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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen remastered = Klangunterschied?
Ich möchte mich hier nur dazu äußern, ob es sich lohnt diese CD zu kaufen, wenn man einen besseren Klang gegenüber der Original-CD aus den 80er-Jahren erwartet (da ich diese Remastered-CD mangels Hinweis in den Rezensionen dazu auf gut Glück kaufen musste, denke ich, dass dies den einen oder anderen interessieren könnte).
Diese...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Musikliebhaber

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerfallsdokument einer legendären Band
In den vierzehn Jahren nach dem Ausscheiden Syd Barretts hatte Roger Waters sich nach und nach zur dominierenden Figur bei Pink Floyd hochgearbeitet; die sensationellen Alben "Dark Side of the Moon", "Wish you were here" und "Animals" tragen unverkennbar seine Handschrift. Dann jedoch übertrieb es der textgewaltige Charakterkopf, indem er...
Vor 26 Tagen von Alexander Gärtner veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Beinaher) genialer finaler Schnitt von Waters - EIN (beinahes) MUSS, 12. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Mag man Anleihen bei "The Wall" sehen, die CD ist mehr als eigenständig und übertrifft "The Wall": Die Songs sind intensiver und kompositorisch ausgereifter als auf dem Vorgängeralbum. Durch die deutliche Prägung von Waters ist es ein beinahe Solo-Album und kein wirklich echtes Bandprojekt. Deshalb Punktabzug und trotzdem maximale Empfehlung, denn:
Es ist ein Album, was unter die Haut und die Nerven geht, in den Knochen stecken bleibt, ins Blut kocht, zum Kopf hochschnellt und Gehirn, Sinne und Geist erhellt.
Nehmt die Hüte ab und verbeugt euch, denn wenn am Ende nur noch Saxophon und Wellen zu hören sind klingt es wie ein Abschied und.......der war es auch!
DANKE!

Ein FAN
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk von Roger Waters, 15. August 2008
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Keine Frage, der musikalisch, wie lyrische Einfluss von Roger Waters ist unüberhörbar. Es hätte genausogut seine erste Solo-Veröffentlichung seien können. Trotzdem hat der Protargonist hier ein musikalisches Meisterwerk geschaffen, dass seines gleichen sucht. Das ganze Album gleicht einer Reise in das innere gefühlsleben des Protargonisten, genial umgesetzt. Melodien, die sich trotz der vielen wechselnden Themen im Gehirn fest verankern. Wenn ich am Klavier sitzte und die Noten der Stücke vor mir habe und spiele, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Roger Waters, einer der größten Komponisten unserer Tage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zerfallsdokument einer legendären Band, 29. September 2014
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (remastered) (Audio CD)
In den vierzehn Jahren nach dem Ausscheiden Syd Barretts hatte Roger Waters sich nach und nach zur dominierenden Figur bei Pink Floyd hochgearbeitet; die sensationellen Alben "Dark Side of the Moon", "Wish you were here" und "Animals" tragen unverkennbar seine Handschrift. Dann jedoch übertrieb es der textgewaltige Charakterkopf, indem er für "The Wall" die komplette Kontrolle an sich riss und Keyboarder Rick Wright vom Gründungsmitglied zum Gastmusiker degradierte. Zwar gab ihm der kommerzielle Erfolg Recht, aber der Riss in der Band war nicht mehr zu kitten.

"The Final Cut" wurde ursprünglich unter dem Arbeitstitel "Spare Bricks" angefangen, um darzustellen, dass es Songs enthält, die nicht mehr auf "The Wall" gepasst hatten. Dann jedoch änderte Waters das Konzept und schrieb es zu einem autobiographischen Antikriegsalbum um - Waters hatte seinen Vater bei der Schlacht von Anzio 1944 verloren. David Gilmour und Nick Mason wurden an den Rand gedrängt, Rick Wright wurde zu den Aufnahmen gar nicht mehr eingeladen. Einige Drumspuren wurden von Andy Newmark eingetrommelt. Von David werden die Sätze überliefert: "Wenn der Song für 'The Wall' zu schlecht war, warum ist er fürs neue Album gut genug?" und "Okay, Roger, wenn du ein Gitarrensolo brauchst, ruf mich einfach an." Vier Soli sind es am Ende geworden, dazu eine Gesangsspur, etwas Akustikgitarre und ein paar Riffs - nicht viel für einen Weltklassegitarristen. Dafür geben Pianist Michael Kamen und Saxofonist Mel Collins ausgiebige Gastspiele - kein Wunder, dass böse Zungen nicht von einem Band-, sondern einem Soloalbum sprechen. Nach den Aufnahmen zerfiel Pink Floyd endgültig; Roger und David begannen Solokarrieren. "The Final Cut" erreichte einmal Platin, das war im Vergleich zu den Vorgängeralben eine kommerzielle Enttäuschung. David Gilmour startete drei Jahre später einen neuen Pink Floyd- Anlauf ohne Roger Waters, dafür wieder mit Rick Wright.

Wer auf Waters Texte steht und mit der Zurücknahme von Gilmour und der Abwesenheit Wrights leben kann, der kann mit "The Final Cut" nichts falsch machen. Ich bin jedoch ein großer Gilmour- Fan und vermisse außerdem Ricks charakteristische Keyboardteppiche, daher kann mich "Final Cut" nicht durchgängig begeistern. Nicht einmal das Songwriting ist erstligareif; neben herausragenden Songs wie dem sensationellen Titelsong, dem hymnischen "Tigers" und dem rockigen "Not Now John" stehen verzichtbare Füller, zerklüftet sperrige Tracks und einige dahinplätschernde Zwischenspiele - bereits auf "The Wall" hatten sich mittelmäßige Stücke eingeschlichen, und "The Final Cut" enthält einige Restposten davon. Für mich sind das in der Summe leider bloß drei Sterne. Ich verstehe, dass das Album seine Fans hat, aber ich denke, wenn Roger nicht so egomanisch geworden wäre, hätte man aus dem Material mehr machen können.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum nicht gleich so?, 25. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Über die Musik von "The Final Cut" möchte ich hier gar nicht groß Worte verlieren; die Rezensenten vor mir haben sich darüber schon ausführlich ausgelassen. Das Album ist bei den Fans seit jeher sehr umstritten und auch ich persönlich habe für diese letzte Pink Floyd mit Waters gemischte Gefühle.
Soundtechnisch absolut top, ein sehr warmer und dynamischer Klang. Viel besser geht's nun wirklich nicht. Auch die Texte sind zumindest intelligent, auch wenn so Einiges heute etwas veraltet wirkt und aus der damaligen Zeit heraus (Kalter Krieg) gesehen werden muss. Wirklich innovativ aber waren PF 1983 nun wirklich nicht mehr und so ist "The Final Cut" zumindest musikalisch doch sehr ähnlich zu "The Wall".
Der auf "The Final Cut" präsentierte Einblick in das Seelenleben des Roger Waters wirkt auf mich gleichermaßen anziehend wie auch abstoßend.
Insgesamt für mich eine Platte, die ich zwar nicht mehr missen möchte, aber nur sehr selten wirklich mit Genuß hören kann.
Eindeutig positiv finde ich die Tatsache, dass EMI die CD nun mit "The Tigers Broke Free" neu veröffentlicht hat. Warum eigentlich nicht gleich so, wo der Song doch ohnehin eine offizielle Single zur "Final Cut"-Veröffentlichung darstellt?
So habe ich mir dieses Album nun mittlerweile zum vierten Mal gekauft: erst damals (1983) auf LP, dann die erste (nicht remasterte) CD-Veröffentlichung etwa 1989, dann die remasterte CD-Version etwa 2000 und jetzt 2004 die remasterte Version mit Bonustrack...
Ich hoffe nur, dass es mir mit den anderen Pink Floyd Alben nicht irgendwann genauso ergeht, und ich dann irgendwann die neuen Versionen mit Bonustracks kaufen muss.
Aber andererseits, wenn diese Bonustracks dann wirklich gut sind...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für psychisch labile Menschen, 11. April 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
So schlecht wie die Musikpresse die CD macht ist das Ding im Nachhinein gesehen gar nicht.
Gut, die Kreativität der früheren Alben hatte sich bei der Aufnahme dieses Werkes leider schon etwas verflüchtigt, aber geblieben ist immer noch ein anspruchsvolles, weit über dem üblichen Niveau liegendes Rockalbum. Absolut empfehlenswert, wenn man sich mal wieder hemmungslos seinen Depressionen hingeben will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pink Floyd untypischstes Album, 15. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Also zunächst:Als ich mir die CD vor rund 14 Jahren kaufte,und ich anfangs überhaupt nicht warm damit wurde,weil mir der Grundton viel zu ernst und ruhig war,dauerte es recht lange,ehe ich die Qualität der Musik erkannte.Doch sie ist auf Ihre Art und Weise einzigartig und mit keinem anderen Floyd Album bis auf" The Wall annähernd vergleichbar! Die Highlights sind " The fletcher Memorial home", "The final Cut" und "Two suns in the sunset" die allesamt musikalisch und textlich sehr einfallsreich sind. Thematisch dreht sich das Ganze unter anderem um den Falklandkrieg und den Tod von Roger Waters Vater.
dennoch,auf lange Sicht gesehen,gehört Sie bei weitem nicht zu den wichtigsen Werken Pink Floyds,der typische Floyd Fan kommt nicht auf seine Kosten (Rick Wright fehlt am Keyboard) und Gilmours Musikalität durfte sich nicht entfalten.Die Platte wird häufig als Waters Soloalbum angesehen.Ein zwiespältiges Werk!Man vermisst den Sound einer Band die an einem Ort zusammen jammt,und erhällt zudem mit "Your possible pasts" oder Paranoid eyes zuviel Füllmaterial,welches schon für The Wall abgelehnt wurde.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Akt von "The Wall", 26. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Wenn man die anderen Rezensionen liest ist es eine Bestätigung : über Geschmack kann man nicht streiten. Für mich gehört "The Final Cut" zum Besten von Pink Floyd. Es steht "The Wall" um nichts nach - eher im Gegenteil : es ist leiser, lyrischer und ohne vordergründig-bombastische Klangeffekte. Für mich ist es zutiefst berührend und dicht. Was ist daran neurotisch, wenn jemand (Roger Waters) den Schmerz darüber in die Welt hinausschreit, dass der eigene Vater im Krieg gefallen ist ?
Man kann "Cut" als letztes PF Album sehen - oder als erstes von Roger Waters Solokarriere. Aus meiner Sicht hat Waters das Ruder herumgerissen aus den sich langsam abnützenden ewig gleichen Akkorden von PF und ein perfektes Musiktheater inszeniert : hoch-intelligent, analytisch, vom Klang berauschend, vokalisch von berührend-zart bis voller-Schmerz-aufschreiend.
Die Pause nach "The Wall" war zulange, die ursprünglichen Fans hatten sich verlaufen. Deswegen blieb "The Final Cut" der kommerzielle Erfolg versagt. Ein Meisterwerk ist es allemal - möglicherweise eines der Größten der Popgeschichte.

PS.: In der neuen "Remastered"-Version wurde als Bonus-Track "When The Tigers Broke Free" inkludiert. Es leitete seinerzeit den Film "The Wall" ein - fehlte aber auf den entsprechenden Audio-CDs / LPs. Es fügt sich musikalisch und klanglich nahtlos ein und ist eine Bereicherung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf ...viel besser!, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
The Final cut ist gewöhnungsberdürftig. Ich hatte diese Scheibe das erste Mal im Radio gehört, damals, Ende 1982, als ich schon 3 Jahre auf eine neue Floyd-LP warten musste. Und es war eine Wohltat, neben Hubert Kah und Frl. Menke endlich etwas Neues meiner geliebten Rockdinosaurier zu kriegen. Egal was, dachte ich am Anfang.
"Was ist mit Rick Wright?" fragte dann der Mensch im Radio. Man hatte anscheinend ein Interview mit Roger Waters ergattert. Und es hiess ,daß es derzeit eben keine Zusammenarbeit gäbe.
Die Platte selber hatte mir zuviele leise und langsame Parts, der Zoff der Band ermüdete wohl das Gesamtwerk doch, man merkt, daß Waters zwar ein Mann für komplizierte Studiotechnik ist, aber eben ohne funktionierende Band "Bassist" ist und bleibt, manche Parts sind nur durch akustische Gitarre, Bass und etwas Gesang - oder ists Gekreische? zu vernehmen. Die Songs haben aber trotzdem Tiefe und eine politische Message, die uns jungen Leuten unter die Haut ging. Es war immerhin die Zeit des Nato-Doppelbeschlusses, und der Eroberung der Falklands, wo sich Maggi Thatcher so richtig danebenbenommen hat. Also: Das Ding ging
schon ab irgendwie...letzter Song dann auch noch mit neuem Drummer, da gabs wohl überhaupt keinen Floyd mehr ,oder? Die Stimme von Mr. Gilmour fehlt ja auch fast gänzlich, und Mr. Mason hätte das auch trommeln gekonnt.

Ich gebe diesem "Kunstwerk" dennoch heute, im Jahr 2009, 4 Sterne, weil es sich um ein intelligentes Werk handelt, und weil ich die CD nach etlichen Jahren rausgegraben habe, und allen Unkenrufen zum Trotz angenehm überrascht war. Und zwar von der Musik genauso wie vom Sound. The "Final Cut" und "Amused to Death" live von Pink Floyd gespielt...Leute, das würde vielleicht krachen, und zwar gewaltig! Und wäre von mir auf 20 Sterne gehieft worden....sorry, aber manchmal muss man halt subjektiv sein! Vorallem wenn es sich um Pink Floyd handelt....
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das Ende von Pink Floyd, 6. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
Fast alle Supergruppen leben von der kreativen Spannung, die entsteht, wenn zwei oder mehr Bandmitglieder völlig unterschiedliche Vorstellungen von Musik haben und versuchen, diese zu verwirklichen. Typische Beispiele hierfür findet man in der Geschichte der Rockmusik ohne Ende: Lennon und Mc Cartney bei den Beatles, Emerson und Lake bei ELP, Blackmore und Lord bei Deep Purple - eine Liste, die sich fast endlos verlängern lässt. Auch bei Pink Floyd, in den 60-er und 70-er Jahren zweifelsohne eine echte Supergroup, was das nicht anders: Gitarrist David Gilmour und Keyboarder Richard Wright brachten die Schönheit und die Harmonie der Musik in die Band mit ein, Bassist Roger Waters sorgte für ein schlüssiges thematisches Konzept.
Bei The final Cut funktionierte dieses System nicht mehr. Während der Arbeiten zum berühmten Vorgänger Album The Wall schaffte es Waters, in fast allen Punkten seine Vorstellungen durchzusetzen und somit die übrigen Bandmitglieder zu Statisten zu degradieren.
The final Cut ist ein Konzeptalbum gegen den Krieg, in dem Waters den Verlust seines Vaters, der im zweiten Weltkrieg gefallen war, thematisch zu verarbeiten suchte. Die Musik dazu besteht jedoch fast ausschließlich aus "Abfallprodukten", d.h. aus Titeln, die in der The Wall Phase geschrieben und auf Grund ihrer Durchschnittlichkeit auf diesem Album nicht verwendet wurden.
The final Cut ist im Prinzip Waters' erstes Soloalbum. Gilmour und Mason lieferten hierzu fast keinen Input. Pink Floyd waren zu dieser Zeit keine arbeitende Band mehr und lösten sich folgerichtig ein Jahr später zunächst auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Pink-Floyd-Platte, 21. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Final Cut (Audio CD)
"The Wall" ist schon sehr von Roger Waters psychotisch-genialen Schaffen geprägt, "The Final Cut" ist eigentlich nur noch eine Roger-Waters-Platte, bei der die anderen nur noch Begleitmusiker von Rogers politisch-neurotischen Horror-Trips sind ("from Roger Waters, performed by Pink Floyd" steht auf dem Cover). Die hohen Erwartungen, die "The Wall" geschürt hatte, konnte "The Final Cut" nie und nimmer erfüllen. Die Zeit war noch nicht reif für diese kompromisslose Waters-Musik. Wie gesagt, keine Pink Floyd Platte, aber keine schlechte, gewöhnungsbedürftig und keine leichte Kost.
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The Final Cut
The Final Cut von Pink Floyd (Audio CD - 2004)
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