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am 29. August 2005
Als "Echo & The Bunnymen" 1997 mit dem Album "Evergreen" wieder auf die Bildfläche traten, war das eine kleine Überraschung. Schließlich gab die Band schon seit 10 Jahren eigentlich nicht mehr. Zwar hatte es in der Zwischenzeit Bunnymen ohne Ian McCulloch sowie eine weiteres Projekt von McCulloch und Will Seargant namens "Electrafixion" gegeben, aber das war nicht dasselbe. Und wenn nun auch Les Pattison wieder mit von der Partie war, so mochte man vermuten, dass es sich nur um einen weiteren Versuch der damals aufkeimenden und auffälligen Reunionwelle von 80'er-Bands handelte. Doch dieser Verdacht sollte sich Gott sei Dank nicht erhärten. Stattdessen war Evergreen alles andere als ein schwacher Aufguss verlorengeglaubter Qualitäten. Es setzte konsequent die Idee des großartigen romantisch-psychedelichen Bunnymen-Sounds fort und lieferte 12 herzerweichende Melodien wie aus einem Guss. Ein richtiges Album eben. Diese Reise auf der Suche nach der großen Melodie führte entsprechend, wenn nicht noch großartiger weiter auf "What Are You Going To To With Your Life?" und machte dann halt bei dem etwas schwächeren "Flowers". 2005 nun dürfen wir wieder mitreisen. Nach "Siberia". Dort - in der scheinbar lebensfeindlichen Taiga und Tundra - ist man wohl neben anderen Bodenschätzen auch auf die ultimative Bunnymen-Song-Mine gestoßen. Hier liegen die Lieder dicht an dicht. Werden sie einerseits gewohnt geschlossen präsentiert, so hören wir andererseits auch eine Quintessenz aller bewährten Charakteristika. Ians Gesang und Wills Gitarrenspiel schaffen es wieder, zu liefern, was wir bestellt haben: Neue Schlager und Gitarrenkunststücke in liebgewonnener Manier. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, es handele sich bei "Siberia" um ein Best-Of-Album. Nach 9 brillianten Songs, in denen wir mitunter an "Heaven Up Here" erinnert werden, gibt es mit "Scissors In The Sand" die präfinale scharfe Rocknummer à la "Crocodiles", bevor das Album fast obligatorisch mit dem balladesk beginnenden und auch streicheruntermalten "What If We Are?" schließt. Möge diese Reise niemals enden...
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am 29. Oktober 2005
Ich habe mir einige CDs bestellt und die neue CD Siberia von den Bunnymen eher nur beiläufig auch mitgekauft, weil ich alle Echo & the Bunnymen CDs habe. Die letzten beiden Studio-CDs "Flowers" und "What are you going to do with your Life" waren zwar gut, mir persönlich waren sie allerdings etwas zu ruhig. Sie lebten von der wunderbaren Stimme von Ian McCulloch und der melancholischen, fast schon nachdenklichen Stimmung. Insgesamt plätscherten sie ein bisschen dahin und vermittelten somit ein wenig den Eindruck einer alternden, gesetzten Band.
Um so positiver war die Überraschung, als ich die neue CD anhörte. Sie kommt wesentlich druckvoller daher, und das liegt nicht nur an der ausgezeichneten Produktion. Die Bunnymen klingen frisch und in bester Spiellaune wie in den alten Tagen. Müßte man die CD wirklich mit den älteren Scheiben vergleichen würde ich sie irgendwo zwischen "Evergreen" und der selbstbetitelten 5. CD einreihen.
Ein einzelnes Lied hervorzuheben würde dem Album nicht gerecht werden, denn alle 11 Nummern sind gut. Es gibt keinen Ausfall und keine Längen in dem Album. Es sind einige, wenige ruhigere Nummern dabei, die überwiegende Mehrzahl ist aber flotter und treibender, was der CD rundum gut getan hat.
Insgesamt bin ich mehr als nur positiv überrascht. Die CD läuft bei mir seit einigen Tagen in Dauerrotation. Es ist die beste CD der Bunnymen seit "Evergreen" und voll auf der Höhe mit meinen Klassikern "Porcupine" und "Crocodiles".
5 Sterne und uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir!
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am 7. Oktober 2005
Einige Jahre sind vergangen seit dem Flowers-Album. Kein Problem für Mc Culloch und Seargeant, die inzwischen noch vom Ur-Line-Up übrig geblieben sind. Beide haben Ihre Solo-Projekte und das ist auch gut so. Siberia wird von der Presse als eines Ihrer besten Alben seit der Re-Union gefeiert und das, wie ich finde zu recht. Es ist ein durchweg rockiges Album, das natürlich durch das geniale Gitarrenspiel von Wil geprägt wird. Schon lange konnte er nicht mehr so losgelöst alle Register seines könnens ziehen, wie hier. Ian singt gewohnt charismatisch und veredelt die Songs mit seiner klasse Stimme. Nicht zu vergessen, die restlichen 3 Bunnys, vor allem Bass und Drums, die hier mächtig Druck machen und kongenial auftreten. Es fällt schwer einen Song herauszuheben, denn alle 11 Songs sind klasse. Verweise auf die ersten 4 Alben der Bunnymen sind sicherlich da, mich erinnert das Album aber sehr an das 5. Album, schlicht Echo & the Bunnymen betitelt. Von mir eine unbedingte Kauf--Empfehlung denn für mich ist es das beste Album seit langem.
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am 9. Dezember 2006
Die neue Bunnymen ist raus, die Kritiker schreien im Kollektiv HURRA, watt n supertolles Ding das nu wieder ist. Ich kann`s und will`s nicht nachvollziehen,für meine Ohren ist Siberia nichts weiter als ein Sammelsurium von seicht-kitschigen Songs mit sedierender Tiefenwirkung, eignet sich bestenfalls,nervöse und hyperaktive kinder in den Tiefschlaf zu befördern.Sentimental und nostalgisch erinnere ich mich gerade an die frühen 80`,was war Heaven Up Here für ein spannendes und atmosphärisches Werk, ein Album voll obskurer Zwielichtstimmungen,origineller Instrumentierung und brennender Leidenschaft.Klar ist es unsinnig zu erwarten, dass eine Band einen derartig progessiv eigensinnigen musikalischen Kurs bis in alle Ewigkeit ausschlachtet,aber der weitgehend blumig-naive Dur-Weichspülereffekt bei Echo+Bunnymen seit Evergreen ist gänzlich ungefährlich und zu offensichtlich kommerz-kalkuliert.

Schade Jungs,ihr geht nur noch den Weg des geringsten Wiederstandes,ich höre derweil was anderes..
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