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am 29. Oktober 2002
Nach Bohrens vorigem Werk "Sunset Mission" folgt nun mit "Black Earth" ein weiterer konsequenter Schritt in die eingeschlagene Richtung. Noch langsamer, noch düsterer, noch abgründiger als Sunset Mission (insbesondere der Opener "Prowler" wirkt fast fröhlich im Vergleich zur neuen Scheibe).
Nach dem ersten Durchhören der CD war ich durchaus etwas skeptisch, fast zu zäh und finster wirkten die neuen Stücke auf mich. (ich hatte in letzter Zeit viel Klassik und schnellen BlackMetal gehört, zu groß wahrscheinlich der Kontrast, als dass ich mich sofort mit "Black Earth" anfreunden konnte)
Nach einigem Hören jedoch tritt wieder das Gefühl ein, was mich schon damals, als ich vor Jahren das erste Mal Bohren hörte, überkam.
Die Lieder stürzen mich in tiefste Finsternis, immer wieder jedoch ein Hoffnungsschimmer, durch das extrem sanfte und warme Saxophon.
Keine Sekunde tritt Langeweile ein, auch wenn die Musik stillzustehen scheint, bleibt es stets spannend.
5 Sterne für dieses erneute Meisterwerk von Bohren, endlich wieder Musik, die mich tief berührt!
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am 3. November 2002
Bohren & der Club of Gore - Black Earth:
Black Earth ist ein Album der Meisterklasse. Ein Soundtrack für den Film im Kopf, der beim Hören entsteht. Doch was ist das für ein Film... In vielen Kritiken wird der Name des Regisseurs David Lynch erwähnt, doch die Musik von Bohren dafür viel zu langsam. Mir kam die Endszene von Rosemarys Baby in den Kopf.
Doch am besten passt wohl das Bild einer Stadt in der Nacht. Man fährt langsam durch die Strassen und schaut sich die Bars, die Menschen und die Häuserfassaden an. Es sind surrealistische Bilder die im Kopf entstehen. Bilder, in welchen sich die Protagonisten über die Gefahr klar sind, so klar und kalt wie die schneidende Nachtluft im Winter, jedoch nichts unternehmen. Die Gefahr ist immer vorhanden, unterstützt durch das Schlagzeug und das Mellotron. Und so beginnt die Platte mit einem Klang der an die Filme der 30er Jahre erinnert (Golem, Nosferatu, etc.).
Der fünfte Titel mit dem Namen „Destroying Angels" ist wahrscheinlich den Filmen von David Lynch am nächsten. Eine gewisse Coolness geht vom Saxophon aus, unterstützt durch den gemächlichen Bass. Es kommen im Kopf Bilder von einer heruntergekommenen Bar auf, in der, der Antiheld vor einem Glas Bourbon sitzt und versucht sich seine Angst wegzutrinken. Vor ihm eine kaputte Bardame mit verrauchter Stimme und über allem ertönt der kühle und zynische Jazz der Hausband.
Im achten Lied, mit dem prägnanten Titel „Skeletal Remains", kann man in den Klängen von Christopher Clösers Saxophon Anleihen auf das Spiel von John Coltrane hören. Der Titel erscheint als Vorbote auf das Ende, hier wird der Horror-Jazz, wie Bohren &der Club of Gore ihre Musik selber benennen, in sehr starker Form dargeboten. Doch alles was bisher aus den Lautsprechern der Stereoanlage erklang, ist noch nichts gegen den grandiosen letzten Titel der Platte, „The Art of Coffins". Ein Titel, der wie kein anderer den Horror-Jazz so klar darstellt. Bei diesem Lied kommen eigene Bilder im Kopf auf, die mit keinem Film vergleichbar sind.
Der Song baut sich langsam auf, der Bass, dann das Mellotron, dann das Schlagzeug, usw.
Langsam, nachdem eine gewisse Stimmung, eben die Kunst der Särge entstanden ist, baut der Song sich wieder langsam ab, bis am Ende nur noch das Mellotron und ein gespenstisches Geräusch, ein Läuten einer Kirchenglocke ertönen. Danach stoppt der CD-Player, die CD ist zuende. Doch der Zuhörer ist mit Fragen zurückgelassen worden.
„Black Earth" ist ein Meisterwerk der Dunkelheit, eine perfekte Horror-Jazz Platte, die bei jedem Zuhörer individuell wirkt.
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am 26. Juli 2004
Ich bin kein typischer Jazz-Hörer, habe sonst nur ein paar Ausflüge 'nach' St. Germain gemacht, aber "Bohren und der Club" sind etwas Besonderes.
Durch die Instrumental-CD zieht sich die Bassline mit der Gemächtlichkeit des schlagenden Herzens eines Pottwals, der in die Tiefsee hinabsinkt. Unwillkürlich hat man beim Hören der CD auch andere Bilder vor Augen: Regen, die nächtlichen Straßen einer US-Metropole, ein Ami-Schlitten mit Haifischflossen, der durch das urbane Schwarz gleitet. Wie ein alternativer Soundtrack zu "Blade Runner". Die CD ist ideal für das Alleine-Hören, schwarz und geschmeidig wie Samt, ohne zu deprimieren, eher, um den Status Quo des nächtlichen Alleineseins zu untersteichen, als "Hello darkness, my old friend ... ".
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2006
bohren, das ist... musik, wie sie morgens um 3.00 uhr in jazzkneipen läuft - kurz bevor der letzte gast, gescheitert an dem versuch seine depressionen in billigem whiskey zu ertränken, nach hause geht um sich das leben zu nehmen, und doch wieder an seiner eigenen feigheit scheitert. musik, so langsam, schwer und erdrückend, dass nirvana's "something in the way" daneben wie der fröhlichste party-song wirkt. vertonte verzweiflung und hoffnungslosigkeit. doom-jazz, wenn man so will.

menschen die "bohren" hören, haben keine freunde - zumindest nicht für die 71 minuten spieldauer der 9 stücke des neuen albums "black earth", denn auch nur für einen hauch von hoffnung oder freude ist in der welt von "bohren" kein platz.

die stücke tragen klangvolle namen wie "constant fear", "skeletal remains" oder "the art of coffins" - aber wer bei diesen bewusst an horrorfilme erinnernden titeln jetzt an black- oder deathmetal denkt, wird enttäuscht. was "harte" bands versuchen, durch geschwindigkeit und lautstärke umzusetzen, verkehren die mühlheimer ins morbide gegenteil. die spannung liegt im warten auf den nächsten ton. die langsamkeit ist nicht langweilend, sondern verströmt eine bleierne schwere, der man sich nicht entziehen kann. der titel ist programm - "black earth" eben: musik gewordene dunkelheit, zermalmende stille. passend dazu das artwork - schlicht, schwarz und schön, mit einem totenkopf auf dem cover, der zu sagen scheint: dieses album verströmt ruhe, wie sie auf friedhöfen herrscht.
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am 26. August 2005
Die fieseste und dunkelste Mucke aller Zeiten kommt nicht aus dem Black, Speed, Gothic oder Thrash -Metal Genre. Nein! Es sind vier ganz gewöhnlich ausschauende Burschen, die suizid gefährdeten Menschen den letzten Ansporn geben können, um nun wirklich den Abzug des Revolvers ganz durch zu drücken. Bohren und der Club spielen nicht irgendwas einfach definierbares. Sie spielen Lynch'ianischen Slo-Mo-Barjazz mit morbider Taxi-Driver Attitude, getaucht im tiefstem Moll das die Welt jemals gehört hat. Kurz: Horror-Jazz.
Anders als man es nämlich sonst von den ganz, ganz bösen dieser Welt erwartet, spielen Bohren keine schnellen Riffattacken runter und grunzen böse dazu ... ganz im Gegenteil. Keine Vocals, keine heavy Guitars, keine lauten Drums, keine Speed-Orgien... was zur Hölle bleibt dann noch? Bass, Saxophon, Klavier, akustische Gitarre etc. Die Instrumentierung entspricht also eher der einer typischen Jazz-Band und ja, im Groben sind sie das eben auch.
Bohren versuchen den Hörer anders zu packen. Sie verweigern sich jedem Ansatz von Schnelligkeit, bannen jeden Moment der Hoffnung aus ihren pechschwarzen Klanggeschöpfen und zelebrieren in ihren rein instrumentalen Songs das, was vom Menschen nach einer langen Nacht mit zermürbenden Gesprächen und viel Alkohol übrig bleibt. Es entstehen bemerkenswert düstere und beklemmend, äusserst monotone Kompositionen die in ihrer Intensität kaum greifbar scheinen. So etwas wie Melodien? Ja, gibt es auch. Viel mehr orientieren sich Bohrens Gebilde im Grundstock aber an denen von Godspeed You! Black Emperor oder auch Mogwai, bei denen man einfach Musik aus einem Guss bekommt. Die eher das berühmte Kino im Kopf einschalten, mehr als Hintergrundmusik im positiven Sinne dienen, um den Zuhörer tief in seinen Gedanken versinken zu lassen. Dabei entsteht eine Bildgewalt, die selbst oben genannte Referenz-Bands in den Schatten stellt.
Bei Bohren beherrschen Passagen fortwährender Stille oder sehr ruhiger Momente ganze "Songs". Aber gerade diese Spannungen wirken, kann man sich auf das Konzept einlassen, unglaublich intensiv, man könnte fast schon sagen zermürbend auf die eigene Seele. Die Songs einzeln in Worte zu fassen ist quasi ein unmögliches Unterfangen. Wer antesten möchte, sollte sich an den ersten Track, "Midnight Black Earth" halten, welcher meiner Ansicht nach alle wichtigen Trademarks dieser Band auf den Punkt bringt. Erwähnenswert ist noch, dass Track 6 ("Constant Fear") sowie 7 ("Skeletal Remains") ein wenig heraus stechen, ob nun positiv oder neagtiv muss jeder für sich entscheiden, da sie im Kontext einer Bohren Komposition schon fast flott zur Sache gehen. Eine gute Sache wie ich finde, weil es beim Zuhörer doch ein wenig "Erleichterung" schafft. Gleich im Anschluss fährt "The Art of Coffins" allerdings wieder gerade wegs in den seelischen Abgrund, für manche vielleicht schon zu tief...
Eine Platte die Angst macht, zumindest mir. Gefallen wird sie vermutlich nur ganz ganz wenigen Menschen. Die Platte ist stark situationsabhängig (für die gute Laune der reinste Killer).
Übrigens: alle vier Mitglieder von Bohren kommen aus der ehemaligen Live Band von ... Helge Schneider.
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
'Bohren und der Club of Gore': was für ein Bandname! Viele Jahre hatte ich geglaubt, dass sich dahinter eine disharmonisch lärmende Industrial-Punkband oder so etwas in dieser Richtung verbergen würde. 'Irrtum', sprach der Igel und stieg von der Bürste!

Allerdings spielte das Quartett aus Mülheim an der Ruhr in den ersten Jahren ihres Bestehens seit 1988 laut Wikipedia-Eintrag tatsächlich 'eine Mischung aus Metal und Hardcore' (was immer Letzteres auch sein soll), doch irgendwann änderten sie ihre musikalische Ausrichtung geradezu radikal und sind nun schon seit geraumer Zeit als Meister der melancholischen Langsamkeit bekannt.

Will heißen: Piano, Synthesizer, akustischer Bass, Drums und dazu, in medizinisch gesunder Dosis, leicht heiser trötendes Bariton- und Tenorsaxophon geben sich ein Stelldichein, um eine verweht-melodische Atmosphäre zu kreieren, die ihresgleichen sucht.

Das Cover-Artwork, der Albumtitel und die Namen der im Durchschnitt etwa achtminütigen Stücke von BLACK EARTH scheinen die absolute Düsternis, vielleicht sogar eine Art musikalischer Begleitung zum Suizid zu beschwören. Doch dem ist nicht so! Eher schon wird hier eine zwar herbstlich-neblige, jedoch auch Weltschmerz-lindernde, ja auf wundersame Weise entspannende Wirkung erzielt.

Die spacigen Synthesizer könnten von Tangerine Dream stammen, die Pianoklänge erinnern gelegentlich an John Paul Jones' wunderbares Spiel in Led Zeppelins "No Quarter" von HOUSES OF THE HOLY (man wartet geradezu darauf, dass Robert Plant gleich zu singen anhebt: 'Close the doors, put out the light / You know they won't be home tonight / The snow falls hard, and don't you know / The winds of Thor are blowing cold'), das Schlagzeug verbreitet gelassene Geduld, und das Saxophon bildet den leicht jazzigen Background für nächtliche Fahrten durch neon-beleuchtete Großstadtstraßen.

Man kann die Scheibe eigentlich zu jeder Gelegenheit hören: ganz konzentriert zum guten Rotwein, als Hintergrund für tiefsinnige Gespräche und beim Lesen guter Romane oder auch zum chillenden Genuss beim Autofahren. Der Klang ist übrigens auf jeder Anlage von ungeheurer Tiefe und Klarheit.

Kurzum: Dieses Album verdient in jeder Hinsicht das Prädikat 'Besonders Wertvoll'.
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am 25. Juni 2004
Ich bin kein typischer Jazz-Hörer, habe sonst nur ein paar Ausflüge 'nach' St. Germain gemacht, aber "Bohren und der Club" sind etwas Besonderes.
Durch die Instrumental-CD zieht sich die Bassline mit der Gemächtlichkeit des schlagenden Herzens eines Pottwals, der in die Tiefsee hinabsinkt. Unwillkürlich hat man beim Hören der CD auch andere Bilder vor Augen: Regen, die nächtlichen Straßen einer US-Metropole, ein Ami-Schlitten mit Haifischflossen, der durch das urbane Schwarz gleitet. Wie ein alternativer Soundtrack zu "Blade Runner". Die CD ist ideal für das Alleine-Hören, schwarz und geschmeidig wie Samt, ohne zu deprimieren, eher, um den Status Quo des nächtlichen Alleineseins zu untersteichen, als "Hello darkness, my old friend ... ".
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2002
Bei Bohren klappt der Sargdeckel endgültig zu. War auf "Sunset Mission" wenigstens ein Hoffnungsschimmer zu erkennen, ist auf dem passenden Titel "Black Earth" komplett der Ofen aus. In tiefstem Schwarz und dunkelstem Moll dringen die leisen, sanften und dennoch abartig bösen Jazz-Klänge aus der Gruft, selbst D.Lynch haben sie hinter sich gelassen und sind absolut einzigartig und eigenständig. Keine CD für so mal zwischendurch, aber dennoch ein herausragendes Meisterwerk im alltäglichen Soundbreieinerlei. Kaufen und leiden!!
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am 20. April 2005
Finster, schauderhaft, beklemmend, furchterregend, fremdartig, einfach grandios...
Das sind die Worte, die mir zu dieser CD der deutschen Band BOHREN & DER CLUB OF GORE spontan einfallen. Wenn es jemals einmal dazu kommen sollte, das irgendeine Musik-Redaktion die traurigsten, depressivsten oder bösesten Alben der Musikgeschichte wählen sollte, wird „Black earth" zweifelsohne unter den Top 3 zu finden sein.
Das Mülheimer Quartett beschränkt sich beim komponieren und musizieren auf ein absolutes Minimum, erzielt damit aber das absolute Maximum des möglichen.
Nur mit Instrumenten wie Bass, Melloton, Saxaphon, Keyboard und unglaublich differenziert eingesetzter Schlagzeug-Arbeit, ziehen die 4 Jungs auf ihren überlangen und tot-traurigen Düster-Epen, jede Laune in den Keller. Auf Gitarren verzichtet man genauso wie auf Gesang. Der würde auch gar nicht in dieses großartige Konzept passen, das „Black earth" so bewundernswert macht. Horror-Jazz in höchster Intensität !
Die Musik von BOHREN (wie die Combo meistens liebevoll genannt wird) ist definitiv nicht für die Untermalung relaxter Sommerabende, an denen man im Kreise der Familie den Grill rausholt, geeignet. Die traurige und depressive Atmosphäre von „Black earth" lässt sich am besten an verregneten Winterabenden oder stockfinsteren Nächten bei Kerzenschein „genießen". Man sollte dabei aber Nerven wie Drahtseile haben. Denn spätestens wenn die ersten Töne von „Maximum black" erklingen, wartet man förmlich drauf, das ein fiesgrinsender Dämon aus den Boxen kriecht, einen am Schlawittchen packt, um dich hinab in sein Reich zu holen. Besser als jeder Horrorfilm der Welt ! Egal was du sonst für Musik hörst, diesen Trip sollte sich jeder Musikliebhaber dieser Welt mal geben.Willkommen im CLUB !!!
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am 11. Dezember 2015
Ohne Worte kommt zumindest das komplette Album aus und sagt doch mehr als genug. Die experimentelle Spielweise von Jazz in Zeitlupe hat beim ersten Hören einen recht beklemmenden Eindruck bei mir hinterlassen, aber nach mehreren Hördurchgängen umso mehr Faszination. Das Kopfkino zeigt einen trüben Film über verlassene Industriegebiete und ein Stück von Hoffnungslosigkeit. Die Melodien sind melancholisch und düster, aber irgendwie auch rebellisch zu dem gezeigten Film im Kopfkino. Vielleicht kann man sagen, dass es ein verregneter Abend im verlassenen Industriegebiet und es ist kalt, aber irgendwie wirkt diese Tristesse wärmer als sonst.....
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