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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...eine Komödie über die Rat- und Ziellosigkeit mit HappyEnd
"Liebe bedeutet, niemals sagen zu müssen: Ja, ich will."
Ohne jeglichen Kitsch und mit der richtigen Mischung von herrlichen Dialogen und wunderbar gezeichneten Charakteren inszenierte Mike Newell Anfang der 90er Jahre diese erfolgreiche, urbritische Liebeskomödie über einen tollpatschigen und unentschlossenen Engländer der gehobenen Gesellschaft und eine...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Don Alegre
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Herrlicher Film, DVD leider ohne englische Untertitel
Der Film ist weithin bekannt und genießt beste Kritik, jedoch ohne englische Untertitel können nicht alle Nuancen von Deutschsprachlern auf Englisch genossen werden. Deshalb leider nur 3 Sterne.
Am 15. März 2005 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...eine Komödie über die Rat- und Ziellosigkeit mit HappyEnd, 5. Juli 2007
"Liebe bedeutet, niemals sagen zu müssen: Ja, ich will."
Ohne jeglichen Kitsch und mit der richtigen Mischung von herrlichen Dialogen und wunderbar gezeichneten Charakteren inszenierte Mike Newell Anfang der 90er Jahre diese erfolgreiche, urbritische Liebeskomödie über einen tollpatschigen und unentschlossenen Engländer der gehobenen Gesellschaft und eine attraktive Amerikanerin.
Nett und ohne Umschweife beschreibt dieser Unterhaltungsfilm mit seinen vielen komischen Einfällen ungeschminkt und amüsant Wahrheiten über das menschlichen Zusammenleben und die Frage nach der wahren Liebe.
Mit der Verpflichtung von Hugh Grant, Andie MacDowell und, neben anderen, Rowan Atkinson traf Newell ins Schwarze, und so präsentiert sich "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" als eine sinnesfrohe und zu Herzen gehende Liebesgeschichte für einen vergnüglichen Abend.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Super Komödie bescheiden umgesetzt, 13. April 2004
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt nachholen! Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist ein absoluter Klassiker unter den englischen Komödien und sollte unbedingt im englischen O-Ton angesehen werden.Zum Film: Wie der Titel schon verrät: es geht um vier Hochzeiten und einen Todesfall, dass heisst um 18 Monate im Leben von Charles, beschränkt auf 5 Anlässe - 4 Hochzeiten und ein Todesfall. Charles (Hugh Grant) ist ein humorvoller und sehr britischer Schönling, der in Frauenfragen etwas unbeholfen von Affäre zu Affäre durch die Welt stolpert. Dies ändert sich als Charles die hübsche Amerikanerin Carrie (Andie McDowell) trifft. Sie erleben eine Nacht zusammen und treffen sich erst bei einer späteren Hochzeit wieder. Doch leider muss Charles feststellen, dass Carrie in festen Händen ist.... (mehr wird hier nicht verraten). Beurteilung: Der Film lebt von seinen wunderbaren Dialogen und von exzellenten Schauspielern (mit einer Idealbesetzung des Charles durch Hugh Grant). Wer eine englische Hochzeit einmal erlebt hat, wird diesen Film aufgrund seiner Kostümausstattung noch viel mehr mögen. Wer dem Englischen mächtig ist und den britischen Humor mag, sollte den Film unbedingt im O-Ton schauen, denn der Film lebt durch die wunderbaren Dialoge. Leider gehen selbige im Deutschen oft verloren und die Synchronfassung wirkt etwas aufgesetzt. Daneben bietet der Film immer wieder schöne Aufnahmen von London und dem englischen Landleben. Die DVD: Leider hat es Kinowelt wieder einmal nicht geschafft, den Film würdig auf DVD umzusetzen. Immer hin kann man in der O-Ton Fassung die deutschen Untertitel ausblenden, was ja oftmals bei Kinowelt nicht möglich ist. Allerdings fehlen die englischen Untertitel und das Soundformat ist auf DD 2.0 beschränkt. Die Extras sind leider auch auf ein "Making of", den Trailer und "Behind the Scences" beschränkt. Fazit: Tolle Komödie recht dürftig umgesetzt aber immerhin zu fairem Preis. Viel Spass!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Charming!, 22. Februar 2007
Zugegebenermaßen ist "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" kein Film für den Olymp. Ich habe ihn nun wieder einmal gesehen und war trotzdem wieder gerührt, belustigt und fühlte mich vor allem eines: Bestens unterhalten!
Hugh Grants Durchbruch war vielleicht für ihn nicht wirklich ein Segen, denn seitdem ist er abonniert auf eher unentschlossene Herzensbrecher und Frauenhelden wider Willen. Inzwischen ist das oft peinlich. In "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" war gerade das charmant!
Er spielt den Upperclass-Junggesellen Charles, der eher unbeteiligt, aber auch gerührt zusieht, wie seine Freunde nach und nach heíraten. Auf einer Hochzeit lernt er die Amerikanerin Carrie kennen, in die er sich unsterblich verliebt und mit der er eine Nacht verbringt. Auf der nächsten Hochzeit ist sie jedoch bereits anderweitig liiert, was beide allerdings nicht davon abhält, ihre Beziehung noch einmal zu beleben. Bei Hochzeit drei und vier stehen beide jeweils wider Willen im Mittelpunkt...
Eine besondere Wendung bekommt der Film aber gerade durch den Todesfall, bei dem hinreißend das Gedicht "Anhalten alle Uhren" von W.H. Auden interpretiert wird.
Ein humorvoller, schöner Film mit überzeugenden Darstellern, witzigen Dialogen, wunderbarer Ausstattung und - natürlich - einem Happy-End. Und dann ist da noch der Abspann, der mit zu den Schönsten der Kinogeschichte gehört.
Leichtverdaulich und garantiert ohne Nebenwirkungen ist dieser Film noch immer ein Garant für einen gemütlichen DVD-Abend.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderbar, romantisch, witzig, schräg, wunderschön !!, 22. Juli 2004
Ich finde es meist sehr schwierig für einen Regisseur die richtige Mischung zu finden um eine Liebeskomödie zu schaffen die nicht schon wieder zu kitschig wirkt und für mich ist „Vier Hochzeiten und ein Todesfall" eine der wohltuenden Ausnahmen bei der alles perfekt zusammen passt. Mike Newells Komödie ist schlicht und einfach genial umgesetzt und bietet dem Zuschauer alles was dieser sich von Filmen dieses Genres wünscht. Schräger Humor, liebenswerte Figuren, eine Portion Selbstironie, etwas Tragik und herrliche Dialoge machen „Vier Hochzeiten und ein Todesfall" zu einer mehr als nur charmanten Komödie die auch nach mehrmaligem sehen immer noch Spass macht.Erzählt wird uns die Geschichte des 32jährigen Charles, welcher trotz Charme, zahlreicher Affären und gutem Aussehen noch nicht die Frau fürs Leben gefunden hat. Das Leben unseres Playboys ändert sich aber schlagartig als er bei der Hochzeit eines Freundes die wunderbare Carrie kennenlernt. Er verbringt eine wundervolle Nacht mit der hübschen Amerikanerin und versucht danach mit allen Mitteln sich ja nicht in diese zu verlieben. Das dies gar nicht so einfach ist bemerkt Charles auf der nächsten Hochzeit bei der er Carrie wiedertrifft. Es trifft Ihn hart als er erfährt das sich seine Traumfrau mittlerweile verlobt hat. Es Bedarf noch einiger Hindernisse bis unsere beiden Turteltauben merken das sie für einander bestimmt sind. Ich muss gestehen das ich mir ungern Liebesfilme ansehe, aber „Vier Hichzeiten und ein Todesfall" bietet da eine wohltuende Ausnahme, wobei es sich hier auch nicht um den typischen Liebesfilm handelt. Seit diesem Film muss ich auch zugeben das ich Hugh Grant in seinen Rollen erstklassig finde und seine Filme (Notting Hill, Bridget Jones) zum Großteil immer wieder gerne sehe. Bei vielen Szenen des Films hatte ich Tränen in den Augen so habe ich gelacht. Der teils sehr britische Humor ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber dem Charme dieses Films kann sich wohl kaum jemand entziehen. Die DVD selbst möchte ich mal als solide bezeichnen, den man darf häufig schon dankbar sein, das eine DVD überhaupt über Bonusmaterial verfügt und diese bietet zumindest Trailer und ein „Making of". „Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ist eine herliche Komödie die, wie ich finde, immer wieder Spass macht und auch heute nach über zehn Jahren noch genauso spritzig ist wie damals.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Klassiker, verdammtnochmal!, 22. Dezember 2005
Dieser Film verhalf Hugh Grant und dem Drehbuchautor Richard Curtis zum internationalen Durchbruch, und sein Erfolg ist damit in gewisser Weise verantwortlich für die Existenz von "Notting Hill" und "Tatsächlich... Liebe" - und eigentlich auch für jeden anderen Film mit Hugh Grant, der seither gedreht wurde. Und von allen diesen Filmen ist "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" nicht wirklich übertroffen worden.Woran liegt das? Zum einen ist die Besetzung ausgezeichnet, aber nicht so, daß allein schon die Namen viele Zuschauer anlocken würden, wie z.B. Julia Roberts oder das Who's Who des englischen Films bei "Tatsächlich... Liebe". Neben Hugh Grant ist Andie McDowell hier der größte Name - groß, aber nicht überlebensgroß. Daneben spielen Leute wie Kristin Scott Thomas, bekannt aus "Der englische Patient", Rowan Atkinson in einem skurrilen Auftritt als Priester - und Dutzende von erstklassigen Schauspielern, die niemand kennt. Kurz gesagt: alle wurden allein danach ausgesucht, ob sie GUT sind, und das sind sie, bis in die letzte Nebenrolle. Das Drehbuch ist phantastisch. Richard Curtis ist immer witzig und romantisch, aber nie wieder ist ihm die Balance so gut gelungen, wie hier. Dieser Film ist in erster Linie eine Komödie und setzt auf funkelnden Witz und überraschende Situationskomik, während die Romantik eher eine Zugabe ist, sozusagen der Zuckerguß auf einem würzigen Kuchen, ohne daß man Karies vor lauter Liebesglück bekommt. Bei "Notting Hill" und "Tatsächlich... Liebe" fühlt man sich doch manchmal manipuliert, es wird streckenweise zu sehr auf die Tube gedrückt. Ganz abgesehen davon, daß Curtis seine Ideen später recycelt hat, z.B. das Begräbnis in "Tatsächlich... Liebe" oder das Konzept des schrägen Mitwohnis (Scarlett hier, Spike in "Notting Hill"). Und natürlich Charles, die Hauptfigur, der Charakter des charmant vertrottelten Liebhabers, dessen Reinkarnationen uns in den genannten Filmen wiederbegegnen. Was den Inhalt betrifft, ist der Film eine skeptische, aber nicht zynische Folge von Studien zum Thema Liebe und Ehe. Er bringt das Kunststück fertig, ein Plädoyer für die romantische Liebe zu sein, ohne sentimental zu werden, und ohne die Augen davor zu verschließen, daß Liebe unerwidert bleiben kann, daß Beziehungen schief gehen können und Ehen erst recht. Kein Film von der Sorte, "die nachdenklich macht", aber eben auch keiner, der die Intelligenz seiner Zuschauer beleidigt. Kurz: Ein geistreicher, überaus unterhaltsamer Film, mit vielen unvergeßlichen Szenen und einer wundervollen Schlußpointe, die das unvermeidliche Happy-End in buchstäblich letzter Minute herbeizaubert. Wer diesen Film nicht kennt, hat was verpaßt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
bittersüß, 7. Dezember 2005
Hugh Grant und Andie Mcdowell geben ein super Paar ab. Beide haben diese kühle ernsthafte Art, die unheimlich zum lachen reizt. Worum geht es in diesem Film eigentlich, von dem typisch britischen Humor mal abgesehen, der allein schon genügend Handlung darstellt. Es geht ums Heiraten, das Davor und das Danach. Irgendwie treffen sich immerwieder die gleichen Leute auf verschiedenen Hochzeiten und später sogar auf einer Beerdigung. Die Tragik und die Komik gleichermaßen vereint macht diesen Film meiner Meinung nach so "britisch" und so unnachahmlich gut. Und man kann ihn eigentlich zu jeder Gelegenheit gucken. Ob zu einem Familienabend, Frauenabend oder zu einem romatischen Abend zu zweit. Für jede Stimmung ist in diesem Film etwas dabei.
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Herrlicher Film, DVD leider ohne englische Untertitel, 15. März 2005
Von Ein Kunde
Der Film ist weithin bekannt und genießt beste Kritik, jedoch ohne englische Untertitel können nicht alle Nuancen von Deutschsprachlern auf Englisch genossen werden. Deshalb leider nur 3 Sterne.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach superlustige Komödie mit Tiefgang, 6. August 2004
Als ich "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" zum ersten Mal gesehen habe, konnte ich dem Film nicht viel abgewinnen. Ich habe immer und immer wieder versucht ihn mir anzusehen, schaffte es aber nie bis ans Ende zu kommen. Ehrlich gesagt habe ich immer spätestens bei dem Todesfall den Fernseher abgeschaltet. Aber eines Tages (ich weiß nicht woher diese Sinneswandlung plötzlich kam) sah ich mir den Film zu Ende an. Und gerade das Ende hat mir so gut gefallen, dass mich schließlich auch der Rest des Films zu interessieren begann. Ich habe ihn mir seither immer und immer wieder angesehen und hier an dieser Stelle fällt mir kein anderes Wort ein als - GRANDIOS. Es ist wirklich unglaublich, was man aus einer Geschichte, die sich doch eigentlich rein auf die Vorgänge auf Hochzeiten (und einer Trauerfeier) bezieht, machen kann!!! Es geht um 7 Freunde (allen voran Hugh Grant) die gemeinsam auf Hochzeiten pilgern, sich dort betrinken, sich langweilen, sich verlieben, in peinliche Situationen geraten und auch sterben. Das alles ist mit solch einem wundervollen, schwunghaften Humor dargeboten, dass man ehrlich behaupten kann: Nur Leute, die zum Lachen in den Keller gehen, werden der skurrilen Situationskomik nichts abgewinnen können!!!! Aber spätestens bei dem Todesfall bekommt man auch die ernstere Seite des Films zu spüren und gerade diese Balance zwischen Lachen und Weinen macht diesen tollen Film aus. Also sage ich an dieser Stelle nur: ANSEHEN!!!
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17 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hin- und hergerissen, 11. September 2006
Vorweg: mir ist klar dass einige Fans die Rezension schon beim Anblick der 3 Sterne negativ bewerten, aber ich möchte meine Meinung trotzdem begründen. :)
Ich steh (trotz männlichem Geschlecht) eigentlich sehr auf romantische Komödien... Notting Hill, Pretty Woman, Tatsächlich Liebe uvm ... alle klasse. Mit Vier Hochzeiten und ein Todesfall konnte ich trotz witziger Momente und toller Nebenfiguren (der "Todesfall", Hughs Bruder) leider nicht so sehr viel anfangen.
-- (Achtung, kleine Spoiler) --
Der Film geht für meinen Geschmack mit Liebe und Heirat zu leichtfertig um. Entschuldigt die Wortwahl, aber ich möchte einfach keine weibliche Hauptrolle mit schlampigen Tendenzen sehen, die 33 Kerle im Bett hatte. Hughs völlig leichtfertige fast-Heirat, bei der offensichtlich wenig bis keine Liebe im Spiel war, ist mir ebenfalls sauer aufgestoßen. Keine Frage, eine Story muss nicht immer märchenmäßig mit Blümchen-HappyEnd verlaufen, auch authentisch angelegte Filme können toll sein und berühren. Dann aber bitte richtig, in einer lockeren Komödie wie dieser fand ich diese Elemente einfach fehl am Platze, zu oberflächlich behandelt und schlicht enttäuschend.
-- Spoiler Ende --
Für mich persönlich hat Andie McDowell dem Film dann auch das Genick gebrochen. Um mit den Liebenden in solchen Streifen mitfiebern zu können, sollte man sie denke ich beide irgendwo "süß" und charmant finden. Andie McDowell fand ich hier aber meist einfach nur unsympathisch.
Fazit:
Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist nicht schlecht und durchaus sehenswert. Wer aber eine flockige Liebeskomödie mit Happy End im Stile oben genannter Titel erwartet, könnte evtl. enttäuscht sein.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ganz nett, 1. September 2004
Dieser Film ist ein klassisches Beispiel für einen Film, in dem ALLE drin waren und den ALLE toll fanden! Dazu kam der Mordserfolg des Filmsongs "Love is all around" von Wet Wet Wet".Alles in allem kann man diese Begeisterung durchaus teilen, muss man aber auch nicht. Der Film ist auf jeden Fall sehr liebevoll und aufwändig in Szene gesetzt und ausgestattet, so dass man einen ziemlich guten Eindruck in britische Hochzeitsgepflogenheiten bekommt. Hugh Grant macht seine Sache gut, im Rahmen seiner Möglichkeiten, die in diesem Fall sehr gut zu der Rolle passen. Es gibt viele nette Nebenfiguren (allen voran der Taubstumme!) und so manchen netten Lacher (Meine Lieblingsszene: Hugh Grant lästert über die alte Bekannte!). Andy MacDowell ist wie immer sehr nett und liebreizend und schön anzusehen. Trotzdem fehlt mir - ganz persönliche Meinung - irgendetwas bei diesem Film. Ich glaube, mir fehlt ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Lockerheit. Vieles in diesem Film wirkt - auf mich - unglaublich aufgesetzt, gekünstelt und steif, fast kalt. Dazu kommt das Verhalten der Hauptpersonen. Also, ich bin gerade 30 und mit Sicherheit kein verknöcherter Moralapostel, aber ich finde den Umgang mit Dingen wie Ehe und Treue und Liebe in diesem Film ziemlich fahrlässig. Da wird mal eben geheiratet, weil es angeblich die große Liebe ist, obwohl jeder sieht, dass das nix für die Ewigkeit ist, und Jahre später sagt Andy MacDowell beiläufig "Tja, er war nicht der richtige". Sowas sollte man eigentlich vorher rauskriegen. Eine etwas problematische Botschaft, beiläufig und komödiantisch transportiert. Wie gesagt, das ist mein persönliches Empfinden, das dem Film einen etwas schalen Beigeschmack gibt. Für alle, die einen netten Abend mit einer ganz lustigen Komödie verbringen wollen und Fans des klassischen Hugh Grant Gestammels sind, ist der Film zu empfehlen. Andere sollten sich vielleicht eher "About a boy" anschauen, ein Film mit deutlich mehr Tiefgang und einem hervorragenden Hugh Grant mit cooler Kurzhaarfrisur!
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