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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystery im groben Korn.
Blow Up skizziert äußerst intensiv und authentisch das Szeneleben im Swinging London der 60er Jahre. In dieser von einer psychedelischen Jugendkultur beherrschten Welt lebt die Hauptfigur - ein Fotograf dessen Welt die der Bilder ist. Immer auf der Jagd nach dem ultimativen visuellen Eindruck durchstreift er seine Stadt, den Finger stets am Auslöser seiner...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von Sub_Rosa

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ausdrücklich angegebene deutsche Tonspur nicht vorhanden!
Dieser Film wird vom Anbieter ausdrücklich mit deutscher Tonspur angeboten, Preis ebenfalls kein Schnäppchen!
Der Kunde findet jedoch "nur" Englisch, Französisch und Italiensich vor, auch keine deutschen Untertitel. Die Rücksendung erfolgt natürlich auf Kosten des Kunden mal eben nach UK; also außer Spesen nix gewesen!
Vor 10 Monaten von yannifee veröffentlicht


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6 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen times they are a-changin', 15. Juli 2005
Von 
FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blow Up (DVD)
Vanessa Redgrave (*1937) debütierte in "Blow up" mit ihrem erotisch und langsam entblößten Rücken (als geheimnisvolle, mordvertuschende Jane) - und schuf damit eine bleibende Image-Erinnerung. Untersucht man Redgraves Image-Profil sodann genauer - so wie es Fotograf Thomas (gespielt von David Hemmings) in Michelangelo Antonionis Film mit seinen in der Dunkelkammer immer weiter vergrößerten, aufgeblasenen Fotos macht, so entdeckt man, dass nichts bleibt, wie es ist. 1968 spielte sie noch u.a. die legendäre Tänzerin Isadora oder die sexuell gefügige Mrs Codrington (in The Charge of the Light Brigade), 1980 (Playing for Time) jedoch ganz gegensätzlich die jüdische Überlebende eines Konzentrationslagers (Julia). Die Macht der Bilder unterliegt auch im Falle der Redgrave einem rapiden Veränderungsprozess, welcher die gesamte Identität einer Darstellerin umzingelt, von ihr als reagierendem Subjekt mit durchaus starker Ausstrahlungskraft aber auch wieder gestaltend zurückwirkt auf das Medien-Profil. Es bleibt doch sicherlich nicht ohne Rückstrahlungskraft, dass sich Vanessa Redgrave um Rollen in Filmen bemühte, die sich mit den Galionsfiguren der britischen Geschichte beschäftigten, so zum Beispiel mit Lord Byron oder Churchill. Im Film "If these walls could talk 2" spielte sie eine lesbische Frau (im Klima um 1961 noch ohne jede gesellschaftliche Akzeptanz), in "Howard's End" (und auch in "Little Odessa") schließlich erlebt man Vanessa als Todkranke (man braucht sie fast nicht mehr groß umzuschminken für diese Rolle). Ein Rücken-Striptease käme für sie heute aus Image-Gründen sicherlich nicht mehr in Frage - zumal sie sich phasenweise auch mit lesbischen Ambitionen beschäftigte. Inzwischen ist sie Mutter der Töchter Natasha und Joely Richardson sowie des Sohnes Carlo Nero (aus einer zweiten Partnerschaft), sie setzte sich antizionistisch für die Rechte der Palästinenser ein oder argumentierte um 1990 für die marxistische britische Arbeiterpartei; sie erschien in Sarajevo oder spendete 2002 eine große Summen, um einen tschechischen, antikommunistische Dissidenten zu unterstützen, 2004 agitierte sie wie eine britische Ausgabe der US-Heroe Jane Fonda gegen den Irak-Krieg der Bush-Administration - "times they are a-changin' - aber Ausstrahlungskraft besitzt Vanessa Redgrave unzweifelhaft bei allem, was sie anfängt ..."
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5 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blow off, 1. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Blow Up (DVD)
Getrieben von der Bewunderung für Vanessa Redgrave trifft man auf den Film Blow up aus dem Jahre 1966.

Die Geschichte handelt von einem Fotografen aus London, der einen Mord entdeckt und eine mysteriöse Frau kennenlernt. Michelangelo Antonionis Film über Kunst und Krimi galt in den swinnging 60's als Kult, kann aber in der heutigen Zeit mit seiner oberflächigen Form kaum beeindrucken.

Ohne Spannung, ohne Idee somit auch ohne Sterne.
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4 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überfrachteter mittelmäßiger Film ..., 30. Oktober 2007
Von 
Leonidas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Blow Up (DVD)
Blow-Up bietet tristes London, knallbuntes 70er Jahre Feeling (welches meist aufgesetzt uns inszeniert wirkt) und eine unglaublich schlechte Vanessa Redgrave.
Dazu symbolisch überfrachtete Szenen, die dem metaphorischen Gewicht überhaupt nicht gewachsen sind.

Alles in allem ein langatmiger, zäher Film mit eher mittelmäßigen Schauspielern und einem Plot der an allen Ecken und Enden hängt.
Wenn es nicht der erste Film gewesen, der eine nackte Frau im Film zeigte (komplett nackt von vorne, wie es in der Beschreibung heißt), wäre dieser FIlm wohl auch bei Erscheinen nicht so gut aufgenommen worden.
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10 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Film ist nur etwas für Fans der 70er, 30. Mai 2006
Von 
B. Christ (Wolfratshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Blow Up (DVD)
In den 70er war es wohl durchaus o.k eine brauchbare Story so zu erzählen, dass ert gar keine Spannung aufkommt. Auch die Schauspieler würedn heute in keiner Seifenoper mehr spielen. Die Dialoge sind ebenfalls typisch 70er.

Ein Lichtblick sind die leicht bekleideten Mädchen - daher der eine Stern.

Mein Tipp: lieber das Geld für ein Eis ausgeben.
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Blow Up
Blow Up von Michelangelo Antonioni (DVD - 2004)
EUR 22,99
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