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Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
Devil's Ground [Digipack]
Format: Audio CDÄndern
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2004
Erstklassige Songs, tolle Arrangements, wie immer erstklassige und druckvolle Produktion und eben diesmal insgesamt um 25% gegenüber Black Sun gesteigert. Bislang das beste Powermetal Album des Jahres und ich denke, dass es auch in meinen Top 10 am Jahresende sein wird! Wie sagt doch so schön Herr Schöwe vom Hammer: "Kaufbefehl"! Dem kann man nur zustimmen und dauemn hoch für Primal Fear!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2012
Hier bei den Rezensionen wir immer masslos über- oder untertrieben -- die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Zu seiner Zeit wurde das Album von allen Magazinen hoch gelobt. Natürlich befindet man sich mit einem Sänger wie Ralf Scheepers im selben Jagd-Gebiet wie Judas Priest, das liegt doch auf der Hand, besonders da ja Judas Priest ab 1990 nichts mehr Vernünftiges auf die Reihe gebracht haben, da war es für Primal Fear logisch die Herrschaft des verwaisten Metal-Throns anzufechten. Und mit der ultra-eingängigen Metal-Hymne "Metal is Forever" kann man auch gleich mit einem kleinen Hit starten, die weiteren Höhepunkte des Albums sind das zwar schnelle, aber im Refrain getragene und etwas melancholisch wirkende "Visions of Fate" und die groovende Halb-Ballade "Wings of Desire". Leider gibt es aber gerade bei den schnelleren Stücken auch einige Ausfälle zu vermelden, nämlich die 3 belanglosen Füller "Sea of Flames","Sacred Illiussion" und "Soulchaser". Die restlichen 5 Songs fügen sich gut ins Gesamtbild mit ein - stellen aber keine Höhepunkte mehr da. Egal ob das Halb-Balladen-Epos "The Healer" oder die Möchte-Gern-Hymne "In Metal", man kommt über Mittelmass nicht mehr hinaus.

Fazit: Ein gewisses Grund-Niveau wird bei Primal Fear auf jedem Album gehalten, gerade was die Produktion angeht hat man sich nichts vorzuwerfen, aber die Kompositionen sind diesmal zum teil nicht zwingend genug -- vielleicht macht Hauptinitiator Matt Sinner auch bei zu vielen Projekten mit und schleift ja auch noch seine frühere Band Sinner nebenher -- auch Matt Sinner kann sich nicht fortlaufend gute Kompositionen aus dem Ärmel schütteln --- von daher wäre es besser sich auf eine Band zu konzentrieren als laufend bei anderen Bands und Projekten haussieren zu gehen.
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am 15. Mai 2013
gutes album , viele gute lieder
aber is geschmacks sache ob man es mag oder nicht
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2004
Zugegebener Massen sind die musikalischen Kreativmöglichkeiten in dieser Liga begrenzt, aber wie sagte schon Keith Richards:"Es kommt nicht darauf an was, sondern wie du spielst!" Was als Sideprojekt von Mat Sinner begann, hat sich mittlerweile zum Gütezeichen entwickelt. Dieses Album ist ein Brett: wuchtige Produktion, abwechslungsreiches Songwriting, technische Perfektion! Die Hooks und Melodien fräsen sich in Gehörgang und Gedächtnis, Power und Groove pur! Also: Wir haben Primal Fear, wer braucht da noch Judas Priest...??!!!
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am 25. Oktober 2007
Also ich muss leider sagen das dieses Album nur Mittelmass ist,herausragend ist "Wings of desire",alleine dafür hat sich das album schon gelohnt...Wahnsinnig gutes Solo...Ansonsten ist leider viel Mittelmass auf der Scheibe,es wirkt als hätte es leider schnell fertig werden müssen...Anspielbar ist ebenso "Visions of fate"...
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0 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2005
Ich habe mir die CD gekauft, nachdem ich gehört habe wie toll Primal Fear sein soll.
Erstmal war ich sprachlos wie sehr der Sänger Rob Halford stimmlich ähnelt und ihn auch unverhohlen kopiert.
Und schon war es bei mir vorbei ! Ich kann der ganzen Sache nichts abgewinnen, denn hier wird nur versucht die besseren Priest zu sein. Nein danke, aber da kommt kein Feeling auf.
Habe die Scheibe wieder verkauft.
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