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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2009
Die amerikanische Ostküste im Jahr 1692: In Salem, Massachusetts, ist der Teufel los. Die weibliche Jugend dieses puritanischen Dorfes trifft sich nachts heimlich zu okkulten Tänzen im Wald und hält sublime Riten ab. Als die jungen Damen schließlich in ihrer mitternächtlichen Messe von Reverend Parris (Bruce Davison) überrascht werden, erschrickt sich eines der Mädchen fast zu Tode. Für die streng gläubige Gemeinde ist das Urteil schnell gefällt: Die Mädchen haben ein Bündnis mit dem Satan geschlossen. Es beginnt eine diabolische Hexenjagd, in deren Zentrum Abigail Williams (Winona Ryder) steht, die aus Missgunst heraus ein ganzes Dorf mit intriganten Lügen ins Verderben stürzt.

Arthur Millers Bühnenstück The Crucible ist eine Parabel auf die wahnhafte Verfolgung amerikanischer Intellektueller in der McCarthy-Ära der 50er Jahre. Eine Analogie zum dogmatischen religiösen Fanatismus drängt sich dabei nahezu auf. Belanglose Indizien driften aus Aberglauben in aberwitzige Verdachtsmomente ab und münden letztendlich in schwerwiegende Anschuldigungen mit fatalen Konsequenzen. Dabei stellt die begonnene rufmordende Hetzjagd für einige Einwohner eine willkommene Gelegenheit dar, so ganz nebenbei in einhelliger Bigotterie alte, latent im Gedächtnis verborgen gebliebene Rechnungen mit ungeliebten Nachbarn zu begleichen. Hin- und hergerissen zwischen dem schlechten Gewissen aufgrund eigener Irrtümer und der Angst vor drakonischen Strafen, wird der Galgen in Salem zum Ort der Vergeltung niederen Pharisäertums, welches sich immer mehr jenseits der Moral bewegt. Winona Ryder mimt hier mit einigen Überzeichnungen ein egozentrisches, rachlüsternes Weib, das sich kontinuierlich in das eigene Lügenkonstrukt verstrickt. Sie wird dabei dem stets integeren Procter (Daniel Day-Lewis) und dessen Frau (Joan Allen) zum Verhängnis, mit dem sie einst eine Affäre hatte und der am Ende selbst vor der bitteren Entscheidung steht, die Wahrheit abzuschwören und gegen eine Lüge und sein Leben einzutauschen. Bei der Figurenzeichnung des Procter driftet Regisseur Nicholas Hytner am Ende etwas in eine überpathetische Heroisierung ab.

Das Bild dieser DVD-Veröffentlichung aus dem Jahre 2004 hat gerade bei Landschaftspanoramen sehr grobkörnige Texturen und wirkt etwas unscharf. Das Bildformat ist 1,85:1 in Aspect Ratio. Die Tonspur liegt in mehreren Sprachen jeweils in Dolby Digital 5.1 vor.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2001
Das erste Mal habe ich diesen Film im Englisch-Unterricht gesehen und hatte daher keine großen Erwartungen (mein damaliger Englischlehrer zeigte uns überwiegend schlecht gemachte und uralte Filme). Umso überraschter war ich, als ich einen tatsächlich gut gemachten Film mit einer richtig guten Story vorfand. Also ließ ich ihn mir zu Weihnachten schenken, und es war eins meiner besten Geschenke.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Geschichte: Abigail Williams (Winona Ryder) hatte ein Verhältnis mit dem verheirateten John Proctor (Daniel Day-Lewis), der sie dann aber seiner Frau zuliebe wieder fallen ließ. Abigail kann und will sich nicht damit abfinden, dass ihr Geliebter sie nicht mehr will und versucht, seine Frau aus dem Weg zu schaffen. Sie startet einen "Hexenwahn" in ihrem Dorf, prangert verschiedene Frauen als Hexen an. Der Wahn zieht seine Kreise, fast das ganze Dorf glaubt nun an die Geschichte und die Menschen beschuldigen sich gegenseitig. Abby lenkt den Verdacht nun auch auf John's Frau. Als sie abgeführt wird, versucht John alles, um seine Frau zu retten, er geht sogar vor Gericht. Und mehr werde ich jetzt nicht verraten, um Euch den Spaß nicht ganz zu verderben. Nur so viel: Legt Euch einen Packen Taschentücher zurecht!
Der Film ist einfach super gemacht. Die Kulisse ist authentisch, ebenso wie die Kostüme. Die Schauspieler bringen eine hervorragende Leistung. Nicht nur die Hauptdarsteller überzeugen in diesem Film, sondern auch die Statisten, was dem Film zusätzlich Glaubwürdigkeit verleiht. Erschreckend ist, dass sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen haben könnte, dass die Leute damals tatsächlich einfach so als Hexe beschuldigt und ermordet wurden.
Diesen Film MUSS jeder einmal gesehen haben!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2009
Für mich zählt dieser Film zu meine absoluten Lieblingsfilmen. Alle Rollen sind hervorragend besetzt und da das Drehbuch von Arthur Miller selbst geschrieben wurde, ist die filmische Umsetzung sehr nah am Bühnenstück. Die Kritiken über das Ende des Films kann ich nicht nachvollziehen, es orientiert sich an der traurigen Realität, statt den Film mit einem typischen kommerziellen happy end zu ruinieren. Die DVD bietet außer der deutschen Fassung die unverzichtbare Originalversion in Dolby Digital (der leider etwas flach ausfällt und insgesamt zu leise angelegt ist). Problematisch ist auch die Bildqualität, die auf einem 37 Zoll Plasma TV durch Unschärfe und Stellenweise starke Körnung glänzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2000
Ich habe "Hexenjagd" sicher schon 4 mal gesehen, aber ich werde es mir immer wieder ansehen. Die Handlung ist stellenweise verwirrend, aber das legt sich dann wieder. Der Film besticht mit wunderschönen Bildern und einer mitreißenden Handlung. Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswerter Film!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Massenwahn, Bigotterie, Fanatismus, Habgier, Rachsucht, Blindheit, Bosheit, Neid - ein Sumpf niederer Beweggründe, ausgelöst durch die sexuelle Lust/Frustration einer Magd, die ihrem ehemaligen Herrn für ein Geplänkel im Heuschober gut war.

Wir schreiben das Jahr 1692, als sich in Salem, dem heutigen Massachusetts, bei den Puritanern, unglaubliche Dinge ereignen, die zum Tod von 19 Menschen- durch den Strang- führen. Abigail Williams und einige andere Jungfern treiben im Wald, mit der Voodoopriesterin Tituba Unglaubliches.
Doch mal ganz ehrlich - verstehen kann man sie schon die holden Jungfern, deren Leben unter Puritanern, den Nachfahren der Pilgerväter, sehr trostlos verläuft.
Ein klein wenig Zauberei, um den Herzallerliebsten zu becircen. Alles ein harmloser Streich? Abigail (Winona Ryder) überspannt den Bogen aber sichtlich. Dann das Debakel - ihr Onkel, Parris, der Geistliche der Gemeinde, entdeckt das dunkle Treiben im Wald. Seine Tochter, Jungfer Betty, weiß keinen anderen Ausweg, als eine geheimnisvolle Krankheit vorzuschützen...

Und so ist bereits der Teufel los im freudlosen Massachusetts. Schnell erkennt die boshafte und nachtragende Abigail, wie man aus der Sache unbeschadet "heraus"kommt und diese sogar noch in seinen Vorteil verwandelt ... Unterstützt von allerlei illustren Dorfhonoratioren, die mit dem ein oder anderen ein Hühnchen zu rupfen haben. Und so verwandelt sich ein harmloser Spaß in eine Hetzjagd der ganz besonderen Art.

Die wahren Ereignisse des Jahres 1692, die eben 19 Menschen an den Galgen brachten, bilden den Rahmen dieses Theaterstückes aus der Feder des Pulitzerpreisträgers Arthur Miller "The Crucible" aus dem Jahre 1953. Er wendet sich mit diesem Werk nicht nur gegen Missstände seiner Zeit - die Hetzjagd auf die Kommunisten der McCarthy-Ära, sondern ganz allgemein gegen den Massenwahn, Fanatismus, den Missbrauch politischer Macht, der zu jeder Zeit in jeder Gesellschaft möglich war/ist.

Und so entwickelt sich im Lauf von fast zwei Stunden eine beispielslose Hetzjagd, die irrsinnige Züge annimmt. Eine Hetzjagd, in deren Folge die vermeintlichen Fachmänner und Bildungsbürger dem irrwitzigen Treiben der tiefbösen und verkommen Abi auf den Leim gehen. Denn: alles was man sich nicht erklären kann, wie die "Krankheit" der Kinder - wird dem Bösen, dem Teufel zugeschrieben. Einzig der Mann, das Objekt der Lust der Magd, John Proctor (Daniel Day-Lewis) durchschaut ihr Treiben. Er versucht, mit einigen anderen Mutigen, dagegen anzutreten. Er weist Abi erneut zurück und sie setzt alles daran Proctors Ehefrau Elizabeth (Joan Allen) ins Jenseits zu befördern. Doch sie hat die Rechnung ohne Proctor und einige andere gemacht, die in all dem aberwitzigen Treiben ihre sieben Sinne beisammenhalten ...

Ein Filmerlebnis, an dessen Drehbuch Miller selbst mitwirkte, das einen nachdenklich, kopfschüttelnd, tieftraurig, aber auch gestärkt zurücklässt. "Wie kann ein Mensch zum U***nsch werden, das höchste Gut mit Füßen treten ..." Eone Zeile eines Liedes der Gruppe Pur kam mir mitten während des Filmes wieder in den Sinn. Ist Abi ein durch und durch verkommener Mensch, der es bewusst darauf anlegt oder ist all das ein Selbstläufer. Warum gebietet ihr niemand Einhalt, machen die Mädchen kopflos mit. Warum kippt die eine, die scheint's einen klaren Kopf behalten hat, wieder um. Warum sind gerade Danworth und Konsorten, diejenigen deren Kampf gegen den Teufel grotesk und abartig anmutet. Warum erkennen sie die Wahrheit nicht, als Proctor und Hale sie laut herausschreien.
Mit Titubars Geständnis beginnt eine beispielslose Hexenjagd der frühen Neuzeit, die sicherlich ihresgleichen sucht. Warum ehrlich sein, wenn einen eine Lüge das Leben rettet. Auf einmal im Rampenlicht zu stehen und die ungeheure Macht - auch über seine "Feinde" zu genießen, all das und vielmehr wohl die Beweggründe für das jungfräuliche Treiben ...
Doch neben all dem Elend ist dies auch ein zutiefst hoffnungsvoller Film, indem Proctor seine Fehler bekennt und zu seinem Wort, Namen und Glauben steht!

Visuell wird die Strenge, Trostlosigkeit, das harte, karge Leben inmitten einer Theokratie gekonnt umgesetzt. Helle Szenen, am Meer, dunkle Wälder, karge Landschaften, knorrige Bäume ... Dazu mit Day-Lewis und Winona Ryder (schade, dass sie nach einigen guten Rollen in frühen Jahren heute in der Versenkung verschwunden ist), Scofield u.a. grandios besetzt!

Zur DVD: Schön, dass mit diesem Spanien-Import endlich mal wieder der Filmgenuss möglich ist. Das Bild entspricht dem eines Filmes aus dem Jahre 1996 - gerade die Naturszenen gestalten sich einigermaßen grobkörnig und leicht unscharf. Ansonsten ein gutes Bild- und Tonerlebnis mit zahlreichen Tonspuren und Untertiteln

Fazit: Gewaltig, über die Abgründe menschlicher Natur - beklemmend, mitreißend, niederschmetternd und doch ungeheuer hoffnungsvoll. Grandiose Verfilmung des Meisterstückes aus der Feder Millers!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2006
Mine Klasse und ich haben nach dem Lesen dieses Stücks im Original im Englischunterricht uns auch den Film angesehen und ich war wirkich begeistert. Da Arthur Miller das Drehbuch selbst geschrieben, und er nur kleine Änderungen vorgenommen hat, ist es als ob man das Stück auf der Bühne sehen würde. Genial gemacht!
Winona Ryder als rachsüchtige Abigail und Daniel Day-Lewis als John Proctor geben ein fesselndes Paar für Arthur Miller's
"The Crucible" ab. Ich persönlich hatte ein paar Probleme mit der Schauspielerin der Elizabeth Proctor, die mir einfach zu alt für die Rolle erscheint, aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Alle Rollen sind hervorragend besetzt und die Stimmung des Stücks wird wunderbar auf den Film übertragen. Ausserdem bietet die DVD ausser der deutschen Fassung natürlich die absolut sehenswerte Originalversion und andere Sprachfassugen in guter Bildqualität und DolbySound.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2000
Obwohl der Film, bzw. die Geschichte stellenweise etwas mühsam ist, finde ich die Geschichte durchaus fesselnd. Es ist beeindruckend mitsehen zu müssen, wie die Lüge im Laufe des Films ihre Herrschaft im Dorf etabliert. Außerdem wird das Mitfühlen mit dem Hauptdarsteller derart hochgejagd, daß man als Zuschauer am Schluß des Films erkennt, welchen Stellenwert die Wahrheit in unserem Leben haben müßte. Es sollte jeder darauf bedacht sein, die Wahrheit als höchstes Gut zu achten, um einem elendigem Schicksal aus dem Weg gehen zu können. Ich möchte damit nicht sagen, daß Lügner (ein Christ würde es so ausdrücken) in die Hölle kommen, es ist jedoch zu beachten, daß der Name einer Person duch Bekanntwerden von "alten" Lügen duch den Schmutz gezogen wird und eigentlich fast nie mehr reingewaschen werden kann. Danke
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2006
der film ist wirklich gut gemacht!!! ich persönlich fand ihn hervorragend, aber um mal auf die vorherigen rezensionen zurückzugreifen..man sollte schon wissen, dass dder film im puritanismus spielt um das geschehen zu verstehen..es geht nicht nur um eine hexenverschwörung, sondern um die gründe der hexenjagd udn wie und warum die mädchen das machen und was proctor für eine heldenrolle hat..guckt euch ihn an udn viel spass :)
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2007
Wenn in dieser Zeit berichtet wird, wie schwer es ist, in die USA einzureisen, geht man in der Geschichte zurück, und schaut auf Ursprünge.Hexenjagd ist bedrängend aktuelles Stück über Diskriminierung, die Mechanismen,die Brutalität und Irrationalität, die kollektive Neurose.Die Dämonisierung der Ausgegrenzten endet heute nicht am Galgen, aber die Mechanismen sind auch nach Jahrhunderten die gleichen. Entdifferenzierung- die einzelne Person wird nicht wahrgenommen, sie wird als Bestandteil einer Gruppe dämonisiert,hat, da Irrationalität wütet,kaum eine Chance,gehört zu werden. Als Sündenbock bekommt sie mit voller Wucht all'die Ängste ab, die die Verfolger peinigen. Im Film wird dies dadurch vor Augen geführt, dass die sozum Schauspiel begabte junge Frau (Wynona Ryder) aus zurückgewiesenem Verlangen Rache übt und alle , die Macht haben, sind hochbereit, dieser Täuschung zu folgen.Das Stück ist gut, der Film bewegt und das Thema- leider-hochaktuell.
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am 2. November 2013
Mein Einkauf wurde rascher erledigt als angekündigt und erwartet.
Die DVD erfüllt meine Erwartungen. Ich konnte sie rasch in meinen Unterricht einbauen.
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