wintersale15_70off Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen31
4,1 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:10,65 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. September 2009
Der Wirkung der Bilder und dem Duktus des Films kann sich niemand entziehen. Sowohl Liebhaber als auch enschiedenste Kritiker spüren am Ende des über 2stündigen Films: So fühlt es sich also an.

Unter diesem Aspekt gesehen ein absolutes Meisterwerk!

Meine Altersempfehlung lautet ab 40 Jahre, speziell für Männer die sich in einer Midlife Crisis mit / ohne homoerotischen Fragestellungen befinden. Alle andren seien gewarnt.

TIP: Im Fernsehen oder als Verleihfilm anschauen oder sehnsuchtsvoll mit viel Melancholie im Kino oder als Großbildprojektion mit Beamer zu Hause.

PS: Als Komplementär unbedingt anschauen: Her
http://www.amazon.de/Her-Joaquin-Phoenix/dp/B00J9JY8UQ
0Kommentar2 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2015
Dieser Klassiker von Visconti verlangt dem Zuschauer einiges ab. Zu einen weil in den 130 Minuten fast nichts passiert. Ein alter, kranker Komponist Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde in der Rolle seines Lebens) himmelt einen schönen Jüngling Tadzio (Björn Andrésen) an, und verzehrt sich schmachtend noch ihm, ohne je ein Wort an ihn gerichtet zu haben. Da laufen nur Blicknümmerchen. Und Venedig um 1900 ist der bilderbuchmäßige Hintergrund des Dramas. Selten wurde die Lagunenstadt in so morbide Bilder gefasst. Retrospektiven bringen etwas Abwechslung in den Schmachtfetzen. Wir sehen Aschenbachs Frau und Tochter und müssen feststellen, er war wohl ähnlich wie sein geistiger Vater Thomas Mann latent bisexuell. Und als illustre Rose am Wegesrand der Handlung glänzt Silvana Mangano als Tadzios Mutter rein optisch durch ihre Präsenz.
Neben dieser sexuellen Interpretation kann man natürlich auch noch den latenten Gegensatz zwischen Alter und Jugend ins Feld führen, vor allem wenn man das titelgebende Ende bedenkt und Aschenbachs Versuch sich vom Barbier aufhübschen zu lassen. Eine dritte Komponente kommt noch hinzu und das ist die Musik von Gustav Mahler (3. Und 5. Symphonie). Sie unterstützt als Soundtrack fast unentwegt die wortkarge Handlung. Ein Gesamtkunstwerk, das man entweder mag oder nicht. Über dessen filmischen Wert es allerdings keine zwei Meinungen gibt.
0Kommentar2 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2008
Zweifelsohne ein gut gelungenes schöngeistiges Werk. Die manchmal etwas zu lang geratenen bildartigen Szenen sind unter dem Strich überzeugend und geben der Geschichte das passende atmosphärische Grundgerüst. Die Seuche, die den Gegenpol zu einer ausufernden Ästhetik-Verliebtheit gibt, ist etwas in Abstraktionen versteckt dargestellt, der unausweichliche, weil im Titel vorweg genommene, Tod hat keinen Stachel, scheint nur ein weiteres Element im Gesamtgewebe von Erzählung und Darstellung zu sein, was dem Film einen eigenartigen Reiz gibt.

Der Geschichte fehlt etwas der Ansporn zum Weiterdenken; die Diskussion um Jugend, Alter, Tod, Perfektion, Versagen, wird bereits in allen möglichen Facetten beleuchtet.

Dennoch ein empfehlenswertes, von den Darstellern gut gespieltes Werk, für das man aber die nötige Muse mitbringen sollte.
0Kommentar1 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2015
"Häufig wurde die Ansicht geäußert, es sei schwer bis unmöglich, die "handlungsarmen" Werke Thomas Manns zu verfilmen" (Wikipedia).
Tja, mehr gibt es dazu schon gar nicht mehr zusagen. Die Handlung besteht daraus, wie ein alternder lechzender Komponist über die
Schönheit eines kleinen Jungen seniert. Das wars schon, es ist wirklich bemerkenswert, wie man aus so einer "Geschichte" einen Film
mit einer Laufzeit von 130 Minuten machen kann. Der Film spielt offensichtlich in einer anderen Liga, was die ganzen positiven Rezensionen hier beweisen. "Visuelle Pracht auf höchstem Niveau" heißt es hier oder " anspruchvolle Verfilmung". Nun gut, wenn dem so ist.....
Für mich ist der Film absoluter Schrott auf höchstem Niveau. Aber es gibt eben 8 Blickwinkel eines Films. Interessant fand ich hier eine positive Rezension mit 4 Sternen: ".....das adrette Nichtstun und die elegante Eintönigkeit übertragen sich beinahe auf den Zuschauer.....
11 Kommentar3 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2014
Von vielen als Klassiker und als eine der besten Verfilmungen von Weltliteratur schlechthin gepriesen, wird es endlich an der Zeit, diese "heilige Kuh" zu schlachten.

Trotz des hervorragenden Hauptdarstellers, der opulenten Austattung und der schönen Musik Gustav Mahlers wirkt die opernhafte Inszenierung über weite Strecken sehr zäh und blutleer, was nicht dem langsamen Erzähltempo geschuldet ist, als vielmehr dramaturgischen Mängeln des Filmes.
Lebt Thomas Mann`s Roman vor allem von seinem poetischen Schreibstil, der Aschenbachs intensive Gefühls- und Gedankenwelt veranschaulicht, so ist der Erzählstil des Filmes hingegen sehr nüchtern gehalten.
Der Hauptschwachpunkt dabei ist, dass weitesgehend auf einen inneren Monolog in Form eines Voice-Overs verzichtet wird. Somit lassen sich Aschenbachs Gefühle und Stimmungen, trotz aller Bemühungen des Hauptdarstellers, nur erschließen, wenn man kurz zuvor den Roman gelesen hat. So kommt am Ende des Filmes der äußere Zerfall Aschenbachs, dem im Roman der innere Zerfall vorausgeht, dann auch ziemlich plötzlich.
Mit einem Voice-Over wäre dem Film darüberhinaus ein weiterer Schwachpunkt erspart geblieben:
Die Rückblenden, in denen Aschenbach Diskussionen mit seinem Kollegen Alfred führt.
Diese sollen zwar die Beweggründe und den Gemütszustand von Aschenbachs verdeutlichen, aber irgendwie wollen sie nicht so recht in den Film passen und lenken nur unnötig ab.
Nervig ist auch das ständige Posieren des Jünglings Tadzio über den gesamten Film, welches sehr unnatürlich wirkt. Hier hat man das Gefühl, der Regisseur hat dem Darsteller ständig Anweisungen gegeben, wie er sich zu bewegen hat.

Auch die im Roman wichtige Symbolik einiger Szenen kommt im Film viel zu kurz. Diese hätte man visuell stärker herausheben und unterstreichen können.
Zudem schafft der Regisseur es nur ansatzweise, die morbide und bedrohliche Stimmung des Romans zu erzeugen.

Obwohl ich die Werke Viscontis schätze, halte ich diesen Film für wenig gelungen.
11 Kommentar1 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2013
Über den Film gibt es nicht viel zu sagen.
Der ist Kult, und Pflicht.
Über Amazom um so mehr.

Die schlechte Bewertung der Versenderin ist leider nicht mehr rückgängig zu machen.
Das hat die "Deutsche Post versemmelt"!
Für gut 50 Km, 8 Tage, das ist untragbar.

Bei Ihr hab ich mich schon entschuldigt, Frau E. Haas hat alles richtig gemacht.
Versand am nächsten Tag, mehr kann man nicht erwarten.
Sie bekommt von mir 125% Bewertung.
Die Post 6, und setzen.

Evtl. kann Amazon meine schlechtere Bewertung für die Frau doch noch hochsetzen.

Der Film ist in jedem viel Fall besser als das, was man mir damals in einem Kustkino,
für teures Eintritsgeld, für 2 Personen vorgesetzt wurde.
Da waren unmögliche Klammerstücke dabei, sowohl farblich wie lautstärkemäßig.
Eine Beleidigung fürs Auge, und fürs Ohr. Letzteres geht Geht bei G. Mahler Adagiettos
schon mal gar nicht.

Die gelieferten DVD`s sind einwandfrei! Auch das Bonusmaterial ist auch gut, und sorgt
füt weitere Informationen.

Sehr empfehlenswert.

Amazon, bitte stuft Frau Haas wieser auf ihre 100% hoch, ich war damals nur auf die Post
sauer, und das ist ein anderer Sauhaufen, Umgangssprachlich.
0Kommentar1 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2009
diesen außer-ordentlichen film wieder mal kommentieren! ÜBERFLÜSSIG! man lese einfach die jubelnden kommentare der experten.
0Kommentar0 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2013
Ich weiß, viele werden mich kritisieren, weil dieser Film als eines DER MEISTERWERKE der Filmgeschichte gilt ….

Das mag auch so sein….als der Film zum ersten Mal ausgestrahlt wurde… weil es in der Zeit auch ein TABU ansprach, was zu der Zeit „schockierend“ war …

ABER heutzutage …DANK INTERNET etc. …

DER FILM IST EINFACH NUR ENTSETZLICH L A N G W E I L I G …ES PASSIERT NICHTS…
22 Kommentare5 von 24 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2014
Buch und Lieferserviev sehr gut. ich bin zufrieden. Danke. Aber warum muss man unbedingt so viele Qörter schreiben, damit die Bewertung von Amazon akzeptiert wird
0Kommentar0 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2014
tja, der Tod in Venedig. Da hatte schon der gute Thomas Mann ein Faible für kleine Jungs. Im alten Griehenland wars auch üblich.Wahrscheinlich will sich Herr Edarty in diese Größen einreihen oder wie oder was?
0Kommentar0 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden