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14
3,9 von 5 Sternen
Wonderworld
Format: Audio CDÄndern
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 14. Dezember 2002
Das Uriah-Heep-Album aus dem Jahre 1974 wurde im Münchener Musicland-Studio aufgenommen und wie seine Vorgänger von Gerry Bron produziert. Die brillante Platte besticht durch kontrast- und abwechslungsreiche Songs mit Balladen und Hartrocknummern. Allerdings wurde es für die Band schwer, den hohen Standard und den Erfolg der Jahre 1972-73 zu konservieren, zumal die Klänge komplexer wurden und die Fans verunsicherten. Aber inzwischen ist klar, dass Songs wie das powervolle „Suicidal Man" einfach zeitlos sind. Er wird mit einer Intensität vorgetragen, dass es einem den Atem verschlägt - besonders beeindruckend auch das Ende mit den berühmten Byron-Schreien. Überhaupt liefert David Byron auf „Wonderworld" sehr eindringliche Gesangsleistungen bei der poetische Ballade „The Easy Road" und dem Opener und Titelsong „Wonderworld" ab. Für mich ist diese LP eine kleine Liebe, die mich immer wieder begeistert. Die CD-Veröffentlichung bietet noch einiges Bonusmaterial wie die Single-B-Seite „What Can I Do", einen neuen Mix von „Dreams" und zwei Live-Songs aus der Shepperton-Session 1974. Sehr schön auch das Booklet mit vielen Informationen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 11. März 2009
In der Chronologie der Uriah Heep Alben ist das das erste das gegenüber dem Vorgänger Album ein wenig abfällt. Klar ist aber auch warum: 6 Studio und ein Live Album innerhalb von nur 4 Jahren - da müssen sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, umso stärker zu bewerten ist aber eigentlich die Tatsache, daß das immer noch ein sehr gutes Album geworden.

Zuerst aber die Schwachpunkte dieses Albums: die Kompositionen sind hier ein wenig zu formelhaft und haben nicht mehr so diese ganz großen Melodien; außerdem bewegt man sich bei den Balladen schon gar nahe an der Grenze zum Kitsch, die bei ,The Easy Road' mit seinen sülzigen Geigen dann leider auch überschritten wird. ,So Tired' ist ein toller Rocker, klingt aber - mit Verlaub - nicht nach Uriah Heep, sondern 100%ig nach Deep Purple eben zu dieser Zeit, und der sehr gute Blues (die Slide Gitarre!) ,I Won't Mind' könnte als DP's ,Mistreated Again' durchgehen.

So das war's mit der Kritik, insgesamt aber immer noch ein gutes Album, daß eine große Bandbreite - Hardrock, Mainstream Rock, Balladen - abdeckt, hervorragend gespielt ist und sicher auch noch zu Oberklasse der 70er Hardrock Alben gezählt werden muß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2012
1974 erschien die siebente Studioscheibe von Uriah Heep. Sie trug den Titel *Wonderworld* und war gleichzeitig die insgesamt fünfte Scheibe in der klassischen Bandbesetzung bestehend aus Mick Box, David Byron, Ken Hensley, Gary Thain und Lee Kerslake.

Hensleys Ideenreichtum war noch nicht erschöpft, aber auf dieser Scheibe bekamen auch die anderen Mitglieder wesentlich mehr kompositorischen Freiraum. Nur drei Songs wurden dieses Mal allein von Hensley verfasst, bei den restlichen handelt es sich um Bandarbeiten. Es entstand ein ähnlich relaxtes Hard-Rock-Album wie man es bereits von *Sweet Freedom* gewohnt war, auch wenn auf dieser Scheibe kein wirklicher Song enthalten ist, der das Prädikat Klassiker verdient.

Hervorragende Songs sind es auf jeden Fall. Die Scheibe beginnt zwar etwas verhalten mit *Wonderworld*, aber ab *Suicidal Man* ist das gewohnte Heep-Feeling wieder da und steigert sich sogar noch mit dem Song *The Shadows And The Wind*. Ebenfalls hervorragend sind sie Songs *The Easy Road*, *Something Or Nothing*, *I Won't Mind* und Dreams*. Es entstand eine Scheibe, die mühelos das Niveau der vorangegangenen Klassiker halten konnte, auch wenn die übermachtig *Demons & Wizards* zu keinem Zeitpunkt übertroffen werden konnten, aber das konnte nun ernsthaft keiner erwarten.

Leider drehte sich im Anschluß das Personalkarussell. Nach einem Unfall mußt Gary Thain, die Band verlassen. Die Geldmaschinerie mußte weiter laufen und da konnte man keine Rücksicht auf Bandmitglieder nehmen. Allen Freundschaftsbekundungen zum Trotz endet Zusammenarbeit meist durch einen launigen Blick in die Geldbörse. Thain verstarb am 8.12.75, vermutlich an einer Drogenüberdosis. Sein Nachfolger wurde John Wetton.

FAZIT: hervorragende Arbeit einer eingespielten Truppe...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2008
Die "Wonderworld" von 1974 ist in meinen Augen eigendlich die letzte Platte der Gruppe, mit dem typischen Heep-Sound. Ab "Return To Fantasy" veränderte sich dieser doch so nach und nach. Aber irgendwie schien bei der "Wonderworld" ein wenig die Luft raus zu sein. Lag es daran, dass die Gruppe seit 4 Jahren Platte auf Platte und Tour auf Tour folgen ließ? Oder lag es an den Drogenproblemen der Herren Hensley, Thain und Byron? Man weiß es nicht. Es sind auch gute Songs enthalten, z.B. `Suicidal man` (rockt ordentlich), `Dreams` (die Fortsetzung von `Dreamer` und `Sweet Freedom` von der Sweet Freedom-Platte) und `I won`t mind` (Bluesrocker mit tollen Gitarren). Aber einige Songs sind doch recht langweilig und lustlos (z.B. `Shadow and the wind`). Trotzdem höre ich die Platte gelegendlich ganz gerne, sind eben Heep. :-))
Leider ist es das letzte Album mit Gary Thain. Aufgrund eines Unfalls auf der Bühne musste er die Gruppe verlassen. Er verstarb Ende 1975.

Für "Wonderworld" gibt es vor mir gute 3 Sterne, zu mehr reicht es diesmal nicht.

Wir schreiben jetzt März 2015 und ich habe "Wonderworld" gerade mal wieder gehört. Aufgrund der starken Songs `Suicidal man`, `Dreams`, `I won`t mind` und der tollen Ballade `The easy road` halte ich jetzt doch 4 Sterne für angemessen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2010
Mit "Wonderworld" habe ich mich hinsichtlich der Abgabe einer Rezi bisher schwer getan. Aber nach den auch unter Fans eher als schwach beurteilten Heep-Alben wie z. B. "High And Mighty", die ich letztlich dann doch aus meiner eigenen persönlichen Sicht mit dem nötigen Abstand von damals bewertet habe, ist nun auch das vermeintlich "schwache" Wonderworld dran.

Alle wissen es, aber ich wiederhole es gerne: Es handelt sich hierbei noch um die klassische Heep-Besetzung mit Box / Byron / Hensley / Kerslake / Thain. Diese illustren Namen standen seit "Demons And Wizards" auf allen bisherigen Plattencovern und sie erzeugten damals bei mir den gleichen gefühlsmäßigen Effekt wie etwa "Gillan/Paice/Glover/Blackmore/Lord". Nun ist "Wonderworld" leider die letzte Veröffentlichung mit dieser Besetzung, die aus heutiger Sicht nur sehr kurz hielt und knapp drei Jahre Bestand hatte. In dieser Zeit hinterließen Uriah Heep die wohl prägnantesten musikalischen Lebenszeichen ihrer Laufbahn. Dennoch ist "Wonderworld" musikalisch doch um einiges anders ausgefallen als die Vorgänger.

So richtiger "Heep-Sound" war das nicht mehr. Nun mag das, wie in anderen Rezensionen auch schon treffend bemerkt, wohl auch an dem damals 1974 einsetzenden musikalischen Wandel gelegen haben. Aber so ein wenig hat mich damals dieses Album schon verwundert... Wer die Klänge von "Sweet Freedom" oder "Demons..." erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.

Erst einmal irritieren einige Stücke durch irgendwie andere "fremdartige" Klänge und seltsame Melodiefolgen, die aber, wie ich finde, eher von Experimentierlust zeugen als von Einfallslosigkeit der Band (Dreams, The Shadows And The Wind). Dennoch sind auch einige Stücke, wie z. B. Something Or Nothing, ein wenig fade. Das Grundgerüst dieses Songs stimmt durchaus. Etwas mehr druckvollere schwebende Hammond, mehr rhythmische E-Gitarre, vielleicht einen Tick mehr Tempo, dann hätte daraus fast ein zweites Easy Livin' werden können. Aber so ist der Song etwas blutleer. Ich habe schon "Spider Woman" auf "Magicians Birthday" als "schwächelnd" kritisiert. So etwa stufe ich qualitätsmäßig auch diesen Song ein. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack.

Sehr schön finde ich "Wonderworld", den Titelsong, und "The Easy Road". Herausragend auch der Gitarren orientierte bluesartig hart rockende Song
"I Won't mind" und das gelungene "We Got We". Der Funky-Rhythmus und etwas jazzig wirkende Basslauf erinnern ein wenig an "Why" oder gar an die Tatort-Titel-Musik (?).

Eigentlich ist auch kein richtiger Ausfall drauf, denn auch "So Tired" und "Suicidal Man" sind nicht gerade übel, wenn auch diesen Songs genau diese leichte Schwäche von "Something Or Nothing" anhaftet. Unterm Strich dennoch kein schlechtes Werk.

Ich höre "Wonderworld" auch heute noch gerne und halte 4 Sterne für absolut angemessen. Klanglich ist die CD etwas besser als die alte Ursprungsversion. Die damalige LP klang ziemlich dumpf. Warum auch immer... Die Bonus-Tracks sind vielleicht nicht soo interessant; zumal sie teilweise auch schon auf anderen Veröffentlichungen mit drauf waren. Also nicht unbedingt nötig.

Empfehlen kann ich die CD allemal, da sie zur Vervollständigung des Heep-Repertoires unverzichtbar ist. Außerdem gefällt mir auch in diesem Fall (wieder mal...) das Cover :-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Alle vorhergehenden Uriah Heep Alben hatten Feuer. Dies hörte man damals 1974 aus diesem Album nicht raus.
Einige Songs sind genial, andere Durchschnittsware oder noch weniger.
Unverzichtbar ist jedoch der Titelsong Wonderworld, gut sind auch Songs wie The easy road, we got we oder shadows and the wind und dreams.
Das Album wurde in einem der damals modernsten Studios in München ( Musicland Studios ) aufgenommen und klang damals auf LP dennoch dumpf und seltsam.
Die CD Remasterings haben das soundmässig deutlich verbessert.

Wonderworld ist ein seltsames, aber hörenswertes Uriah Heep Album und leider Gary Thain's (bass) letztes .
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1972 hatten Uriah Heep ihren Höhepunkt mit "Demons and "Wizards" überschritten. Die Platten ab da gefielen mir nicht mehr so. Doch "Wonderworld" beschwört noch mal den alten Keyboard-Geist der frühen Siebziger und für was die Gruppe einmal bekannt und geschätzt war. Es sind aber schon Erinnerungen an eine vorherige Epoche, die U. Heep war bereits etwas aus der Mode. Die LP lohnt allein durch den Song "Something or Nothing" der so temperamentvoll und bezwingend klingt, daß es wundert, daß die Single kein Hit wurde. Er ist auch auf manchen Samplern. Nach Anhören der 45-er im Würzburger Woolworth kaufte ich mir sie sofort mit 6,- DM Taschengeld. "Wonderworld" ist eine schöne Ballade. Der Rest ist z.T. etwas langweilig hat aber noch einige Perlen zu bieten. Vielleicht das lezte Album der Briten, mit dem sie sich die alten Liebhaber von 71/72 noch halten konnten. Die einzige LP, die ich mir nach "Salisbury", "Look at Yourself", dem grandiosen Erfolg von "Demons and Wizards" und "Magicians Birthday" evtl. noch anschaffen würde. Vielleicht auch das Live-Album hören, daß ich nicht kenne, die Balladen CD ist auch gut ausgewählt. Ich freue mich, daß die Gruppe noch Freunde hat. MFG Thomas Richter
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2009
Die "Wonderworld" von 1974 ist in meinen Augen eigendlich die Letzte der Gruppe, mit dem typischen Heep-Sound. Ab "Return To Fantasy" veränderte sich dieser Sound doch so nach und nach. Aufgenommen wurde diesmal in München. Wieder waren Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain am Start. Produziert wurde wieder von Gerry Bron.

Aber irgendwie schien bei der "Wonderworld" ein wenig die Luft raus zu sein. Lag es daran, dass die Gruppe seit 4 Jahren Platte auf Platte und Tour auf Tour folgen ließ? Oder lag es an den Drogenproblemen der Herren Hensley, Thain und Byron? Man weiß es nicht. Es sind auch gute Songs enthalten, z.B. `Suicidal man` (rockt ordentlich), `Dreams` (die Fortsetzung von `Dreamer` und `Sweet freedom` von der "Sweet Freedom" Platte) und `I won`t mind` (Bluesrocker mit tollen Gitarren). Aber einige Songs sind doch recht langweilig und lustlos (z.B. `Shadow and the wind`). Trotzdem höre ich die Platte gelegendlich ganz gerne, sind eben Heep. :-))

Leider ist es das letzte Album mit Gary Thain. Aufgrund eines Unfalls auf der Bühne musste er die Gruppe verlassen. Seine Drogenprobleme bekam er nicht in den Griff und er verstarb Ende 1975.

Für "Wonderworld" gibt es vor mir gute 3 Sterne.
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am 24. Oktober 2014
Einer Erinnerung aus meiner Studentenzeit folgend, beschaffte ich mir dieses Album-und bereute es nicht. Im Schatten von Über-Alben wie "Demons and Wizards" oder "Magicians Birthday" stehend, auch nicht so dramatisch wie "Look At Yourself", bietet das Album dennoch gediegene Kost und mit "The Easy Road" eine der schönsten Uriah-Heep-Balladen schlechthin. "So Tired" und "Dreams" sind zwei weitere Highlights und mit "I Won't Mind" wird ein leicht verfremdeter Blues serviert, der auch zu Led Zeppelin gepaßt hätte.
Noch ein Wort zu den Bonus-Tracks: der lässige "What Can I Do" hätte auf jedes reguläre Uriah Heep-Album gepaßt, und der folkige "Stones Throw" erinnerte mich entfernt an den ebenfalls folkig angehauchten Led Zeppelin-Track "Bron'Y Aur Stomp". Die drei Alternativ-, bzw. Live-Tracks der Album-Titel "Dreams", "I Won't Mind" und "So Tired" sind zwar nicht essentiell, aber auch nicht störend.
Alles in allem ein gelungenes Re-Release eines gelungenen Uriah Heep-Albums, eine Empfehlung, die nicht nur Komplettisten betrifft.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2007
Diese Scheibe(Originalversionen ohne Bonustracks) wird oft zu unrecht unterbewertet.Gehört für mich mit Demons and Wizards zu den absoluten lieblings Scheiben von Heep.Feeling pur.Etwas weniger hart insgesamt,,,,dafür wunderbar verspielte Songs.Ganz grosse Klasse auch der traurigerweise letzte Einsatz von Gary Thain.Seine Bassmelodic war einzigartig.Mit dem tragischen Abgang von Gary Thain gieng die Magie von Uriah Heep verloren.Für mich fangen Uriah Heep mit Gipsy an und enden mit Dreams. Natürlich haben die Heeps danach auch noch teilweise tolle Musik geschrieben.Es war wie bei vielen anderen Bands.Es gab eine magische Besetzung.Was Gillan,Lord,Blackmore,Glover,Paice bei Purple,,,Gilmour,Waters,Wright,Mason bei Floyd,etc. waren Byron,Box,Hensley,Kerslake und eben Thain bei Uriah Heep.
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