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4.0 von 5 Sternen Sehr schöne, aber mit Kürzungen eingespielte Aufnahme.
Feuer und Leidenschaft der italienisch romantischen Oper war etwas, das Fricsay sicherlich mit Bravour beherrschte. Auch hier, bei dieser Aufnahme, denkt man mehr als einmal, wie schade der frühe Tod des Dirigenten ist. Was hätte man nicht alles noch hören können, wär Fricsay nicht so früh aus der Welt geschieden. Interessant und sehr...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Martin Jahn

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deutscher Belcanto
Es ist sehr lobenswert, daß die EMI nun alte Aufnahmen neu auflegt. Zumal es sich um sehr gute Tondokumente, mit guten Sängern und einem trefflichen Dirigenten handelt. "Lucia di Lammermoor" in deutscher Sprache zeigt jedoch deutlich die Defizite der Besetzung und Interpretation auf: Erika Köth brillierte zwar in Mozartpartien und anderen...
Veröffentlicht am 24. September 2000 von Belcanto


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deutscher Belcanto, 24. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Lucia Di Lammermoor (Audio CD)
Es ist sehr lobenswert, daß die EMI nun alte Aufnahmen neu auflegt. Zumal es sich um sehr gute Tondokumente, mit guten Sängern und einem trefflichen Dirigenten handelt. "Lucia di Lammermoor" in deutscher Sprache zeigt jedoch deutlich die Defizite der Besetzung und Interpretation auf: Erika Köth brillierte zwar in Mozartpartien und anderen leichten Koloraturpartien, kann aber für die Lucia nur eine kleine Stimme aufbieten und erschließt die dramatische Dimension der Partie nicht. Die heiklen Koloraturen gelingen ihr ebenfalls nicht immer sauber und mühelos. Vorbildlich dagegen ist ihre Diktion und Phrasierung in der Wahnsinnsarie. Einzig J.Metternichs Bariton kann überzeugen und muß keinen Vergleich scheuen. Er erzeugt ein stimmlich und darstellerisches imposantes Portrait des Enrico. R.Schock als Edgardo ist überfordert und bleibt der Rolle stimmlich einiges schuldig. Bei dieser Aufnahme mag der Funke nicht so recht überspringen, was keinesfalls nur am Dirigenten/Orchester oder an der deutschen Sprache liegt. Die Protagonistin liefert leider nur ein Tableau des Wohlklanges ab. Dieser Maxime schließen sich hörbar auch die anderen Solisten (Ausnahme: Metternich) an. Schüchter bleibt am Pult fade und kraftlos. Er kann kein italiensiches Brio entfachen. Dieser Querschnitt stellt also keine Konkurrenz für die Aufnahmen mit Sutherland,Callas oder Gruberova dar. Schade, da beim Rigoletto mit Erna Berger, Helge Rosevenge und Heinrich Schlußnus... deutlich wurde, daß deutschen Sängern der italienische Belcanto auch geläufig ist und keine Konkurrenz zu scheuen braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schöne, aber mit Kürzungen eingespielte Aufnahme., 8. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Donizetti: Lucia Di Lammermoor (Audio CD)
Feuer und Leidenschaft der italienisch romantischen Oper war etwas, das Fricsay sicherlich mit Bravour beherrschte. Auch hier, bei dieser Aufnahme, denkt man mehr als einmal, wie schade der frühe Tod des Dirigenten ist. Was hätte man nicht alles noch hören können, wär Fricsay nicht so früh aus der Welt geschieden. Interessant und sehr schön ist auch der junge Fischer-Dieskau in der Rolle von Lord Ashton. Ebenso überrascht Maria Stader, die diesen schwierigen Part sehr gut meistert. Leider sind Kürzungen im 2. (Ende)und im 3. Akt (1. Bild) vorgenommen worden. Trotzdem ist diese Aufnahme auf alle Fälle zu empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Luciaaufnahme der zweiten Reihe, 24. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Audio CD)
Das zumindest ansprechende Einzelleistungen noch lange in der Summe keine gute oder sehr gute Gesamtaufnahme hervorbringen, wird mit dieser Lucia unter der Leistung von Charles Mackerras bestätigt. Andrea Rost in der Titelpartie hat durchaus eine ansprechende Karriere im leichten Koloraturfach gemacht, sie besitzt auch für die Lucia wirklich schöne innige Töne, aber es fehlt ihr an der notwendigen Virtuosität, die andere Vertreterinnen in dieser Partie mitbringen. Bruce Ford überzeugt mit einem gut durchgebildeten Tenor als Edgardo, seine auch an Rossinipartien geschulte Stimme besitzt bei aller Leichtigkeit einen ansprechend männlichgefärbten Kern. Auch Anthony Michaels-Moore in der Partie des Enrico ist schön anzuhören.
Paul Charles Clarke bildet die Tenortöne des Arturo sehr weit hinten, der Stimmsitz passt einfach nicht hundertprozentig, sodass seine Interpretation immer kehlig klingt. Der versierte Alastair Miles in der Partie des Raimondo schließlich besitzt an sich einen ansprechenden Basso cantante, eine arg unruhige Stimmführung aber lässt auch hier keine große Freude aufkommen.
Schließlich Charles Mackerras am Pult; von einer großen Enttäuschung zu sprechen, wäre vielleicht etwas hochgegriffen, aber wirklich überzeugen kann er nicht. Er malt mit ziemlich großem Pinsel, was zu einer arg betulichen Wiedergabe der Partitur führt, ohne auch nur annähernd an die atmosphärische Dichte anderer Einspielungen heranzukommen. Herausragend ist das Gesamtergebnis wirklich nicht...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Chance, 15. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Audio CD)
Diese Einspielung ist meines Wissens nach die erste Gesamtaufnahme einer Donizetti Oper auf historischen Instrumenten, hoffentlich aber nicht die letzte: Der Orchesterklang ist wesentlich differenzierter & farbenreicher, als man es von Aufnahmen mit einem modernen Orchester gewohnt ist, was allein diese Aufnahme schon hörenswert macht. Trotzdem kann ich die Einspielung nur bedingt empfehlen, da die Hauptrolle mit Andrea Rost leider alles andere als ideal besetzt ist. Ihre Stimme ist viel zu unkontrolliert & vibratös und vor allem in der höheren Lage kaum zu leisen Tönen fähig. Warum konnte man für eine Aufnahme mit Originalinstrumenten nicht auch eine Sängerin verpflichten, die den Anforderungen dieser Musik gerecht werden kann?

Die anderen Sänger sind allesamt gut bis sehr gut, vor allen Dingen Bruce Ford, der endlich auch einmal das geforderte hohe Es (!) im Duett mit Lucia singen kann. Die abschließenden Spitzentöne der Arien wurden hier übrigens nicht einfach weggelassen, sondern sind nicht komponiert & wurden zu Donizettis Zeiten auch nicht gesungen. Den Zuhörern damals war differenziertes Singen wichtiger als laut herausgebrüllte hohe Töne. Leider kann die Lucia dieser Aufnahme beides nicht bieten...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kategorie: überflüssig!, 22. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Audio CD)
Diese Operngesamtaufnahme von Donizettis Lucia ist in der Kategorie "Überflüssig" genau richtig eingeordnet. Es gibt viele brilliante und wundervolle Aufnahmen, neben denen dieses mittelmäßige Machwerk nicht bestehen kann. Die Sängerin der Titelpartie ist in dieser Oper eigentlich das allerwichtigste und wenn diese wichtige Rolle falsch besetzt worden ist, dann macht diese Oper auch keinen Spaß. Dieses Problem liegt hier vor!

Andrea Rost singt in dieser Aufnahme die Partie der Lucia Ashton. Dies ist eine der schlimmsten Fehlbesetzungen, die es geben kann. Ihre Stimme ist für diese Rolle mehr als ungeeignet, denn Rost ist nicht einmal in der Lage kleinste Auszierungen gesanglich genau auszuführen. Auch die Spitzentöne zum Ende der großen Arien werden allesamt ausgelassen. Auch in der Wahnsinnsarie verzichtet sie auf den Flötenteil, der zwar nicht von Donizetti komponiert wurde, aber auf den alle Lucia-Liebhaber gespannt warten. Koloraturen werden auf schlimmste Weise vereinfacht und im Grunde bleibt vom musikalischen Grundcharakter nichts übrig. Außerdem hat Andrea Rost ein sehr weites Vibrato und es fällt ihr teilweise äußerst schwer, es unter Kontrolle zu halten. In der Mittellage hat die Rost von Zeit zu Zeit auch berückend schöne Momente, wie zum Beispiel im "Soffriva nel pianto", aber diese schönen Momente sind immer von kurzer Dauer, denn sobald sie in das hohe Register wechselt, klingen die Töne herausgeschrieen und haben allen Glanz und allen Charme verloren. Eine Sache muss man ihr allerdings zu Gute halten. Rost ist eine sehr gute Darstellerin und selbst wenn sie den musikalischen Sinn des Werkes entstellt, so bemüht sie sich doch um eine gute Darstellung.

Bruce Ford ist ein sehr guter Edgardo. Seine Stimme ist zwar ziemlich dünn, aber dafür hat er eine strahlende Höhe und ein gutes Gespür für Dramatik und Darstellung. In seiner großen Arie Fra poco a me ricovero" fasziniert er mit seinem wohlklingenden Instrument und auch im Liebesduett Sulla tomba che rinserra" überzeugt er durch seine schöne Stimme und eine sehr gute Gesangstechnik. Auch für Verzierungen ist seine Stimme durchaus geeignet. Bei Anthony Micheals-Moore fällt sofort die hervorragende Darstellung auf. Er vermag die Rolle des Enrico glaubhaft darzustellen und ist für die Rolle des Bösewichts besonders gut geeignet. Im großen Duett zwischen Lucia und Enrico kann er alle seine stimmlichen und darstellerischen Vorzüge unter Beweis stellen. Aber auch zu Beginn der Oper legt er einen guten Start hin und macht schon hier auf sich aufmerksam. Seine Technik scheint von besonderer Qualität und die hohen Noten klingen sauber und kraftvoll. Die restlichen Darsteller machen ihre Sache auch ganz gut, bleiben allerdings nicht besonders lange im Gedächtnis verankert.

Das Orchester The Hanover Band" spielt die Oper, als handle es sich um ein Musical. Da kann auch Sir Charles Mackerras nichts dran ändern. Die orchestrale Begleitung klingt ein wenig nach Jahrmarktsmusik. Die London Voices bieten schöne Chorszenen und sind ein idealer Chor für Opernaufführungen. Es gibt hunderte von besseren Aufnahmen, zum Beispiel mit Maria Callas oder Joan Sutherland, die wirklichen Referenzcharakter haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenaufnahme, es handelt sich aber nicht um die Originalware!, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Ga) (Audio CD)
Diese ist meine Lieblingsaufnahme dieser Oper. Ich habe CD's nicht originaleingeschweisst bekommen, es handelt sich nicht um RCA Victor Originalprodukt, sonder um irgendeinen Unterlable. Sonst gut.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kategorie Überflüssig!, 26. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Lucia di Lammermoor (Audio CD)
Diese Operngesamtaufnahme von Donizettis Lucia ist in der Kategorie "Überflüssig" genau richtig eingeordnet. Es gibt viele brilliante und wundervolle Aufnahmen, neben denen dieses mittelmäßige Machwerk nicht bestehen kann. Die Sängerin der Titelpartie ist in dieser Oper eigentlich das allerwichtigste und wenn diese wichtige Rolle falsch besetzt worden ist, dann macht diese Oper auch keinen Spaß. Dieses Problem liegt hier vor!
Andrea Rost singt in dieser Aufnahme die Partie der Lucia Ashton. Dies ist eine der schlimmsten Fehlbesetzungen, die es geben kann. Ihre Stimme ist für diese Rolle mehr als ungeeignet, denn Rost ist nicht einmal in der Lage kleinste Auszierungen gesanglich genau auszuführen. Auch die Spitzentöne zum Ende der großen Arien werden allesamt ausgelassen. Auch in der Wahnsinnsarie verzichtet sie auf den Flötenteil, der zwar nicht von Donizetti komponiert wurde, aber auf den alle Lucia-Liebhaber gespannt warten. Koloraturen werden auf schlimmste Weise vereinfacht und im Grunde bleibt vom musikalischen Grundcharakter nichts übrig. Außerdem hat Andrea Rost ein sehr weites Vibrato und es fällt ihr teilweise äußerst schwer, es unter Kontrolle zu halten. In der Mittellage hat die Rost von Zeit zu Zeit auch berückend schöne Momente, wie zum Beispiel im "Soffriva nel pianto", aber diese schönen Momente sind immer von kurzer Dauer, denn sobald sie in das hohe Register wechselt, klingen die Töne herausgeschrieen und haben allen Glanz und allen Charme verloren. Eine Sache muss man ihr allerdings zu Gute halten. Rost ist eine sehr gute Darstellerin und selbst wenn sie den musikalischen Sinn des Werkes entstellt, so bemüht sie sich doch um eine gute Darstellung.
Bruce Ford ist ein sehr guter Edgardo. Seine Stimme ist zwar ziemlich dünn, aber dafür hat er eine strahlende Höhe und ein gutes Gespür für Dramatik und Darstellung. In seiner großen Arie „Fra poco a me ricovero" fasziniert er mit seinem wohlklingenden Instrument und auch im Liebesduett „Sulla tomba che rinserra" überzeugt er durch seine schöne Stimme und eine sehr gute Gesangstechnik. Auch für Verzierungen ist seine Stimme durchaus geeignet. Bei Anthony Micheals-Moore fällt sofort die hervorragende Darstellung auf. Er vermag die Rolle des Enrico glaubhaft darzustellen und ist für die Rolle des Bösewichts besonders gut geeignet. Im großen Duett zwischen Lucia und Enrico kann er alle seine stimmlichen und darstellerischen Vorzüge unter Beweis stellen. Aber auch zu Beginn der Oper legt er einen guten Start hin und macht schon hier auf sich aufmerksam. Seine Technik scheint von besonderer Qualität und die hohen Noten klingen sauber und kraftvoll.
Die restlichen Darsteller machen ihre Sache auch ganz gut, bleiben allerdings nicht besonders lange im Gedächtnis verankert.
Das Orchester „The Hanover Band" spielt die Oper, als handle es sich um ein Musical. Da kann auch Sir Charles Mackerras nichts dran ändern. Die orchestrale Begleitung klingt ein wenig nach Jahrmarktsmusik. Die London Voices bieten schöne Chorszenen und sind ein idealer Chor für Opernaufführungen. Es gibt hunderte von besseren Aufnahmen, zum Beispiel mit Maria Callas oder Joan Sutherland, die wirklichen Referenzcharakter haben.
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Lucia di Lammermoor
Lucia di Lammermoor von Herbert Von Karajan (Audio CD - 2004)
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