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5.0 von 5 Sternen Wieder ein Meisterwerk der Coen Brüder
Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney...
Veröffentlicht am 13. Februar 2004 von Xiquiripat

versus
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3.0 von 5 Sternen So viele gute Namen...
Machern wie den Coen-Brüdern, denen mal ein "Kultfilm" wie "The Big Lebowski" (1998) gelungen ist, eilt allzu oft ein überdimensionaler Ruf voraus, dem auch gute Regisseure einfach nicht permanent genügen können. Das Gute an einem solchen "Härtefall" (2003) liegt wohl wirklich darin, dass die manchmal schon religiöse Verehrung ein wenig zu...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von jury


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Meisterwerk der Coen Brüder, 13. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Intolerable Cruelty [UK Import] (DVD)
Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney ist als aalglatter Scheidungsanwalt sogar besser als je zuvor! Insbesondere in den Szenen im Gerichtssaal blüht Clooney zu nicht gekannter Schauspielgröße auf und hat eine Mimik, die einen vom Stuhl fallen läßt. Die Story geizt wie bei den Coens üblich nicht mit grotesken Szenen und überraschenden Wendungen', ist aber nicht ganz so absurd wie bei Big Lebowski.
Für jeden Coen Fan ein absolutes Muss, für jeden Menschen mit Humor auf jeden Fall sehenswert!
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4.0 von 5 Sternen Miles Massey: "Männerhasserin, hm?" - Marylin Rexroth: "Niemand geht auf Safaris, weil er Tiere hasst, nicht wahr?", 7. Januar 2012
Die attraktive Marylin ist eine Frau, die genau weiß, was sie will. Sie träumt davon, die finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, die es ihr ermöglichen soll, ein Leben in individueller Freiheit zu führen. Doch dazu muss sie erst einmal auf Safari gehen und fette Beute schießen, was in den noblen Vororten von Los Angeles nichts anderes bedeutet, als sich das schwere Joch einer Ehe mit einem reichen Mann aufzubürden, denn Marylin ist ein gerissenes Luder, das über ein unsagbares Talent verfügt, das andere Geschlecht wie eine saftige Zitrone auszuquetschen. Weil sich ihr Gatte, ein Immobilien-Tycoon, in zahllosen Affären verrennt, beginnt sie nun einen Rosenkrieg, mit dem Ziel, die Konten des Schwerenöters in einer erbarmungslosen Scheidungsschlacht leerzuräumen. Doch sie hat die Rechnung ohne den gewieften Anwalt ihres Mannes gemacht, denn eben jener Miles Massey ist der Prototyp eines mit allen Wassern gewaschenen Rechtsbeistandes, der alle Tricks kennt, noch nicht ein Verfahren verloren hat und es wie kein anderer versteht, mit einem strahlenden Dauergrinsen im Gesicht, der gegnerischen Partei das Wort im Munde rumzudrehen. In diesem eigentlich aussichtslosen Fall setzt er nun einen Privatdetektiv auf Marylin an, der ein wenig in ihrer schmutzigen Wäsche schnüffeln soll und schließlich auch fündig wird. Was alle längst ahnten, wird zur skandalträchtigen Wahrheit: Die Liebe zu ihrem Mann war von Anfang an nur vorgetäuscht, sodass die gekränkte Marylin ohne einen Cent an Entschädigung für ihre seelischen Schmerzen aus dieser Ehe geht. Doch eine ehrgeizige Frau wie sie lässt eine solche Niederlage natürlich nicht einfach so auf sich sitzen. Sie dreht den Spieß um und legt einen Köder für den verschlagenen Spielverderber aus. Und weil sich Miles inzwischen unsterblich in den Vamp verliebt hat, schnappt die Falle auch zu und der Fisch geht ihr ins Netz, was Marylin nur ein süffisantes Lächeln abringt, das mitleidig auf Miles herabblickt, der sich für furchtbar schlau hält und noch nicht einmal ansatzweise ahnt, wie sehr er gerade aufs Kreuz gelegt wird.

In dieser heiteren Screwball-Komödie machen die Coens einen Ausflug in die schrille Welt des Boulevards, wo die Schönen und Reichen sich in den Klatschspalten die Klinke in die Hand geben, mehr Schein als Sein regiert, nichts wirklich authentisch und alles nur inszeniert ist. So schmücken sie in spöttischem Unterton den rosaroten Himmel der Stars und Sternchen mit schillernden Ornamenten aus, die zum Stigma für den Realitätsverlust dieses autarken Universums werden: Botox, Bussi-Bussi, schnelle Autos, luxuriöse Villen, prickelnde Schirmchen-Drinks unter glühender Sonne, ein Glas Champagner am Swimmingpool, ein Liebhaber im Kleiderschrank, muskulöse Toyboys, die in ihren braungebrannten Oberkörpern spärlich bekleidet die Hecken verschneiden; wilde Partys mit silikonbestückten Playmates, Sex, Lügen, Intrigen, verräterische Fotos und eine einstweilige Verfügung, die es untersagt, sich dem ehelichen Heim weniger als 100 Meter zu nähern; die Bigotterie vorgetäuschter Liebe, geheuchelte Tränen vor Gericht, die eloquente Konversationskunst von Winkeladvokaten, um das feindliche Lager watteweich einzuwickeln und mittendrin eine ausgekochte Männerhasserin und ein raffinierter Scheidungsanwalt, die beide im Prinzip nur Schauspieler sind und ihre Normalität, die eigentlich gar keiner Überhöhung bedarf, hinter einer Fassade aus Eitelkeit und Narzissmus verstecken, weil sie sich wie fast alle Coen-Figuren für clever genug halten, im Konzert der Großen ein bisschen mitzuspielen, um sich ein kleines Stück vom leckeren Kuchen zu gönnen. Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, die Coens besitzen ein regressives Geschlechterbild, weil sie Frauen hier als raffgierig und Männer als hormongesteuerte Herdentiere porträtieren, die blind ihrem Sexualtrieb folgen, was jedoch nichts weiter als eine überspitzte Staffage ist, denn dieser Film will lediglich eine originelle Persiflage auf die kalifornische Scheidungsindustrie sein, mit all den Absurditäten, die sich in diesem grotesken Milieu tummeln. Für Romantik und echte Gefühle ist hier einfach zuviel Geld im Spiel, suggerieren uns die Coens. Unter diesen Umständen währt die Liebe nur dann ewig, wenn man den sogenannten Massey-Vertrag unterschreibt, eine komplizierte juristische Konstruktion, die hieb- und stichfest ist und bei Annullierung der Ehe das eingebrachte Vermögen schützt. George Clooney agiert hier im Stile eines modernen Cary Grant-Verschnitts und es wird ja immer spekuliert, warum der unwiderstehliche Charmebolzen so bindungsunfähig ist und sich so vehement vor der Ehe drückt. In diesem Film gibt er nun endlich die ironische Antwort und offenbart uns sein Seelenleben: Der arme Kerl hat Angst vor der Liebe und eben in jenem Moment, als sein Alter Ego Miles seine Paranoia überwindet und sein Herz Marylin anvertraut, bekommt er fürchterlich eine über den akkurat frisierten Latz gezogen. Es sind die neckischen Zänkereien, die doppelzüngigen Dialoge, die charmanten Durchtriebenheiten und die eifersüchtigen Giftpfeile, mit denen Miles und Marylin Stück für Stück ihr inniges Verhältnis aufbauen und somit dieser etwas klischeehaften Komödie die nötige Würze verleihen.

Auf der Innenseite dieses wunderschön gestalteten Digi-Paks ist ein grandioser Aufsatz von Christian Petzold von der SZ-Kinoredaktion abgedruckt, der insbesondere die erste Szene mit Geoffrey Rush noch einmal näher beleuchtet und exakt den Ton des Films trifft.
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3.0 von 5 Sternen So viele gute Namen..., 26. Dezember 2011
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Machern wie den Coen-Brüdern, denen mal ein "Kultfilm" wie "The Big Lebowski" (1998) gelungen ist, eilt allzu oft ein überdimensionaler Ruf voraus, dem auch gute Regisseure einfach nicht permanent genügen können. Das Gute an einem solchen "Härtefall" (2003) liegt wohl wirklich darin, dass die manchmal schon religiöse Verehrung ein wenig zu den Menschen zurückkehrt. Im vorliegenden Versuch wurden doch ganz konkret 60 Millionen Dollar für einen gerade mal eben mittelmäßigen Streifen verfeuert.

Beginnen wir mit dem Positiven: Der 42-jährige Clooney als zynischer Anwalt und die 34-jährige Catherine Zeta-Jones als Heiratsschwindlerin sehen beide einfach gnadenlos gut aus.

Die unvermeidlichen Verwicklungen der Handlung samt dem Pflichtende romantischer Komödien kann auch ein Joel Coen nicht mehr so gestalten, dass irgend jemand ernsthaft zu überraschen wäre. Was letztlich über Erfolg oder Misserfolg eines Feelgood-Filmes entscheidet, sind liebevoller Humor und das gewisse Funken zwischen den Hauptdarstellern.

Hier hat man aber zumindest bei Clooney das Gefühl, dass er viel zu sehr damit beschäftigt ist, ob vielleicht sein Lippenstift verschmieren oder das teure Sakko Falten werfen könnte. Und die Zeta-Jones kommt halt einfach zu lieb und nett rüber, als dass man ihr eine raffinierte Heiratsschwindlerin so richtig glauben könnte.

Zudem fehlt - noch mehr als sonst in diesem "ab 12"-Genre - die Erotik. Wer wissen möchte, wie das aussehen kann, könnte beispielsweise Annette Bening in "The Grifters" zu Rate ziehen.

Das alles sind Fragen, die - ganz abgesehen vom Casting - schon ganz entscheidend von der Führung der Schauspieler durch die Regie zu beeinflussen wären. Was der Rezensent aber am meisten vermisste, war der hintergründige Humor, den man aus anderen Coen-Filmen kennt, der Sarkasmus, die Tabu-Verletzungen, auch und vor allem das "Vor-den-Kopf-Stoßen" von allzu banalen Zuschauer-Erwartungen.

Die technische Seite entspricht dem Standard der damaligen Übergangszeit zwischen Analog und Digital - gedreht wurde auf 35 mm, editiert über ein 2K Digital Intermediate - Bild und Ton sollten zufriedenstellen. Die Universal Blu-ray vom November 2010 bietet den Film in 100 Minuten Original-Länge und im Original-Format von 1,85:1 mit stolzen 6 Tonspuren und unzähligen Untertitelungen, allerdings - wie so oft - nur den O-Ton in DTS-HD MA 5.1; bei der Technik der Synchron-Studios scheint das "universale" Sparen eine neue Bestimmung gefunden zu haben.

So schlecht, dass er öden oder nerven würde, ist der Film nun aber auch wieder nicht - auch wenn im Verhälnis zu den Erwartungen ein "it's ok" durchaus eine freundliche Bewertung darstellt.

film-jury 3* A0831 26.12.2011 Rezensionsexemplar Genre: Komödie | Romanze | Krimi
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne für die deutsche Version!, 28. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Ein (un)möglicher Härtefall (DVD)
Ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass die deutsche Übersetzung von "intolerable cruelty" schlicht eine Katastrophe ist. Kaum einer der zahlreichen witzigen Dialoge wurde anständig übersetzt, es finden sich ebenfalls einige schlicht falsche Übersetzungen und auch die Stimmen bzw. Stimmlagen der Schauspieler sind meiner Ansicht nach gelinde gesagt nicht gut gewählt. Hätte ich den Film nur auf deutsch gesehen, fände ich ihn auch eher mittelmäßig und sicherlich nicht besonders witzig. Insoweit teilt er das Schicksal eines anderen Coen-Brother Filmes - the Big Lebowski - der mich in der deutschen Fassung eher zu müdem Gähnen in der Originalfassung jedoch sehr zum Lachen gebracht hat. Ich kann also jedem, der anständig Englisch spricht, nur raten, die deutsche Version schnell zu vergessen und sich die englische anzusehen (die verdient meiner Ansicht nach mindestens 5 Sterne).
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2.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts..., 3. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein (un)möglicher Härtefall (DVD)
Der Film war für mich als Coen-Fan eine Riesen-Enttäuschung. Eine 0815-Fließband-Hollywood-Schmonzette. Filme dieser Art gibt es schon viele. Meist schwache Witze, eindimensionale Figuren, oft vorhersehbare Handlung, langweilig halt. Was hat die beiden Meister nur veranlasst, so einen Film zu machen?
Zwei Punkte bekommt er dennoch von mir, denn die Schießerei-Szene mit dem "Profikiller" in Miles' Haus war wirklich lustig. Das war's aber auch.
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5.0 von 5 Sternen Ein unmöglicher Härtefall, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Film bereits gesehen und wollte die Möglichkeit haben diesen bei Bedarf erneut zu sehen.
Der Film gefällt mir gut.
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4.0 von 5 Sternen Sehr guter Film,was erwartet man auch von diesen beiden schauspielern? Nur gutes., 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Lieblingsfilm meiner Mutter und mir. Wir sehen Ihn immer wieder gerne.
Es ist doch immer wieder spannend wie sich Geschichten Entwickeln können.
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3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung und nicht mehr, 25. Mai 2013
Von 
B. Zaman "filmfan" (Stadt Mansfeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Intolerable Cruelty [UK Import] (DVD)
Immer wieder, wenn ich einen Film mit Clooney sehe, denke ich sein eigentliches Talent aus "Brother where arth you" ist verschenkt und in Hollywood verraten. Dies ist ein netter Unterhaltungsfilm und nicht mehr.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne auf Bewährung, 26. Oktober 2004
Hmm...Für eine Hollywood Liebeskomödie (als gäbe es davon nicht schon genug) immerhin überdurchschnittlich. Ein paar ganz gute Gags sind acu vorhanden.
Als Fan von Coen Brothers Filmen wird man von seiner Mainstream-Machart, aber sicherlich enttäuscht sein. Ihr mit Abstand schwächster Film bislang.
Hab lang überlegt ob ich eine tiefere Wertung geben soll, weil ich mir von diesen Regie-Meistern viel mehr erwartet hätte, geb aber doch noch wohlwollend 3 Sterne und hoffe, daß sie sich auf ihre Stärken besinnen und mich wieder mit grandiosen Independent-Filmen erfreuen.
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3.0 von 5 Sternen Rom Com mit Rosenkrieg, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein (un)möglicher Härtefall (DVD)
Schwarzhumorige Komödie um einen Scheidungsanwalt, der eine Heiratsschwindlerin ehelicht. Das ergibt kurzweilige Unterhaltung mit simpler Handlung, die jedoch nicht an das übliche Niveau der Cohen-Brüder heranreicht. Auch visuell bietet der Film leider nur Durchschnitt. Aber, das ist schon Jammern auf hohem Niveau…
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Ein (un)möglicher Härtefall
Ein (un)möglicher Härtefall von George Clooney (DVD - 2004)
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