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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2002
Dieses Album überschüttet einen nur so mit schmerzenden Schreien, tiefgehendem Gesang und eingängigen Melodien. Diese Scheibe ist eines der besten Posthardcore Alben überhaupt! Songs wie "The Royal Crown -vs.- Blue Duchess" oder "Take Her To The Music Store" sind hard, aber doch traurig und tiefgehend. Mit "Chloroforme Parfume" hat From Autumn To Ashes sogar eine super Ballade zu bieten. Den Abschluss macht das geniale "Short Stories With Tragic Endings", welches alle Stile die auf dem Album vertreten sind mixt: Hardcore, Metal und Emo. Dazu wird ein Teil des Songs von einer weiblichen Stimme gesungen! Außerdem hat dieser Song eine einfach nur tolle Melodie, die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen wird.
Ich empfehle dieses Album jedem, der auch schon die frühen 'Poison The Well' Alben mochte. Und auch allen anderen Hardcore-Freaks, wobei dieses Album auf keinen Fall als typischer Hardcore bezeichnet werden kann!
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am 6. Juli 2004
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass jeder der dieses Album kauft, Ahnung von Hard- und Emocore haben muss, denn es ist sehr anspruchsvoll. Das Album ist wahrscheinlich das Beste was ich mir je gekauft habe und das wird es wohl noch sehr lange bleiben. Man kann als Fan von Killswitch Engage, As I Lay Dying, Twelve Tribes, Destiny oder auch dem "modernen!" Slipknot gefallen an dem Stil von FATA finden, zumal Francis Mark's Vocals einzigartig sind. Seine leicht gequälte aber sehr harmonische Stimme ist sehr melancholisch und sicher das Wahrzeichen dieser Band. Als ich das Album das erste Mal hörte dachte ich erst, die Band spielt "irgendwas". Erst nach mehrmaligen Hören, wie es vollkommen normal für diese Musik ist, findet man die Perfektionen, die Harmonien, die Ideen und einfach die Schönheit des Albums, welche man auf dem Nachfolger "The Fiction we live" schon wieder etwas vermisst. So viel Abwechslung aus Melodie und Shoutings, so wie brachialen Riffs und komponierten Melodicparts gibt es selten. Wer also wirklich etwas neues entdecken möchte, sollte sich in diese Welt entführen lassen!
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am 30. Oktober 2007
Wundervoll ist diese Scheibe auf jeden Fall.. Jedoch muss man auch sagen; sie ist 'gewöhnungsbedürftig'.
Ich glaube kaum, dass sich jemand beim ersten Hören direkt in die Scheibe verlieben wird. Auch ich war nicht direkt 'verliebt'.
Am Anfang kommt einem vielleicht der Gedanke; 'Was soll das denn jetzt sein?"
Herzzerreißendes Geshoute, zum Teil 'gequälter' Gesang, komplizierte Melodien.
An den Sound, den FATA mit diesem Album zeigen, muss man sich erst einmal gewöhnen. Beim ersten Hören kann man die Perfektion dieses Albums eigentlich gar nicht raushören.
Deswegen wäre es auch Schwachsinn, wenn man nach dem ersten Hören sagt; "Nein, mag ich nicht, ist nichts für mich!".
Mag vielleicht im ersten Moment so aussehen, aber nach mehrfachem Hören kommt man kaum von der Platte los!
Harte Shouts und ungewöhnlicher Gesang, plötzlich taucht eine Frauenstimme im letzten Lied auf.
Diese Platte ist einfach perfekt - von vorne bis hinten.
Nachdenkliche Songs, eine wunderschöne Ballade [Chloroform Parfume] und andere Songs, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Leider kann man nur 5 Sterne geben.. denn ich glaube, diese Platte ist die Einzige, für die ich sogar 10 Sterne geben würde.
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am 24. April 2004
Was für ein Glück,dass ich durch einen Zufall an Fata geraten bin.Das erste Lied das ich von Fata kannte war "Short Stories With Tragic Endings" und davon war ich wirklich schonmal absolut begeistert.
Fata sind eine sehr vielfältige Band,die zwischen harten Gitarren,untermalt mit agressivem Gekreische und ruhigen Songs,mit ruhiger Begleitung wechseln (Chloroform Perfume z.b)
Teile des songs "short Stories With Tragic Endings" werden sogar von einer Frauenstimme gesungen.
Meiner Meinung nach sind Fata das next big thing nach shai Hulud,Poison The Well und Konsorten.
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am 22. April 2004
Das Debut von FATO ist wirklich gut!
Schreiparts werden von ruhigen Parts, unteranderem mit
Akkustikgitarren abgelöst und auch der Wechselgesang vom
Sänger und dem Drummer ist ziemlich geil.
Der einzige Nachteil ist, das sich die harten Parts zum Teil
ziemlich gleich anhören.
Wer Bands wie Poison the well, aber auch Funeral for a friend
oder 36 Crazyfists mag sollte wenigstens mal anchecken.
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am 11. März 2004
From Autumn to Ashes...nur duch Zufall geriet ich an diese Band. Früher kein Fan von simplen Gekreische, aber dann das hier! Was diese Jungs da bieten ist schlichtweg einfach aller erste Sahne! Mal Still mit Akkustik Parts, kurz danach wieder emotionale Shouts mit mitreisenden Riffs. Gesang, der gleichzeitig aus Shouts und aus richtig melodiösem Gesang bestand!!! Keine Band konnte mich in letzter Zeit mit ihrer Musik so in den Bann ziehen und förmlich die Musik mit allen Sinnen genießen, durchleben!!!
Hut ab was diese Scheibe hergibt!!!
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am 11. Februar 2005
Diese cd ist ja nun mal wirklich ein knüller. Für mich ist dies ein beweis dass die amis auch noch guten emocore fabrizizeren können. Ich würde dieses meisterwerk jedem raten der gerne emo oda hc hört, jedoch würde ich sie denjenigen abraten die eher brachiales gegrunze oder gekreiche mögen; denn diese platte ist auf keinen fall ein billiger abklatsch von anderen bands der Roadrunner produktion, wie ich am anfang vermutete. Die harten vocals vom frontman und emotionalen gesang und gescreams vom schlagzeuger harmonieren einfach gut miteinander, und die gitarenriffs und bass auch. ich sag nur: kaufen, aber schnell ;)
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am 9. August 2013
Ich habe mir das album am anfang des Jahres zusammen mit Abandon your best friends gekauft und muss sagen : gegenüber Abandon trifft dieses Album meinen Geschmack eher weniger. Das Album hat 2 Lieder die mir gefallen der rest gefällt mir nicht so wirklich. Also bleibe ich bei Abandon your best Friends was meiner meinung nach das Beste Album neben the Fiction we Live ist.

Nochmal das hier ist kein schlechtes Album aber es gibt bessere von FATA

mfg
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am 27. Mai 2005
Mit FATA bin ich in die Screamo (oder wie man den Stil auch immer nennen mag) Abhängigkeit geraten. Diese Scheibe enthält alles, um den verwirrten Geisteszustand an manchen Tagen perfekt zu beschreiben ;-)) Besonders gefällt mir Track 10, der mit seinem Frauen- und gleichzeitigem Schreien etwas ganz besonderes ist!! Aber auch alle anderen Songs sind einfach einzigartig und ein Genuß für das Gehör!! Kaufen, marsch, marsch ;-))
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am 4. November 2004
Angenommen, man möchte ein Album produzieren und will mehrere Musikstile vereinen. Doch wie macht man das?
fAtA machen es sich einfach: Sie schmeißen einfach Punk,Hardcore, Metal und eine gute Portion Emo in einen Topf, ohne umzurühren.
Das dieses geniale Gericht natürlich schwer verdaulich ist, ist klar.
Doch wenn man sich erst einmal reingehört hat, hält es auch eine Weile. Vor allem mein lieblingstrack short stories with tragic ends!!
Ich kann dieses Album jedem empfehlen der schnelle und langsame Musik im Wechsel hört und viel Geduld beim reinhören mitbringt.
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