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Kundenrezensionen

79
3,8 von 5 Sternen
Herr Lehmann
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68 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2005
Zwar ziemlich spät - dafür umso heftiger - din ich an Herrn Lehmann geraten ... vielleicht die beste deutsche Komödie überhaupt.
Leander Haußmann hat einen genial geradlinigen und extra-schratigen Film über Berlin, die Deutschen, den Mauerfall und überhaupt das Leben gezaubert. Jede Szene, jeder Dialog, die musikalische Untermalung (die Eels passen hervorragend) wie auch jeder Darsteller sind ein einziger Genuß.
Besonders erfreut hat mich dabei das Debut von Christian Ulmen, der ein abartiges Talent für tragik-komische Figuren hat.
Allein beim Schreiben dieser Rezension laufen all die herrlichen Szenen schon wieder vor meinem inneren Auge ab und ich muß unwillkürlich vergnügt vor mich hin schmunzeln.
Ich empfehle "Herr Lehmann" absolut uneingeschränkt jedem, der auf ehrliche und lebensnahe "Komödien" steht.
Darauf ein kühles Kristall-Weizen ;-)
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe "Herr Lehmann" zunächst als Hörbuch, gelesen vom Autor selbst, kennen gelernt und war sofort begeistert: Tiefgründiger, fast philosophischer Humor, die Gedanken Herrn Lehmanns einfach brilliant wiedergegeben. Herr Lehmann denkt viel, und dieses viele Denken kommt im Hörbuch anders rüber als im Buch und im Film. Im Hörbuch wird einem der Charakter von Herrn Lehmann von Sven Regner selbst genial rübergebracht, beim Lesen des Buches entstehen die skurrilsten Bilder im Kopf und beim Film bekommt man dann Bilder vorgesetzt, die wieder ganz anders sind. Jedes dieser drei Medien hat seinen eigenen Charm, im Film faszinierten mich am meisten die Bilder, mit denen herrn Lehmanns Gedanken und Philosophien untermalt wurden. Chritian Ulmer als Herr Lehmann stellt wunderbar einen Typen dar, der viel über sich und die Welt nachdenkt. Trotztdem ist dieser Typ im Film ein ganz anderer als der im Hörbuch. Der Film ist sicher nicht ganz so gut wie Buch und Hörbuch, aber trotzdem zu emppfehlen (wenn man nicht eine identische Umsetzung des Buches in einen Film erwartet).
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2004
Selten hat mir ein 90min-Bierwerbespot so viel Spaß gemacht. Außerdem erscheinen Schweinebraten, Kristallweizen und Leute, die frühstücken gehen, nach diesem Film in einem ganz neuen Licht. Ach ja, und stellt ein paar Bier kalt, bevor ihr euch den Film anschaut, denn ihr werdet Durst bekommen...
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2010
Die große Enttäuschung beginnt schon bei der anfänglichen Hundeszene. Während im Buch auf lustige Weise das Dilemma geschildert wird, in dem Herr Lehmann eindeutig steckt, fragten wir uns beim Film nur ganz trocken: Warum geht der an dem Hund nicht einfach vorbei?
Und in diesem Stil zieht es sich durch den Film. Die Figuren plappern einfach nur runter, was im Drehbuch steht, offensichtlich ohne selbst zu verstehen, worum es geht. Der größte Schreck ist Katja Danowski als Katrin. Ich habe die Figur Katrin im Buch immer als eine Perosn mit feinsinnigem, ironischem Humor verstanden. Vor allem bei der Diskussion um den Schweinebraten. Im Film davon keine Spur sondern humorfrei wie Keule auf Kopf.
Was die Figur des Herr Lehmann tatsächlich ausmacht, wird im Film überhaupt nicht rübergebracht. Dieses ständige unfreiwillige An-Ecken beim Normalo (ich sage nur grinsend: "Busfahrt" am Kudamm) fehlt im Film gänzlich.
Das Problem der flachen und unglaubwürdigen Figuren zieht quer durch den ganzen Film, selbst die Statisten sind wie leblose Pappfiguren.
Als Kreuzberger vermisse ich im Film zudem auch noch ganz klar meinen Stadtteil.

Fazit:
Leute, die das Buch nicht kennen, werden mit Sicherheit vieles gar nicht verstehen (z.B. warum Herr Lehmann sonntag morgens nicht einfach ganz normal frühstücken will).
Leute, die das Buch gelesen haben, werden mit Sicherheit einiges vermissen (z.B. den eigentlichen Herr Lehmann und sein Leben in Kreuzberg kurz vor der Wende)
Es gibt sie: Filme, die souverän auf einer Höhe mit der Buchvorlage spielen. Dieser Film schafft das nicht.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2004
Leider muß ich gestehen, erst den Film gesehen und dann erst das Buch gelesen zu haben. Weshalb mir der Film auch so gut gefallen hat. Als Fan des Buches, wird man sich daran stöhren, daß die wirren Gedanken des Herr Lehmann, die 90% des Buches ausmachten, im Film nicht so gut rüberkamen. Aber wie auch? Ein Film mit mehr als einer Stunde "Gedanken" wäre doch sehr langweilig..
Den echten Berliner wird stören, dass nicht alles (in der Tat sogar recht wenig) an den original-Schauplätzen gedreht wurde. Das Buch war, ganz nebenbei (?) eine Liebeserklährung an Berlin - da hätte die Verfilmung schon auch da spielen sollen..
Das letzte Argument gegen den Film, was ich oft gehört habe war das des Product-Placements von Becks:
1. Arbeitet Herr Lehmann in einer Kneipe in den 80ern in Berlin - da gibt es nunmal Becks - das ist nur authentisch.
2. Ist das aus dem Buch übernommen. Da steht nicht ein mal "Bier" - immer "Becks"..
3. Steht sogar im Abspann (und ich will das einfach einmal glauben) gab's von Beck nix dafür..
Ich wäre sehr enttäuscht gewesen, hätte man die Beck-Flaschen unkenntlich gemacht.
Herr Lehmann trinkt nunmal Becks. Das hat schon der Autor, Sven Regener beschlossen..
Das beste Arbument FÜR diesen Film ist jedoch Christian Ulmen. Endlich konnte er beweisen, dass er mehr, als "irgendein bloedel-mtv-moderator" ist. Er IST Herr Lehmann. Niemand hätte diesen Mann sp überzeugend darstellen können, wie Christian..
Abschließend kann man sagen, dieser Film polarisiert, wie es schon das Buch tat. Lehmänner werden ihn lieben und "normale Menschen" hassen..
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2008
Herr Lehmann ist einer der schönsten dt. Filme die ich je gesehen habe. Dieser Film hat wirklich alles. Von Herz über Tragik bis hin zu jeder Menge Humor.
Der Person des Hr. Lehmanns ist einfach nur herrlich. Er lebt sein Leben ohne auch nur einen Gedanken über seine Zukunft zu machen.
Im Laufe des Films folgt ein Highlight dem anderen. Angefangen mit dem Hund am Anfang über seinen Besuch in Star Wars bishin zum Mauerfall. Dabei ist es oft ein Wechselbad der Gefühle. Bestes Beispiel:
Obwohl die Szene in der Dönerbude eigendlich traurig ist, haben ich mich halb tot gelacht. Und bei jedem "Fanta-Reiner" das fiel ging es bei mir wieder von vorne los...

Die Atmosphäre ist absolut dich und die schauspielerischen Leistungen ist absolut überzeugend. Jeder Karaktär ist auf seine Weise absolut klasse.

Einem Freund des Bieres empfehle ich für den Film 3-8 Biere kalt zu stellen da dieser Film unglaublich "geil" auf Bier macht. :-D
Ich habe den Film jetzt bestimmt schon 3 mal gesehen (auch ohne Bier) und es ist jedes mal ein Erlebnis für sich!

Meiner Meinung nach eine ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG !!!
Aber dieser Film ist fern ab von diesen "Hollywood-Schicki-Micki-Filmen". Wer also mit Filmen jenseits von Hollywood nix anfangen kann ist hier fehl am Platz.
Alle anderes unbedingt ansehen...der Film ist wirklich ein Fest !!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2007
Frank Lehmann (Christian Ulmen) wird bald 30, schlägt sich als Barkeeper in einem üblen Kreuzberger Saufloch durch und unterhält sein Umfeld mit Alltagsphilosophien. Er ist ein liebenswerter Chaot, Nachtvogel, Trinker und Looser; genervt davon, dass er von allen geduzt und dabei mit "Herr Lehmann" angesprochen wird. Die Bekanntschaft der flippigen Köchin Katrin (Katja Danowski) bringt auf einmal Bewegung in seinen Mikrokosmos. Es braucht freilich die Hilfe seines Freundes Karl (Detlev Buck) und eine Schlägerei in einer Schwulenkneipe, um bei ihr zu landen. Doch Katrin liebt Lehmann nur, ohne in ihn verliebt zu sein, und als seine Eltern zu Besuch kommen, muss er ihnen vorspielen Geschäftsführer eines Restaurants zu sein.

Der Film lebt von guten schauspielerischen Leistungen und der sehr gut eingefangenen Athmosphäre und Ästhetik des ranzigen Kreuzbergs von 1989. Dazu kommt eine gute Mischung aus Melancholie und Witz, ein starker Soundtrack und das tolle Ende mit dem Mauerfall. In schlechten Momenten ist der Film etwas auf lustig und locker getrimmt, nicht immer ganz logisch und hat paar alberne surreale Elemente. Kein ganz großer Film, aber unterhaltsam und insgesamt stimmig.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2007
Habe "Herr Lehmann" zufällig an einem ungemütlichen Wintertag im Fernsehen gesehen und bin seither Fan. Ohne das Buch zu kennen und deshalb dem Film gegenüber sicher unvoreingenommener, ist er in meinen Augen ein Kleinod. Intelligent, witzig, elegisch, bringt er das Lebensgefühl dieser in sich abgeschlossenen "Konklave" B.-Kreuzberg für mich perfekt rüber. Die Musik ist wunderbar und in allen Szenen stimmig. Für mich ein echtes Highlight des deutschen Films !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2010
...Zugegeben, alle meine Vorgänger haben mehr oder weniger Recht mit Ihren Rezessionen.
Ja, der Film ist flach, eine Bierwerbung für B*cks und mit dem Buch nicht zu vergleichen.
Aber es ist nun einmal ein Film, der statt eines hohen Anspruches anzustreben, einfach nur unterhalten will!

Fazit: Ich liebe das Buch, ich liebe den Film; kurz um: Ich liebe den fiktiven Charakter des "Herrn Lehmann".

Für alle die das genauso sehen ist sowohl der Film als auch das Buch toll. Und mal ehrlich: Ulmen ist die Rolle wie auf den Leib geschnitten. Also kaufen oder leihen und gucken!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2012
falls du eine schlechte Kritik abgegeben haben solltest!

Dieser Film ist für mich mehr als nur eine Lieblingskomödie. 20 Mal hab ich den Streifen sicherlich schon gesehen. Jedes mal bin ich aufs Neue verblüfft, wie gut die Schauspieler gecastet wurden und wie brillant die Dialoge sind. Jede Szene ist bereits Kult!
Sämtliche Filmzitate sind feste Bestandteile meines Wortschatzes. Wenn ich etwas Witziges von mir gebe, ist es vermutlich aus "Herr Lehmann". Das weiß jeder.
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