast ein wenig, dass dieser charismatischen Darstellerin am Set offenbar schon nach zwei Drehtagen das Durchhaltevermögen ausging. Andererseits entschädigt Kate Mulgrew in den folgenden Jahren reichlich für ihren etwas holprigen Einstieg.

Robert Beltran als Lt. Commander Chakotay, erster Offizier, Ex-Maquis Rebell und Nachfahre der nordamerikanischen Indianer ist von Anfang an einfach nur gut. Er hat einen interessanten Charakter den er glaubhaft zu spielen versteht. Er ist neben Seven of Nine, die erst in der 4. Staffel hinzukommt, mein absoluter VOY-Liebling.

Robert Picardo als blasiertes Hologramm, MHN ist für mich in jeder Voyager Episode ein absolutes Highlight. Gewitzter hätte man in diesen liebenswürdigen "Kotzbrocken" nicht in die Voyager Crew einbinden können und Picardos darstellerisches Können sticht eigentlich alle anderen aus.

Noch ein Robert, nämlich der süße Robert Duncan McNeill, spielt den charmanten Taugenichts und Frauenhelden Tom Paris, und auch seine Figur bekommt schon im Laufe der 1. Staffel Schliff und Tiefe.

Garret Wang spielt den blutjungen Fähnrich Harry Kim, der im Verlaufe der langen Reise, erwachsen und echt cool wird ;-). In der ersten Staffel ist er noch etwas blass aber schon bald kommt ihm eine unverzichtbare Rolle im Kernteam zu.

Roxann Dawson spielt B'Elanna Torres, die schönste, wildeste und klügste Halbklingonin, die jemals lebte ;o) und neben Janeway die einzige Power-Frau im Team.

Ethan Philipps spielt den bunt gescheckten talaxianischen Schiffskoch UND Moraloffizier Neelix. Ich fand ihn immer ein wenig nervig, gelegentlich sogar peinlich aber er und sein gruseliges Kochstudio sind natürlich Garanten für so manchen Lacher. Mit ihm gibt es viele denkwürdige Episoden. In dieser ersten Staffel ist er noch mit Kes zusammen, was seiner Figur nicht unbedingt gut tut.

Jennifer Lien spielt die junge Ocampa Kes, die als Nelix Freundin mit an Bord der Voyager lebt und sich hie und da nützlich macht. Sie ist ein sehr hübsches und ganz braves Mädchen, mehr aber auch nicht. Leider ist sie zu brav für das neue und komplexe Format der Voyager-Crew, so dass zumindest ich ihren Weggang aus der Serie leicht verschmerzen konnte.

Einen Quoten-Vulkanier braucht natürlich jedes vernünftige Raumschiff der Sternenfoltte. In diesem Falle ist es Tim Russ als Lt. Commander Tuvok, geradlinig, logisch und stoisch aber meist auch ein wenig langweilig. Nur in der Interaktion mit anderen - hauptsächlich mit Neelix - erlebt man Tuvok als Bereicherung für die Serie.

Diese erste Staffel enthält folgende Episoden, Disk 1:
* Caretaker - Der Fürsorger
* Parallax - Parallaxe
* Time and Again - Subraumspalten

Disk 2:
* Phage - Transplantationen
* The Cloud - Der mysteriöse Nebel
* Eye of the Needle - Das Nadelöhr
* Ex post facto - Die Augen des Toten

Disk 3:
*Emanations - Das Unvorstellbare
* Prime Factors - Das oberste Gesetz
* State of Flux - Der Verrat
* Heroes and Demons - Helden und Dämonen

Disk 4
* Cathexis - Bewusstseinsverlust
* Faces - Von Angesicht zu Angesicht
* Jetrel - Dr. Jetrels Experiment
* Learning Curve - Erfahrungswerte

Disk 5:
Special Features:
Braving the Unknown: Seasons One; Voyager Time Capsule: Kathryn Janeway; The First Captain: Bujold; Cast Reflections: Seasons One; On Location with the Kazon; Red Alert; Visual Effects Seasons One; Launching Voyager on the Web; Real Science with André Bormanis; Star Trek: The Experience

DVD:
Diese UK-DVD hat neben der Englischen auch eine Französische, Italienische, Spanische UND eine DEUTSCHE Tonspur (5.1) und sie ist inhaltlich mit den beiden deutschen DVD-Ausgaben von Seasons 1.1. und 1.2 identisch. Hier lohnt sich unbedingt ein Preisvergleich!
Untertitel: Englisch, Englisch für Schwerhörige, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch;
Aspect Ratio: Full Frame,
Laufzeit: 911 Minuten
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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Star Trek Serie, 5. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Star Trek: Voyager zählt zu meinen Favoriten der Star Trek Serien. Im Gegensatz zu all den anderen Inkarnationen, die alle in die Ferne reisen um neue Welten und Zivilisationen zu entdecken, muß die Voyager zurück nach Hause reisen. Dennoch zählt sie eher zu einer Serie nach Gene Roddenberrys Geschmack, dem Schöpfer von Star Trek, als zum Beispiel Deep Space Nine.
Wie bei jeder anderen Serie auch ist der Anfang recht schwer und die Crew/Serie muß erst noch ihren Stil finden. Besonders die Handlung zwischen der Sternenflottencrew und den Maquis Mitgliedern hätte man in der ersten Staffel besser ausbauen können, aber dennoch sind viele interessante Folgen vorhanden.
"Helden und Dämonen" und "Erfahrungswerte" möchte ich hier als Anspieltipps nennen.
Diese mysteriösen fehlenden Folgen, die in anderen Rezensionen genannt werden, fehlen nicht wirklich. Sie wurden zwar für die erste Staffel produziert, wurden aber erst mit der zweiten Staffel gesendet. Es handelt sich dabei um die Folgen "Die 37er", "Das Holo-Syndrom", "Elogium" und "Die Raumverzerrung".
Es ist also wirklich sehr großzügig von Paramount, dass sie noch zusätzlich zwei Classic Folgen auf die DVDs gepresst haben.
Ich gebe nur 4 Sterne, weil es eigentlich unverständlich ist, dass diese Staffel mit 16 Standard Folgen genauso viel kostet wie die anderen Staffeln mit 26 Folgen.
Fazit: Wer wirklich Star Trek Fan ist muß sich die Staffel ohnehin besorgen. Wenn nicht muß jeder überlegen, ob er bereit ist soviel Geld dafür auszugeben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Bildqualität, aber unschlagbares Bonusmaterial, 4. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Die Bildqualität der ersten Voyager-Box ist unerfreulich schlecht. Wer bei "The Next Generation" die DVDs noch umwerfend fand, weil die Folgen mittlerweile recht alt und in jeder VHS-Sammlung in mieserer Qualität vorhanden waren, fand bei "Deep Space Nine" eine bildqualitativ hochwertige Umsetzung. -- Dieses Level erreicht Voyager leider nicht. Immerhin liegt auch der deutsche Ton von Folge 1 an zeitgemäß in Dolby Digital 5.1 vor.
An der optisch ansprechenden DVD-Box wuerde Plastik für ein paar Cent eingespart - somit werden die Dinger leider zwangsläufig zu Staubfängern. Schade! :( Im Gegensatz dazu sind wiederum ordentliche DVD-Zentriermechanismen enthalten, die den Scheiben (hoffentlich) nicht schaden.
Das Bonusmaterial ist wie üblich für jeden Trekkie unschlagbar. Besonderes Leckerli sind auf DVD 6 die beiden Classic-Folgen "Ganz neue Dimensionen" und "Griff in die Geschichte" mit Kirk, Spock, Pille, Scotty, Uhura, Zulu & Co. - Man glaubt es kaum: Die englische Tonspuren dieser Folgen enthalten speziell für die DVD-Veröffentlichung remasterten, echten diskreten 5.1-Sound! :) Die Bildqualität entspricht dem, was man in den letzten beiden Jahren im Bonusmaterial zu TNG und DS9 sehen konnte bzw. dem, was in der DS9-Jubliäumsfolge "Trials & Tribble-ations" gezeigt wurde: Extrem gute Aufbereitung des "vintage material". -- Wenn das kein Appetithappen auf die fuer Spätsommer/Winter angekündigten Classis-DVD-Boxen ist, dann weiß ich es auch nicht!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tonspur Zeitversetzt, 18. Mai 2014
Die Folge ist super nur leider stört die um ca. eine Sekunde versetzte Tonspur bei Amazon Instant Video doch massiv.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragendes Sequel aus dem Star-Trek-Universum - Achtung, nur 16 Folgen!, 15. September 2009
Als grosser Fan von Deep Space Nine hatte ich früher auf eine würdige Fortführung der Star-Trek-Geschichte gehofft. Und nach einiger Umstellung wurde diese auch erfüllt. Sich von einer Raumstation wieder zurück auf das "klassische" Prinzip eines Raumschiffes und die Geschichte seiner Reisen um zu stellen, das war doch ein weiter Schritt, zumindestens für mich.

Nichtsdestotrotz, "Voyager" brilliert mit einer Vielzahl neuer Charaktere, die sich frei von vorherigen Figuren als eigenständig erweisen. Und die Art der "Mission" stellt diese Crew vor andere Herausforderungen. Dies macht auch dieses Sequel zu einer Bereicherung für den Star-Trek-Fan.

Was zu dieser Staffel aber wichtig zu sagen ist: Sie umfasst lediglich 16 Folgen (bzw. 17, da der Pilot in Spielfilmlänge als Doppelepisode produziert wurde). Die Gesamtspielzeit von 704 Minuten zeigt dies deutlich. Erst die Folgestaffeln haben jeweils einen Umfang von 26 Folgen.

In einigen Episodenführern werden 20 Folgen ausgewiesen, wovon sich vier (Das Holo-Syndrom (englischer Titel: Projections), Elogium, Die Raumverzerrung (Twisted), Die 37'er (The 37's)) in der 2. Staffel wiederfinden. Ohne diese weist sie sonst nur 22 Folgen aus.

Grund für die unterschiedlichen Angaben sind die Produktionsreihen von Paramount, bei der tatsächlich zunächst nur 20 Folgen vorgesehen waren. Da die Serie aber sehr erfolgreich startete wurde offenbar frühzeitig die weitere Produktion mit den damals üblichen 26 Folgen für eine 2. Staffel in Auftrag gegeben, für die die letzten vier mit berücksichtigt wurden.

Aus diesem Grund gibt es von mir nur 4 von 5 Sterne. Dieses Manko wird aber ja nicht vorgesetzt.
Wer also etwas entäuscht von der Kürze der ersten Staffel ist sollte sich einfach daran festhalten, dass die Folgestaffeln mit jeweils 26 Episoden protzen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Trek-Serie, 25. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Ja, als eingefleischter TNG-Fan stand ich der neuen Serie, die ja gewissermaßen die TV-Nachfolge von TNG antrat, sehr kritisch gegenüber. Ich muss aber sagen, dass schon ab der ersten Staffel die neue Serie "Voyager" doch Star Trek typisch war, und das ist gut so. Man fand auch hier gute Geschichten, auf hohem Niveau und spannend erzählt. OK, es ist wohl keine Schande wenn ich sage, dass TNG für mich "der" Maßstab schlechthin bleibt und unerreicht ist, das heißt aber keineswegs, das Voyager nicht sehenswert sei. Es ist zudem sehr interessant, die Crew sieben Jahre lang auf ihrer Heimreise zu zu beobachten und die Serie wurde, wie bei den anderen eigentlich auch, mit den fortschreitenden Staffeln immer besser.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neustart - noch etwas zäh, 14. März 2010
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
"Voyager" war das Sequel zu "Star Trek - The Next Generation", das den ursprünglichen Ansatz der herumreisenden Raumschiffs - im Gegensatz zum lokalen Sidekick Deep Space Nine - fortsetzte. Es spielt ca. 5-10 Jahre nach TNG (nicht 30 wie ursprünglich von mir vermutet). Im Unterschied zu den beiden ersten Serien mit vielen einzelnen Missionen und der Enterprise eingebunden in die Sternenflotte, versucht man durch einen neuen Plot frischen Wind in das Konzept zu bringen: Bei einer Mission wird die brandneue und noch nicht ganz ausgerüstete 'Voyager' durch ein übermächtiges Wesen 70.000 Jahre weit in den Delta-Quadranten geschleudert, genauso wie ein Schiff der 'Marquis', eine Art Terroristenorganisation dieser Zeit, die aus politischen Gründen nicht nur gegen die Cardassianer, sondern auch gegen die Sternenflotte kämpft. Weit weg von der Heimat werden die Crews in der Voyager zusammengeworfen, was dadurch erleichtert wird, dass einige Marquis-Mitglieder einen Hintergrund in der Sternenflotte haben. Durchgehender Handlungsfaden ist somit, dass die Crew wieder nach Hause will. Mit normaler Flugzeit würde das 70 Jahre dauern. Man versucht es abzukürzen. Die einzelnen Episoden handeln von Ereignissen im Zusammenhang mit der Heimreise (z.B. Untersuchung eines Wurmlochs, Suchen nach neuer/helfender Technologie), Begegnung mit neuen und gefährlichen Spezies des Delta-Quadranten, teilweise aber auch 'klassische' Folgen der Begegnung mit einem neuen Phänomen, das so auch bei TNG hätte passieren können.

Die Erzählweise ist seriengemäß eher langsam, die 'Action' mit Reflexionen und Gesprächen durchzogen. Moralische Überlegungen haben bei aller Action und Technikdarstellung eine wichtige Funktion. Das Design wurde im Vergleich zu TNG deutlich modernisiert (und ist m.E. sehr gelungen); einzig dramaturgische bedeutende technische Veränderung ist der 'Doctor' (s.unten), im Vergleich zu Einführung des Holodecks bei TNG und der Kreation der Figur des Data ist die Veränderung aber weniger bedeutend.

Captain ist diesmal eine Frau, Kathrin Janeway. Das ist eine gute Entscheidung und die Figur bildet auch eine interessante Fortentwicklung der Captains-Figuren und interessante neue Aspekte. Sie hat vom reinen Auftreten her eine mit Jean-Luc vergleichbare Präsenz, nur ihre Handlungen sind z.T. etwas simpler. Überzeugend und beeindruckend da, wo sie gütig und nachgiebig ist, etwas oberflächlicher da, wo sie streng und moralisierend wird. Großes Manko ist leider ihre Friseur. Das klingt blöd, aber die schaut so dämlich aus, dass sie m.E. ihre Wirkung immer ein bisschen beeinträchtigt.

Interessanteste neue Figur ist der 'Doctor', ein holografisches medizinisches Notfallprogramm, das leitender medizinischer Offizier wird, weil der echte Doktor gleich in der ersten Folge stirbt. Hier spielt man zum einen interessant mit der Vermenschlichung von Hologrammen; zum anderen ist der immer etwas arrogante, zynische und nörglerische Doktor eine brilliante Figurenzeichnung, die von Robert Picardo grandios dargestellt wird. Figur und Schauspieler sind heimlicher Star der Serie.

1. Offizier ist Chakoty, ein ehemaliger Sternenoffizier und Marquis mit indianischen Vorfahren. Er bringt eine mystisches Komponente in die Serie. Ab und zu brilliert er mit tollen Einfällen und großer Emotonalität; er bringt Charakter in die Serie, ist aber im Vergleich zu Janeway etwas zu schwach, so dass das Duo schlechter funktioniert als Picard-Ryker.

Sehr interessant ist die ehemalige Marquis und abgebrochene Sternenflottenkadettin Belena Torres, die den Maschinenraum leitet, und halb menschlich, halb klingonisch ist. Die sich daraus ergebende Spannung aus dem ruhigeren menschlicheren und dem wilderen klingonischen Anteil wird gut eingesetzt und gespielt. Eine interessante Figur.

Die weiteren Hauptfiguren sind leider etwas blass geworden, was eines der Mankos der Serie ist, die sie im ganzen gut, aber schwächer als TNG werden lässt: Vulkanier Tuvok als Sicherheitsoffizier ist zu sehr wie Spock und Brückenoffizier Fähnrich Harry als Typ 'sympathisches Greenhorn, das sich mehr und mehr bewährt' und Pilot Tom Paris als Typ 'charmanter Filou, der aber ein Superpilot ist' sind sympathisch und nett anzusehen, aber von der Substanz her ein bisschen dünn. Das trifft auch auf die beiden Figuren aus dem Delta-Quadranten zu - Neelix und Kes -, die zur Besatzung stoßen. Mit Neelix wollte man wohl eine komische Figur einbauen, die aber mehr nervt als komisch ist. Kes sollte wohl noch mehr weibliche Emotionalität erzeugen, ist mir aber zu naiv und mädchenhaft. Die in späteren Staffeln auftretende 'Seven of nine' ist da schon ein ganz anderes Kaliber.

So bleibt im ganzen ein Neustart, der solide Trekkie-Unterhaltung bietet, aber wenig zum Zungenschnalzen verleitet und dramaturgisch ein bisschen zäh ist. Der Plot des durchgehenden Handlungsfaden der Heimreise ist zwar etwas neues, aber das häufige 'Wir wollen wieder heim' ist manchmal etwas ermüdend. Dieser UK-Import enthält 20 Folgen der 24 der ersten Staffel (die anderen sind auf der Box mit der zweiten Staffel) und ist komplett mit deutscher Tonspur ausgestattet.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Weg nach Hause, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Mit Star Trek Raumschiff Voyager schuff Rick Berman, Produzent der Serie und leiser Nachfolger von Gene Rodenberry, eine etwas andere Star Trek Serie.
Zum aller ersten mal erhielt eine Frau ein Kommando auf einem Starfleet Raumschiff. Der Name einer Serie rund um die Erlebnisse einer Schiffscrew ist nicht Enterprise und eine Besatzung ist Millionen von Lichtjahren von der Erde entfernt und somit ohne Kontakt zu dieser. Zum allerersten mal schuffen die Produzenten für eine Serie ein Haupthema, dass die groben Geschehnisse, Ereignisse in der Serie bis zum Schluss bestimmten. Star Trek Voyager war leider auch ersteinmal die letzte Star Trek Serie, die wie geplant mit der siebten Staffel auslief.
Der Erfolg der vierten Star Trek Serie begründet sich auf den selben Gründen, wie bei vorherigen. Die Macher fanden mal wieder fantastische Schauspeiler, die mit viel Herz und Verstand ihren Menschlichen wie auch Ausserirdischen Charakteren Leben einhauchten. Dazu schrieben die Drehbuchautoren wirklich gute und abwechslungsreiche Episoden rund um das Haupttehma der gesamten Serie.
Zur Story:
Die USS Voyager startet von Deep Space Nine zu ihrer ersten Mission. Diese führt sie in die Badlands, Chosmische Stürme, auf der Suche nach ein Maquis Schiff, dass sich nach einem Kampf mit den Cardassianern in diese geflüchtet hat. Seit diesem Zeitpunkt ist das Maquis Schiff verschwunden.
Die Voyager hat den Auftrag das Maquis Schiff zu finden und zu stellen.
Doch in den Badlands trifft die Crew auf eine Macht die sie in den Delta-Quadranten zieht. 70.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Delta-Quadranten finden beide Crews heraus, dass sie von dem Führsorger in den Delta-Quadranten gezogen wurden. Doch dieser ist unwillens und zu schwach sie wieder nach Hause zu schicken.
Gezwungen durch hohe Verluste bei beiden Manschaften und neuen Feinden vereinen sich beide Crews zu einer Starfeleet Crew. Deren Mission es ist wieder nach Hause zu finden.
Zur Crew:
Captain Kathrin Jainway übernimmt mit der Voyager ihr erstes Kommando. Dafür nimmt sie eine Trennung von ihrem Mann und Hund hin. Im Delta-Quadranten muss ohne Hilfe von Starfleet entscheidungen treffen und tut sich damit am Anfang schwer.
Chakotay war Captain des Maquis Schiffes. Auf der Voyager wird er Captain Jainways erster Offizier. Nach anfänglichen Kompetenz gerangel werden die beiden zu einem guten Team. Chakotays Vorfahren waren Indianer, worauf Chakoty noch heute sehr stolz ist und deren Traditionen hoch hält.
Tuvok ist Vulkanier und war ein Starfeleet Spion beim Maquis. Neben Chakotay ist er Jainways engster Berater. Bei der Crew jedoch ist seine Logik nicht immer beliebt.
Tom Paris war auf der Erde in einem Strafgefangenen Lager interniert. Wurde jedoch wegen seinen Flugkünsten rehabillitiert und auf die Voyager versetzt. Als Steuermann rettet er das Schiff mehr als einmal aus brensligen Situationen.
Harry Kim kommt frisch von Starfleet und freundet sich mit Tom Paris an.
B'Elanna Toris ist halb Klingonin. Sie hat sich nicht immer im Griff und neigt zu Wutausbrüchen. Aber sie ist auch eine der besten Chefingeneure bei Starfleet.
Der Doktor ist eigentlich nur ein Notfallprogramm. Nach dem Tod aller Ärtzte muss er die Crew aber Dauerversorgen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird er mehr und mehr Menschlich.
Neelix ist Talaxianer und kommt neu auf die Voyager. Er ernennt sich selber zum Moral Offizier und bekocht die Crew zu deren Missfallen.
Mit ihm kommt Kes auf die Voyager. Sie wird die Rechte Hand des Doktors.
Star Trek Voyager ist eine typische und eine untypische Star Trek Serie. Und trotz alledem oder gerade deswegen so erfolgreich wie ihre Vorgänger. Die Umsetzung auf DVD ist gelungen wie bei den anderen auch. Extras erklären mehrere Aspekte der Serie die wahre Trekkies begeistern werden.
Auf einer Bonus Disc sind zwei Folgen der KLassik Serie vorhanden. Diese Zeigen schon vorab was Star Trek Fans noch erwartet.
5 verdinte Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Voyager, die es je gab!, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Nachdem es die Voyager-Sonden nicht gebracht haben, hier einen Spannungsbogen des geilen Entertainment über die Menschheit zu legen, mussten wieder einmal die Star-Trek-Macher ran. Genervt und gelangweilt von dem ständigen Verlangen der Menschen, da etwas Spannendes, einen guten, ordentlichen Batzen Science Fiction vorgesetzt zu bekommen, ersannen die ST-Macher einen finsteren Plan, sich von ihren Standards, ihren bisherigen Konzepten zu entfernen und eine Serie zu kreieren, die typisch ist aber untypisch für das trekkologische Universum. Aus patzigen Gefühlen also dann die Kreation der Voyager, einem (insbesondere im Vergleich zur "hässlichen" Enterprise D sowie der Enterprise A und vor allem der äußerst cardassianischen Raumstation Deep Space Nine) Raumschiff, das in seiner schlanken und dynamischen Form sogleich ins Auge positiv sticht. Erstmals auch wurde ein Schiff entworfen, das mithilfe spezieller Landestützen in der Lage ist, auf einem fremden Planeten zu landen. Bei allen anderen Serien konnte das jeweilige Schiff nur im Orbit schweben. Man wollte bei der Originalserie übrigens die Kosten für die Spezialeffekte einer Raumschifflandung sparen, die in den 60s ordentlich ins Geld gegangen wären, drum erfand man das Beamen. Erstmalig auch hat das Schiff sog. "Bussart-Kollektoren, also leicht nach oben bewegliche Warpgondeln.
Erstmals ist eine Dame die Chefin der Crew, was für mich persönlich die ganze Serie schon einmal deutlich positiv gestaltet. Frau am Steuer ist eben doch ganz gut. Erstmals ist auch eine Borg (ab Staffel 4) ein Teil der Crew, erstmals gibt es einen lustigen Schiffskoch, der auch als charmanter Moral-Offizier mitwirkt, als eine Art "Ersatz" zum klassischen Consellor der Next Generation.

Und das ganze Szenario spielt nicht auf einer von den Cardassianern wegeroberten Raumstation inkl. Formwandler und nicht auf einen Schiff, das wie bekloppt neue Welten entdecken muss und neue Zivilisationen kennenlernen (welch ein Stress das dauernd!), sondern versucht, seinen weiten Weg nach Haus zu finden, als es in den entlegenen Delta-Quadranten der Galaxie geworfen wird - von einer massiven Verlagerungswelle aus den Badlands. Der Fürsorger, ein übermächtiges, nichtmenschliches Wesen (das allerdings mithilfe spezieller Holo-Technologien in der Lage ist, alle Arten von Gestalt anzunehmen, in diesem Fall im Pilotfilm die eines rüstigen alten Mannes) ist dafür verantwortlich. Um eine Spezies zu retten, die Ocampa, die vom Fürsorger einst versorgt wurde, weil dieser den Planeten der Ocampa regenlos gemacht hat, entscheidet Captain Janeway, dazubleiben und die Ocampa gegen deren ärgste Feinde, die Kazon (Ogla) zu verteidigen. Als eine Ocampa wird die weniger kesse als vielmehr sensible, liebevolle Kes ein Teil der Crew. Eine Crew, die sich aus den einst radikalen Terroristen des Marquis (eine Art Star-Trek-Pendant zur RAF) der Starfleet zusammensetzt.

Von nun an sind durchgehend spannende, haarsträubende, belastende und vor allem fasttödliche Abenteuer zu bestehen, unter anderem muss die Voyager und ihre Crew in Staffel 1 nicht weniger als:
- einen schweren Fehler in der Zeit wieder gutmachen, den die Voyager unbeabsichtigt erzeugt hat (in "Time And Again", "Subraumspalten"),
- durch einen Space-Nebel mit Eigenleben fliegen und diesen flicken,
- Neelix' Lunge wiederfinden, die ihm skrupellose Organtransplanteure einer organgeilen Spezies geklaut haben,
- einen Kriminalfall aufklären, bei dem Tom Paris, dem Navigator und ehemaligen Strafgefangenen, ein Mord vorgeworfen wird,
- einen Verrat an die Kazon eines Besatzungsmitgliedes aufdecken,
- Chakoteys Bewusstseinsverlust wieder ins Lot bringen,
- Dr. Jetrels Experiment durchführen und
- viele Sachverhalte auf dem Holodeck klären ("Helden und Dämonen")...

Dann endet leider die erste Staffel, wobei, wie hier mehrfach schon erwähnt, 4 ganze Folgen fehlen, was auch mich sehr wunderte. Insofern aber nicht tragisch, als dass sie dann bei der 2. Staffel umso enthaltener sind. Wenn man also Fan ist (und es lohnt sich, sich nach und nach alle 7 Staffeln der Serie zu kaufen!), dürfte es weniger problematisch sein, wenn auch leicht ärgerlich. Die zwei Original-Serien-Episoden sind ein nettes Extra, allerdings mangelt es an der Bildqualität, die wurde so brutal schlecht und körnig übernommen wie sie wohl schon vorher auf Video war, einfach nur digital überspielt, was ein extremes Manko ist. Lieber in diesem Fall die 3 Staffeln der Original-Serie in der digital verbesserten Version kaufen, da sind die gesamten Effekte, die Farbgebungen vor allem klarer und auch die Körnung ist weitestgehend weg, vom erstklassigen Sound (der auch diese Voyager-Box ziert) mal abgesehen.

Die Specials sonst sind natürlich, na ja, es geht... Man kann damit leben, wobei das Hauptaugenmerk hier auf der Serie selbst und ihren großartigen Episoden liegen muss. Auch in effektischer, tricktechnischer Hinsicht ist diese Serie überragend, vor allem verglichen mit der Next Generation. Hier wird stellenweise ein ganz ordentlicher Batzen mehr Action und Spezialeffekt hinzugelegt, alles wirkt realistischer, die Farbgebungen und die neuen Delta-Quadrant-Spezies sind zudem um einiges düsterer oftmals und einige sehr krass. Die ganze Gegend ist im Gesamten mehr eine Art Outlaw-Niemandsland, in dem nicht dieselben Regeln und "Naturgesetze" herrschen wie im Alpha-Quadranten.
Was mit Next Generation und der Original-Serie schon gemeinsam ist, ist eine gewisse Affinität dafür, neue Spezies kennenzulernen, von ihnen zu lernen, sie zu unterstützen wenn möglich und nötig und sich Freunde/Allianzen zu schaffen. Im Gegensatz zu den erstgenannten beiden Serien passiert dies natürlich nicht mit diesem missionarischen Neue-Welten-Entdeckungs-Eifer, sondern eher mit praktikablen Motiven auch, schließlich geht es um einen Weg, wieder in die eigene Gegend zu gelangen.
Bei aller Tricktechnik und Action kommen natürlich gelungene und durchdachte Story-Konzepte nicht zu kurz, die Dramaturgie und die Passion der Figuren kommen sehr gut herüber, die Psychologie ist logisch und schlüssig (somit ist die Serie auch uneingeschränkt Vulkaniern zu empfehlen).

Empfehlung bei dieser ersten Staffel ganz klar: Der Pilotfilm. Der beste Pilotplot, den man bei Star Trek hätte machen können. Tricktechnisch, actionmäßig und auch in Punkto Story hervorragend, sich schon fast mit einem regulären Science-Fiction-Film messen könnend. Wenn es das auf Kinoleinwand gäbe...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Season 1 ist komplett !!, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Trek - Voyager Season 1 (Box Set, 6 DVDs) (DVD)
Die hier immer wieder aufgeführten Folgen, die angeblich in der DVD-Box fehlen, gehören zur Season 2 und befinden sich demnach auch in dieser DVD-Box.
Man sollte nicht nach der Reihenfolge der TV-Ausstrahlungen gehen, denn diese stimmt leider meist nicht.
Season 1 hat definitiv nur 16 Folgen, es fehlt also nichts...
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