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am 26. April 2011
Einfach nur ein schöne Film. Zum Inhalt brauche ich ja nichts mehr zu sagen. Nicole Kidman kommt als niedliches Fräulein daher und mausert sich zu einer starken und schönen Frau. René Zellweger ist einfach nur Klasse. Ein Fan von Jude Law war ich eigentlich noch nie, aber in dieser Rolle hat er mich überzeugt.
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am 12. September 2014
Ist von der Handlung, vom geschichtlichen Aspekt und vom Umfeld her recht interessant und gut gelungen. Aber die melancholisch-angehauchten Zwischenszenen haben mir echt den Spaß verdorben und mir wurde richtig langweilig. Aber Geschmackssache. Lieferung ging gut und schnell, keine negativen Anmerkungen.
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am 9. April 2012
einer der besten Filme die es gibt
spannend, mit reißend, anspruchsvoll, super gespielt, arge Story, sehr gut sich alles das vorzustellen einfach ein super Film
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am 8. September 2009
Eigentlich ist in meiner Überschrift meine Meinung über den Film bereits zusammengefaßt. ;-)
Das Thema - große Liebe im Krieg - ist immer wieder beliebt in Hollywood, in jeder Ära und in jeder Form. Hier aber verschenken Regisseur und Produktion/Casting eine einmalige Chance, einen Hollywood-Monumental-Schinken abzuliefern, der mit grandiosem Schauspiel das monströse/bombastische Thema zum Filmklassiker macht, den man noch in hundert Jahren gerne sehen will. Leider fiel die Wahl bei der Besetzung der Hauptrollen auf Jude Law und Nicole Kidman - zwei der talentlosesten Filmschauspieler der Gegenwart. Die Welt um "Inman" und "Ada" herum zerbricht. Sie sehen und erleben Furchtbares, sowohl an der Kriegsfront als auch daheim. Mehr als betroffene Blicke, ein schweres Atmen oder zuckende Mundwinkel bekommen beide Akteure aber nicht hin, um den Gefühlen ihrer Figuren Ausdruck zu verleihen. Sogar die Liebesszene wirkt roboterhaft und gestellt. Natalie Portman und Renee Zellweger spielen sich die Seele aus dem Leib. Das, was Jude Law und Nicole Kidman abliefern, ist, in Anbetracht des leidenschaftlichen Sujets, seltsam blutleer und uninspiriert. Ich kann auch noch deutlicher werden: Law und Kidman sind halt einfach zwei schlechte Schauspieler, denen man in keiner Sekunde des Films die Gefühle glaubt, die sie verkörpern (sollen). Schade. Man hätte viel aus dem zweifellos guten Drehbuch machen können. Law und Kidman zertrümmern allerdings jeden Ansatz von Qualität mit ihrem saft- und kraftlosen Spiel. Andere Schauspieler - und COLD MOUNTAIN wäre vermutlich einer meiner "all time favourites" geworden.
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am 4. November 2004
Das der Film nur mit Oscar-Nominierungen, jedoch nicht mit einem Oscar hausieren gehen kann ist nach dessen Ansicht verständlich. Allerdings liegt es nicht an den, die Schwächen des Drehbuchs und der Regie verzweifelt auszugleichen bemühten, Darstellern. Alle drei Hauptdarsteller geben ihr Bestes. Nicole Kidman ist ein Traum, auch wenn man Ihr in keinster Weise die Rolle der den einfachen Handwerker liebenden Pastorentochter abnimmt. Jude Law ist sehr gut, eigentlich der glaubwürdigste Charakter neben Zellweger. Diese spielt allerdings Ihre Rolle ein wenig wie Bridget Jones auf Droge - "he Jungs lasst es uns anpacken - alles wird gut". Das Potenzial dieses Films wurde verschenkt, sehr bedauerlich.
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am 20. August 2004
Ein wirklich enttäuschender Film! Das Kernproblem ist die schwache Story und das leidenschaftslose Spiel der Schauspieler. Außerdem ist der Film viel zu lang, die "Story" hätte man auf 30 min zusammenkürzen können. Alles wirkt irgendwie bemüht und konstruiert, gleichzeitig seltsam unterkühlt. Einzig Kidman ist wie immer eine Augenweide, jedoch rette Schönheit keinen 2 1/2 Stunden Schinken und das Ende, na ja... ist mies.
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am 24. März 2004
Alles in allem ein gelungener Film, der aber zwischendurch solche Längen aufweist, dass er dadurch zwei Sterne verliert. Die Dialoge zwischen Kidman und Law sind mehr als kitschig und zwischendurch weiss man, was man an einem Pornofilm hat. Da wird nicht rumgeschwätzt, da kommt man zur Sache. Kidman und Law labern nur rum. Da waren selbst die Frauen im Kino genervt. Miramax hat versucht, eine 1a Produktion hinzulegen und dabei wurde der Film tot-produziert. Zu viel Hochglanz, zu viel Kitsch.
Der wirkliche Lichtblick im Film ist Rene Zellweger, die ich persönlich eigentlich überhaupt nicht mag. Aber die Leistung, die sie in diesem Film darbietet, war den Oscar voll und ganz wert. Respekt. Sie allein rechtfertigt den Besuch.
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am 16. Juli 2004
"Unterwegs nach Cold Mountain" ist kein schlechter Film, aber viel zu lang!!!Es sind zwar wunderschöne Kamerafahrten zu sehen und auch die Besetzung ist nicht schlecht, aber der Film hat eindeutig seine Längen!!
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am 27. Februar 2008
Die gebildete Ada (Nicole Kidman) zieht mit ihrem Vater, einem Pfarrer, von Charleston ins Bergnest Cold Mountain. Dort trifft sie den zurückhaltenden Inman (Jude Law), der sie erst küsst, als er in den Krieg zieht. Drei Jahre später desertiert er und macht sich per pedes gen Heimat auf.

Unschwer zu erraten, womit wir es hier zu tun haben: der Liebe, dem Bürgerkrieg und einer Art Odyssee des Helden.

Ada verliebt sich in einen verschwitzten Zimmermann, der die Lippen kaum auseinander bringt. Ihre Liebe fällt quasi vom Himmel, man redet wenig und geküsst wird erst, als der Held für die Konförderierten in den Krieg zieht.
Warum er das tun, wofür er kämpfen will, wie es überhaupt zum Konflikt zwischen Nord und Süd kam ? - Wir erfahren es nicht. Der Krieg dient nur als Mittel zum Zweck, wird als wüstes Gemetzel ohne historische Zuordnung gezeigt. Die baumwollpflückenden Schwarzen bleiben stumme Kulisse, keiner der edlen Krieger reflektiert den Sinn seines Tuns.
Inman jedenfalls hat irgendwann die Schnauze voll, desertiert und läuft, so weit die Füße tragen, immer auf der Hut vor den Häschern von der Bürgerwehr. Er trifft einen Reverend, der seine schwarze Geliebte geschwängert hat und deshalb vertrieben wurde, eine alte Ziegenhirtin, die allein im Wald lebt, eine junge Frau mit Baby, die von Soldaten des Nordens bedroht wird.
Ada wartet derweil. Als ihr Vater stirbt, merkt sie, dass Bildung und Klavierspiel nicht zum Überleben reichen. Gerettet wird sie vom Südstaatentrampel Ruby (Renee Zellweger), hart geworden durch viele Verletzungen, die die Dinge auf Adas Farm in die Hand nimmt und dafür aus Kitschromanen vorgelesen bekommt.

Mein Gott - was für ein Kitschepos, was für eine Breitwandschnulze !
Hier die stets perfekt frisierte, keusche Schönheit - dort der tapfere, kreuzbrave Soldat. Dazu die drollig, ruppige Magd und ein feister, skrupelloser Bürgermilizenführer.
Genau wie in seinem üblen Machwerk "Der englische Patient" bedient Regisseur Anthony Minghella sämtliche Filmklischees ! Um alles an diesem Film extrem konstruiert wirkende auflisten zu können, bräuchte ich mindestens eine Woche - ich erspar es mir ! Bleibt nur das niederschmetternde Fazit: einer der peinlichsten und schlechtesten Filme der letzten Jahre !
55 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. Februar 2005
Das war jetzt einer der Kandidaten im letztjährigen Oscar-Rennen und natürlich sind diese hohen Lobeshymen eher überzogen. Viel Substanz oder Tiefe kann der Film nicht unbedingt vermitteln - er bezieht aber eine gute Atmosphäre durch die Bilder..immerhin.
Nicole Kidman spielt einfach die Rolle, die sie auch schon in "In einem fernen Land" verkörperte, in einer Art Part II fort. Nicht zu vergleichen mit ihren Rollen in "Moulin Rouge" oder "Dogville".
Ich finde sie ist es, die den Film ein bisschen zu arg mit ihrer Starpräsenz erdrückt. Das ist mein Hauptkritikpunkt, obwohl ich die Kidman sehr schätze....
Jude Law souverän wie immer, aber als Liebhaber der Kidman nicht ganz so glaubwürdig, wie die Hollywood-Bosse solche Paarkonstellationen gern hätten - trotz nackter, schwitzender Körper beim Wiedersehen...die Chemie stimmt nicht ganz bei den beiden Stars.
Oscar für Renee Zellweger, die tatsächlich dem Film die nötige Wärme verleiht, damit's gesamthaft emotional funktioniert. Vielleicht hat sie dafür den Preis als supporting actress erhalten. Rein schauspielerisch wars keine grosse Herausforderung, sie plappert und pflegt eine eindimensionale Mimik.
Trotz all der Kritik bleibt dennoch ein netter Bilderfilm mit drei, vier sehr guten Szenen. Immer dann, wenn er ziemlich emotional aufwühlend wird und die menschlichen Schwächen zeigt, gewinnt der Film. Die Bebilderung grosser, überlebensgrosser Gefühle...das ist möglicherweise auch die Stärke des Anthóny Mingella, die er ja schon in "Der englische Patient" mit hemmungslosen Emotionsoverkill, ohne Scheu vor Pathos ausgespielt hat.
Die Szene mit der Portmann und alles was daraus entsteht: Das Nähesuchen zum Deserteur, Moment-Idylle zerstört durch die brutalen drei Yankees, das Baby auf dem Boden, die Wut, die sich auch auf den Unschuldigen der dreien im Endeffekt auslädt, das ist beispielsweise eine gute Szene.
Oder die Szene mit dem Filmvater von Renee Zellweger: Das Aufdecken der Desertation, die Hinrichtung, die mit der Fiddle eingeleitet wird, denn der Vater, ist sich seiner letzten Stunde bewusst...das alles sind Szenen, die sehr lohnenswert sind.
Der ganze Film jedoch erreicht diese Wucht nicht, auch wenn die orakelhafte Sequenz (Spiegel in den Brunnen halten und die Zukunft sehen) auch noch gefallen hat.
Hm, so schlecht war der Film nicht. Aber kein Meisterwerk.
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