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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen89
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am 15. Januar 2007
Als ich zum ersten Mal von einem Film hörte, in dem Juden während des 2. Weltkrieges vor Ankunft der deutschen Truppen sich selbst in sicherere Gefilde "deportieren", war ich auch skeptisch. Aber schon die Anfangsszene, in der Shlomo durch den Wald rennt, hat etwas so beklemmendes an sich, daß man trotz des fabelhaften Unterhaltungswertes des Films nicht Gefahr läuft, während der nächsten knapp 2 Stunden die wahren Hintergründe dieser Geschichte zu vergessen. Wie schon andere ausführten: Das hier ist im Plot und in der Machart ganz und gar anders als "Das Leben ist schön", aber auf ähnlich hohem Niveau.

Der Ältestenrat der Gemeinde stimmt also der Idee ("A falscher Deportationszug!", Ziel: "Erez Israel!") zu, weil das einfach zu verrückt ist, um schiefgehen zu können. Einige Shtetl-Bewohner werden zu "Nazis" ausgebildet, unauffällig wird waggonweise ein Zug angekauft. Komplikationen ergeben sich, als die kommunistische Ideologie einigen gehörig die Köpfe vernebelt. (Die weiteren Irrungen und Wirrungen sollte sich jeder selbst am Bildschirm zu Gemüte führen.)

Ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, daß die Shoah hier banalisiert werden könnte. Immerhin schwebt dieses Damoklesschwert die ganze Zeit über den Köpfen der wagemutigen Reisegesellschaft. Und wie sollten osteuropäische Juden, deren Blickwinkel immerhin die Perspektive des Films bildet, konkret über etwas referieren, wovon sie doch bis dahin nur Gerüchte gehört hatten?

Uns wird aber etwas vor Augen geführt, was eigentlich jedem sonnenklar sein sollte, was jedoch frühere Shoah-Filme aus naheliegenden Gründen (den thematischen Schwerpunkt sollte schließlich der Massenmord selbst bilden) nicht immer ausführlich beleuchteten: Daß es eben nicht um eine homogene Opfergruppe geht, sondern um die unterschiedlichsten Individuen, jede(r) einzelne mit ihren/seinen eigenen Stärken und Schwächen, Menschen wie Du und ich, die, wären sie später geboren, auch meine oder Deine besten Freunde sein könnten. Eins ist doch klar: führt man sich einfach nur die Gesamtzahl der getöteten Juden als statistische Größe vor Augen, hat man das Ausmaß dieser organisierten Barbarei noch lange nicht erfaßt...

Dem Grauen wird hier mit Witz entgegengetreten. Mit viel jüdischem Witz. Und mit koscherem Essen und herrlicher Musik. Und doch: Als es so richtig schön lustig wird und die Reisenden mit List und Chuzpe den Häschern entkommen konnten, rücken brennende Häuser und brennende Bücher und brennende Familienfotos als Kontrast ins Bild.

Dieser Film beschädigt keinesfalls das Anerkenntnis dessen, was geschehen ist (denn er streitet es nicht ab und verschweigt es nicht), und auch nicht das Ansehen der Opfer (er gibt ihnen wieder Gesichter). Er ist auch nicht die Art von Komödie, während und nach der wir vor Lachen das Nachdenken vergessen. Denn zum Schluß lachen wir garantiert nicht mehr.
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am 20. Juli 2005
ich wollte "Zug des Lebens" schon lange sehen und kaufen, und ich kann ihn nur jedem ans herz legen! das ist kein klamaukfilm, sondern ein stück geschichte mit einer wunderbaren prise humor. das prekäre thema der deutschen auf diese art anzufassen ist einfach gelungen, und wer moralische bedenken hat das ganze auf die komische art und weise zu sehen, sollte lieber doku pur ansehn- das ist nur nicht so unterhaltsam, skurill und erfrischend. hier wird auf jiddisch nicht nur der nazi selbst durch den kakao gezogen, sondern der jude wie auch der zigeuner ohne dabei die gebräuche der jeweiligen kultur zu bewerten. augenzwinkernd wird gezeigt, wie sich letzendlich die zwei gruppen zusammenschließen, feiern und fliehen- aberwitzige pläne um dem nahenden grauen zu entgehehn durchziehen den gesamten film. der direkte vergleich mit dem meisterwerk "das Leben ist schön- la vita è bella" hinkt etwas, da es hier um den kollektiven aufbruch eines ganzen dorfes (später sogar noch viel mehr) geht und nicht um die gefangennahme im KZ mit speziellem blick auf das einzelschicksal vater-sohn. der humor ist insofern anders, da er ab der ersten minute beginnt und mit dem schlusstakt endet, viel unmittelbarer ist; auch vieleicht, weil das grauen (noch) nicht so präsent ist wie im Benignis film und immer nur recht kurz zu wort kommen darf. beide filme sind auf ihre art eine bereicherung- jedoch niemals leichte kost.
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am 15. März 2001
Es gibt Filme, die einem die Zeit vertreiben. Es gibt Filme, die einen fühlen lassen, daß man mit seinen Problemen nicht so ganz alleine ist. Es gibt auch Filme, die einen beeindrucken. All dies sind gute Filme. Aber dann gibt es auch noch - ganz selten - Filme, die einen verändern. Die einen anders nach Hause entlassen als sie einen empfangen haben. Filme, die das eigene Bild der Welt, der Vergangenheit und des Lebens verändern. Der "Zug des Lebens" ist ein solcher Film. Es ist vielleicht der schönste Film, den ich je gesehen habe. Der versucht hat zu zeigen, daß es auch in der leibhaftigen Apokalypse noch tiefe Menschlichkeit gegeben haben mag. Und daß das Leben stärker ist als alle Angst und Bedrohung. Auch, wenn es am Ende verliert. Trotzdem war die Fahrt des Zuges nicht umsonst. Sie war eine Preisung des Lebens. In gewisser Weise war der Zug des Lebens ein Gebet. Und so endete er auch wie viele Gebete. Still und verzweifelt. Aber nicht ohne gezeigt zu haben, wie es hätte sein können. Und deshalb ist dieser Film auch einer der ganz ganz wenigen Filme, für die wir dankbar sein sollten.
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am 1. Februar 2009
Vorrest gilt klarzustellen, dass ,,Zug des Lebens" und Roberto Benignis ,,Das Leben ist schön" nur eins gemein haben: Sie erzählen mit Humor eine fiktive Geschichte über den Holocaust. Doch wärend ,,Das Leben ist schön" von einem Vater und seinem Sohn im KZ handelt, geht es in ,,Zug des Lebens" über ein jüdisches Stetl in Osteuropa, dass sich Anfang des zweiten Weltkrieges selbst deportieren will. Hierbei geht es nicht um einzelne Figuren, sondern um die Gemeinschaft. Man begleitet die ,,Jidischen" Bürger, wie sie einen Zug organisieren, wie sie sich auf die reise vorbereiten, wie einige von ihnen einen Crash-Kurs im ,,Nazi-sein" erteilt bekommen. Und schließlich auf ihre stets von Humor und Schrecken gezeichneten Reise.
Was ,,Zug des Lebens" ,,Das Leben ist schön" weit vorraus ist, ist der Humor. Benigni bedient sich immer dem Slapstick (was keineswegs abwertig klingen soll), in ,,Zug des Lebens" aber sind die Lacher immer sehr feinfühlig und wortgewand eingefädelt, meist mit der wundervollen und leider verloren gegangenen ,,Jidischen Sproche". Dadurch wirkt das witzige Holocaustdrama nie geschmacklos. Doch auf die Lacher folgen immer Momente des Grauens, der Trauer, Momente der Stille, die einen zum nachdenken bringen und man schließlich betroffen weiterschaut. Ob es nun ein gutes oder schlechtes Ende gibt will ich nicht veraten. ,,Dos wär a Sind"...
Meine Empfehlung heißt: Kaufen, auf jeden Fall!
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am 7. Oktober 2012
Da schon genug über diesen sehr besonderen Film geschrieben wurde, hier noch ein paar Fakten, die die Skeptiker nachdenklich stimmen sollten. Wer hier Verharmlosung sieht, ist einfach uninformiert:
Der Regisseur ist Jude und die Gräuel, die den Hintergrund zu diesem Film bilden, sind Bestandteil der eigenen Familiengeschichte. Nachdem der Film fertig war, wurde er zunächst ausschließlich jüdischen Menschen gezeigt, die den Holocaust bzw. die Deportationen selbst erlebt haben. Diese Zuseher wurde befragt, wie es Ihnen bei diesem Filme erging. Von dem Urteil hing ab, ob der Film überhaupt veröffentlicht wird oder nicht. Das Ergebnis ist offensichtlich und ich denke, wenn Zeitzeugen und Opfer den Film nicht als verharmlosend empfinden, dann sollten alle anderen, die das tun, sehr gründlich darüber nachdenken, ob sie vielleicht etwas missverstanden haben.
Dieser Film ist für mich ein Kleinod der ganz besonderen Klasse und hat mich zutiefst beeindruckt und nachdenklich gestimmt.
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am 4. Juni 2005
Was diesen Film besonders macht und was ich in noch keinem anderen Spielfilm gesehen habe, ist unzweifelhaft die Vermittlung einiger Aspekte der Kultur eines osteuropäischen Schtetls. Ich habe es genossen, der jiddischen Sprache zu zuhören (die grade für Deutsche einen bestechenden Charme hat) dem jiddischen Humor zu folgen. Der Verrücktheit im bösartigstem Sinn, des Vernichtungskrieges,der Mordmaschinerie wird das Verrücktsein im positiven Sinn gegenübergestellt, das Leben mit einem aberwitzig anmutendem Experiment zu wagen. Der Abgrund ist trotz des liebevoll inszenierten Humors nie weit weg, nicht zuletzt erfasst man ihn in den Gesichtern oder z.b. in dem sehr eindringlichen stilistischem Mittel des unheilverkündenden, angstvollen Atmens. Untröstlich.
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Ja! Denn Humor dient bei diesem Film nicht der Verunglimpfung der Opfer und versucht auch zu keinem Zeitpunkt den bitteren, historischen Hintergrund zu entschärfen, die Täter zu entlasten - vielmehr verstärken die "komischen" Situationen / Momente dieses Films auf sehr subtile Art und Weise die bekannten Fakten - jedoch nicht im Stile eines Dokumentarfilmes, sondern auf dem eingeschlagenen Weg einer Tragikomödie.

Ich würde jedoch nicht so weit gehen, diesen Film auf die Stufe von "Das Leben ist schön!" (von Roberto Benigni - aus dem Jahr 1997) zu stellen - denn "Der Zug des Lebens" bleibt alleine schon durch die recht oberflächliche Inszenierung der zahlreichen Charaktere weit hinter "Das Leben ist schön!" zurück, denn gerade die Vater-Sohn-Beziehung in der italienischen Produktion Benignis hat wesentlich mehr Tiefgang und den subtileren Humor zu bieten.
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am 23. Juli 2014
So unbeschwert leicht, schön und bunt ist das Leben der kleinen jüdischen Gemeinschaft in einem kleinen Dorf. Es wird gearbeitet, den Geschäften nachgegangen, gelacht, gestritten, und Heiratspläne geschmiedet. Das Leben pulsiert.
In diesem Sommer 1941 drohen auch für die Bewohner dieses Dorfes faschistische Gewitterwolken am Himmel. Die Menschen benachbarter Orte wurden bereits in die Konzentrationslager transportiert. Pläne zur eigenen Deportation in das gelobte Land, in einem Zug, in dem die Bürger selbst Nazis und Deportierte sein wollen, werden geschmiedet.
Es werden Überlegungen darüber angestellt und geübt, wie der deutsche Nazi sein soll, der hier zwingend dargestellt werden muss.
Der Zug wird gebaut, die „deutschen Soldaten“ werden ausgebildet. Und dann rollt der Zug, und die Lokomotive zeigt ihren schweren Atem.
Diese Irrfahrt wird von vielen Episoden begleitet. „Der Geisterzug“, der ja in keinem Fahrplan steht, wird einige Male von den Deutschen unterbrochen und kann durch raffiniertes Agieren immer wieder weiterfahren. Jedes Mal überfällt die Zuginsassen beim Stopp die Angst: Ist das jetzt das Ende? Einmal sagt der Rabbi zu Gott: „Manchmal frage ich mich, ob du nicht ein bisschen sadistisch bist“…
Die sich zwischenzeitlich unterschiedlichen gebildeten Parteien debattieren über ihre Rechte. Jeder kämpft mit Worten für seine Zukunft und die dazugehörige Gesellschaftsform. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen finden ihren Platz. Es wird, nachdem ihnen auf der Strecke Zigeuner, die sich selbst mit gleicher Idee deportieren wollen, zusammen gegessen, gefeiert, getanzt und geliebt.
Grotesk wird ein grausames Kapitel der Geschichte behandelt, wobei der jüdische Humor niemals zu kurz kommt. Alle Parteien werden ausreichend mit Ironie und Sarkasmus bedacht.
Aber es ist ein Wechselspiel, in dem einerseits die Lachmuskeln gereizt werden, und anderseits die Shoah schmerzhaft bewusst wird.
Sei es unter den vielen Details der Blick einer Großmutter in die Ferne. Sei es die Untermalung der Musik beim Einsteigen in den Zug, die sich dann am Ende des Films während des Abspanns wiederholt. Das Ende des Films ist das Ende. Die Lokomotive begleitet weiter mit agonalem Atem.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2011
Eines vorweg: Ich habe keinerlei Probleme damit, das Dritte Reich komödiantisch dargestellt zu bekommen. Sei es in Sketchen Marke "Obersalzberg" aus der TV-Reihe "Switch", durch Charlie Chaplin oder auf sonstige Art und Weise. Mir lag nur bereits Roberto Benignis "Das Leben ist schön" nicht wirklich, und ähnlich geht es mir hier bei "Zug des Lebens" (aus dem Jahr 1998) auch, obwohl ich keine plausible Erklärung dafür habe. Wie dem auch sei, muss ich dennoch Benigni, als auch Regisseur Radu Mihaileanu, Respekt zollen für den Mut, an ein solch tragisches und schreckliches Thema in dieser Form heranzugehen.
Hier dreht sich die Geschichte um ein kleines jüdisches Dorf in Rumänien. Die Nazis deportieren die Juden in die Konzentrationslager, was auch den Bewohnern zu Ohr gekommen ist. Nun hat Dorfnarr Shlomo die Idee einen Zug zu organisieren und die Bewohner selbst zu deportieren, natürlich nicht ins KZ, sondern über Russland nach Israel. Gesagt getan, der Zug wird besorgt und zusammengestellt, die Bewohner in Nazi-Aufseher und Gefangene aufgeteilt. Die Reise geht jedoch nicht reibungslos von Statten, und die Gruppe ist ständig der Gefahr durch die Nazis ausgesetzt.
Darstellerisch ist der Film einwandfrei, und auch inszenatorisch kann man nicht meckern. Mir persönlich gefällt nur die Mischung der ernsten Thematik mit komödiantischen Teilen nicht. Aber ohne jetzt subjektiv weiter zu wettern, möchte ich den Menschen doch ans Herz legen, sich den Streifen anzuschauen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Objektiv gesehen ist der Film sicher ein wichtiger Schritt, der gewürdigt gehört. Die gewonnenen Preise auf diversen Festivals sprechen Bände, ebenso wie beim "Vergleichsfilm" von Benigni, den Mihaileanu übrigens ursprünglich in der Hauptrolle sehen wollte.
Die Blu-ray ist technisch auf gutem Niveau, was Bild und Ton angeht. An Extras liegt auf der Scheibe leider nichts vor, wobei sich doch das Material der alten DVD Collectors Edition mehr als angeboten hätte.
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am 23. November 2012
Auf den Inhalt möchte ich garnicht eingehen, der Film ist ein kleines Meisterwerk und würde auch von mir seine 5 Sterne verdienen.
Ich möchte mit meiner Rezension jedoch all jene warnen, die vielleicht die DVD bereits ihr Eigen nennen und sich vom Kauf dieser BluRay Fassung eine dem Medium angemessene Bildqualität erhoffen.
Wer solcherart Erwartungshaltung hat, wird bitter enttäuscht werden!

Bildschärfe:
Der Film wird auf dieser BluRay in einer dem Medium unwürdig schlechten Bildqualität präsentiert.
Während dann und wann der Eindruck ensteht, dass es sich um eine HD Abtastung handeln könnte, bleibt die Schärfe in vielen Szenen gefühlt auf dem Niveau der DVD zurück.
Stellenweise ist sie gar unfassbar schlecht.

Farben:
Die Farben wirken die meiste Zeit extrem unnatürlich und überstrahlt.
Mal dominiert ein unnatürliches Grün in der Flora, mal ein Schweinchen-Rot in den Gesichtern der Protagonisten, dunkle Passagen haben wahlweise einen blauen oder gar gelbgrünen Teint.

Kurzum, ich möchte nochmals vor der Bildqualität dieser BluRay warnen.

Wer den Film noch nicht sein Eigen nennt kann hier zugreifen, wenngleich ich in Erinnerung habe, dass auf der DVD die Farbwerte etwas glaub würdiger rüber kamen.
Wer es auf die Extras abgesehen hat, der wird mit einem netten, aber kurzen "Making Of" und einem sehr interessanten Small Talk zwischen dem Regisseur und seinem Vater belohnt.
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