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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2004
Nr. 17 hat tolle Song, gut auch, dass es wieder zwei Scheiben sind. Absolutes KO-Kriterium für den Kauf weiterer C.A.O.-Cds ist die Tatsache, dass ich die Scheiben im Auto (trotz neuem Markengerät, ich höre zu 90% im Auto Musik) gar nicht und zu Hause nur mit Fehlern abspielen kann. Ich habe Verständnis dafür, dass man Produkte gegen Raubkopien schützen muss, jedoch dürfen darunter nicht die Leute leiden, die die Scheiben für viel Geld kaufen. Darum mein Rat: Finger davon lassen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2006
Zuerst zu der CD:

Die CD ist mal wieder gut gemischt, dem einen gefällt das, dem anderen nicht. Es sind viele gute Lieder dabei, welche allerdings nicht zueinander passen. Wem das egal ist und sowieso gerne alles gemixt hört, der sollte diese CD mögen...

Warum ich trotz der Lieder nur 2 Sterne vergebe?

Ganz einfach! Was soll ich denn mit einer CD, die ich mir nirgends anhören kann!?

Der Kopierschutz verhindert, dass man sich eine Kopie fürs Auto anfertigen kann. Wer also ein altes Autoradio hat (so wie ich), welches die CDs gerne zerkratzt, der hat Pech gehabt und wird seine original CDs opfern müssen. Dies geht allerdings nur, wenn das Radio sie überhaupt abspielt! Bei mir funktioniert es zumindest nicht! Auf dem PC lässt sich die CD nur mit Hilfe des eigenen Players (liegt der CD bei) abspielen. Wer sich zudem gerne MP3s erstellt um sich die CD auf seinen neuen MP3 Player zu ziehen, dem sollte klar sein, dass dieses ebenfalls durch den Kopierschutz nicht funktioniert!

Kann nur abraten sich diese CD zu kaufen!!!!

Mir ist bewusst, dass man etwas gegen Raubkopien machen muss, allerdings trifft es doch nur diejenigen, welche sich CDs für viel Geld kaufen! Sprich gekauft und trotzdem keine Rechte auf die Lieder??

Hätte ich das mit dem Kopierschutz vorher gewusst....

Ich persönlich unterstütze so einen SCHEIß nie wieder und kann nur jedem raten, das ebenso zu handhaben!

Ach und mal ein paar Worte zum Kopierschutz liebe Musikindustrie:

Eine CD MUSS immer abspielbar sein (ist sie teilweise nicht mal) und wenn sie abspielbar ist, was verhindert das erneute Aufnehmen in CD Qualität???

So einen teuren Schutz könnt ihr euch wirklich sparen, der verärgert eh nur anständige Leute, die sich die CD kaufen und nicht diejenigen, welche Raubkopien im großen Stil anfertigen!

Ich persönlich werde mir zumindest nie wieder eine CD kaufen, die einen Kopierschutz hat!

Grüße

Ein verärgerter Musikliebhaber
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2004
"Crossing All Over" schlägt seinem Titel gemäß massiv Brücken zwischen den Genres - und scheint damit voll den Zeitgeist zu treffen.
Das hieße ja, dass Fans von Wir sind Helden auch total auf Caliban stehen, oder?
Mitnichten. Auch Käufer, die zugreifen, weil die Nr.1 der Charts „Augen Auf!" von Oomph! vertreten ist, werden hier wohl mehr als große Augen machen.
Allein die Songkombination auf der ersten CD erinnert an Knoblauch-Rahbarbar -Torte, da hier so gar nichts zusammenpasst. Auf Oomph! folgen die fantastischen Toten Hosen mit dem musikalischen Leckerbissen namens „Friss Oder Stirb". Danach werden JET ins Rennen geschickt, um anschließend von Franz Ferdinand's „Take Me Out" überholt zu werden. Auch The Ataris halten mit „Boys Of Summer" das Niveau hoch bevor die Bravohelden namens Busted alles zu Nichte machen. Mit dem sinnfreien Song „Crashed The Wedding" übertrumpfen sie fast noch die Toten Hosen. Die Happy, Underwater Circus und Placebo fallen in die Kategorie Lückenfüller ohne besondere Höhen und Tiefen.
Wir Sind Helden sind wohl eher aus taktischen Gründen auf Crossing All Over gerutscht, um die Auflage hoch zu halten und ein bisschen auf der Echo-Erfolgswelle mitzureiten. Richtige Musik wird dann wieder mit den Beatsteaks gereicht und zaubert wieder ein zucksüßes Lächeln auf das Gesicht des schwerangeschlagenen Hörer. Während er noch der Berliner Kapelle lauscht und von musikalischem Niveau träumt, taucht plötzlich die berühmteste Dauerwelle auf und faselt etwas von „Someday" oder doch „How You Remind Me"? Egal, Nickelback sind leider nur der Vorgeschmack auf das grausamste, was Holland zu bieten hat. „Running Up That Hill" von Within Temptation wandelt das Lächeln in ein Regengesicht. Dieser Song lässt alle Dämme brechen. Auch der gute Dave Gahan, Coldplay oder Radiohead haben nur noch lindernde Wirkung.
Wer es dennoch schafft die zweite CD einzulegen, wird so richtige dolle mit den Langweilern von Wolfsheim oder den lustigen Finnen von HIM entschädigt.
Danach gibt es mal wieder ein Strecke mit Niveau. Muse, The Cooper Temple Clause, Turbonegro und die Backyard Babies bringen wieder Stimmung in den tristen Plattenbau. Tape, Exilia, Clawfinger fallen dann allerdings schon wieder unter den Tisch, weil diese Bands keiner braucht oder sie ihren Zenit vor 10 Jahren schon überschritten haben. Bei „White Wedding" von den Murderdolls fängt der Kit im Gesicht erneut an zu bröckeln, der im weiteren Verlauf aber halten sollte.
Mit Type O Negative, Mudvayne, Caliban und Machine Head folgen sehr anständige Songs, die einen Helden-Fan wohl die Kinnlade fallen lassen, weil ihm nie bewusst war, dass es so böse und laute Musik auf der so friedlichen Erde gibt.
Fazit: Mit dieser Mischung ist keinem geholfen. Früher war die Sache eindeutig. Harte Musik für harte Jungs. Heute locken nur Machine Head, Mudvayne, Caliban, Sepultura und Type O Negatige. Der Rest trägt zum Einschlafen der Gesichtshälften bei. Auch die Fraktion der Helden-Fans werden nur ein paar Songs finden, die ihn erfreuliche Momente schenken.
Entweder lässt man das Projekt weiterhin auf der härteren Schiene laufen und muss Abstriche in Sachen Verkaufszahlen machen, aber mit glücklichen Käufern, oder man schließt sich den Bravo-Hits an.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2004
Leider ist es so das nicht wichtig ist ob eine CD Ihre Kosten einspielt, sondern nur wieviel Gewinn man machen kann. Die Lösung heißt Mainstream, das merkt man auch bei der CaO Reihe mehr als deutlich.
Jedoch ist die aktuelle CD ein Schritt in die richtige Richtung.
Die CD2 möchte ich hier besonders erwähnen, das ist eine CaO so wie sie sein soll. So gut wie keine "bekannter" Hit und trotzdem absolute Spitzensongs.
CD1 dagegen ist leider "nur" höhrenswert. Wäre nur diese CD in der Hülle müßte man wahrscheinlich zweimal überlegen. Besonders schlecht ist ein Song von einer Band namens "Busted", keine Ahnung wer diese Typen sind, aber das Lied klingt verdammt übel und nach totalem Boyband Müll, eine absolute Schande für die CaO Reihe.
Also CD bestellen, die erste Scheibe reinziehen, danach voll aufdrehen und die zweite Scheibe immer wieder laufen lassen.
Ich könnte jetzt hier noch meine Favoriten nennen, hätte nur wenig Sinn da ja jeder einen etwas anderen Geschmack hat und CaO normalerweise für jeden etwas bereitstellt.
Gut ist auch das wieder auf Techno und Rap verzichtet wurde, ne Zeitlang dachte jemand das müßte auch auf der CD zu finden sein.
Aber niemand hatte je verlangt das die Reihe so sehr "crossover" wird.
Letzer Kritikpunkt:
Für meinen Geschmack zu viele deutsche Songs.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2004
Na bitte, es geht doch. Im Gegensatz zu BravoHits und Konsorten macht man sich hier anscheinend richtig Gedanken über eine vernünftige Trackauswahl, die auch mit stilistischer Geschlossenheit aufwarten kann.
Die erste CD hat einige Hits in petto, wie z.B. Oomph!s "Augen Auf", die aktuelle FranzFerdinand-Single "Take me out", den (Vorschlag)hammer "Denkmal" von Wir sind Helden und das bereits jetzt schon als Klassiker durchgehende "Clocks" von Coldplay. Und nicht zu vergessen die Hitsingle "There, there" von Radiohead.
Dagegen hat CD 2 natürlich einen schweren Stand, kann aber auch Bands wie Muse, Him, Type O Negative, Mudvayne und P.O.D. mit allerdings eher weniger bekannten Stücken ins Feld führen.
Das Songrepertoire ist wie oben geschrieben sehr gut durchdacht und passend, und somit im Grunde genommen eigentlich weniger "cross-over" als andere Chart-Compilations, die sich nun wirklich für keine Musikrichtung entscheiden können.
Durch die sehr gute Künstlerauswahl gibt es auf Crossing All Over 17 also nicht nur laute sondern auch coole und emotionale Momente, was meiner Meinung nach nicht immer der Fall bei dieser Reihe war. Insgesamt also ein gelungener Überblick über die AlternativeRock-Szene 2003/2004.
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4 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Februar 2004
Ich muss schon sagen, dass die Crossing all over reihe immer wieder gute CDs herausbringt. Ich persönlich finde die 15 am Besten. Aber ich bin mir sicher, dass auch die neue wieder ein absoluter Erfolg wird. Die neusten Lieder gut zusammengestellt zu einer CD. Ich kann diese CDs einfach jedem empfehlen. Macht weiter so.
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