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am 17. April 2009
Ich bin mit der Urlaubsbewässerung sehr zufrieden. Ich habe mir im Baumarkt eine Mörtelkiste aus Plastik mit 60 Liter Fassungsvermögen gekauft und darin die Pumpe der Bewässerung installiert. Die Kiste stand dann unter dem Tisch auf dem ich die Pflanzen zusammengestellt hatte. Ich konnte so einen Zeitraum von 6 Wochen Abwesenheit von meiner Wohnung problemlos überbrücken. Es ist nicht eine einzige Pflanze eingegangen.
Meine persönlichen Erfahrungen mit der Urlaubsbewässerung:
Man sollte eine gewisse Zeit zum strukturieren der Pflanzen in 3 Gruppen und zum Aufbau der Anlage einplanen (hat bei mir bei ca. 30 Pflanzen 1-2 Std gedauert). Es hat sich bewährt eine Gruppe Geringverbraucher, eine Gruppe Durchschnittsverbraucher und eine Gruppe Großverbraucher der eigenen Pflanzen zu bilden und diese in Gruppen zusammen zu stellen, da sonst möglicherweise die Versorgungsschläuche der Urlaubsbewässerung nicht reichen. Bei Orchideen, die üblicherweise sehr wenig Wasser benötigen, hat es sich bewährt mehrere Pflanzen (3-4) in in einem größeren Gefäß unterzubringen aus dem sie sich das Wasser dann ziehen können. Dieses Gefäß braucht dann nur eine "mittlere" Wasserversorgung. Alle Pflanzen (bei 30 und mehr) sollten im Umkreis von ca. 2 Meter um die Urlaubsbwässerung stehen, damit noch jede mit einem Schlauch erreicht werden kann.
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am 29. September 2011
Meine erste Gardena-Urlaubsbewässerung habe ich mir schon Mitte der 90er Jahre geleistet - wenn man Zeit und Fahrgeld der Freunde oder Bekannten zusammenrechnet, die einem stattdessen im Urlaub die Blumen gießen müssten, hat sich die Anschaffung schnell gelohnt: 16mal mit der Berliner U-Bahn hin und zurück kosten heutzutage dasselbe...

Was die Bedienung angeht, wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, im Handbuch ausdrücklich anzugeben, wieviel Wasser das Maschinchen, wenn man alle Schläuche anschließt, pro Tag verbraucht. So aber muss man es sich selbst zusammenrechnen und kommt dabei, wenn die Pumpe einmal täglich in Betrieb ist, auf 1,28 Liter. Bei einem längeren Urlaub kommt da also schnell einiges zusammen, und der 9-Liter-Trog aus der Alternativ-Version mit Vorratsbehälter reicht dann höchstens eine Woche. Recht schöne und stabile durchsichtige Plastikwannen mit Deckel, die weitaus mehr Wasser fassen, fand ich zB. bei Ikea. Wichtig ist, dass sie "durchsichtig" sind, weil, wenn einem das Maschinchen das Blumengießen abnimmt, man leider schnell vergisst, beizeiten wieder Wasser nachzufüllen, und "mit Deckel" deshalb, weil das Wasser sonst, zumal im Sommer, schnell wieder verdunstet und/oder durch Staub, Blätter etc. verschmutzt.

Da die Pumpe ein ausgesprochenes Leichtgewicht ist, hat sie leider die Tendenz, von den ggf. luftgefüllten Hauptschläuchen nach oben gezogen zu werden - damit sie immer hübsch ordentlich auf dem Boden des Wasserbehälters aufliegt und nicht leerläuft, sollte man sie daher tunlichst mit etwas beschweren, zB. mit einer kleinen Plastiktüte voller Kieselsteine o.ä., die man mit Tesaband an der Pumpe befestigt und dann zusammen mit ihr versenkt.

Wichtig ist auch, dass sich die Pumpe dabei immer tiefer befindet als die zu bewässernden Blumentöpfe - andernfalls gibt es (auch wenn kein Strom angeschlossen ist!) durch den "Saughebereffekt" unvermeidlich eine Überschwemmung, leider tröpfchenweise, so dass man sie erst nach einiger Zeit, schlimmstenfalls nach der Rückkehr aus dem Urlaub, bemerkt. Nachdem man alles aufgebaut hat, sollte man also stets nochmal in Ruhe prüfen, ob bei stromloser Pumpe auch wirklich nirgendwo Wasser von selber austritt und die betreffenden Töpfe ggf. etwas höher stellen.

Nicht auf den ersten Blick verständlich ist, wie ich manchen der Rezensionen entnehme, auch die Logik des im Versorgungstrafo integrierten Zeitschalters: Sobald man den Stecker in die Steckdose steckt, versorgt er die Pumpe für genau 1 Minute mit Strom, "merkt" sich die Uhrzeit und tut dasselbe dann pünktlich alle 24 Stunden. Zieht man den Stecker heraus (oder fällt der Strom aus), ist alles vergessen, und das Spiel beginnt von vorn. Will man daher nicht immer wieder mitten in der Nacht durch das Schnurren der Pumpe geweckt werden, sollte man den Stecker des Trafos also möglichst zu einer Uhrzeit in die Steckdose stecken, zu der einen das Pumpengeräusch nicht nervt.

Wenn einem einmal täglich Gießen reicht, braucht man also keine zusätzliche Schaltuhr, bei mehrmaligem Gießen mit Hilfe einer Schaltuhr dagegen muss man dann auch den erhöhten Wasserverbrauch einkalkulieren und einen entsprechend größeren Vorratsbehälter anschaffen.

Nachdem mein Pflanzenbestand inzwischen beträchtlich zugenommen hat, habe ich mir vor kurzem eine zweite Urlaubsbewässerung gegönnt - sowohl die alte von 1995 als auch die neue tun fleißig ihren Dienst, und ich habe diese Anschaffungen bis heute keinen Moment bereut.
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am 3. Juli 2013
Diese "Urlaubsbewässerung" ist bei mir im Dauereinsatz! Ursprünglich zum "Überleben" der teuren Balkonbepflanzung für einen Kurztripp über 5 Tage gedacht (Südbalkon...) ist die Anlage bei mir nun im Dauereinsatz im zweiten Jahr - und ein echter "Geheimtipp". Gerade in der heißen Jahreszeit schafft man es berufstätig oft gar nicht, den lieben Balkonpflanzen so oft Wasser zu geben, wie sie es gerne hätten. Gestern Abend noch gegossen - heute nach Hause und alles hängt wieder - wer kennt das nicht? Man erhält die Planzen mit dem abendlichen "Platzregen" aus der Gießkanne zwar am Leben, aber richtig "gedeihen" tun die nicht.
Nun steht bei mir auf dem Balkon in einer Ecke eine diskrete "Oskar-Tonne" (90 Liter), die alle drei Wochen mal befüllt wird, den Rest erledigt die Gardena "Urlaubsbewässerung". Für eine Dauerlösung (wer möchte schon immer die hängenden Leitungen sehen?) empfiehlt es sich, im Frühjahr vor dem Bepflanzen der Kübel, Kästen etc.die Verkabelung zu erledigen und gut zu durchplanen - immerhin liefern die Verteiler Wasser in drei unterschiedlichen Stärken, gering, mittel und viel. Die Zuleitungen liegen bei mir im Kabelkanal HINTER den Kästen - selbst von außen kaum zu sehen - vom Balkon her selber nach Bepflanzung "wie von Geisterhand verschwunden", die Stromzuleitung zur Wassertonne im Holffußboden eingelassen.
Mit Hilfe einer Zeitschaltuhr wässert die Gardena nicht nur einmal alle 24 Stunden - sondern so oft und genau zu den Uhrzeiten, wo ich das will! Bei jedem neuen "Stromimpuls" beginnt ein Bewässerungsvorgang, so dass hier die häufige Kritik der "Nicht-Einstellbarkeit" schnell un billig umgangen werden kann.
NICHT billig hingegen sind die Zuleitungsschläuche, wenn man sich mal verschnitten hat oder ein paar Meter mehr braucht! Der winzige Durchmesser ist in keinem Baumarkt, bei keinem "sonstigen Zubehör" (z.B. Aquarien etc.) Lieferer zu bekommen - man MUSS bei Gardena bestelle und zahlt dann 30 € für einen Schlauch! Das ist unverschämt viel, aber dennoch möchte ich hier keinen Abzug für herstellen.
Das Ergebnis der "Tröpchenbewässerung" (aus jedem Schlauch der Stufe "stark" kommt insgesamt ca. ein Schnapsglas Wasser, die Erde bleibt also "leicht feucht" wird aber nie überschwemmt") ist sensationell! SO ein Planzenwachstum hatte ich noch nie, viele Besucher staunen, weil sie nicht glauben können, das manche Pflanzensorten in Kästen überhaupt so groß werden können - und dann noch so schnell! Kleiner Tipp: Jede dritte Auffüllrunde der Wassertonne gebe ich gleich Flüssigdünger in die Tonne mit hinein (auf der sich übrigens nicht nur wegen der Optik ein Deckel empfielt...).
Einmal ist die Pumpe bei mir übrigens versehentilich schon "trocken gelaufen" - dies hat sie klaglos hingenommen (drauf ankommen lassen würde ich es dennoch nicht...)

Wer also seine Urlaubspflanzen sicher verwöhnt wissen will (Achtung: IM Raum wirklich nur einmal am Tag wässern lassen, irgendwann läuft der Übertopf einfach "über"... - und wirklich wichtig ist, dass die Pumpe immer tiefer positioniert ist, als die Ausläufe, wer seinem Eimer auf einen Tisch stellt hat in Physik nicht aufgepasst, da leert sich die ganze Versorgung natürlich nach dem ersten Pumpen ohne Unterlass auf einmal in den Raum...) ist hier richtig, auch wenn es etwas teuerer ist (aber bei den Pflanzenpreisen inzwischen rechnet sich das schnell...)

Wer indes aus seinem Sonnenbalkon endlich einen richtigen Urwald züchten möchte - auch mit kleinen Hängekörben etc. dem sei dieses System als echter Geheimtipp ans Herz gelegt - auch wenn es etwas Geduld und Bastelgeschick erfordert, alles zusammen zu stecken und die Schläuche und Kabel verschwinden zu lassen...!
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am 1. Juni 2011
Nach längeren Recherchen haben wir uns das System kurz vor unserem 3-Wochen-Jahresurlaub gekauft. Und ich muss sagen: vielen Dank für die Tipps aus den anderen Bewertungen und natürlich auch an den Hersteller dieses Systems.

Wir haben uns auch für die Basisversion - also ohne Behälter entschieden. Im Keller war noch ein großer dichter Pflanztopf übrig. Dieser wurde mit Wasser befüllt und verwendet.

Dazu haben wir uns eine Zeitschaltuhr gegönnt, und diese 6 Mal am Tag (jeweils morgens und abends 3 Mal) laufen lassen. Unseren Pflanzen geht es immer noch gut und Sie haben sich trotz heißer Temparaturen prächtig entwickelt.

Da wir somit auch weniger Schläuche verwendet haben, ist noch einiges an Material übrig. Und Ersatzschläuche sind ja auch für kleines Geld zu haben.

Als Erhöhung haben wir die Einkaufskisten aus dem Baumarkt bzw. Supermarkt verwendet, die überall zu haben sind. Ein Balkontisch tut es aber mit Sicherheit auch.

Wichtig aus meiner Sicht ist nur, dass ggf. eine Abflussmöglichkeit geschaffen werden muss. Falls es dann nämlich regnet, wird ja weiter gegossen, und evtl. schwimmen die Pflanzen im Wassser. Mit Löchern im Pflanzgefäß können Sie das Problem aber umgehen.

Alles in allem: Definitiv ein Muss für den Sommerurlaub. Zumindest wenn man niemanden in der Nähe wohnen hat, der öfter als 1 Mal in der Woche zum Pflanzen gießen vorbei kommen möchte.
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am 23. Juli 2014
Die Bewässerung ist ein bisschen mühsam zu installieren, funktioniert dann aber einwandfrei. Wer genügsame Pflanzen hat bzw. Indoor-Töpfe, die mit einem Schnapsgläschen Wasser am Tag auskommen, wird zufrieden sein. Ich habe die Bewässerung eigentlich für den Balkon gekauft, da reicht das Wasser aber bei weitem nicht. Ab dem ans Netz gehen, bewässert die Anlage einmal am Tag für 1 Minute und das exakt alle 24 Stunden. Dabei kommen aus 12 Öffnungen 15ml Wasser, aus 12 Öffnungen 30ml Wasser und aus weiteren 12 60ml Wasser. Man sollte sich vor Augen führen, dass die Gesamtleistung in der Minute bei 1.260ml Wasser liegt, also nicht einmal eineinhalb Liter! Ich habe eine Zeitschaltuhr installiert, die den Strom drei mal am Tag unterbrochen und somit einen Neustart simuliert hat, um immer wieder das erneute Anstecken und somit den Start der Bewässerung zu bewirken. Mit einem entsprechend großen Bottich (Wasserlinie unter Schlauchenden in den Töpfen!! Ich habe einen 90l-Maurerkasten verwendet) kommt man so evtl. einige Tage über die Runden. Geht das Wasser im Bottich aus und läuft die Pumpe trocken, geht sie kaputt. Bevor man sich die Bewässerung also anschafft, sollte man sich durchrechnen wieviel Wasser die Pflanzen pro Tag wirklich brauchen, wie oft die Pumpe dafür durch die Zeitschaltuhr aktiviert werden müsste und wie groß der Wasserbehälter dann mindestens sein müsste, um über die Runden zu kommen. Lieferung wie immer top.
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am 17. Juni 2004
Super System für einen Kurzurlaub.
Ich verwende dieses Bewässerungssystem am Balkon.
Ist der Wasserbehälter groß genug kann man ohne Probleme eine Woche damit auskommen.
Mit einer Zeitschaltuhr kann sogar mehrmals am Tag bewässert werden.
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am 25. März 2014
Ist schnell und sehr flexibel aufgebaut. Hat uns auch im Urlaub nicht im Stich gelassen.
Wir bewässern die Pflanzen unserer 20qm-Terrasse damit.

Stellt man die Töpfe etwas zusammen reichen die Schläuche leicht. Man muss jedoch etwas Tüfteln wie die Pflanzen am optimalsten bewässert werden (größe der Töpfe, Art der Pflanze, steht im Schatten oder Sonne...)

Wir betreiben das Teil in Kombination mit einer großen Regentonne und einem Timer (den wir indoor anbringen).
Somit braucht man bei längerer Abwesenheit nur jemanden der einmal in der Woche die Tonne füllt.
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am 22. Juli 2013
Nachdem ich mich überall umgesehen und sonst keine andere Alternative zu einer Urlaubsbewässerung ohne Hauswasseranschluß (Wasserhahn) gefunden habe, probierte ich diese Alternative zur "Giesskanne". Ich muß sagen, es ist ein wirklich simples, aber wirkungsvolles System!
Allerdings war ich am Anfang etwas enttäuscht, über die Menge, die vorne an den Schläuchen rauskam.
Also eine größere Kübelpflanze braucht schon mehr als wie 60ml am Tag!!! Das ist die höchstmögliche Menge, die aus dem größten Verteilerstück pro Tag rauskommt. Siehe Beschreibung. Wie es genau funktioniert kann man ja inzwischen in allen möglichen Beschreibungen und auch hier auf Amazon in den Bewertungen nachlesen.
Ich hab jedenfalls dieses Problem der geringen Wassermenge so gelöst, daß ich die Pumpe einfach in eine Zeitschaltuhr eingesteckt habe und viermal am Tag die Anlage laufen lasse. (läuft ja nur für eine Minute, da vom Hersteller vorprogrammiert) So komme ich wenigstens auf etwas mehr als 200 ml pro Tag und Kübel. Zu beachten ist hierbei allerdings, daß die Pumpe in ein ausreichend großes Gefäß gelegt wird. Bei mir ist das eine Regentonne, die gleich unterhalb meiner Terrasse steht. Man soll ja auch das Gefäß unterhalb aufstellen, da sonst das System überläuft bzw. Wasser nachlaufen kann. Die Tonne hat 500 Liter, also mehr als genug!!! Es würde aber auch eine größere Wanne oder ein Mörtelbehälter ausreichen. Ungefähre Wassermenge unbedingt ausrechnen oder lieber etwas zuviel nehmen. Pumpe geht sonst kaputt, wenn sie trockenläuft.
Man könnte natürlich auch zwei oder drei Tropfer pro Kübel verteilen, dann braucht man allerdings auch mehr von dem schwarzen Verteilerschlauch.
Was mir eher negativ auffiel, ist die Tatsache, daß Gardena sehr sparsam mit der Menge bzw. Länge der beigelegten Schläuche ist. Der graue Verteilerschlauch, der die Pumpe mit den kleinen Verteilerdosen verbindet, ist gerade mal 9 Meter lang. Bei drei Verteilerdosen, die dann über eine durchschnittlich große Terrasse verlegt werden wollen, bleiben gerade mal drei Meter pro Teil. Für mich eindeutig zu wenig.
Vorallem wenn man bedenkt, daß im Ersatzteilshop bei Gardena dieser Schlauch zwar zum nachbestellen ist, aber mit
14 Euro für die 9 Meter meiner Meinung nach sehr überteuert ist!!! Der beigelegte schwarze Schlauch, der die Pflanzen dann mit der Verteilerdose verbindet, ist zwar mit 30 m recht ordentlich, aber wie gesagt, wenn man mehrere Tropfer in den Kübeln platzieren will, auch recht knapp. Dieser kann für ca. 22 Euro nachbestellt werden.

Mein Fazit:
Positiv: Leicht zusammenbaubar, technisch zuverlässig, Pflanzen überstehen so auch mal eine längere Zeit (mehr als eine Woche auf jeden Fall), man benötigt wirklich nur eine Steckdose, Zeitschaltuhr empfehlenswert (da vorprogrammiert und das System nur einmal am Tag für eine Minute läuft), kein Wasserhahnanschluß nötig, dafür Wasserbehälter.
Negativ: Meiner Meinung nach einfach zu teuer. Vielleicht, weil andere Hersteller da noch nicht nachgezogen haben, oder viele Bewässerungssysteme über den Wasserhahn laufen. Da hat man preislich mehr Auswahl.
Zu kurze Bewässerungszeit und zu kleine Wassermenge, Zubehör könnte umfangreicher sein
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am 24. April 2016
Die Bewäserung funktioniert wirklich sehr gut. Allerdings muß man vor dem Urlaub ein wenig experimentieren mit den verschiedenen Verteilergößen. Durch die Kombination von verschiedenen Wassermengen pro Pflanze und die Verwendung einer Zeitschaltuhr zum eventuell mehrfachen Einschalten pro Tag gibt es aber nahezu unendliche Möglichkeiten. Eine Zeitschaltuhr empfiehlt sich in jedem Fall. Die Pumpe schaltet sich zwar einmal täglich für eine Minute ein, das tut sie aber auch beim Einstecken des Steckers. Dieses Einstecken des Steckers kann man mit der Schaltuhr simulieren. Wenn man die Uhr also z.B. täglich einmal für fünf Minuten einschalten läßt, springt die Pumpe einmal täglich an, verbraucht nach den 5 Minuten aber keinen Standby-Strom mehr. Und die erwähnten mehrfachen Wassergaben werden so natürlich möglich. Fehlt nur noch ein ausreichend großes Wasserbehältnis und alles ist prima.
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am 9. Juli 2014
Ich habe vor dem Kauf probiert, eine Bewässerungsanlage selber zu bauen und bin an den Gesetzen der Hydrostatik grandios gescheitert. Ein System zu bauen, das die gleiche Menge Wasser in verschieden lange Schläuche leitet, die auf unterschiedlichen Höhen enden ist nicht ganz trivial. Diese Urlaubsbewässerung funktioniert perfekt. Selbst wenn gewisse Schläuche über 3m lang und am Ende verzweigt sind, reicht die Pumpleistung während einer Minute aus, um das Wasser ans Ende zu bringen.
Knickfeste Schläuche mit 2mm Innendurchmesser funktionieren problemlos - habe damit den ganzen Balkon verkabelt. Organisiert am besten zusätzlich Schlauch, dann kann man die drei Schlauchverteiler (15/30/60ml pro minute) nah beieinander lassen und gegebenenfalls Tropfschläuche umhängen, wenn eine Pflanze mehr oder weniger Wasser braucht.

Wie schon erwähnt gilt es zwei Umstände zu beachten: Die Schläuche müssen oberhalb des Reservoirs enden, sonst tropft im 1-2 Sekundentakt die Anlage nach! Gerade auf dem Balkon sollte man vorher mal mit 1.5l Wasserflaschen giessen um ein Gefühl zu erhalten, wie viel Wasser die Pflanzen täglich brauchen. Mit grosser Sicherheit reicht für einen Ausseneinsatz eine Minute täglich giessen nicht aus - Zeitschaltuhren sind dann ein Muss. Für eine längere Abwesenheit ist ein abgedeckter 90l-Mörtelkasten aus dem Baumarkt (5-6Euro) völlig ausreichend.
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