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5.0 von 5 Sternen Absoluter Pflichtkauf für jeden Metal Fan!
Bei der Band aus Fulda läuft's momentan wie am Schnürchen: Wechsel zur größeren Plattenfirma Nuclear Blast & mit der vorliegenden Scheibe 'Hellfire Club' hat man gewichtige Gründe in der Hand auch die allerletzten Zweifler und Nörgler zu überzeugen!
EDGUY haben inzwischen (auch Live) ein Niveau erreicht das man getrost als...
Veröffentlicht am 22. März 2004 von P. Schneider

versus
2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen auf keinen fall besser als mandrake
also hellfire club is meiner meinung nach nicht so gut wie mandrake. wenn man noch kein album besitzt sollte man sich erst mandrake zu legen das haut rein und ist sehr wie soll man sagen rock melancholisch.
Veröffentlicht am 11. November 2005 von hard rock fan


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Pflichtkauf für jeden Metal Fan!, 22. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Bei der Band aus Fulda läuft's momentan wie am Schnürchen: Wechsel zur größeren Plattenfirma Nuclear Blast & mit der vorliegenden Scheibe 'Hellfire Club' hat man gewichtige Gründe in der Hand auch die allerletzten Zweifler und Nörgler zu überzeugen!
EDGUY haben inzwischen (auch Live) ein Niveau erreicht das man getrost als internationale Sptitzenklasse bezeichnen kann, denn was gibt's denn bitteschön bei Hammersongs wie dem Opener "Mysteria", dem über 10-minütigen "The Piper Never Dies", "Navigator" und dem genialen (!) "Down To The Devil" zu meckern? Eben, gar nix. Bislang hatte sich Hauptsongwriter & Spaßvogel Sammet meines Erachtens seine stärksten Kompositionen immer für AVANTASIA aufgehoben, aber nun schmiss er wohl alles in die Waagschale... lediglich das stark gewöhnungsbedürftige "Lavatory Love Machine" und das verdammt schmalzige "Forever" würde ich als Schwachpunkte einstufen.
Diesmal hat man die gesamte Palette des Heavy Metal mit Power Balladen, Midtempo Songs und Krachern schnelleren Kalibers nahezu perfekt abgedeckt, und ist somit wohl zum endgültigen Sprung an die Genre-Spitze bereit.
Absoluter Pflichtkauf für jeden Metal Fan!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Oberhammer,, 17. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
was uns da Edguy abliefern! Nach dem wirklich ausgezeichneten letzten Album „Mandrake" war jeder Fan gespannt ob man das noch toppen kann. Meiner Meinung nach ist das auf jeden Fall gelungen und Edguy haben sich wieder deutlich verbessert (obwohl das eigentlich gar nicht geht!). Deshalb heben sie sich im Vergleich zu anderen Metalbands, wie Manowar, Hammerfall oder Rhapsody deutlich ab.
Zu den Liedern:
1. Mysteria
Mit den Worten „Welcome to the Freakshow" fängt dieses Lied an. Es hört sich ziemlich aggressiv an, aber explodiert dann im Refrain. Ein ganz toller Opener, den man mit „Nailed to the Wheel" vergleichen kann. 5/5
2. The Piper never dies
Das längste Lied auf der CD. (10.07 Minuten) Fängt an wie ein Countrylied, aber geht dann schon richtig ab. Nicht so sehr wie „Mysteria", aber ist im Endeffekt sogar besser. 5/5
3. We don't need a hero
Ein gewohnt gutes Edguy-Speedmetalstück, mit vielen Breacks und einem geilen Refrain. Einfach super 5/5
4. Down to the Devil
Noch besser als „We don't need a hero". Mit einem geilen Refrain und super Tempowechseln. Das ganze Lied bewegt sich aber mehr im Midtempobereich. 5/5
5. King of Fools
Das Lied das als Single ausgekoppelt wurde und sogar bei Prosieben gespielt wurde. Mit einem längeren Solo, als auf der Single, sonst gleich. 5/5
6. Forever
Die erste Ballade. Sehr tolles Lied, mit einem super Refrain und einem schönen Gitarren Solo. Wirklich schön. 5/5
7. Under the Moon
Das „Riff Monster". Ein ziemlich hartes Stück, mit einem super aufgelegtem Felix Bohnke und einem tollem Refrain. 5/5
8. Lavatory Love Machine
Ziemlich witziges Lied, das ein bisschen an Twisted Sisters erinnert. Wieder einmal ein toller Refrain und einem wie schon gesagt witzigem Text. 5/5
9. Rise of the Morning Glory
Wieder einmal ein witziger und ziemlich versauter Text, macht das Lied aber trotzdem super. Toller Refrain, tolle Instrumentierung. 5/5
10. Lucifer in Love
Gott sei dank geht dieses Intro bloß 30 Sekunden. Länger kann man das Gestöhne nicht aushalten. Ich finde es nicht allzu witzig, aber da es nur ein Intro ist, ist mir das egal. *Keine Wertung*
11. Navigator
Entschädigt wieder für das Lied davor. Ein richtig geiles Midtempolied, mit einem super Tobias Sammet. Einfach nur geil 5/5
12. The Spirit will remain
Die 2. Ballade, diesmal nur mit Orchesterbegleitung. Toller Text, tolles Lied, toller Sänger. Besser geht es nicht. 5/5
Bonustracks:
13. Children of Steel
Die aufgemöbelte Version von 1994, mit dem Edguy sich bei den Plattenfirmen bewarben. Toller Refrain, geht toll ins Ohr. 5/5
14. Mysteria
Eine Version mit dem Sänger von Kreator. Klingt noch aggressiver, als ohne ihn. Sonst alles beim alten. 5/5
Zum Abschluß lässt sich nur sagen: Hail to the new Kings of Metal!
Edguy hat mit diesem Album ein Meistermerk geschaffen, da können andere Metalbands nur vor Neid erblassen!
Stay savage
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ALBUM DES JAHRES !!!, 2. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
EDGUY ist es gelungen, das beste Album in der Bandgeschichte abzuliefern! Mit neuem Label am Start steht nun hoffentlich der Eroberung des Metal-Olymps nichts mehr im Wege. Für mich schon lange die Nr. 1 des Heavy Metal werden Edguy nun wohl auch die letzten Zweifler von ihren Fähigkeiten überzeugen! Leider hat der für einige unerwartete derzeitige Erfolg von Edguy auch die Spötter wachgerüttelt. Ich mußte schon lesen, daß EDGUY nun kommerziel und "poppig" seien.... Man merkt, daß diese Leute noch keinen Song von "HELLFIRE CLUB" zu Hören bekamen. Denn dieses Album ist das volle Brett! Dagegen wirkt der hervorragende Vorgänger "Mandrake" richtig brav! Schon mit dem Opener "Mysteria" werden alle Register gezogen! Ich sag nur: "Welcome to the Freak Show..........." Mit diesen Worten wird der Song eröffnet und dann zeigen uns die Jungs, wo der Frosch die Locken hat.... "The Piper Never Dies" strotzt voller Ideen und fantastischer Gesangslinien und wird wohl bei den Konzerten zu einer Hymne werden! "Down To The Devil" ist ein typischer Edguy Stampfer.... "We Don't Need A Hero" ist meine absolute Lieblingsnummer... Tobi singt hier einfach grandios! "King Of Fools" dürfte vielen schon aus den Medien bekannt sein.... JA! Edguy gibts nun auch im TV! Ihr Liveauftritt bei der Chartshow auf Pro 7 war der Hammer! "Forever" ist eine typische Ballade und wird den Mädels das Herz brechen.... "Under The Moon" ist wie "Down To The Devil" ein typischer EDGUY Song.... "Lavatory Love Machine" ist mein Anspieltipp! Dieser Song ist einfach Fun und Rock'n'Roll pur! Der Text zeigt wieviel Humor die Band versprüht! Auch bei "Rise of the Morning Glory" sollte man auf den Text achten - super Song! Und "Navigator" ist ein kleines Opus mit den Backroundsängern aus der Metal Oper "AINA" von Sascha Paeth (auch hier solltet ihr unbedingt mal reinhören.... den auch Tobis ist am Mikrofon vertreten!)..... Und bei "The Spirit Will Remain" ist mir die Kinnlade runtergeklappt..... Unterstützt vom Babelsberger Filmorchester (die auch bei anderen Songs die Musik untermalen) gelangt Tobias Sammet hier in ungeahnte Gesangssphären... Mein Gott, hat der Knabe eine Stimme..... Dieses Album ist für mich schon jetzt das Highlight 2004 und gehört in jede CD Sammlung! Produktionstechnisch setzt es Maßstäbe! Hier sind absolute Profimusiker am Werk! Und nur gemeinsam ergeben diese Jungs das Endprodukt EDGUY! Zwar ist Tobias ein begnadeter Songwriter und Schöpfer von Meilensteinen wie AVANTASIA ... aber nur im Paket mit seinen Bandkollegen von EDGUY entstehen solche Alben wie "HELLFIRE CLUB" ! Wer kann diese Band noch aufhalten??? NIEMAND! Ätsch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kracht, Fetzt, Rockt, eine Wahnsinnsscheibe!!!, 11. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Wow ist das ein Kracher. Mit „Hellfire Club" steigen Edguy endgültig zu den ganz grossen Metalgrößen auf. Anfangs war ich recht skeptisch der Platte gegenüber. Ich mag zwar Edguy, konnte aber nie richtig mit deren letzter Platte „Mandrake" warm werden. Mir gefielen eher die alten Sachen wie „Vain glory Opera" oder das starke „Theater of Salvation". Aber mit dieser Scheibe, man kann es wirklich nicht anders sagen liefern Edguy ihr bislang stärkstes Album ab. Und dieses war zusammen mit den Alben: „Silent Force- Worlds Apart und Magnum- Brand new Morning" so mit das beste was 2004 für mich auf den Markt kam. Die Platte strotzt nur so vor Energie und dem unbedingten Tatendrang hier ein Wahnsinnsalbum hinlegen zu wollen. Alles andere als ein „Sehr Gut" oder eine 10 wären eine Beleidigung für dieses Werk. Anspieltipps sind fast unmöglich das Album besteht nur so aus Hits und Krachern. Trotzdem hier einige: "Mysteria" direkt zu anfang haut einem schon so das Trommelfell raus das es nur so fetzt. „The piper never dies" ist zwar mit 10 Minuten Spielzeit meiner Meinung nach etwas zu lang, aber selten wurden 10 Minuten so sinnvoll genutzt wie von Edguy. "King of Fools" kennen einige ja schon, da der Track als erste Single augekoppelt auch bei MTV rauf und runter lief(warum wohl??). Grosse klasse ist auch die Ballade „Forever" die mit einem großartigem Chorus sowie schönen Geigenparts punkten kann. „Lavatory Love Machine" geht dann wieder in die vollen und man fragt sich wirklich wie Edguy den Bogen so lange so hoch halten kann. Einziger kleiner Minuspunkt ist das mir Tobi Sammet's Stimme das ein oder andere Mal ein wenig zu hoch ist. Was bleibt? Nun, wer Edguy mag und dieses Album noch nicht sein eigen nennt, muss es sofort kaufen. Aber auch für Neulinge hat Edguy so einiges zu bieten. Man muss ja nicht gleich Fan der Band werden, aber zu einem Probehören im Laden sollte es allemal reichen. Satte 5 Sterne!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edelmetal, 18. März 2004
Von 
Andreas Mohrmann (Heusenstamm, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Um es gleich vorweg zu nehmen: Edguy haben hier den (erwarteten) Oberhammer abgeliefert und die Messlatte für den Rest der Szene wieder mal ein Stückchen höher gelegt. Wenn man die kurz zuvor veröffentlichte EP mit hinzuzählt, servieren die fünf Mannen 90 Minuten Musik, ein Output, den andere Bands nicht mal mit zwei Alben fertigbringen. Hat Tobias Sammet schon mit seinen Meisterwerken "Avantasia" seine Ausnahmestellung als Songwriter deutlich gemacht, so unterstreicht er seinen Anspruch als Metal-Mastermind mit diesem Album nochmals eindrucksvoll. Er sprüht geradezu vor Ideen.
Zusammen mit der EP kommen 15 neue Songs auf den Player, so daß dem Fan hier richtig was fürs Geld geboten wird. Ich erlaube mir daher beide Scheiben zusammen zu bewerten. Der Opener "Mysteria" kommt untypisch hart daher, verkommt aber aufgrund eines guten Refrains nicht zu einem tumben Speedmetal-Gestampfe. Mit "We don't need a hero", "Down to the devil", "Under the moon", "Rise of the monring glory" und "Children of steel" (Bonus) kann man sich an den Edguy-typischen Uptempo-Krachern erfreuen, die in Punkto Songwriting, Produktion und Gesang über jeden Zweifel erhaben sind und einfach Laune machen.
Ihr ganzes Können spielen die Jungs aber meiner Meinung erst bei den Midtempo-Nummern aus, von denen vier besonders hervorzuheben sind: "King of fools" (vorab ausgekoppelt), "Navigator" (tolle Gitarren), "The savage union" (EP; leiche Anleihen bei Saxon) und "Holy Water" (EP). Hier zeigt sich die Sonderklasse von Frontmann Tobias Sammet. Für das, was hier abgeliefert wird, würden andere ihr letztes Hemd geben.
Zwei Balladen sind auch vertreten. "Forever" ist zwar kein "Wash away the poison" oder gar "Scarlett Rose" aber immer noch genial. Mit "The spirit will remain" setzt Tobias ein Highlight in Punkto Gesang und Instrumentierung. Der Song hätte ohne Abstriche auch auf den Avantasia-Alben vertreten sein können. Bravo.
Das absolute Meisterwerk auf der Scheibe ist jedoch das 10-minütige Epos "The Piper never dies". Hier hat sich Herr Sammet richtig ausgelebt und deklassiert den Rest der Metal-Gemeinde. Man kann es nicht anders ausdrücken.
Einzig "Lavatory love machine" und "New age messiah" (EP) fallen im Vergleich etwas ab, wohlgemerkt an Edguy-Maßstäben gemessen.
Fazit: wenn kein Wunder mehr geschieht (und ich wüsste nicht durch wen), haben wir hier das Metal-Album des Jahres. Jede Band, die 2004 noch veröffentlichen will, sollte sich angesichts dieser Vorgaben vielleicht noch einmal ins stille Kämmerlein zurückziehen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Hammeralbum!!!!!, 1. März 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Ich hatte die Möglichkeit das neue Edguy-Album Hellfire Club einige Male zu hören und ich kann nur sagen,das wirklich ein sehr geiles Metal-Album geworden ist.Die Jungs sind im Vergleich zu den Vorgänger -Alben etwas rauher zu Werke gegangen,was sich aber eher auf den Gesamteindruck auswirkt und nicht unbedingt aufs Songwriting.Der Sound ist einfach nicht mehr so glatt gebügelt wie vorher, sondern knallt schon rauh aus den Boxen.Eigentlich paradox,da man auf dem Album mit echtem Orchester gearbeitet hat (Filmorchester Babelsberg),das sich sehr harmonisch in den Gesamtsound einbettet und das Album frischer und lebeniger wirken läßt,also keinesweg bombastischer,wie man das erwarten würde.Bestimmte Songs hervorzuheben ist eigentlich unnötig,da hier wirkilich jeder Titel ein Knaller ist.Ich würde trotzem folgende Titel antesten:
Mysteria(heftiger Doublebass-Knaller),Down to the Devil,die wunderschöne Ballade Forever,hier kommt das Orchester am besten zur Geltung,den Power-Stampfer Under the Moon,der cool rockige Fun-Song Lavatory Love Machine ,um nur einige Highlights zu nennen!Fazit:Edguy haben sich hier selbst übertroffen und legen die Latte im melodischen Power-Metal sehr hoch,ein heißer Anwärter auf Platte des Jahres 2004 kommt da auf uns zu.Ich freue mich schon auf die Tour mit Brainstorm und die neuen Songs live zu hören!!!!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edguy übertreffen sich selbst..., 19. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Nach der Singleuaskopplung "King Of Fools" dürfte man vom Langspieler "Hellfire Club" ja so einiges erwarten.
Schon der Opener "Mysteria" überrascht mit rotzigeren Tönen als zum Beispiel noch auf "Mandrake", ist aber ein typischer Kick-in-the-face-Opener, wie man ihn von Edguy erwartet. "The Piper Never Dies" beinhaltet zwar einige 70er Jahre Elemente im Stile von Deep Purple oder Rainbow, entwickelt aber trotzdem das typische "Edguy-Flair". Der mit seinen 10 Minuten längste Song auf "Hellfire Club" überzeugt mit einem absolut fantastischen Chorus und sehr vielen Breaks. "Down To The Devil" beginnt mit dem Babelsberger Filmorchester und wird zu einem grandiosen Uptempo - Song. "We Don't Need A Hero" ist mit seinem genialen Chorus und dem Wechselspiel zwischen dem Orchester und rotzigen Elementen eines der Highlights des Albums. Was vor allem Felix Bohnke an den Drums leistet ist phänomenal! Das schon vorab als Single ausgekoppelte "King OF Fools" beinhaltet einige moderne Elemente (die Strophen mit der Basslinie) und ungewohnt harte Gitarren, ist aber sehr groovig und absolut eingängig. "Forever" ist eine typische Edguy - Halbballade, mit einem sehr schleppenden Refrain, der den Hörer sofort mit sich reisst. Natürlich glänzt das ganze Können Sammets auch in diesem Klasse-Song auf. "Under The Moon" überzeugt einmal mehr mit geilen Melodien und einem Wahnsinns - Tempo. Es ist sehr traditionell aufgebaut und die Gitarren braten ziemlich fett. Die möglicherweise zweite Single "Lavatory Love Machine" ist einmal mehr ein typischer Gute - Laune - Stampfer mit tollen Hooklines. "Rise Of The Morning Glory" besitzt einen nicht ganz jugendfreien Text und klingt ziemlich frisch und "spritzig"...
"Navigator" ist ein grandioser Midtempo Song der durch einen sehr starken Refrain überzeugt. "The Spirit Will Remain" ist die Abschluß-Ballade des Albums, mit dem Filmorchester wunderschön veredelt. Sammet bestätigt mal wieder seinen Ruf als "Goldkelchen" und perfektioniert so den Song.
Insgesamt ist "Hellfire Club" trotz des Einsatzes des Orchester eine ganze Ecke rotziger und rockigern als die Vorgänger und ein absoluter Pflichtkauf für jeden Metalhead. Ganz groß!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Edguy durch Zufall entdeckt..., 5. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Moin,
Als alter Opa (54 Lenze), der sich tatsächlich (heimlich, Frau muss in Urlaub sein..:-))..)noch solche Musik reinzieht muss ich sagen, ich bin von EG beeindruckt. Habe ob meines Alters einiges an Musik dieser Stilrichtung im Hause und doch habe ich mir HF-Club sofort geholt. Aufmerksam geworden bin ich durch einen Fernsehauftritt von EG bei "Rock for Asia". Zufällig mal hingezappt und dabei sofort aufgenommen.
Es wurden die Tracks "Lavatory Love-Machine" und dann noch "King of Fools" gespielt und für mich war alles klar..
In Insiderkreisen sicherlich seit langem bekannt, dachte ich mir, wo kommen die Jungs denn her. Zum Glück gibt es INET und den Bandnamen hatte ich ja.
Das nicht alle Tracks auf einer CD einem in die Ohren knallen ist klar, trotzdem.
Seit heute besitze ich die CD und ab jetzt ist mein Favorit "The Piper never dies"
Danach kommt für mich wie gesagt "King of Fools", dann "Lavatory Love-Machine" und "The Navigator". Die anderen Songs finde ich zwar auch nicht schlecht, aber für meinen Geschmack doch etwas zu schnell, bzw. zu hard. Macht ja nix, da diverse CD's ja nur wegen dem einen oder anderen Kracher gekaft werden. Ich mache es jedenfalls so.
Da es meine erste CD von EG ist, kann ich nichts über die anderen sagen, bzw. sie ev. mit Hellfire Club vergleichen.
Da ich Frischling bin, was diese Band betrifft wird hat meine Meinung zwar nicht Aussagekraft, aber diese CD kann ich als Neufan jedem, der diese Stilrichtung mag nur empfehlen.
Das war's.
P.S. Ich zieh mir nochmal "The Piper"rein..:-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 3. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
"Hellfire Club" ist einer dieser CDs, die man stundenlang hören kann, ohne dass sie langweilig wird.
Die Lieder haben allesamt Drive und sind kraftvoll gespielt.
Dabei hat jedes Lied auch seine eigene, geniale Melodie.
Besonders gefallen hat mir "The Piper Never Dies". Ein geniales, episches Rockstück, das zum Ende hin regelrecht "explodiert"
Aber auch "We Dont Need a Hero" und "Mysteria" und "King of Fools" haben mir sehr gut gefallen. Die Ballade "Forever" ist auch wunderschön kitschig, aber auch überhaupt nicht fehl am Platz.
Fazit:
-Metal Fans: KAUFEN!
-Power Metal Fans: UNBEDINGT KAUFEN!
-EDGUY Fans: PFLICHTKAUF!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist HEAVY METAL !!!, 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Hellfire Club (Audio CD)
Wow, diese Scheibe kracht gewaltig! Mir fehlen echt die Worte, dieses Meisterwerk zu beschreiben. Es gibt absolut KEINEN Ausfall auf dieser CD. Schnelle harte Stücke, groovige Midtempo Songs, zwei Gänsehaut-Balladen (besonders hervorzuheben hier: The Spirit will remain..wow, hat dieser Kerl eine Stimme - wahnsinn!!!). Diese CD bietet den Metal Fan wirklich alles, was er hören will. Das dezent eingesezte Babelsberger Filmorchester hat auch hier beste Arbeit geleistet..klingt tausendmal besser als das Keyboard-Gedudel! Ich bin echt voll begeistert und bevor mir hier einer abgeht, komme ich lieber zum Ende ;o)). Zweifellos für mich jetzt schon das Album des Jahres! Edguy werden noch den Status von Iron Maiden erreichen, wartet mal noch 10 Jahre ab! *g* TRETET JETZT DEM HELLFIRE CLUB BEI!! ;o)
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Hellfire Club
Hellfire Club von Edguy (Audio CD - 2004)
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