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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2004
Im Unterschied zu herkömmlichen Kampfspielen, verwendet ihr in Rise to Honour den rechten Analog-Stick eures Analog Controllers (DUALSHOCK 2) für sämtliche Kampfmanöver. Indem ihr einfach den Analog-Stick in Richtung eurer Angreifer schiebt, könnt ihr eine Vielzahl von Kick-Kombinationen ausführen. Teilt eure Anstrengungen auf die unterschiedlichen Gegner auf, indem ihr den Analog-Stick in die von euch gewünschter Richtung bewegt. Kombiniert ihr eure Manöver mit der R1-Taste und der L1-Taste, könnt ihr eine Reihe tödlicher Würfe, gewagter Gegenangriffe sowie "schwerkraftlose" Action und kontextsensitive Angriffe ausführen. Schnappt ihr euch zum Beispiel als Kit einen Gegner in einer Küche in der Nähe eines heissen Grills, kann es passieren, dass Kit das Gesicht des "armen" Verbrechers auf das glühend heisse Metall drückt. Natürlich fehlt dabei auch nicht das Geräusch brutzelnder Haut, das euch zusammenzucken lässt.
Ähnliches gilt für die Schuss-Sequenzen, die stark an John Woo erinnern - wenn Kit mit zwei Pistolen oder Maschinenpistolen gleichzeitig hantiert und Schwerverbrecher wegpustet, aber im selben Moment in seiner Umgebung in Deckung geht. 360-Grad-Angriffe werden mit Hilfe des rechten Analog-Sticks ausgeführt; die R2-Taste löst den Schuss aus. Indem ihr den Stick nach vorne in Richtung von bis zu zwei Gegnern schnellen lasst, nehmt ihr diese präzise ins Visier. Für dramatische Zeitlupen-Sprünge benutzt ihr die L1-Taste. Nur so schafft ihr euch in Sekundenschnelle gleich mehrere Gegner auf einmal vom Hals!
Dank der Streaming-Technologie, reisst die Action in Rise to Honour nie ab; Zwischensequenzen vermischen sich mit dem Gameplay und umgekehrt. Das erweitert das Spiel um ein authentisch-filmnahes Erlebnis. Ein weiteres Detail, das zu dieser packenden Atmosphäre beiträgt, ist beispielsweise die Auswahl der Schauplätze, die im gleichem Look wie ein DVD-Menü präsentiert wird.
*Analoges 360-Grad-Angriffssystem für authentische Kämpfe
*Spielt als Jet Li - mit Original-Bewegungen, aufgezeichnet im Motion-Capture-Verfahren sowie seiner deutschen Original-Synchronstimme
*Nahtlose, filmähnliche Präsentation
*Abwechslungsreiche Gameplay - Kampf-, Schuss-, Schleich- und "Flucht"-Abschnitte
*Situationsspezifische Bewegungsabläufe - führt in der Luft Kicks von Wänden aus, schleudert eure Gegner auf Tische und durch Fenster und springt über Hindernisse
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2004
ich habe dieses fighter und shooter game gekauft als es kaum lanciert war. an vielen orten wurde schon die steuerung bemängelt. linker analog stick fortbewegung, rechter fight oder shoot...mir auf jeden fall hat es gefallen. wenn man das spiel eine weile spielt, gewöhnt man sich an das handling und wer jet li mag wird alleweile entschädigt. das game ist voll ok und mit der adrenalin funktion kann man beim gezielten einsatz wirklich einiges bewerkstelligen, cool gemacht! wenn man behauptet die steuerung sei schlecht dann hat man halt zu wenig gedult. zugegeben kurz vor ende gibt es eine situation wo man wie im ring gegen mehrere antritt und diese immer wieder kommen und wirkliche eine lange zeit gekämpft wird, hier muss halt wie an vielen orten gebrauch von der umgebung gemacht werden, von der wand abspringen und die gegner gleich treffen. das blocken funktioniert wirklich aber halt auch realistisch, nach ein paar schlägen gibt der block nach und der gegner kommt durch, darum ist je nach grösse vom gegner gegenangriff wichtig. das heisst umso grösser und muskulöser der gegner umso schneller muss der gegenangriff kommen, find ich realistisch und gut gemacht. am ende wird man überascht wo man doch, aber ich erzähl jetzt nicht zu viel...ich finde für jeden kampfsport fan ein muss! gruss AL
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2004
"Rise To Honour", der "spielbare" Film mit Jet Li hatte großes Potential, ähnlich gut oder sogar besser zu werden als "True Crime". Leider ist das aber nun mal so ganz und gar nicht der Fall.
Das groß angepriesene Kampfsystem mit dem rechten Analogstick - es hat schon bei "Fight Night 2004" mehr schlecht als recht funktioniert - ist einfach zu ungenau bzw. vielleicht auch ZU genau, um vernünftig zu funktionieren. Kämpft man nur gegen einen Gegner, geht es noch recht locker von der Hand. Sobald aber mehrere Gegner ins Spiel kommen - und das ist so gut wie immer der Fall - wird's richtig hektisch bis chaotisch. Man kann zwar schön rundum Schläge austeilen, kann sich aber auch sicher sein, immer wieder Schläge einzustecken, da das Blocken per R1-Taste nur dann funktioniert, wenn man vor einem Gegner steht (ist ja realistisch, aber was nützt mir das in einem Spiel ?) - so ist zumindest mein Eindruck. Desweiteren kann man angeblich kontern, wenn man L1 + R1 hält und den rechten Stick Richtung Gegner drückt, wenn dieser angreift. Hat kein einziges Mal funktioniert...
Besser gelöst dagegen - umd auch mal was positives zu erwähnen -sind die Abschnitte, in denen man schießen muss. Man zielt mit dem rechten Stick auf die Gegner und feuert mit R2 - das funktioniert fast noch einfacher als bei True Crime.
Ein positiver Aspekt kann aber nicht die ganzen Mängel verdecken, die das Spiel sonst aufweist. Neben der vermurksten Steuerung der Kämpfe kommt noch der sehr happige Schwierigkeitsgrad zum Tragen. Manche Abschnitte bzw. Gegner sind schon ziemlich übel und den zweiten Endgegner (Kapitel 14) habe ich auch nach zahlreichen Versuchen nicht bezwingen können. So was darf einfach nicht sein, es muss für den Spieler möglich sein, ein Spiel durchzuspielen...
Fazit: Bei "Rise To Honour" gilt einmal wieder der alte Spruch: "Große Klappe - nix dahinter". Die wenigen gelungenen Abschnitte können nicht über die Mängel hinwegtrösten und lassen das grafisch wirklich gute Spiel gegen Konkurrenten wie GTA und True Crime sehr alt aussehen. Hoffen wir mal, das für einen evtl. zweiten Teil vor allem die Steuerung grundlegend überarbeitet wird.
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