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The Celluloid Closet - Gefangen in der Traumfabrik [Special Edition]
Format: DVDÄndern
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2006
Der Film basiert auf dem Buch "Schwule Traumfabrik" von Vito Russo und ist für mich trotz seiner kleinen Schwächen ein echtes Highlight. In 102 Minuten wird durch Filmausschnitte und in Interviews gezeigt, wie Hollywood Lesben und Schwule seit Beginn des Films präsentiert hat. Es wird sehr klar, dass der immer wieder stattfindende Wandel im Lauf der Jahrzehnte auch ein Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Situation war, der sich Hollywood immer wieder zu stellen hatte; manchmal mehr, manchmal weniger kreativ oder mutig.

Während einige der genannten Filme mittlerweile echte Klassiker unter Lesben und Schwulen sind (z.B. 'Philadelphia', 'Die Farbe Lila', Grüne Tomaten'), waren mir einige wiederum total unbekannt. Und so konnte ich meine kleine DVD-Sammlung mittlerweile ergänzen.

Mir haben es allerdings insbesondere die Ausschnitte angetan, die sich auf Filme bezogen haben, in denen 'offen' keine Lesben oder Schwule vorkamen, aber in denen einem der Subtext nur so um die Ohren gehauen wurde (z.B. 'Ben Hur', 'Manche mögen es heiß', 'Rebecca', etc.). Irgendjemand sollte Charlton Heston mal den angesprochenen Ausschnitt aus Ben Hur mit dem dazugehörigen Kommentar zeigen....

Die Interviews ergänzen die gezeigten Ausschnitte hervorragend und werden z.B. von Whoopie Goldberg, Susan Sarandon, Armistead Maupin, Antonio Fargas und Barry Sandler gegeben.

Auch wenn 'The celluloid Closet' mittlerweile schon über 10 Jahre alt ist, lohnt sich die Anschaffung. Sicherlich ist gerade in den letzten Jahren viel geschehen und Serien wie 'Ellen', 'Will und Grace' oder 'L Word' wären früher undenkbar gewesen. Trotzdem oder gerade deswegen finde ich es interessant zu sehen, wie sich das Bild von Lesben und Schwulen in Filmen über Jahrzehnte geändert hat.

Und ich wäre sehr interessiert an einem zweiten Teil in vielleicht 10 Jahren , der 'unsere' Gesichte im Film seit 1996 betrachtet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2005
In Spielfilmlänge erzählt diese Dokumentation nicht nur die Geschichte des schwulen Filmes in Hollywood, sondern gibt tiefe Einblicke in die Wandlungen des Menschenbildes und des Verständnisses von Sexualität in der Traumfabrik. Von den frühen Chaplin-Filmen bis zu den neueren britischen Independent-Produktionen: Schauspieler, Autoren, Regisseure, Menschenrechtsaktivisten schildern ihre persönlichen Zugänge und Betroffenheiten und brechen das Schweigen gegenüber einer Liebe, die sich lange nicht einmal beim Namen nennen durfte...
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am 6. September 2014
Große Freude darüber, daß ich die DVD hier gefunden habe. Ich hatte den Film vor Jahren im Fernsehen aufgenommen, und ich habe nie wieder bemerkt, daß er mal wieder gezeigt wurde.
Es macht viel Spaß die vielen Ausschniite aus Filmen zu sehen die damals rausgeschnitten wurden. Im Besonderen auch die kritischen und witzigen Kommentare der Filmemacher, Autoren und Schauspieler zu hören.
Ich war erstaunt über viele Hintergrundinformationen, die man als Normalsterblicher der Filmgeschichte nicht studiert hat, aber der
schon cineastische Tendenzen zeigt, bekommt.
Ausserdem war ich überrascht wieviele der Filme ich schon in meinem Archiv habe und diese speziellen Einzelheiten darüber nicht wußte. Die Amis und ihre Doppelmoral. Ein ergiebiges Thema.
Ein wirklicher Spaß den man sich immer wieder ansieht, und ich finde auch sehr interessant für viele Andere die amerikanische Filme mögen. Nicht nur für die warme Front. Grins.....
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am 6. Mai 2012
Schön, dass es diese unterhaltsame und spannende Dokumentation endlich auch auf DVD gibt! Der Blick auf Homosexualität quer durch die Geschichte des Kinos (wobei der Fokus auf den USA liegt) fördert so Einiges zutage und regt an, näher hinzuschauen (z.B. bei einem Historienschinken wie "Ben Hur"). Außerdem wird hier ein Streiflicht auf die "Sichtbarkeit" von Lesben und Schwulen gelegt - und damit auch auf ihre Wahrnehmung in der Gesellschaft: Von Verteufelung bis Akzeptanz - wir erleben im Prinzip eine Kulturgeschichte gesellschaftlicher Blicke auf Homosexualität im Schnelldurchlauf.
Ein wirkliche erhellende Dokumentation - nicht nur für Lesben und Schwule!
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