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Kundenrezensionen

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am 25. November 2004
Wir sind eine spielerfahrene Familie mit 3 Kindern (9, 7 und 3 Jahre). Ursprünglich gekauft für den Kleinsten, spielten alle zunächst ganz begeistert - aber nur kurze Zeit. Alle - inklusive dem Kleinen - können sich bei der Tauscherei gut merken, unter welchem Geist sie stecken, so dass das Spiel mit der Zeit witzlos wird. Mit dem Kleinen spielen wir es dennoch nach wie vor noch sehr gerne.
Fazit - ein wunderschönes Spiel, wenn das Team aus kleineren Kindern besteht.
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am 26. Oktober 2005
Das Spiel Geistertreppe wurde meinem Kindern (4J, 6J und 8J) von der Oma zu Ostern geschenkt.
Das Spiel zeichnet sich aus durch eine hervorragend Verarbeitung und einen stimmungsvollen Spielplan. Mich hat es sofort angesprochen, da es im Grunde eine einfach Kinderversion von Hexentanz ist und ich bei Hexentanz immer meine Schwierigkeiten habe.
Auch die Geister unter denen die Spielfiguren verschwinden sind äusserst schön und die Kinder waren ganz wild darauf das Spiel zu spielen.
Hier zeigte sich aber, daß die Altersangabe 5-10 Jahre eher zu hoch angesetzt ist. Für den 8 jährigen war es entschieden zu einfach und auch die beiden Kleineren konnte man nur durcheinanderbringen, wenn man extrem viel herumtauschte, sie dabei noch in andere Gespräche verwickelte und beim Tauschen in irgendeiner Form ablenkte. auch die 'schwierigere' Variante mit den vertauschten Holzscheiben brachte nicht viel.
Im Prinzip spielen die Kinder nur noch damit, weil sie die Geister süss finden und albern dann mit den Geistern rum. Das merken der versteckten Figuren ist viel zu einfach für ihr Alter.
Ich denke es kann ein schönes Spiel sein für drei- bis maximal siebenjährige Kinder.
Wir werden wohl eher auf Hexentanz umsteigen wobei der dann eben wieder zu schwierig sein wird, für die Kleinen.
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am 2. Januar 2005
Wir haben dieses Spiel im Vertrauen auf das Gütesiegel "Spiel des Jahres" einer befreundeten Familie mitgebracht. Beim Aufpacken waren wir über die schöne und solide Machart von Spielplan und Figuren noch erfreut, aber schon beim Lesen der Regeln kam uns das Spielkonzept nur allzu bekannt vor, hier wurde nur das Spiel "Hexentanz" abgekupfert und STARK vereinfacht. So stark vereinfacht, dass das Spiel vorbei ist, kaum, dass es angefangen hat. Ältere Kinder, die an dem Verwechselspiel Freude haben könnten, sind sehr schnell enttäuscht, weil das Spiel nicht selten nach drei Runden beendet ist und oft kein Spieler mit dem anderen vertauscht wurde. Jüngere Spieler, für die die kurze Spielzeit vielleicht nicht schlecht wäre, haben natürlich Probleme, die Idee des Vertauschens nachzuvollziehen, so dass auch sie keinen rechten Spass dran haben können. Also auch für Kleinere ist da manch nettes Haba-Spiel (z.B. das Mäusefangen "Hasch mich") in meinen Augen lohnender, für Ältere z.B. "Lotti-Karotti" wesentlich witziger.
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am 31. Januar 2006
Wir haben das Spiel zu Weihnachten geschenkt bekommen und sind begeistert. Ein "kurzweiliges" Spiel, das man sehr gut mal zwischendurch spielen kann, ohne viel drumherum aufbauen zu müssen.
Es ist zwar nicht sehr abwechslungsreich, aber Konzentrationsvermögen wird bereits bei den Kleinen schön spielerisch geübt. Es ist äußerst lustig, wenn bereits zu Anfang alle Spieler in Geistern verwandelt worden sind. Eine kleine Unaufmerksamkeit und schwub, weiß man schon nicht mehr, wo sein eigener Geist geblieben ist. Ein einfache Spielidee zum Spielen und Stauen über die Fähigkeiten der Kleinen.
Wir spielen es regelmäßig, zwei bis dreimal hintereinander. Das reicht auch schon. Spieldauer von 5 bis 15 Minuten.
Kein Spiel für Strategen! Nichts für Langweiler.
Ein Fun-Spiel, dass unserer Meinung nach zu Recht auch Spiel des Jahres werden durfte.
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am 23. Juli 2004
Geistertreppe, ausgezeichnet als Kinderspiel des Jahres 2004, kann sowohl in der Ausstattung als auch im Spielablauf überzeugen. Optisch erinnert das Spiel an den Alex-Randolph-Klassiker GEISTER, die Spielidee orientiert sich an HEXENTANZ.
Jeder Spieler bekommt zunächst einen Pöppel in seiner Farbe. Der wird entsprechend der gewürfelten Zahl die GEISTERTREPPE nach oben bewegt. Wenn jedoch keine Zahl, sondern das „Geist"-Symbol gewürfelt wird, wird ein in neutralem Weiß gehaltenes Holzgespenst über einen der Pöppel gestülpt. Ein Magnet hält nun Geist und Pöppel zusammen. Erst beim Spielende darf die Farbe wieder enthüllt werden.
Irgendwann sind alle Pöppel verhüllt und es sind nur noch scheinbar gleichfarbige Gespenster auf dem Weg zum Ziel. Wenn jetzt das „Geist"-Symbol gewürfelt wird, wird GEISTERTREPPE zum HÜTCHENSPIEL. Dann tauschen zwei beliebige Gespenster ihre Position.
Konzentriert spielende Kinder meinen tatsächlich noch gegen Ende des Spiels zu wissen, welches ihre Figur ist. Die nachlässigen Erwachsenen schauen dann nur noch verwirrt. So wird GEISTERTREPPE zu einen großen Spaß für kleinere Kinder.
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am 16. November 2004
Die Ausstattung des Spiels ist hochwertig und optisch ansprechend, die Spielidee verspricht Spannung aber.... meine Kinder (6 u. 8 J.) weigern sich inzwischen, "Geistertreppe" zu spielen, da es ihrer Meinung nach zu längweilig ist. Wenn man Glück (oder Pech) hat, und kaum Geister würfelt ist die Spielfigur auch ohne Geist ruckzuck am Ende der Treppe und das Spiel ist vorbei.
Vielleicht ist das Spiel für kleinere Kinder geeigneter? - oder für mehr Mitspieler?
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am 21. April 2005
Ich habe das Spiel im letzten Jahr auf der Spielemesse gekauft. Mein Sohn war zu diesem Zeitpunkt noch 3. Die Geistertreppe zu spielen macht mir mit meinem Sohn und meiner Nichte zusammen sehr viel Spaß. Drei Spieler müssen es aber schon sein, damit verwirrung aufkommt und mind. 2 Mitspieler sollten kleinere Kinder (würde schätzen bis 7-8 Jahren) sein. Da man selber oft die Kinder dazu anhält besser aufzupassen und die Figuren im Blick zu behalten weiß man irgendwann nicht mehr welche die eigene Figur war. Also, meiner Meinung nach ein kurzweiliges kleines Spiel für 3-4 Spieler. Einziger Nachteil: Das Spielbrett ist für kleine Kinder nicht so leicht nachzuvollziehen.
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am 27. Februar 2006
Habe dieses Spiel meinem Sohn zum 3. Geburtstag geschenkt und er ist davon begeistert, will immer wieder spielen! Allerdings kann er schon zählen, was natürlich die Voraussetzung ist, um bei Würfelspielen mit machen zu können.
Das Verstecken der Spielfiguren hat er verstanden und paßt richtig gut auf seinen Geist auf, und lacht sich kaputt, wenn der Papa wieder mal seine Figur vertauscht hat (was wir natürlich auch absichtlich machen: Spaßfaktor hoch). Um Zählen zu üben und Konzentration zu fördern, ist dieses Spiel hervorragend geeignet.
Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Spiel für 5- oder gar 7-jährige Kinder noch anspruchsvoll genug ist. Uns macht es Spaß (allein schon durch die Tatsache, dass mein Sohn sich amüsiert), mal sehen wie lange noch...
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am 7. Dezember 2004
Da unsere beiden Kinder (wie vermutlich alle Kinder) von Geistern fasziniert sind und durch den Titel "Kinderspiel des Jahres" verfuehrt, erwarben wir das Spiel.
Das Spiel selber ist - aufgrund der leichten Reglen - hervorragend fuer kleine Kinder (bei uns 3 und 5 Jahre) geeignet. Mit den Spielfiguren wird die "Geistertreppe" erklommen. Neben den ueblichen Punkten von eins bis vier gibt es auf zwei Seiten des Wuerfels einen Geist. Wird dieser gewuerfelt, so wird die Spielfigur mit einem wirklich qualitativ hochwertigen (Holz-)Geistermantel umhuellt. Sind nun viele Figuren (bis zu vier) verhuellt zaehlt die Konzentration, um nicht den falschen Geist an die Treppenspitze und damit zum Sieg zu befoerdern.
Allerdings wird das Spiel schnell langweilig, wenn zu wenig Geister auf dem Spielbrett sind. Mit zwei Spielern zaehlt mehr das Wuerfelglueck, als das Geschick bzw. die Konzentration auf seine Figur. Demnach ist es m.E. nur fuer drei bis vier Geister halbwegs spannend. Groessere Kinder - so kann ich mir vorstellen - verlieren schnell das Interesse, ist es doch zu "anspruchslos" fuer diese Alterklassen.
Die gute Qualitaet des Materials allein sollte also nicht zum Kauf dienen. Erst bei mehreren Spielern kommt Spass und (etwas) Spannung auf.
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am 30. November 2004
Unser Sohn ist 4 Jahre und ein leidenschaftlicher Spieler.Aber bei Geistertreppe ist er nach erster Euphorie über das neue Spiel inzwischen nur noch gelangweilt.Alles ist leicht zu durschauen, und das Spiel ist zu schnell vorbei, um zu fesseln.Schade, aber das Geld hätten wir uns sparen können!!
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