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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was dem Zuschauer in der zweiten Box der letzten Staffel geboten wird, ist an Emotionen kaum zu toppen (außer vielleicht mit dem Ende der fünften Staffel). Für die allerletzte Folge von „BtVS" sollte sich jeder Zuschauer mit genügend Tempos eindecken, denn es geht ans Eingemachte. Doch nun noch ein bisschen zum Inhalt: die Bedrohung durch „The First" wird immer größer. Immer mehr potentielle Jägerinnen kommen in Sunnydale an, um von Buffy zu lernen, und um ihr im Kampf gegen das Urböse zur Seite zu stehen.
In der zweiten Box gibt es eigentlich kaum noch Freak of the Week Episoden, denn alles arbeitet auf den großen Endkampf hin. Doch zwei Folgen fallen ein wenig aus der Reihe, nämlich „Der Mörder in mir", in der sich Willow nach einem Kuss mit Kennedy in Warren verwandelt, und „Mütter und Söhne", in der Wood Spike töten will, und wir eine Menge über Spikes Verhältnis zu seiner Mutter erfahren.
„Caleb" taucht in Sunnydale auf, und ist eine ernste Bedrohung für Buffy und die potentiellen Jägerinnen. Doch Buffy bekommt Unterstützung. Nicht nur Caleb stattet Sunnydale einen Besuch ab, sondern auch Faith. Nach einer katastrophalen Konfrontation mit Caleb wird Buffy von ihren Freunden „verstoßen", und der große Showdown rückt unaufhaltsam näher. Zu guter letzt hat auch Angel einen kurzen Auftritt in den letzten Folgen, wobei die Betonung hier auf kurz liegt, und ganz klar nur aus nostalgischen Gründen eine Bedeutung hat.
Mit das wichtigste und schönste für mich ist die Entwicklung von Buffy und Spikes Beziehung, die in den letzten Folgen auf eine andere und intensive Ebene gelangt, und meiner Meinung nach alles bisher da gewesene an Buffys Beziehungen übertrifft. In der allerletzten Folge geht es dann hoch her. Der Endkampf ist einfach Wahnsinn, wenn auch ziemlich simpel gestaltet im Vergleich zu den bisherigen Staffel Final-Kämpfen. Trotzdem ist es das beste Ende, das sich Joss Whedon hätte aussuchen können, und Spike übernimmt die wichtigste Rolle in diesem Kampf.
Wie gesagt - es wird kein Auge trocken bleiben in der letzten Folge, denn nicht alle Scoobies überleben den Kampf gegen das Urböse. In Sachen Emotionalität kann dieses Staffelende locker mit Staffel 5 mithalten. Noch dazu kommt natürlich der Gedanke, dass es das nun endgültig war mit dieser herrlichen Serie, und das stimmt den Zuschauer automatisch gleich noch viel trauriger. Ein fulminantes Staffel- und Serienfinale, das man sich nicht besser hätte wünschen können. Was bleibt mir sonst noch zu sagen..."BtVS" wird immer meine absolute Lieblingsserie bleiben, da sie an Vielschichtigkeit und Originalität kaum zu übertreffen ist. Und ein kurzes „Spike rules!!!!" kann ich mir an dieser Stelle einfach nicht verkneifen ;-) Danke Joss Whedon, für eine der besten Serie aller Zeiten!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2005
2. Teil 7. Staffel - Tolles Ende einer ungewöhnlichen Serie
Nun ist es auch auf DVD da - das Ende von 'Buffy - Im Bann der Dämonen'. Für manche Fans zieht sich ein scharfer Bruch durch die Serie, der mit dem (immerhin schon zweiten) Tod der Heldin beginnt. Es ist schon wahr, dass sich die Atmosphäre seit diesem Ereignis sehr geändert hat, für mich aber war gerade das immer nachvollziehbar. Nach all den Verlusten, dem Auseinanderbrechen alter Strukturen, den Zweifeln und Verletzungen - sollte die Scooby Gang da etwa unverändert weiterbestehen? Gerade die Entwicklungen und Verstrickungen heben die Serie doch weit über das gängige TV-Einerlei hinaus. Mich hat immer beeindruckt, dass die Serie sich auch gegen Erwartungen stellte. Es wäre doch ein Leichtes gewesen, alte Verhaltensweisen, Ansichten, viel Action und bekannte Witze in immer neuen Variationen zu zeigen. Stattdessen wagten sich die Macher der Serie, vor allem natürlich Joss Whedon, an Themen, die der Erwartung des Publikums (und des Senders) eben vielleicht gerade nicht entsprachen. Das Genre selber bot dazu unzählige Möglichkeiten in Thematik und Umsetzung.
Der 2. Teil der letzten Staffel setzt die Auseinandersetzung mit dem 'ersten Bösen' fort und ebenso verschiedene Thematiken wie die Auseinandersetzung mit den anderen, mit sich selbst usw. Im Vordergrund steht hier die Dynamik in der Gruppe, die ja um die diversen potentiellen Jägerinnen verstärkt wird. Wer ist in der Führungsposition und warum? Wie verändert das Gruppenleben den einzelnen? Und wie kann man nur endlich dieses 'first evil' besiegen?? Das Auftauchen so vieler neuen Personen, aber auch alter Bekannter, die Räume, die manchmal schon sehr überfüllt wirken, verstärken dabei das Ziel der Serie, die Isolation um Buffy in ihrer Rolle der Überheldin aufzubrechen. Auch die anderen Charaktere tragen immer mehr zu der Mission der Weltrettung bei und stellen das Dogma der 'einen, einzelnen' Verantwortung infrage. Der Mythos der Jägerin wird hinterfragt. Dabei wird der rote Faden nie verloren, und die Fans können sich über viele Momente freuen, die (manchmal sehr subtil, manchmal sehr eindeutig) auf frühere Folgen verweisen. Dabei fällt auch eine zunehmende Selbstironie auf.
Für mich sind die DVDs vor allem deshalb so schön, weil man nun endlich die Wortspiele mitbekommt, für die diese Serie so berühmt ist. Auch wenn die Synchronisation sehr bemüht ist, kann sie das doch nicht erfassen. Die Untertitel sind meistens näher am Originaltext, dafür aber im Schnitt weniger lustig als die Synchronisation. Als Beispiel eine Szene zwischen Spike und Buffy, die gerade festgestellt hat, dass sie zur Problemlösung jemanden anrufen sollte. Es spricht Spike:
1. Untertitel: "Anruf genügt. (betretenes Schweigen). Das kam aus den tiefsten Tiefen meines Gehirns."
2. Synchro: "Wie soll das denn gehen?... Naja, für sowas ist doch kein Computerservice zuständig."
3. Original: "Who you gonna call? ... God, that phrase is never gonna be usable again, ain't it?"
(Für alle die es nicht wissen, auf "Who you gonna call?", antwortet man natürlich "Ghostbusters!" Und nicht das Lesen ist witzig. Ansehen und -hören!!)
Die 11 Folgen dieser Staffel warten wieder einmal mit einigen Audiokommentaren auf (die man Englisch und Deutsch untertiteln kann), in denen man viel über die jeweilige Folge (und auch ganz andere Dinge) erfahren kann. Auch die Featurettes sind diesmal untertitelt und beschäftigen sich mit 'Studying the Slayer' (es lohnt sich nämlich, Buffy wissenschaftlich zu analysieren!!), mit den potentiellen Jägerinnen, dem Ende der Serie und zeigen einige Outtakes und Szenen der Abschlussfeier - leider ohne Sarah Michelle Gellar, die ohnehin auf allen DVDs der Serie leider durch Abwesenheit in Kommentaren, Interviews oder ähnlichem glänzt. Schade, hätte man doch gerne auch von ihr mehr erfahren, zumal diese Serie sie ja zum Star gemacht hat. Dass sie allein schuld an deren Ende ist, halte ich aber für falsch. Joss Whedon selbst klagt (nicht nur) in seinem letzten Kommentar darüber, dass er einfach fertig und müde war. Ich finde auch so, dass die Serie einen sehr schönen Ausklang gefunden hat und kann die DVD nur jedem Interessierten empfehlen. Man sollte aber natürlich auch die vorherigen Folgen kennen, denn ansonsten könnte die Buffy-Mythologie etwas verwirren, wie der arme Direktor Wood in 'Mütter und Söhne' erfahren muss, als er versucht zu verstehen, was Spike alles mit sich herumträgt. ^^
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2005
Das finale BUFFY-Jahr ist an sich nicht schlecht, aber kann mit den guten alten Zeiten einfach nicht mehr mithalten. Anstatt das ursprüngliche Konzept weiterzuentwickeln, wandelte sich die locker-leichte Horror-Comedy zur todernsten Daily-Soup. Viele Episoden langweilen mit ellenlangen, wenig handlungsorientierten Dialogen. Sogar bei den Darstellern lassen sich Ermüdungserscheinungen ausmachen, sodass es vielleicht die richtige Entscheidung von Sarah Michelle Gellar war, den Pflock vorerst an den Nagel zu hängen.
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HIGHLIGTS SIND MANGELWARE
Aber es gibt dennoch einige Highlights zu verzeichnen : Den Anfang macht gleich die erste Episode der Season ( 7.01 : „Alles auf Anfang"), in welcher der ultimative „Big Bad" seinen großen Auftritt hat. Das Erste Böse, welches einst Angel in seiner Gewalt hatte (3.10 : „Heimsuchungen") hat sich in Sunnydale eingenistet und diesmal will es entgültig die komplette Linie der Jägerinnen auslöschen ! Zudem kann es die Gestalt toter Personen, darunter die von Warren, des Bürgermeisters, Glory's, Drusilla's, Adam's und auch von Buffy selbst annehmen. Doch der Appetizer bleibt lange Zeit das einzige was man vom ultimativen Urbösen zu sehen bekommt. Viele Episoden konzentrieren sich zu sehr auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren, ohne diese wirklich voranzubringen - Entwicklungen bleiben aus. Zu allem Überfluss spielen ehemalige Randfiguren (z.B. Ex-Trio-Fiesling Andrew) eine immer gewichtigere Rolle und drängen den Kern des Ensembles - die Scooby-Gang - zu oft in den Hintergrund.
Bis es zum großen Endkampf kommt ziehen sich viele Episoden wahrlich wie Kaugummi dahin. Das Ziel der Produzenten, zurück zu den Ursprüngen der Serie zu finden, ist trotz des Wiederaufbaus der Sunnydale High, ein paar netten Rückblenden und verbalen Erinnerungsdialogen und - wenn auch teilweise sehr kurzen - Gastauftritten (Joyce, Angel, Faith) nicht erreicht worden. Die guten Ansätze, wie die Konzentration auf potentielle zukünftige Jägerinnen, sind selten konsequent ausgebaut worden. Die wenigen Ausnahmen stellen die hervorragenden Episoden „Wandlungen" (7.05), „Gespräche mit Toten" (7.07), „Mütter und Söhne" (7.17) und das Finale selbst (7.22 „Das Ende der Zeit, Teil 2") dar.
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CROSSOVER MIT ANGEL
Erstaunlicher Weise sieht es beim Spin-Off ANGEL ganz anders aus. Ein gigantischer Handlungsbogen lässt den Zuschauer jeder neuen Folge entgegenfiebern und auch die dortigen Gastauftritte (Willow, Darla, Faith) sind wahre Highlights. Die beiden Serien sind auch erstmals seit langer Zeit wieder miteinander verknüpft worden, so dass es mehrere Crossover-Episoden gibt : Faith bricht aus dem Gefängnis aus und versucht Angel's alter Ego Angelus in Schach zu halten. Später nimmt Willow Faith mit nach Sunnydale (BUFFY 7.15 „Caleb") und Angel persönlich übergibt Buffy ein Amulett für ihren finalen Kampf (ANGEL 4.22 „Ein verlockendes Angebot" / BUFFY 7.22 „Das Ende der Zeit, Teil 2"). Doch das Gastspiel von David Boreanaz dauert nur kurz - zu kurz für eine einst so wichtige Hauptfigur.
Leider endete mit dem Finale von BUFFY auch der Handlungsbogen um Cordelia bei ANGEL. Sie wird im nächsten Jahr keine Hauptrolle mehr übernehmen. Cordelia war neben Willow der einzige Charakter der sich über all die Jahre so richtig entwickelt hat. Es ist bedauerlich das der ehemalige BUFFY-Star nie die Gelegenheit für einen Gastauftritt in der Ursprungsserie bekam. Mit dem Wechsel zu ANGEL wurde sie in Sunnydale nie wieder erwähnt.
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RÜCKBLICK
Auf alle sieben BUFFY-Jahre zurückblickend, hätte man die Serie vielleicht nach der 5.Staffel hätte beendet sollen. Der Entgültigkeit von Buffy's Selbstopfer wurde durch ihre erzwungene Wiederauferstehung im Folgejahr jegliche Wirkung genommen.
Doch natürlich ist man als Fan immer froh wenn es weitergeht - dennoch ist das jetzige Finale insgesamt unbefriedigend. Es wurde versäumt, den wirklich wichtigen Charakteren noch einmal einen richtigen Gastauftritt zu spendieren. Riley, Oz, Cordelia - wo waren sie ? Und das Erste Böse hätte auch ruhig einmal in der Gestalt von Tara, Darla oder dem tyrannischen Direktor Snyder annehmen können, leider haben jedoch hinter den Kulissen einige Unstimmigkeiten die Rückkehr von Amber Benson als Tara verhindert.
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FAZIT
Alles in allem kann man von einem soliden letzen Jahr sprechen. Allerdings hätte man weitaus mehr daraus machen können. Schade, dass so viele Elemente, welche die Serie einst so populär und einmalig gemacht haben, einem erwachsenen und weitaus ernsteren Soup-Konzept gewichen sind. Bleibt zu hoffen, das die Einstellung von BUFFY und ANGEL nicht das Ende des faszinierenden Buffyversums bedeuten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2004
Die 7. Staffel ist die Krönung einer fantastischen zeit mit Buffy. Buffy wird erwachsen, die letzte Staffel zeigt, daß alles, was zuvor war, nur eine Vorbereitung, fast ein Spiel war. Jetzt geht es um alles. Der Verlust von guten Freunden trägt dazu seinen Teil bei. Das Ende lässt uns Fans wengistens die Hoffnung, daß es doch irgendwann irgendwie weitergehen könnte, auch, wenn es unwahrscheinlich ist. Danke Buffy, danke SMG und danke der Crew für eine tolle Zeit und ein fantastisches Highlight am Schluß!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2004
diese finale Box rundet das Gesamtbild der Serie ab und hält sich alle Tore für etwaige Spin-Off Serien bzw. Filme offen.
Von der technischen Seite überzeugt sowohl der Sound als auch die Bilddarstellung. Einzig das Easteregg auf der 3. CD hätte man sich schenken können. Es wurden einfach frech die ersten 37 Sekunden der letzten Episode von Staffel 5, in der sich Buffy für ihre Schwester opfern musste geklaut und im Menue Featurettes (dann linken Pfeil drücken, bis das B erscheint) versteckt. Die Story ist gewohnt klasse durchdacht und hier wurde endlich mal ein ernstzunehmender Endgegner mit ins Bild gesetzt. Kein Typ mit nem Modem in der Birne oder ne durchgeknallte Göttin :)
Ich hoffe nur das die Angel Seasons 4-6 auch im deutschen Markt auftauchen werden. Höchste Wertung und weiter so, Joss !
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am 4. November 2013
Ein super preis, vorallem wenn man sich die total überteuerten neuwertpreise anschaut.
Was mich ein wenig verwundert hat, ich habe drei Boxen über Rebuy gekauft und musste natürlich
für jede versandkosten zahlen. Was ja auch vollkommen ok ist, allerdings nicht okay, wenn man das alles zusammen
liefert und die versandkosten dabei nicht herausspringen..
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2005
Was hab ich für große Augen gemacht, als ich das Finale mit der gewaltigen Armee gesehen habe. Diese außergewöhnliche Serie fand ein Ende wie sie es verdient hat. Neue Ideen und Handlunsstränge lassen garantiert keine Langeweile aufkommen.
Für eine ordentliche Portion Action und Humor ist natürlich auch wieder gesorgt.
Das Bonusmaterial kann sich wiederholt sehen lassen.
Besonders die Outtakes und die "Buffy Wraps" lohnen das Ansehen.
Die technische Qualität stellt zufrieden. Das Bild hat schöne Farben und zeigt keine Unruhen. Nur Hintergrundrauschen missfällt. Der Ton ist frontlastig, aber ausgewogen, Musik kommt druckvoll. Viel Spaß beim Ansehen!
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6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2004
Tja, Season 1-5 waren ein brillantes Epos mit extremen Ende. Season 6 kam wirklich unterhaltsam und mit Liebe für die Figuren daher, doch Season 7 merkt man doch an, daß viele keine Lust mehr hatten: insbesondere Miß Gellar. Aber auch die Drehbuchautoren eiern bei den geschichten herum und vergessen oft alte, gute Bekannte wie Xander, der oft einfach nur im Bild herumstehen muß. Trotz der soliden Machart und etwas Humor schleppt sich die Geschichte dahin. Es ist bezeichnend, daß die vorletzte Folgwe immer noch im Gänesmarsch um sich selber dreht und das Finale in der letzten Folge nur kurz dauert. Daß man dabei auf zwei beliebte Serienfiguren verzichten muß, ist schon hart, denn der Preis für sie war eine dürftige Idee (deren Grundtenor nicht funktioniert, denn sonst hätte man bei soviel verteilter "Stärke" auch auf Angels Dienste in seiner Serie verzichten können). Aber als Buffy-Fan ist man schon dankbarfür wenig und so fällt dann auch der Abschied nicht allzu schwer.
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6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2004
mit einigen der Besten Folgen endet nun diese großartige Serie..der Kreis schließt sich..für immer..alles was bei Buffy Rang und Namen hat, Tot oder Lebendig..das erste Böse bereitet sich auf die entscheidende Schlacht vor...und alles was Buffy entgegenzusetzten hat ist eine Armee von Teenagern, welche an ihr Zweifeln...und zum Finale kehrt Joss Whedon selbst als Autor und Regie zurück..David Greenwalt sagte einst, es ist mit Herr der Ringe vergleichbar..
Besondere Folgen: Wie der Geschichtenerzähler (Andrews Slayer Doku), Mütter und Söhne (Das zweite Fool for Love) und das 5teilige Serienfinale bis zum Ende der Zeit..here is the part we make a choice...KAUFEN
Nicht die beste aller Staffeln, aber einige der besten Folgen
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7 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2004
Der zweite Teil der 7. Staffel zeigt noch einmal so gut wie alles was Buffy ausmacht, wenngleich der Humor der in den ersten Staffeln besser war etwas zu kurz kommt. Aber für einen echten Fan muß der letzte Teil dieser DVD-Boxen natürlich auf jeden Fall sein. Das Ereignis am Ende dieser Staffel war bereits für die erste geplant, aber ich will hier natürlich nicht zu viel verraten und ein Kinofilm oder ähnliches wäre mit den Ereignissen in dieser Staffel hervorragend vorbereitet. Ich bin gespannt was sich der geniale Joss Whedon noch so alles einfallen läßt. Als Empfehlung kann ich nur abgeben: kaufen.
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