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Kundenrezensionen

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am 12. September 2004
Als ich den film das erste Mal gesehen habe war ich sprachlos, als ich ihn das 2. Mal gesehen habe war ich überwältigt. Beim 3. Mal habe ich mir die Frage gestellt wie man so einen guten Film machen kann.
Allein die Story ist einer der Besten die ich je gesehen habe (außer Powder) Der Film packt einen und man überlegt schon mit wie man Henry Young (Kevin Bacon) von einem schlimmeren Urteil retten kann. Es berührt einen zu sehen wie verwarlost Henry nach den 3 Jahren im "Loch" ist, und wie er jetzt versucht noch einigermaßen zu "leben". Henry ist ein netter Mann, will lieber sterben als nochmal die Qualen von Alcatraz zu erleben/durchzumachen. Die Tatsache lässt einen schon mitfühlen und der Charakter Henry Young schließt sich im Laufe des Films immer mehr ins Herz.
Dies macht auch die Schauspielerische Leistung von Kevin Bacon möglich. Er überzeugt wirklich mit seiner echt realen Art. Man könnte meinen, dass Kevin Bacon sowas selber schon mal mitgemacht hat und dies nun wiedergibt. Die Art ist nicht zu übertrieben - also ich denke niemals dass das ja "nur ein Film" ist.
Dieser Film ist überragend, zwar vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber wenigstens mal anschaun und sein Urteil bilden sollte man mal.
ich finde diesen Film echt super, einer der anspruchsvollen Filme (selten)und kann jedem den Film wärmstens empfehlen. lohnt sich auf jeden Fall
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Der Häftling Henri Young, der wegen Diebstahls einer 5$-Note in das Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz eingeliefert wird, ist fortan wegen Mordes an einem Mithäftling angeklagt, den er umbringt, da er Henri wegen eines Fluchtversuchs verraten hat. Henri Young wird als psychisch gestört eingestuft, doch dies lässt sich nur auf die Marterungen und Folterungen zurückführen, die er hat erleiden müssen durch die Gefängniswärter und allen voran den Gefängnisdirektor Glenn. Es beginnt ein bitterer Kampf um Verständnis, Gerechtigkeit und Menschlichkeit in der Geschichte Alcatraz' und die Gesetzgebung der Vereinigten Staaten, der durch Youngs unerfahrenen und jungen Verteidiger Stamphill geführt wird...

"Murder in the First" handelt nicht nur von dem allgemein bekannten harten Gefängnisalltag, sondern von zusätzlicher Folter und Zermürbung der Häftlinge durch die menschenunwürdigen und animalischen Machenschaften der Gefängnisleitung, die ihr Vergehen zunächst zu verleugnen und dann zu entschuldigen sucht. Der psychische Wahnsinn, den ein Häftling durch schlechte Verhältnisse und Isolationshaft erdulden muss ist für einen normalen Menschen zum Verständnis anführend, unermesslich. Dieser Film versucht dennoch das Unglaubliche zu veranschaulichen und scheut dabei auch nicht vor schreckhaften und blutigen Szenen zurück. Das Verteidigungsplädoyer der Figur Stamphill wirkt ebenfalls sehr überzeugend für einen amerikanischen Gefängnisfilm und dies macht diesen Film gerade so besonders, denn alle Hoffnungen der Zuschauer werden in diese Figur gesetzt, die die einzige Möglichkeit zu Henris Verschonung seines Gemüts zu sein scheint. Sehen, genießen, aber auch ertragen!

~Bücher-Liebhaberin~
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am 25. März 2011
Der Film gehört zu denen, die mir wirklich nahe gehen. Es ist unfassbar, dass die Ereignisse des Filmes auf wahren Tatsachen beruhen. Ich habe selten mal einen Film gesehen, der mich emotional so mitgenommen hat. Filme wie Million Dollar Baby schaffen das auch. Nur sind diese nicht nach einer wahren Begebenheit. Murder In The First ist wahrlich keine leichte Unterhaltungskost. Aber es ist um so größeres Kino.

Gehen wir mal die 3 großen Rollen des Films durch. Christian Slater spielt einen engagierten jungen Strafverteidiger, der seinen ersten Fall zugewiesen bekommt. Der Fall ist eigentlich von Beginn an klar. Der Täter wurde beim Mord von gut 200 Zeugen bei der Tat gesehen. Er scheint so schuldig wie man nur ein kann. Doch er sieht in dem Fall immer mehr und verbeißt sich darin. Seine Rolle und seine Wandlung spielt er hervorragend. Ich denke es ist eine von Slaters besten Leistungen überhaupt. Nur in einigen Szenen bei Gericht, vor allem zum Ende hin, wirkt seine Rolle zu überzeichnet. Es ist löblich das er seiner Figur Leben durch Emotionalität verleiht. Nur ist das in einigen Momenten zu viel des Guten. Denn so agiert niemand vor einem Geschworenengericht bei einem so ernsten Fall.

Gary Oldman spielt wie meistens in seiner Karriere den Fiesling. Und wie eigentlich immer macht er das mit Bravour. Er spielt den stellvertretenden Gefängnisdirektor der Hauptverantwortlicher für die Pein des Gefangen ist. Man hasst Oldmans Figur von der ersten Sekunde an. Nicht oft habe ich eine Filmfigur so sehr gehasst wie ihn. Er ist hervorragend in seiner Rolle. Oldman ist nicht umsonst einer der besten Hollywood Bösewichte überhaupt.

Kevin Bacon liefert meiner Meinung nach in diesem Film die beste Leistung seiner Karriere ab. Für mich ist das schlicht und ergreifend oscarreif was er in dem Film bietet. Und dabei wurde er nicht mal für einen Oscar nominiert für seine Rolle. Das ist mir vollkommen unverständlich. 94 und 95 waren Mel Gibson für Braveheart und Tom Hanks für Forrst Gump die Oscargewinner. Bacons Leitung ist hier definitiv ebenbürtig in meinen Augen. Bacon spielt seine Rolle einfach genial. Es ist einfach bewegend wie der den gepeinigten, gebrochenen und katatonischen Häftling verkörpert. Seine stammelende Redensweise, die unkoordinierten Bewegung, wie er sich ängstlich in die Ecken seiner Zelle kauert und die Qualen während der Einzelhaft und Folter. Das alles ist überragend gespielt von ihm.

Wie schon gesagt ist der der Film schwere Kost. Es gibt so einige Szenen die einem auf den Magen schlagen können. Besonders die Szene wo Oldman, Bacon mit einem Rasiermesser die Achillessehne durchtrennt finde ich ganz furchtbar. Und über alle dem schwebt diese Damokleschwert, dass es sich um wahre Ereignisse handelt. Das macht den Film zusätzlich sehr ergreifend.

Das einzig negative an dem Film ist, dass er streckenweise einfach zu Hollywood ist. Da wäre der Richter der überstreng ist und ein wenig wie eine Karikatur wirkt. Slater der den Gerichtssaal zu seiner Bühne erklärt. Und die Tatsache das der Staatsanwalt bei vielen Szenen keinen Einspruch einlegt, obwohl er sonst vorher bei jedem 2. Satz des Verteidigers macht. Nur in den Situationen wo es aus seinen Sicht angebracht wäre, bleibt er dann still um den Filmfluss nicht zu stören. Das ist sehr unlogisch. Aber ich sehe es dem Film nach. Er will ja nicht nur eine wahre Geschichte erzählen, sondern auch unterhalten. Er findet alles in allem einen guten Konsens wie ich finde. Ich bewerte den Film mit einer 1-. Er ist leider nicht so bekannt wie er verdient hätte. Denn er ist einfach nur klasse.
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am 28. März 2010
Es überrascht mich nicht, daß dieser Film noch keine Rezension hat. Wer wache Augen und Ohren und eine sensible Seele hat, der will darüber nicht viel quatschen, den verfolgt der Film nach einmaligem Sehen bei jedem Gedanken daran.
"Kreativ" sein beim Erstellen einer Rezension... das braucht man bei so einem Film nicht, dieser spricht für sich. Abgesehen von den beeindruckenden schauspielerischen Leistungen - überaus sehenswert. Jedoch nichts für sensible Gemüter.
Ich möchte an dieser Stelle meinen Respekt für Kevin Bacon aussprechen, der seine Rollen ganz offensichtlich mit wachem, kritischem und sicherem Instinkt auswählt. Danke.
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Der Häftling Henri Young, der wegen Diebstahls einer 5$-Note in das Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz eingeliefert wird, ist fortan wegen Mordes an einem Mithäftling angeklagt, den er umbringt, da er Henri wegen eines Fluchtversuchs verraten hat. Henri Young wird als psychisch gestört eingestuft, doch dies lässt sich nur auf die Marterungen und Folterungen zurückführen, die er hat erleiden müssen durch die Gefängniswärter und allen voran den Gefängnisdirektor Glenn. Es beginnt ein bitterer Kampf um Verständnis, Gerechtigkeit und Menschlichkeit in der Geschichte Alcatraz' und die Gesetzgebung der Vereinigten Staaten, der durch Youngs unerfahrenen und jungen Verteidiger Stamphill geführt wird...

"Murder in the First" handelt nicht nur von dem allgemein bekannten harten Gefängnisalltag, sondern von zusätzlicher Folter und Zermürbung der Häftlinge durch die menschenunwürdigen und animalischen Machenschaften der Gefängnisleitung, die ihr Vergehen zunächst zu verleugnen und dann zu entschuldigen sucht. Der psychische Wahnsinn, den ein Häftling durch schlechte Verhältnisse und Isolationshaft erdulden muss ist für einen normalen Menschen zum Verständnis anführend, unermesslich. Dieser Film versucht dennoch das Unglaubliche zu veranschaulichen und scheut dabei auch nicht vor schreckhaften und blutigen Szenen zurück. Das Verteidigungsplädoyer der Figur Stamphill wirkt ebenfalls sehr überzeugend für einen amerikanischen Gefängnisfilm und dies macht diesen Film gerade so besonders, denn alle Hoffnungen der Zuschauer werden in diese Figur gesetzt, die die einzige Möglichkeit zu Henris Verschonung seines Gemüts zu sein scheint. Sehen, genießen, aber auch ertragen!

~Bücher-Liebhaberin~
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am 8. Mai 2016
Ein überlanger vor Kitsch und Naivität geradezu triefender, typischer, schlecht gealterter und trivialer 90er Jahre Oscar Bait welcher sich sehr leichtfertig des Siegels "inspired by a true story" bemächtigt, es reicht nämlich nur ein kleiner Blick auf die Fakten um zu begreifen, dass man sich hier nur ein Märchen anschaut.
Zuviel Pathos und zu wenig Talent seitens der Regie und der Autoren. Die Prätention und Geltungssucht fängt beim Drehbuch sowie der Figurenzeichnung an und endet in der nervenden Kameraführung und dem pompösen Soundtrack. Slater als Rechtsanwalt ist ungefähr genauso glaubwürdig wie Schwarzenegger als Macbeth während Bacons Hingabe an seine Figur zwar beachtenswert ist aber bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass seine Rolle geradezu designt wurde um einen Goldjungen zu kassieren mit dem echten Henri Young hat das alles so gut wie gar nichts zu tun.
Kann man sich getrost schenken.
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am 5. September 2011
Dieser Film ist nichts für schwache Gemüter. Die Behandlung von Sträfling Young ist schon niederschmetternd und ernüchternd. Wenn man überlegt, dass er in Alcatraz für einen Raub von 5 Dollarn sitzt und 3 Jahre im Loch haust, nachdem er einen Ausbruch versucht hat...
An ihm wird ein Exampel statuiert und beinahe wäre er in dem loch zu Grunde gegangen, aber nachdem er doch noch heraus kommt, wird es erst recht zu einem Alptraum. Er tötet ob gewollt oder nicht...
Und sein Anwalt ist sein einziger Freund in den letzten Wochen..

Sensationeller Streifen und Kevin Bacon in einer Oskarreifen Rolle!!!

Story:

USA, 1938. Henri Young wird bei einem Bagatell-Diebstahl erwischt und nach Alcatraz gebracht. Nach einem verratenen Fluchtversuch wird er für drei Jahre in eine lichtlose Einzelzelle geworfen. An Leib und Seele verkrüppelt, ermordet Young den Urheber seiner Qualen noch am ersten Tag seiner Entlassung aus der Isolierhaft. Den scheinbar aussichtslosen Fall übernimmt der unerfahrene Anwalt James Stamphill. Wider alles Erwarten gelingt es ihm jedoch, den Angeklagten zum Ankläger gegen eine unmenschliche Institution zu machen.

Viel Spaß
Suschi
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am 5. September 2011
Dieser Film ist nichts für schwache Gemüter. Die Behandlung von Sträfling Young ist schon niederschmetternd und ernüchternd. Wenn man überlegt, dass er in Alcatraz für einen Raub von 5 Dollarn sitzt und 3 Jahre im Loch haust, nachdem er einen Ausbruch versucht hat...
An ihm wird ein Exampel statuiert und beinahe wäre er in dem loch zu Grunde gegangen, aber nachdem er doch noch heraus kommt, wird es erst recht zu einem Alptraum. Er tötet ob gewollt oder nicht...
Und sein Anwalt ist sein einziger Freund in den letzten Wochen..

Sensationeller Streifen und Kevin Bacon in einer Oskarreifen Rolle!!!

Story:

USA, 1938. Henri Young wird bei einem Bagatell-Diebstahl erwischt und nach Alcatraz gebracht. Nach einem verratenen Fluchtversuch wird er für drei Jahre in eine lichtlose Einzelzelle geworfen. An Leib und Seele verkrüppelt, ermordet Young den Urheber seiner Qualen noch am ersten Tag seiner Entlassung aus der Isolierhaft. Den scheinbar aussichtslosen Fall übernimmt der unerfahrene Anwalt James Stamphill. Wider alles Erwarten gelingt es ihm jedoch, den Angeklagten zum Ankläger gegen eine unmenschliche Institution zu machen.

Viel Spaß
Suschi
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am 9. Mai 2007
Der Film ist eine gelungene Mischung aus hartem Gefängnis-Thriller und Gerichtsdrama. 1938 : Henry Young (Kevin Bacon) ist wegen eines Bagatell-Verbrechens ins Gefängnis gekommen. Um die Auslastung des Schwerverbrecher-Gefängnisses "Alcatraz" zu erhöhen und dessen Kosten zu rechtfertigen wird Young dorthin versetzt. Nach einem Fluchtversuch landet er im "Loch". Einem Kerker ohne Licht. Dort kauert er ohne Kleidung vor sich hin, verwahlost.. Lediglich 30 Minuten pro Jahr erblickt er das Tageslicht beim Freigang. Er wird geschlagen und erleidet unvorstellbare Höllenqualen. Als er danach von einem Mitinsassen erfährt wem er das zu verdanken hat, sieht er rot und tötet den Häftling mit seinem Löffel. Ein unerfahrener Junganwalt (Christian Slater) wird auf den vermeintlich hoffnungslosen Fall angesetzt und erkennt das Henry Young erst durch Alcatraz zu dem wurde, was er jetzt ist. Es beginnt ein eritterter Kampf gegen die Institution Alcatraz und dessen stellvertretenden Leiter (Gary Oldman) bei dem der Anwalt allein (mit seinem Mandanten) gegen das ganze System angeht.
Regisseur Marc Rocco inszeniert die Geschichte sehr mitreissend und nicht ohne Pathos, der allerdings nicht übertrieben wirkt. Auch ohne erhobenen Zeigefinger ein klares Statement gegen das brutale Gefängnissystem und die Todesstrafe. Kevin Bacon spielt einfach sensationell. Er spielt nicht Henry Young, er ist Henry Young. Auch Slater und Oldman spielen klasse. Ein sehr sehenswerter Streifen, den man so schnell nicht vergisst.. nach einer wahren Begebenheit, allerdings nicht ohne einige Änderungen der eigentlichen Ereignisse. Trotzdem extrem mitreissend und fesselnd.
Die DVD stellt zufrieden was das (16:9) Bild und den (Surround 2.0) Ton angeht. Extras sind leider nicht enthalten. Auch kein Trailer. Lediglich die englische Sprachfassung und Untertitel stehen zur Auswahl.
Trotzdem ein Tipp für Cineasten, und für knapp 9 Euro ein Schnäppchen.
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am 28. November 2008
Zum Inhalt möchte ich nicht mehr viel sagen, da er bereits sehr gut zusammengefasst wurde - die Geschichte einer großen Ungerechtigkeit, eines Justizirrtums und der gewalttätigen Willkürherrschaft derer, denen per Amt Macht zugeteilt wird. Eigentlich also die Geschichte fast alltäglichen Faschismus', wie er in jedem Land der Welt geschieht.

Kevin Bacon spielt seine Rolle dermaßen sensibel und mit absolut meisterhafter Mimik ohne jede Theatralik, dass er mir persönlich das Herz gebrochen hat (und ich bin wirklich kein rührseliger Mensch) - ich kann mich nur obiger Kritik anschließen: Ich war beim ersten Sehen sprachlos und außerdem emotional so beteiligt, als wäre jemand aus meiner Familie betroffen.
Ich habe Kevin Bacon früher nicht wirklich wahrgenommen (außer seines fabulösen Aussehens), finde seit diesem Film, dass er einer der absolut besten Schauspieler ever ist.

Absolut sehenswerter Film, wenn man nicht gerade eh schon emotional angeschlagen ist - vorher mit allem versehen, was bei Sturzbachheulen nötig ist (Tempos, Schokolade, dicke Decken, Rotwein, guten Freund, erste Hilfe-Kasten usw.)
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