Kundenrezensionen

19
4,6 von 5 Sternen
Sweet Freedom
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...schuf die kreative Uriah Heep "Kernbesetzung" mit Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain. Rein musikalisch ist "Sweet Freedom" sogar noch aufregender als ihr Vorgänger-Album "The Magician's Birthday" - bietet sie doch ausgefeilten, erstklassig interpretierten 70er Jahre Hard und Heavy Rock! Ken Hensley's Hammond und Moog röhren, röcheln und schweben über allem, lassen den anderen Instrumenten und Byrons einzigartiger Stimme jedoch alle Freiheiten.

Einzelne Songs aus diesem Heep'schen Mikrokosmos heraus zu greifen ist beinahe schon Sakrileg; soll aber dennoch versucht sein.
Da ist bspw. "Stealin'", das mit einem der absolut coolsten und einprägsamsten Bassläufe der Musikgeschichte brilliert! (Womit sich Gary Thain, der sich Ende 1975 auf tragische Weise ins Nirvana verabschiedete, unsterblich machte)!
Der nächste Klassiker ist der Titeltrack: "Sweet Freedom" verfügt über eine absolut geniale Hookline, die, einmal gehört, nie mehr den Gehörgang verlässt. Dazu dieser perfekte Harmoniegesang - ganz großes Kino!
"Circus" und vor allem das herrlich proggige, in Momenten fast aggressive, zumindest aber angriffslustige "Pilgrim" (für mich nach wie vor der beste aller Heep Songs) sind weitere Höhepunkte dieser Scheibe.
Der Rest ist, um es abzukürzen, handwerklich astreiner 70er Jahre-Rock OHNE jeglichen Makel.

Für meine Generation, also diejenigen, die noch die alte Vinylscheibe (vom kargen Taschengeld zusammengespart) im Plattenschrank stehen haben ist diese erstklassig remasterde CD ohnehin ein Pflichtkauf, zumal es, als Bonus, noch die Single-Version von "Stealin'", deren damalige B-Seite "Sunshine" und eine bislang unveröffentlichte Version von "Seven Stars" dazu gibt.

Volle Punktzahl und klipp und klare Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2009
sweet freedom ist heeps letztes "klassisches" album, das letzte in der klassischen besetzung. danach ging's bergab, sagen zumindest die harten fans - ich persönlich finde "return to fantasy" auch noch sehr reizvoll.

das album wurde erstmals nicht in england aufgenommen - wie andere bands auch (etwa die stones) flohen heep vor steuer, dauerregen und geminztem lammfleisch nach frankreich. im bandgefüge zeigen sich drogenbedingt erste risse - und die hört man auch. es ist ein konzises, starkes album, aber man kann hören, wie sehr sich alle konzentrieren müssen. es ist ein hart erarbeitetes album, kein locker zugeflogenes.

man hört klassischen 70er-hardrock. ken hensley dominiert noch mehr als sonst - als songwriter und als instrumentalist. hensley spielt ganz anders als etwa jon lord von deep purple. lord kommt hörbar vom barock und von der klassik, hensley spielt die orgel eher wie ein leadgitarrist. er hat es dabei durchaus leicht, denn mick box ist auch hier kein gegner. so großartig die anderen musiker der band sind - mick box spielt für meine ohren unoriginell und eckig, seine gitarrenparts fließen nicht, zudem ist er zu sehr ins wahwah-pedal verliebt.
die kompositionen sind von hohem niveau, "stealin'" weist bereits in eine kommerziellere zukunft.

unter den ganz interessanten bonus-tracks ist hensleys mit den musikern von the free eingespielte demoversion von "if i had the time" der interessanteste. klavier statt orgel, lässiger harmony-gesang statt heldenhaftem röhren und großen chören - und dazu ausnahmsweise einmal ein wirklich guter gitarrist: ein und derselbe song klingt in dieser form wie ganz beiläufiger, sehr charmanter folkrock - und bei heep eben nach heep. ich finde die demoversion vielleicht weniger "magisch", aber fast sympathischer, ohne all das nebelwabern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2012
"Sweet Freedom" ist ein Rockklassiker erster Güte. Ich erstand die LP damals noch mit dem "Island-Label" und sie befand sich in bester Gesellschaft mit den ebenfalls vorhandenen Werken "Salisbury" und "Look At Yourself". Ebenfalls noch mit "Island"-Etikett. Meine ersten Heep-Erfahrungen mit diesen "rockigen Drei"...
Bis heute haben diese Platten meinen Musikgeschmack geprägt.

Was damals bereits bei der LP auffiel und sich auf dieser remasterten CD noch deutlich verstärkt, ist die überaus brillante Klangabmischung.

Ein Traum von Klangwand, die sich, wenn man direkt vor den Boxen sitzt, vor einem ausbreitet. Unbedingte Empfehlung: Wirklich STEREO und laut hören und nicht den Sound durch Surround und ähnliches Gedöns verkorksen lassen. Alle Songs weisen sowohl filigrane als auch wuchtige Merkmale auf. Bei fast jedem Songs schälen sich feine leicht verhallte Gitarrensoli (typisch für die Zeit so um 73) heraus. Empfehlung: Mal die Ohren spitzen bei "One Day"...

Und trotz dieser instrumentalen Materialschlacht ist genug Luft und Raum für Hensley's Orgel oder David Byrons unnachahmliche Stimme, die übrigens hier auf diesem Werk das letzte Mal so richtig gut und kraftvoll klingt.

"Sweet Freedom" ist als Ganzes ein homogenes musikalisches Werk, weil hier Hard- und Heavy-Rock, Melodien, poppige Einflüsse und Progressives derart genial vermischt werden, dass es unmöglich ist, einzelne Songs herauszupicken. Wenn ein Heep-Album für den Hardrock der 70er beispielhaft genannt werden soll, würde ich klar dieses hier nehmen. Ich werde es immer lieben...

Mir persönlich sehr gut gefallen der Opener "Dreamer" (irgendwie witzig gemacht dieser im Slide-Guitar-Stil gemachte Riff) gepaart mit den schönen wuchtigen Drums) und natürlich das eingängige und sich zum Schluss fast schon atemberaubend steigernde "Stealin" !

Aber auch "Sweet Freedom", der Titelsong von Ken Hensley, ist ein großes Melodie-Highlight und "Pilgrim" der pathetisch anmutende Breitwand-Rocksong mit Ausflippfaktor.

Schön, dass auch "Sunshine" mit drauf ist. Dieser Song klingt sehr typisch nach Heep und ich empfand ihn damals als große Klasse. Leider war "Sunshine" nur eine Single-B-Seite und nirgendwo anders mit drauf.

Am feinsten kommt "Circus" daher. Solch eine schöne swingende und fast schon südamerikanisch daherkommende Ballade haben Heep (die Komponisten sind Mick Box, Lee Kerslake und Gary Thain) nie wieder hinbekommen. Auf so was warte ich bis heute noch.

Rockig sind sie ja immer noch: "Into The Wild" zeigt anno 2011, wo (fast...) gleichermaßen der Hammer hängt. Aber so was geniales ? Nee, so weit geht es dann doch nicht mit meiner, zugegeben, ungebrochenen musikalischen Zuneigung zu Uriah Heep.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. März 2009
Dieser Wille zur Veränderung ist rückblickend schon bemerkenswert: da veröffentlicht eine Band am Zenith ihres Schaffens gerade mal einen der Live Klassiker des 70er Jahre Hardrock und hätte eigentlich alle Möglichkeiten sich zurückzulehnen und sich im Erfolg zu sonnen und was machen die: die schütteln so ganz nebenbei ein wunderbares und um einiges leichter klingendes Mainstream Rock Album aus dem Ärmel. Natürlich rockt das Ding noch recht ordentlich, und Ken Hensleys Orgel spielt auch hier wieder eine große Rolle, aber songs wie ,Dreamer', ,One Day' und vor allem ,Circus' (tolle Akkustik Gitarrenspur) haben wesentlich leichtere Melodien, als alles was die Gruppe vorher aufgenommen hat. Selbst der typische UH Rocker ,Stealin' gerät melodiemäßig viel leichter als die vergleichbaren ,Easy Livin' oder ,Love Machine'. Das Titelstück ist ein balladenartiger Ohrwurm und erinnert mit ,If I Had The Time' noch am ehesten and den Progrock der ersten Platten, denn ,Prog' kommt hier nur mehr in Spurenelementen vor. ,Pilgrim' beginnt symphonisch und man bekommt bei dieser Nummer eine Ahnung wie ELO geklungen hätten, wenn Sie in die Hardrock Richtung gegangen wären. Wirklich hart und rockig komischerweise ist die hier enthaltene B-Seite von ,Stealin' mit dem Titel ,Sunshine'.

Ein sehr schönes Album, das zwar UH typisch rockt, aber songwriterisch schon in eine ganz andere Richtung geht - für meine Begriffe klingen diese songs alle sehr ,kalifornisch', also positiver und ja poppiger und ohrwurmiger, auch wenn Sie nicht weniger rocken als die Vorgänger Alben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2011
Gleich der Opener "Dreamer" gibt mir das Gefühl, das Uriah Heep mit "Sweet Freedom" nicht mehr ganz mit den großen Alben der Band mithalten kann, obwohl alle weiteren Songs sehr gut ausgefallen sind! "Sweet Freedom" ist wahrscheinlich der beste und eindringlichste Song auf dem Album! Dieses Werk ist die letzte wirklich empfehlenswerte Scheibe der Jungs! Uriah Heep verliert langsam aber sicher an Magie und Eindringlichkeit! Trotzdem kann man sich mit der ungewohnten Leichtigkeit der Band anfreunden, denn sie zeigt eine neue Seite der Jungs und verhindert einen neuen Aufguss älterer Heep-Scheiben! Unter dem Strich ist es ein wirklich gutes Heep-Album geworden, denn es klingt durchweg positiv und hat dramatische Momente!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2009
"Sweet Freedom" erschien 1973 und wurde in der Besetzung Box, Byron, Hensley, Kerslake und Thain aufgenommen, die heutzutage als die klassische Besetzung gilt. Erstmalig wurde nicht mehr in England, sondern auf dem Kontinent aufgenommen. Leider kippte ab dieser Platte die Stimmung in der Band ( bedingt durch Drogen- und Ego Probleme einiger Musiker).

"Sweet Freedom" schließt ohne Probleme an die Super-Platten "Look At Yourself", "Demons And Wizards", "Magician`s Birthday" und "Live 1973" an. Heep in Höchstform also. David Byron singt wie ein "junger Gott", Ken Hensley bearbeitet die Orgel wie sonst nur Jon Lord und Box, Kerslake und Thain bieten gewohnt tolle Leistungen.
Meine Tipps sind: `Stealin`, `Sweet freedom`, `If I had the time` und besonders `Pilgrim`. Bei `Pilgrim` legen Heep alles in den Song, was ihnen möglich ist (Gesang, Gesang, Gesang, Orgel, Orgel, Orgel usw.). Mehr geht nicht. `Seven stars` ist ein positiver Song, der Spaß macht und bei `Dreamer` wird Gas gegeben.

Daher nochmals die 5 Sterne. Leider ist diese Platte erstmal für längere Zeit die Letzte mit der Höchstnote. Es kommen aber später mit "Return To Fantasy" und "Firefly" (bereits mit John Lawton) aber noch durchaus gute, gelungene Alben.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2000
"Sweet Freedom" von 1973 war die vorletzte LP in ihrer damals noch halbwegs konstanten Besetzung. Bassist Gary Thain - der schon drei Jahre später verstarb - setzte mit seinen sensibel- verspielten Läufe für schöne Akzente, während überhaupt insgesamt die Rhythmusgruppe für knackige Akzente sorgte. Halt eben Power Rock! Der absolute Lichtblick ist jedoch eine wunderschöne akustische Ballade: "Circus" ist von einer herrlich gelösten Atmosphäre geprägt - für Melodien hatten U.H. wirklich Talent. Der Rest ist nicht immer überzeugend, aber bringt aber insgesamt guten Poprock der beschwingten Sorte, der Laune macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2012
1973 erschienen zwei Alben von Uriah Heep. Da wären zum einen die legendäre Live-Doppel-LP *Uriah Heep Live* und schließlich das Studioalbum *Sweet Freedom*. Beide wurden in der klassischen Besetzung mit David Byron, Ken Hensley, Mick Box, Lee Kerslake und Gary Thain eingespielt. Mit *Sweet Freedom* konnte man die Erfolgsgeschichte mühelos vorsetzen.

Als Hauptsongwriter fungierte wie immer Keyboarder Ken Hensley und langsam wurde die Sache doch unheimlich. Langsam mußte man mit dem spekulieren beginnen, wann dem guten Ken die Ideen für die Songs ausgehen würden. Ausgegangen sind sie ihn bis heute nicht, auch wenn die Konzentration später dann doch etwas nachließ. Von nachlassenden Konzentration ist auf *Sweet Freedeom* aber noch nichts festzustellen. Gerade so als ginge die Band einfach mal so ins Studio und spielte aus der Übung heraus völlig unaufgeregt einen weiteren Klassiker ein.

Vergleiche mit *Demons & Wizards* oder *The Magicians Birthday* spare ich mir an dieser Stelle. Wozu auch? Das Album *Sweet Freedom* ist ein weitere Klasse für sich und bietet 8 erstklassige Hardrocknummern, von denen ganz besonders der Klassiker *Stealin'*, der Titelsong *Sweet Freedom*, der atmosphärische Epos *If I Had The Time*, das knackige *Seven Stars und das Schlußstück *Pilgrim* herausstechen. Qualitativ bewegte man sich ein weiteres Mal auf allerhöchstem Niveau der Zeit und konnte LPs verkaufen wie anderen Leute die sprichwörtliche *Gülle in Tüten*. Eine begeisternde Hard-Rock-Scheibe einfach.

Das Bonusmaterial bringt den unspektakulären Song *Sunshine*, aber es kann mit den extended versions von *Seven Stars* und *Pilgrim* punkten und bietet zwei gute alternative Live-Versionen.

FAZIT: der dritte Klassiker des klassischen Band-Line-up...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2004
Erstmals nahmen Uriah Heep ein Album außerhalb der Landsdown Studios auf und mieten sich (auf Rat Ihres Managers aus steuerlichen Gründen) in einem Chateau in der Nähe von Paris ein, in dem auch bereits andere Gruppen gute Alben eingespielt hatten. Heraus kam ein Werk, das man - zumindest was die letzten zwei Drittel davon betrifft - am besten mit 'sehr keyboardlastig' umschreibt. Ken Hensleys Hammond-Sound dominiert und er experimentiert auch fleissig mit seinem Moog-Sythesizer herum. Vorwiegend klingt es melancholisch, fast traurig-dramatisch.
'Dreamer' ist eigentlich ein locker-flockiger Popsong, der jedoch völlig überladen rüberkommt.
'Stealin' beginnt mit einem von leisen Keyboardklängen untermalten monotonen (tatsächlich auf einer Note beruhenden) Bassintro, dem David Byron mit seiner charakteristischen Stimme 'Farbe' aufsetzt. Nach einem 'Break' wird dieser Song zum Ende hin 'Heavy'. Ungewöhnlich, aber gut; - als Single ausgekoppelt war 'Stealin' ein Hit in vielen Ländern.
Ab 'One Day' wird's dann das, was ich als überladen bezeichne. Schöne Melodie, geht nicht mehr aus dem Ohr. 'One Day' ähnelt stark dem in der vorliegenden Edition als Bonustrack veröffentlichten 'Sunshine'. Beide Songs erscheinen wie 'aus einem Guss' gemacht. ('Sunshine' war im Original auf der B-Seite der Single 'Stealin' vertreten).
Der Dramatik wird mit dem Titelsong 'Sweet Freedom' noch eines oben drauf gesetzt. Viele Keyboardpassagen und eine schöne traurige Melodie.
Für 'If I had the Time' gilt dasselbe. 'Seven Stars', ebenso keyboardlastig rockt ordentlich los.
Der einzige 'leise' Titel auf dem Album ist 'Circus'. Akkustische Gitarren dominieren und heraus kam eine wunderschöne Ballade, wie man es von U.H. spätestens seit dem 'Demons and Wizards' Album gewohnt ist. 'Circus' war lange Zeit mein Lieblingslied.
Ihren Höhepunkt findet die Dramaturgie in 'Pilgrim', insbesondere dort, wo Drummer Lee Kerslake die 'battle drums und victory cheers' mit ebensolchen Militärtrommeln Davids eindrucksvollen Gesang untermalt.
Als Boni wurden außer dem eben erwähnten 'Sunshine' wiederum alternative Tracks der regulären Albumtracks verwendet.
Fazit: Wieder ein grandioses Album von Uriah Heep auf dem Höhepunkt ihres Erfolges.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2012
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb macht das Hören wieder viel mehr Spaß.

Ich habe festgestellt, das mir die neueren CD's nicht so gut gefallen wie die alten - ist aber alles Geschmacksache ;-)
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