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Kundenrezensionen

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am 14. März 2004
Cannibal Corpse lassen mal wieder den Schlächter raushängen und machen noch immer das, was sie am besten können: DEATH METAL auf HÖCHSTEM NIVEAU. War die letzte Produktion nicht ganz so überzeugend, kann man diesmal den Regler wieder bis zum Anschlag drehen, ohne gleich lästige Ohrengeräusche zu bekommen. Schließlich kann sich auch die Aufmachung (der unzensierten Version) wieder sehen lassen - schön blutig... und mit allen Texten versehen. Amazon war diesmal so freundlich und bietet neben der zensierten dt. Version auch die unzensierte Version an (prima Sache). Da MUSS man schnellstens zugreifen!!!
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am 15. Mai 2004
Nunjaaa.... Ich war im Vorfeld schon sehr gespannt auf das neue Werk der Kannibalen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist auch wieder als Opener ein richtiger Brecher gewählt worden: Severed Head soning - Hammerschnell, kurz aber genial.
In der ganezn ersten Hälfte is das Tempo doch durchgängig ziemlich (gewohnt) hoch, erst bei Festering in the crypt wird es gedrosselt, aber sehr stark. Dr Track ist sehr schleppend, überzeugt mich jedoch auch drch und durch.
Danach geht das rumgebolze fröhlich munter weiter, wobei "Cyanide Assissin" nochmals einen Höhepunkt für mich darstellt.
DVD und Comic find ich ebenfalls recht unterhaltsam gestaltet ;)
Alles in allem halt nicht so dolle wie einst "eaten back to life" oder "Tomb of the mutilated" aber doch einen Kauf Wert =)
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am 13. Dezember 2009
'Cannibal Corpse', die aus New York stammende Death Metal Band, dürfte jedem Metalfan bekannt sein und sorgte mit den Vorgänger Alben für viel Aufmerksamkeit und Entsetzen bei so einigen Vereinen.

'The Wretched Spawn' nennt sich das 2004er Werk der Band und wird von 'Severed Head Stoning' eingeleitet. Ein Song der ohne Vorwarnung aus den Boxen gebolzt wird und in bester 'Cannibal Corpse' Manier deutlich macht, dass 'The Wretched Spawn' kein Honiglecken ist.

Eines vorweg, das Album bittet zwar nicht viel neues, das ist aber auch gut so. Hier wird einfach 'Cannibal Corpse' geboten, wie man sie kennt und liebt.

Die Songs sind 'Corpse' typisch nicht zu lang und nicht zu kurz, wechseln ständig zwischen Midtempo Passagen und Speedigen Blastbeat Einlagen. Die Vocals von Herrn 'Corpsegrinder Fisher' sind wie immer Top und können auch auf 'The Wretched Spawn' voll und ganz überzeugen, kommen mächtig rüber und zerstören alles was sich im Umkreis des Sängers bewegt. Die Drums wirken sehr druckvoll, sind wie auch der Bass als auch die Gitarren technisch auf hohen Niveau und zeigen das 'Cannibal Corpse' zwar schon zum alten Eisen im Genre gehören, sie aber immer noch am Death Metal Thron ein Wort mitzureden haben.

'Webster' verpackt das Album noch mit einigen Bass Spielereien, 'Barrett' & 'O'Brien' verzieren 'The Wretched Spawn' noch mit einigen rasanten Gitarren Soli und Drummer 'Mazurkiewicz' bolzt in sein Set wie eh und je. Das ergibt dann ein gelungenes, verdammt mächtig klingendes Stück Death Metal, welches zwar das Genre nicht neu erfindet und es hie und da mal ein wenig mehr Abwechslung hätte sein können, doch kann man hier getrost zugreifen und sich mal kräftig die Birne durch blasen lassen.

Das Album erschien natürlich als normale Jewelcase CD, wurde aber auch als großes Digipack angeboten, in dem auch noch eine 'Making of DVD' von 'The Wretched Spawn' enthalten ist sowie ein Cannibal Corpse Comic. Nett gemacht und mal was anderes.

'The Wretched Spawn' ist ein gelungenes Album welches zwar anfangs schwer zugänglich ist und sich die Abwechslung in Grenzen hält, doch gibt das Album auch einiges her. Auch wenn das Album nicht ganz an Killer Scheiben wie 'Vile' oder 'Gore Obsessed' rankommt sollte hier jeder Death Metal Fan mal ein Auge drauf werfen.
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am 1. März 2004
Wer kennt sie nicht? Die Metzgermeister aus Tampa, Florida, die seit Jahren mit konstant hochklassigen Veröffentlichungen aufwarten und ihre zahlreichen Fans weltweit verwöhnen. Womit wir bei „The Wretched Spawn" angelangt wären.
Angefangen bei der zweieinhalbminütigen Dampframme „Severed Head Stoning" legen CANNIBAL CORPSE ein beeindruckendes Statement ihres Könnens ab. Das technische Vermögen des Gitarren/Bas Triples Owen/O'Brien/Webster ist schier nicht von dieser Welt und im Extrem-Metal Sektor unerreicht, das unwiderstehliche, Peitschenhieben-ähnliche Drumming von Paul Mazurkiewicz ebenso und das phrasierte, charakteristische Gegurgel von Frontmann Corpsegrinder eines der Markenzeichen dieser Band.
Wie schon bei „Gore Obsessed" zeichnet Neil Kernon für die überragende, differenzierte aber doch druckvolle Produktion verantwortlich. Welche Platte kann schon von sich behaupten, transparent und aller zerstören zugleich zu sein?
Für mich die beste CANNIBAL CORPSE überhaupt!
Auf der über 45-minütigen Bonus-DVD gibt es viele interessante Einblicke in den Produktionprozeß und auch Lustiges, wenn die Jungs sich Würstchen kochen und Jack Akustiksongs zum Besten gibt!
Auch die Verpackung, einfach Hammer! Im Hochformat mit zusätzlichem Comic. So etwas habe ich noch nie gesehen!
„The Wretched Spawn" ist ein absolutes Highlight meiner Sammlung - sowohl optisch als auch vom Inhalt her!!!!!
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am 30. März 2004
Kann mich den anderen nur anschließen, hammermäßiges Album! Ein Muß für jeden Fan!!!
Über das stilvolle Comic hab ich mich besonders gefreut.
Finde es aber spaßig, daß sich auf der Rückseite ein FSK12-Aufdruck befindet. Wieso haben die dann früher so einen Zirkus mit der "geliebten" Zensur veranstaltet???
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am 4. Oktober 2005
Auch das aktuellste CC-Werk bietet wieder Hackfleisch pur! In gewohnter Manier knüppeln die Herren Fisher, Webster, Owen, Mazurkiewicz und O'Brien als wenn es kein Morgen mehr gäbe! Das aber supertight und extrem gekonnt. Lediglich bin ich vom Sound nicht so ganz überzeugt, da klang z.B. "Bloodthirst" einiges fetter...
Alles in einem gewohnte CC-Kost, bis vielleicht auf das langsame, etwas eintönige "Festering in the Crypt".
Nun aber das besondere Leckerli. Auf dieser Ltd. Edition gibt's als Goodie eine DVD. Hier kann man CC bei der Recordingsession zu "The Wretched Spawn" bewundern.
Besonders die Musikerfraktion dürfte diese DVD interessieren, geben doch CC hier einiges an Information über Ihr Equipment und Techniken preis. Besonders die Bassisten werden mit den Ohren schlackern, wenn sie den Solospot von Alex Webster gesehen haben...
Aber man sollte dem American English einigermaßen mächtig sein, denn deutsche Untertitel sucht man leider vergebens!
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am 10. April 2004
Jö, ein neues Cannibal Corpse-Album, na das wird ein Spaß, dachte ich mir und kaufte mir die Limited Edition im Hochformat.
Als Inhalt offenbarten sich 2 Silberscheiben, CD+DVD, und ein Comic. Ja, ein Comic.
Dafür hat man offenbar "vergessen", ein Booklet beizulegen (oder gar zu produzieren?).
Fangen wir mal eben mit dem Comic an:
16 Seiten feinster Schwarz-Weiss-Kannibalismus - die gezeichnete Geschichte zum Song "Unleashing the Bloodthirsty" (vom Album "Bloodthirst" aus dem Jahr 1999). Sehr fein, sehr krank, sehr empfehlenswert. Völlig zu Recht als "Goodie" in die Limited Edition eingepackt und ein echtes Fan-Teil.
Die DVD enthält ein recht witziges Making-Of, das vor allem zeigt, daß die Herren von Cannibal Corpse im Studio recht diszipliniert bei der Arbeit sind und auch privat keine Friedhofsschänder sind, auch wenn die Szene mit den Gewehren nicht gerade ungefährlich ist. Aber im Grunde genommen sind sie eh liebe Jungs, und so kann man George Fisher beim Kochen erleben und Jack Owen spielt ein witziges Ständchen auf der Akustik-Gitarre.
Nun, das neue Album ist für mich ein zweischneidiges Schwert, weil ich die ersten 6 Songs durch die Bank ziemlich langweilig finde. Schneller, lauter, härter kann mich halt nicht mehr beeindrucken (auch wenn es das Wesen von Death Metal ist, sich immer weiter an diese Extreme heranzutasten). Ab Song Nummer 7, "Festering In The Crypt" aber wird die Sache auch für mich interessant: Ohne langsamer oder leiser zu werden schaffen es die Kannibalen hier, melodiösere Bögen in die Songs einzubauen und das eine oder andere interessante Break einzuflechten, um ihre Lieder spannender zu gestalten. Gut so, sehr gut so, aber warum muß die erste Hälfte der CD so dermaßen langweilig sein?
Die Band ist perfekt wie immer - und wenn ich auf der DVD höre, daß Paul nur 3 Tage braucht, um die Drumtracks einzuspielen, dann klingt das für mich fast unglaublich. Es ist aber ein Zeichen mit welcher Professionalität die Band an ihre musikalische Arbeit herangeht und das merkt man auch, wenn man sie live sieht. Kein Elektronik-Schnickschnack ist hier nötig um einen Sound zu erzeugen, der einen die Ohren anlegen lässt.
George Fisher's stimmliche Leistungen muß ich ja nicht mehr extra erwähnen - wie immer grunzt er seinen Text, garniert mit höllischem Gekreisch ab und zu. Cannibal Corpse wie eh und je, und das ist ein Kompliment.
Comic und DVD konnten mich dann doch so sehr begeistern, daß ich trotz des insgesamt durchschnittlichen Albums noch immer ehrliche 4 Sterne vergebe.
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am 12. Februar 2004
Cannibal Corpse liefern wieder einmal das volle Brett. Schon der erste Song macht klar in welche Richtung es gehen wird, handelt es sich hierbei doch um eine ziemlich brachiale und vor allem schnelle Death Metal-Nummer. Und auch alle anderen Songs auf diesem Album beweisen die Extraklasse dieser Band und ihren durchaus legitimen Anspruch auf den Death Metal-Thron. Musikalisch dürfte dieses Album zum Besten gehören was die Kannibalen je gemacht haben. Zwar erfinden sie sich und den Death Metal nicht neu, aber wer kann das auch erwarten? Geniale Gitarrenarbeit, treibende Drums, das typische Gegrunze und eine fette Produktion machen diese Scheibe wahrlich zu einem Erlebnis. Textlich ist alles beim Alten geblieben. Wer mit Gorelyrics nichts anfangen kann, sollte dann vielleicht doch lieber die Finger von dem Album lassen. Allen anderen, die damit kein Problem haben oder die Texte aufgrund des unverkennbaren Gesangs des Corpsegrinders sowieso nicht verstehen, kann ich diese inzwischen neunte Studioplatte von Cannibal Corpse wirklich wärmstens empfehlen. Da kommen auch Six Feet Under und Morbid Angel zur Zeit nicht mehr ran. Klasse!
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am 23. März 2013
Wer CC Fan ist, sollte dieses Album auf jeden Fall besitzen. Für jeden Gitarrenfan auch ein absolutes Muss, das die Messlatte für technisch versiertes Spielen höher hängt. "Frantic Disembowelmet" ist unerreichbar...
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am 12. Februar 2004
Cannibal Corpse liefern wieder einmal das volle Brett. Schon der erste Song macht klar in welche Richtung es gehen wird, handelt es sich hierbei doch um eine ziemlich brachiale und vor allem schnelle Death Metal-Nummer. Und auch alle anderen Songs auf diesem Album beweisen die Extraklasse dieser Band und ihren durchaus legitimen Anspruch auf den Death Metal-Thron. Musikalisch dürfte dieses Album zum Besten gehören was die Kannibalen je gemacht haben. Zwar erfinden sie sich und den Death Metal nicht neu, aber wer kann das auch erwarten? Geniale Gitarrenarbeit, treibende Drums, das typische Gegrunze und eine fette Produktion machen diese Scheibe wahrlich zu einem Erlebnis. Textlich ist alles beim Alten geblieben. Wer mit Gorelyrics nichts anfangen kann, sollte dann vielleicht doch lieber die Finger von dem Album lassen. Allen anderen, die damit kein Problem haben oder die Texte aufgrund des unverkennbaren Gesangs des Corpsegrinders sowieso nicht verstehen, kann ich diese inzwischen neunte Studioplatte von Cannibal Corpse wirklich wärmstens empfehlen. Da kommen auch Six Feet Under und Morbid Angel zur Zeit nicht mehr ran. Klasse!
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