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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner aber feiner Horrorfilm !
In den siebziger Jahren entstanden Horrorfilme die mit Tieren als Hauptdarstellern aufwarteten wie Sand am mehr. Die meisten davon waren aber so schnell wie sie gekommen sind auch wieder vergessen. Der Klassiker schlechthin aus besagter Zeit ist wohl definitiv Spielbergs Monsterfisch Der weisse Hai" von 1974. Neben Haien gab es unter anderem auch Piranhas, Frösche,...
Veröffentlicht am 5. Juni 2007 von Exciter30

versus
11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg
Auch wenn "Mörderspinnen" ein klassiker ist sollte der Zuschauer beim gucken und kauf darauf hingewiesen werden das in diesem Film 5000 echte Vogelspinnen eingesetzt wurden und die meisten ihr leben für diesen film geben mussten.
Das töten der Spinnen sind keine Effekte die tiere mussten ihr Leben lassen.
Auch wenn das ansehn von Spinnen in...
Vor 17 Monaten von nils veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner aber feiner Horrorfilm !, 5. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
In den siebziger Jahren entstanden Horrorfilme die mit Tieren als Hauptdarstellern aufwarteten wie Sand am mehr. Die meisten davon waren aber so schnell wie sie gekommen sind auch wieder vergessen. Der Klassiker schlechthin aus besagter Zeit ist wohl definitiv Spielbergs Monsterfisch Der weisse Hai" von 1974. Neben Haien gab es unter anderem auch Piranhas, Frösche, Schlangen, Bienen und ähnliches Getier in diesen damals beliebten Horrorfilmen zu bestaunen.

Spinnen durfte man an dieser Stelle natürlich nicht vergessen, handelt es sich doch hierbei um das Krabbeltier vor dem die meisten Frauen eine wörtlich gesagt tierische Angst haben. Hier brauche ich nur mal an meine eigene Schwester zu denken die beim Anblick einer Spinne aus dem Stand wahrscheinlich höher springt als ein Hochspringer bei den olympischen Spielen.

Diese Angst (Arachnophobie) machte sich Regisseur Jon Cardos zu nutze und drehte 1977 den gelungenen B-Movie Horrorfilm "Kingdom of the Spiders". Der Film spielt gekonnt mitbesagter Spinnenphobie und bietet sehr unterhaltsame, kurzweilige und spannende Unterhaltung.

Die Handlung ist relativ schnell erzählt und nicht sehr spektakulär. In dem kleinen idyllischen Örtchen Verde Valley verendet eines schönen Tages der Stier von Farmer Colby (Woody Strode aus Spiel mir das Lied vom Tod) und bei der Untersuchung stellt man fest das Spinnengift der Auslöser für den Tod des Tieres waren. Dr. Hanson, genannt Rack (William Captain Kirk" Shatner) hat den Fall untersucht und verständigt die zuständige Behörde. Von dort wird die Expertin Diane Ashley nach Verde Valley geschickt um sich genauer mit dem Fall zu beschäftigen. Schon bald entdeckt man hinter dem Grundstück von Famer Colby einen Spinnenhügel aus dem unzählige der kleinen Krabbeltierchen unterwegs sind. Als dann die ersten menschlichen Opfer zu beklagen sind spitzt sich die Lage zu. Man endeckt unzählige weiterer dieser Spinnenhügel womit man es mit zig tausenden der Krabbler zu tun hat. Der Versuch die Gegend mit Gift zu besprühen schlägt fehl und langsam besiedeln die Spinnen das ganze Örtchen. Ein paar wenige suchen Zuflucht in einem Gasthaus und verbarikadieren sich dort vor den Spinnen, welche aber jede Möglichkeit nutzen ins Haus zu kommen.

Die Aufnahmen mit den Spinnen sind große Klasse und ich staune immer noch über die Menge an Krabblern die im Film zu sehen sind. Dazu gibt's in einem sehr umfangreichen Booklet etwas zu lesen. Der Film ist sehr kurzweilig und spannend in Szene gesetzt. Er gehört für mich zu den Klassikern des Tierhorrors der auch heute noch absolut sehenswert ist. Die Landschaftsaufnahmen sind sehr gelungen und als die Country Musik tut Ihr übriges zum gelingen des Films. Die DVD Ausgabe ist absolut zu empfehlen. Unter einer Papphülle mit dem hier auch abgebildeten Cover befindet sich ein Armaray Case auf dessen Cover unzählige kleine Spinnen abgebildet sind. Das Booklet ist vorbildlich, sehr informativ und vor allem sehr umfangreich. Dort befindet sich jede Menge interessantes zur Enstehung des Films. Das Bonusmaterial selbst ist auf der DVD sehr spärlich ausgefallen, den außer Trailern gibt es hier nichts mehr zu finden. Bild- und Tonqualität sind für einen Film dieses Alters absolut o.k. Von mir gibt's vier Sterne für einen Klassiker des Tierhorrors der auch auf DVD anständig umgesetzt wurde.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen B-MOVIE Arachno-Klassiker erster Güte..., 4. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Dieses B-Movie Juwel ist ein absoluter Klassiker des Genres...dezente Schock-Momente (grossartig präparierte Spinnenopfer!)und gute Atmosphäre machen den Film sehenswert...
Cineasten mit starker Abneigung von 70s Optik sollten allerdings die Finger weglassen...
Am Ende scheiden sich die Geister. Ich jedoch halte offene Enden jenseits des klassischen Happy Ends immer für eine gute Lösung.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine spinnerte Zukunftsvision!, 9. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Endlich auch auf DVD! -- Die Vision des Films ist gar nicht mal so abwegig...weil die Menschen alle Felder mit Gift bespritzen und düngen, finden die kleinen Lebewesen wie die Spinnen keine Nahrung mehr und gehen schliesslich an die Tiere und dann an die Menschen...--Beklemmende Vision mit "Captain Kirk" William Shatner, ein B-Movie aus den 70ern, aber 1 A! Der beste Spinnenfilm!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Netz der Taranteln...., 5. April 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Noch ist die Welt in Verde Valley völlig in Ordnung: Keine Überbevölkerung, jedem Einwohner steht eine üppige Portion des weiten Landes zur Verfügung.
Die Leute hier sind nicht extrem vermögend, aber zufrieden. Alles freut sich auf die bevorstehende Landwirtschaftsausstellung, die den Farmern wieder etwas Geld in die Tasche bringt.
Hier lebt auch der Tierarzt Robert "Rack" Hansen (William Shatner), der etwas Ähnlichkeit mit Captain Kirk von der Enterprise hat...grins.
Hansens Bruder ist in Vietnam gefallen, es bahnt sich da gerade etwas mit seiner Schwägerin Linda (Natasha Ryan) an. Auf jeden Fall kümmert sich Rack rührend um Lindas Töchterchen Terry (Marcy Lafferty).
Doch vielleicht steht der Tod des Bruders einer beginnenden Beziehung immer noch im Wege, vielleicht ist es auch Racks Hormonhaushalt, der ihn im ganzen Ort den Ruf eines Schürzenjägers eingebracht hat.
Doch momentan ist der Tierarzt einem ganz anderen Problem ausgesetzt.
Das wunderschöne Kalb des Farmers Walter Colby (Woody Strode) und seiner Frau Birch (Altovise Davis) liegt sterbend auf der Weide und keiner hat eine Erklärung dafür. Dabei wollte Colby - wie jedes Jahr - mit dem Kalb einen ersten Preis bei der Ausstellung gewinnen.
Seuche oder Epidemie ? Das von Hansen untersuchte und inzwischen verstorbene Kalb weist allerdings komische Bisse auf.
Er schickt daher eine Probe des Tierblutes zur Untersuchung an eine Universität.
Wenige Tage später erscheint die Entomotologin Diane Ashley. Die Expertin in Insekten informiert einen flirtenden Hansen, dass eine 5fach erhöhte große Dosis Spinnengift das Kalb getötet haben soll.
Nicht nur der Arzt ist bei dieser Nachricht skeptisch - der Bürgermeister will diesen Schwachsinn schon mal gar nicht hören, da er fürchtet, die Ausstellung könnte durch eine solche Nachricht zum finanziellen Desaster werden.
In der Nähe von Colbys Farm entdecken sie einen Hügel, in und auf dem sich denn auch Dutzende von Taranteln befinden.
Diane äusssert die seltsame Verschwörungstheorie, dass die Spinnen in Massen die Tiere angreifen und deshalb töten können. Und sie vermutet weiter, dass das Versprühen von Pestiziden wie DDT den Spinnen die natürliche Nahrung, also Insekten, genommen hat.. Was bleibt den hungrigen Tieren also anderes übrig, als sich eine andere Nahrungsbasis zu verschaffen? Und so fällt die Wahl natürlich zuerst auf die Rinder. Da die Spinnen aber nicht dumm sind und merken, dass die Menschen doch viel kleiner und daher einfacher als Beute sind, spezialisieren sie sich bald auf eine vergnügliche Menschenjagd....
John "Bud" Cardos Film "Mörderspinnen" enstand im Jahr 1977 auf der Welle vieler weiterer Tierhorrorschocker, die alle irgendwie dem weißen Hai" von Spielberg folgten und Bären, Wale, Fische, Krokodile oder auch Spinnen auf dem ultimativen Kriegspfad zeigt.
Dabei sind die Tierschocker dieser Zeit heute alle zu Kultklassikern geworden, was auch auf "Mörderspinnen" zutrifft, der mit einem der fiesesten Schlußbilder des Genres auftrumpfen kann.
Die Handlung selbst ist ausschliesslich auf die gefrässigen Spinnen zugeschnitten - es gibt versponnene Leichen zuhauf und tausende Spinnen vor einer imposanten Landschaftskulisse des Oak Creek Canyon in Arizona.
Auf dem Höhepunkt der Spinneninvasion muß sich natürlich die Gruppe wie bei Hitchcocks "Die Vögel" im noch sicheren Haus verschanzen.
Doch die Biester kennen natürlich kein Erbarmen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie das Haus erobern....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supertolle DVD Veröffentlichung!, 18. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Ein absolut spannender und klasse inszinierter Film. Da krabbelten wenigstens noch echte Taranteln auf den Körpern rum und nicht CGI Spinnen, wie heute.
Für mich ein Filmklassiker, der in jede DVD/Film Sammlung gehört!
Die DVD ist super. Das Bild dem Alter entsprechend Top. Ton in mono OK.
Toller Schuber. Umfangreiches Booklet. DVD Hülle hat anderes Motiv wie der Schuber. Auf der Hülle sind jede Menge kleine Spinnen drauf. Klasse Idee. Eine DVD Umsetzung mit Liebe. So muss das sein!!!
Klare Kaufempfehlung und volle Punktzahl.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alt aber Gut, 4. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Ich habe den Film zum ersten mal gesehen. Da ich unter einer Spinnenphobie leide, muss ich gestehen das ich den Film wirklich spannend fand.

Selbstverständlich kann sich ein 30 Jahre alter Film nicht mit neuen Filmen wie Arachnophobia messen... oder doch?
Der Film "Mörderspinnen" ist einzigartig und wird es wohl auch bleiben. Warum? Ganz einfach:
5000 echte Taranteln.... von denen einige das Leben lassen mussten. Was würde der Tierschutzbund heute wohl dazu sagen?
Dieses wissen macht den Film aber erst echt interessant. Die Schauspieler (von denen wohl keiner Spinnenangst hat) werden von Echten Spinnen überrant.
Der Plot ist klassisch und 70iger Jahre typisch heute eher als Harmlos anzusehen. Blut? Fehlanzeige. Brutalität? Fehlanzeige.
Aber das macht das ganze reizvoll. Ein harmloser Tierhorror, der trotzdem eine Message hat und unter die haut geht, gespielt von ordentlichen Schauspielern und 5000 echten Taranteln...
Mir hats gefallen. Harmloses Popcornkino im Prinzip für die ganze Familie ;)... nein scherz.. aber auf RTL2 laufen mittags Brutalere Filme.
Und die Schlussszene (neue rechschreibung is doof), ein gemaltes bild... hat einfach ihren charme und bleibt trotzdem im Gedächtniss...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen respektabler B-Movie!, 20. Mai 2007
Von 
ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt "silentdriver" (oberösterreichische Pampa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Habe mir die DVD zum Angebotspreis geholt und muss gestehen - trotz dem von vielen kritisierten Ende - dass der Film, und das trotz William Shatner, wirklich, wirklich gut ist. Sowohl in der Geschichte, als auch in der Atmosphäre und der Effektumsetzung.

Ganz besonders gefallen hat mir dabei der Soundtrack, der dem ganzen so einen total eigenen Touch aufsetzt. Countrymusik als Titelthema und dazu echte, lebende Taranteln ist schon eine Mischung, die man gesehen haben muss. Ebenfalls der Erwähnung wert ist natürlich die DVD selbst - ach, wie hätte ich mich über einen Audiokommentar gefreut, doch leider gibt's als Bonus nur zwei Trailer - einmal den Deutschen und einmal den Englischen. Dazu noch ein schönes Booklet mit reichhaltigen Infos (z.B. dass für den Film 5000 Taranteln aus Mexiko angeschafft wurden zu je 10 Dollar das Stück). Mehr ist leider nicht dabei.

Das DVD Bild selbst geht vollkommen ok (ist sehr schön satt von den Farben (bis auf ein paar Szenen) und herrlich klar) bzw. ist der Dolby Stereo Ton ebenfalls ohne große Macken (außer vielleicht der winzibinzikleinen Sache mit dem "anderen" Synchronsprecher von William Shatner. Wer die Enterprise bis zum Exzess kennt, wird bzw. werden die Ohren einige Zeit benötigen, um sich an diese andere, deutsche Synchronstimme zu gewöhnen).

Also - für Spinnenliebhaber, Arachnophobiker (wie ich), William Shatner Groupies oder einfach nur B-Movie Liebhaber ist dieser Film bzw. diese DVD wirklich ein Muss. Und: Ich liebe das Ende! Ohne es zu verraten - es macht den Film für mich erst recht zu etwas ganz, ganz Besonderem!

(4 Sterne nur deshalb, weil ich an Bonusmaterial (besonders bei so einem Film mit sovielen Taranteln) niemals genug haben kann und es auf dieser DVD nur sehr spartanisch ausgefallen ist)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen teuer aber gut, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
lange hab ich diesen Film gesucht und Endlich gefunden, auch wenn mich der Preis etwas abgeschreckt hatte war der Film es wert irgendwo, dennoch etwas zu teuer fand ich diesen doch sehr sehr alten Film ,
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5.0 von 5 Sternen Klassiker, 21. Mai 2014
Von 
Schöpf Christian "Der Römer" (Innsbruck, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Ein Muss für jeden Spinnen Fan. Es werden hier noch richtige Vogelspinnen verwendet, keine Computeranimationen.
Für mich der beste Spinnenfilm aller Zeiten !
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5.0 von 5 Sternen Kindheitshorror neu erleben, 30. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderspinnen (DVD)
Ich war acht oder neun Jahre alt als ich diesen Film das erste mal gesehen habe. Meine Mutter - und sie hat dies wirklich selten getan - war an jenem Abend aus, also sollte mein älterer Bruder auf meine Schwester und mich aufpassen. Zu dritt haben wir's uns auf dem Sofa gemütlich gemacht, Erdnussflips im Wohnzimmer essen und niemand ermahnt ein auch ja nicht zu krümeln, was für ein Erlebnis. Irgendwann am späten Abend strahlte das Fernsehen dann den Film aus, "Mörderspinnen", das musste spannend werden. 90 Minuten haben wir gespannt auf den Fernseher gestarrt, die Erdnussflips waren vergessen und immer wieder warf einer von uns dreien "äääh, guck mal, die krabbelt auf seine Hand", oder "habt ihr das gesehen, der war voller Spinnweben", in die erstarrte Runde. Ununterbrochen kommentierten wir reihum das gerade gesehene. Heute glaube ich, wir hatten alle drei eine Gänsehaut die sich gewaschen hat, ich hatte sie auf jedenfall, nur hat es eben keiner von uns zugegeben. Noch Tage später habe ich abends das Licht in jedem Zimmer so angemacht, dass ich meinen Arm durch die geöffnete Tür streckte und den Lichtschalter mit der Hand ertastete. Wenn das Licht dann an war, folgte ein schneller Rundumblick durch das gesamte Zimmer, ich habe förmlich nach Spinnen gesucht. Doch wieder zurück zu jenem Abend, als der Film zuende war brauchten wir alle ein Weilchen um uns zu sammeln, mein älterer Bruder brach nach einigen Momenten mit einem kurz pustendem Lächeln das Schweigen, sofort werteten wir den Film aus und auf seine Frage, ob wir nun Angst hätten, antworteten meine ein Jahr jüngere Schwester und ich natürlich mit "nein". Unter seiner Führung haben fix noch das Wohnzimmer aufgeräumt, um uns anschließend in unsere Zimmer zurückzuziehen. "Und kein Wort zu Mutti", so seine Ansage, bevor meine Schwester in ihr und mein Bruder und ich in unser gemeinsames Zimmer verschwanden. Was war ich damals froh nicht allein im Zimmer schlafen zu müssen, meine Schwester ist in jener Nacht gewiss einmal in die Hölle und zurück gegangen.

Nun sind einige Jahre vergangen und nach reichlicher Überlegung habe ich mich vor ein paar Tagen entschieden, mir den Film auf DVD zuzulegen. So hat mich der recht hohe Preis lange davor zurückgehalten die DVD zu kaufen, allerdings waren auch die letzten Zweifel verflogen als ich das gute Stück in den Händen hielt, die Aufmachung dieser DVD ist einfach super. Die Plastikhülle steckt in einem gelungenem Pappschuber und ein umfangreiches Begleitheft von mehr als 20 Seiten liegt außerdem mit bei. Der Film selbst ist auch heute, etwas mehr als 20 Jahre nachdem ich ihn das erstemal gesehen habe, ein Erlebnis. Klar, er geht nicht mehr so unter die Haut wie damals und auch der anschließende Gang zur Toilette wurde nicht mit dem Ertasten des Lichtschalters durch die offene Tür begleitet. Ebenso habe ich keine achtbeinigen Mörderspinnen per Rundumblick gesucht, aber begeistert hat er mich allemal. Kurzum, ich bin glücklich das gute Stück heute mein eigen zu nennen.
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Mörderspinnen
Mörderspinnen von John "Bud" Cardos (DVD - 2004)
EUR 52,85
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