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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2008
Der kleine Hobbit ist ein Hörspiel, welches mit viel Witz und guter Geräuschkulisse aufwartet.
Besonders beeindruckt hat mich die Glaubwürdigkeit der Personen in diesem Hörspiel. Allein Bilbo schafft soviel Sympathie aufzubauen, dass ich mit ihm jede Situation durchleben musste.

Kurz zur Geschichte:
Bilbo Beutlin ist ein gemütlicher Hobbit mit reichlich Macken.
Sein Leben scheint vorhersehbar, wie sich ein Hobbit dies wünscht, doch plötzlich steht Gandalf vor seiner Türe und sein Leben wird sich von einem zum nächsten Tag ändern... Nur weiß das Herr Beutlin noch nicht...

Der Zauberer sucht einen Meisterdieb für die Zwergenexpedition mit dem König Thorin Eichenschild zum einsamen Berg. Das dort ein Drache haust, scheint für die Zwerge anfänglich nebensächlich zu sein.
Die Zwerge fallen nächsten Tag mit der Tür ins Haus und das Abenteuer Bilbo Beutlins, auch unter dem Namen "Hin und zurück - Die Geschichte von einem Hobbit" bekannt.

Wer schon immer mal die Geschichte aus wahren Hobbitaugen hören wollte oder wissen möchte, wie die Geschichte mit den 3 Trollen wirklich zulief, dem sei dieses Werk empfohlen.
Kurzum: Eines der besten Hörspiele, die ich mir je zugelegt habe.
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am 30. August 2008
Mein Lieblingshörspiel!
Eine Märchenhafte und humorvolle Geschichte im Herr der Ringe Universum.
Es beginnt verspielt und wird im Laufe der Abenteuer immer dramatischer.
Besonders die Sprecher (allen voran die Stimme für Bilbo Beutlin) geben dem Hörspiel eine ganz besondere Aura.
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am 25. Dezember 2014
Hörbuch als Hörspiel mit verschiedenen Stimmen, Musik und Geräuschen. Anders als langweilige Hörbücher bei denen man nach 5min einschläft. Nach dem 3. mal anhören wirkt es bei mir allerdings als Schlafmittel... und wird auch gezielt als solches eingesetzt um ehrlich zu sein.
Die Geschichte hält sich wohl an die Buchvorlage, anders als die Filme. Also nicht enttäuscht sein wenn keine Tauriel und kein Legolas vorkommen.
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am 23. April 2014
...sehr gut gemacht.....für jung und alt..ist keine reine Lesung,also auch gut für Kinder geeignet.
Sehr zu empfehlen... würde immer wieder bestellen..
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am 12. April 2014
Es war sehr angenehm, dass das Schlachtengetümmel nur angedeutet war und ansonsten die Dialoge mit viel Gefühl übernommen wurden.
empfehlenswert
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am 7. Oktober 2013
Wenn man anfängt, dieses Hörspiel mit dem großen HDR Hörspiel aus den 90ern zu vergleichen, wird man dem Hobbit nicht gerecht. Dieses Hörspiel kommt wesentlich leichtfüßiger und teilweise lustiger daher, was auch durch die Wahl der Sprecher untermalt wird. Es macht einfach Spaß, es zu hören und ich würde es eher mit einer musikalischen Geschichte wie z.B. Peter und der Wolf vergleichen, da oft die üblichen Geräusche im Hörspiel von Instrumenten erzeugt worden sind, was ein besonderer Genuss ist.
Aber es ist anders, was man wissen muss und man muss sich drauf einlassen.
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am 14. Mai 2012
Die Machart der Hörspiels ist ja recht gut gelungen. Die Stimmen sind treffend, die Musikeinlagen dazwischen eigentlich recht passend wie ich finde. Alles in allem ein gut gemachtes Hörspiel, wenn dabei nicht ca 1/3 des Textes herausgekürzt worden wäre!

Es wird zwar die gesamte Handlung alles in allem recht gut vermittelt, jedoch fehlen dieser Version viele wichtige kleine Passagen, die den Hobbit einfach ausmachen. Außerdem haben manche Teilabschnitte, durch die Kürzung, ihre innere Logik verloren und es wurden stümperhaft neue Dialoge eingefügt um dies zu vertuschen. Es wurden auch mehrere Abschnitte einfach zu einem zusammengefasst.

Ich, für meinen Teil, finde das eine Beleidigung Tolkiens Werkes und rate jedem dazu sich eine andere Version zuzulegen ( meiner Information nach gibt es eine gelesene Orginalversion)! Es sollte zumindest irgendwo geschrieben stehen, dass dieses Hörspiel unvollständig ist, um Käufer nicht in die Irre zu führen.
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am 18. Januar 2013
Das Hörspiel, das immer mal wieder mit einem neuen äußeren Erscheinungsbild (sprich: Cover) versehen wurde, stammt aus dem Jahr 1980. Das Genre "Fantasy" steckte - zumindest in Deutschland - noch in den Kinderschuhen. Man merkt daher dem Stück sein hohes Alter an. Das kann man heutzutage noch nicht einmal mehr dem Kindergarten zumuten.

Es erscheint mir, als ob der Regisseur Heinz Dieter Köhler und die Redakteurin Ingeborg Oehme-Tröndle in völliger Unkenntnis des Gesamtwerkes von Tolkien das Stück bearbeitet haben. Beide hätten gut daran getan, sich den animierten Fantasy-Film "Der Herr der Ringe", den Ralph Bakshi bereits 1977 drehte, anzusehen, um ein Gefühl für Hobbits, Elben und den Zauberer Gandalf zu bekommen.

Zeitweise hat man wirklich das Gefühl, dass es sich bei Bilbo um einen "kleinen" Hobbit handelt und nicht um einen jugendlichen 50jährigen Hobbit (der übrigens im gleichen Alter war wie Frodo, als dieser zu seiner Reise nach Bruchtal im "Der Herr der Ringe" aufbrach).

Meistens hält sich das Hörspiel eng an das Buch. Das Hörspiel kommt mit ingesamt 13 Sprechern aus, infolgedessen übernehmen die Sprecher teilweise mehrere Rollen, worunter m. E. die Qualität des Stückes enorm leidet. Ich persönlich finde die fistelige Stimme von Berhard Minetti für Gandalf ziemlich unpassend. Dagegen überzeugt Martin Benrath als Erzähler. Besonders gut hat mir Jürgen von Manger als Gollum gefallen. Die Elbenstimmen werden bis auf die Stimmen von Elrond und dem Elfenkönig z. B. ausschließlich von Frauen gesprochen.

Geräusche, z. B. Gewitter, werden umpassenderweise häufig durch Instrumente dargestellt. Die musikalische Vertonung des Stückes ist bis auf wenige Ausnahmen nicht gelungen. Das Stück, wo Bilbo, Gandalf und die Zwerge nach der Begegnung mit den drei Trollen nach Bruchtal (Rivendell) ziehen, hört sich für mich ziemlich orientalisch an (ich denke dabei immer an eine Karawane), der Elbengesang wird von einer Vokalgruppe in der Art der Comedian Harmonists (nur nicht so schön!) gesungen.

Insgesamt kann ich nur empfehlen, sich das Geld für das Hörspiel zu sparen und stattdessen lieber das Hörbuch zu wählen.
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