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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 15. September 2011
2004, also 6 Jahre nach "Wild Things", brachte Jack Perez für nicht mal 3 Millionen Dollar mit "Wild Things 2" einen Budget-Nachzieher, dessen Geschichte allerdings mit dem Vorbild wenig zu tun hat.

Es handelt sich also nicht um eine Fortsetzung - und es gibt keine teuren Stars.

Statt dessen wird eine völlig neue Story geboten, die zwar auch im schwülen Südflorida spielt, die sich auch um zwei Schülerinnen dreht, bei der auch überraschende Wendungen lauern, in die man auch einen wenig überzeugenden Softsex zu dritt eingebaut hat und bei der auch erst kurze Szenen im Nachspann die Auflösung bringen: aber das waren dann auch schon die Parallelen. Immerhin genug Parallelen, damit der Film dem ein- oder anderen als ein Remake erscheint.

Wo hebt sich nun der "Neue" ab? Zuvorderst in der Bildqualität, dann aber auch im Drehbuch, das doch deutlich raffinierter und ausgeklügelter daherkommt.

Darin liegt aber vielleicht auch die Crux des Films: Während der erste Film trotz seiner raffinierten Komposition doch noch relativ gradlinig wirkt, kommt man sich hier schon mehr wie auf einer Achterbahn vor - das verleiht dem Ganzen leider eine gewisse Beliebigkeit und geht auf Kosten der Spannung.

Leider verfügt auch die Hauptfigur Brittney (Susan Ward, 28) nicht über die bei aller Prüderie doch reizvolle Lolita-Ausstrahlung ihrer Vorgängerin.

Immerhin gibt es wieder mal schöne Bilder aus den Everglades.

film-jury 3* A0725 15.9.2011
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am 30. November 2012
Inhalt:Noch sinnlicher und erotischer als der erste Teil, zeigt Wild Things 2, wie weit die zwei jungen Frauen zu gehen bereit sind, um das Ziel ihrer Wünsche zu erreichen. Nach dem Tod ihres reichen Stiefvaters droht dem Luxusleben von Brittney Havers das endgültige Aus. Obendrein nehmen die Dinge eine gänzlich unerwartete Wendung, nachdem eine attraktive Mitschülerin Anspruch auf das Geld des Verstorbenen erhebt. Für die beiden Teenager steht alles auf dem Spiel, als sie einander in einem Kampf gegenüberstehen, der sie aus dem Gerichtssaal ins Schlafzimmer und schließlich in die gefährlichen Abgründe eines Mordkomplotts katapultiert.

Als Vorzaetzung nicht gut
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am 26. August 2004
Der Titel Wild Things 2 ist zunächst irreführend, da dieser Film keine Fortsetzung von Wild Things ist, sondern eher ein verdammt schlechtes Remake. Einige Szenen wurden eins zu eins übernommen.
Zum Inhalt muss man nicht allzuvie sagen, da dieser sich im wesentlichen nicht von dem ersten Teil unterscheidet. Es sind wieder zwei Mädchen, es ist wieder viel Geld im Spiel, und es sind wieder korrupte Ermittler am Werk...
War Wild Things 1998 noch was Neues und Innovatives, so ist Wild Things 2 2004 gleichermaßen überflüssig und schlecht. Sowohl die Story, als auch die Schauspieler, scheitern erbarmungslos. Wem Wild Things gefallen hat, sollte sich diese Pseudo-Fortsetzung nicht antun, da Enttäuschung vorprogrammiert ist.
Alleine die DVD-Qualität bewegt sich in der Oberklasse, weswegen es im Endeffekt den 1 Stern gibt....
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am 11. Januar 2014
Hier haben wir das häufige Bild der Film-Fortsetzungen (in diesem Fall eher als Remake zu betrachten) - Dreh einfach irgendwas auf Basis des Vorläufers, hauptsache billig, nimm den Titel des erfolgreichen Erstlings und setz ne "2" dahinter - und dann hoffen wir, dass die Leute ordentlich die Scheine locker machen.

Da kommt mir auch gleich die Frage auf: Wie will man einen Film mit einer Fortsetzung toppen (oder zumindest gleichwertig produzieren), der nicht zu toppen ist?

Das ist schwierig (allerdings nicht unmöglich), und diese Mühe wollten sich die Produzenten offensichtlich nicht machen, also wurde der erste Film einfach nochmal gedreht - nur billiger und schlechter.

"Wild Things 2" fehlt es nicht nur an großen Stars (die Darsteller hier sind mir unbekannt), sondern auch an der Raffinesse des Vorgängers.
Wer den ersten Teil kennt, kommt sehr schnell hinter die Auflösungen.

Besonders die erste Stunde ist nichts weiter als eine Kopie des Vorgängers.
Selbst die Figuren wurden einfach dreist abgekupfert.

Die Gerichtsverhandlung kannte man schon, somit ist das, was dahinter steckt, keine besondere Überraschung.
Auch den Dreier haben wir schon bewundern dürfen - allerdings mit den für mich attraktiveren Stars des ersten Films.

Was sich im Vorgänger als riesen Verwirrspiel entpuppt, bei dem man nie wusste, wo der Hase läuft, ist hier ziemlich durchschaubar und unoriginel.
Einzig das Ende bot für mich eine kleine Überraschung, einige Zuschauer werden sich aber selbst das denken können.

Die Darsteller machen ihre Sache zwar nicht schlecht, mit den Stars aus "Wild Things" sind sie allerdings nicht im mindesten vergleichbar.

Fazit: Wenn man den ersten Teil nicht kennt, oder den Film als eigenständigen Thriller ansieht, wäre die Benotung sicher eine bessere, aber so ist das eine dieser Fortsetzungen, die die Welt nicht braucht.
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am 24. November 2006
Wild Things 2 ist ist in keinster Weise ein würdiger Nachfolger des genialen mit Intrigen und Stars

gespickten ersten Teils.Es gibt ja bekanntlich viele schlechte Sequels, aber dieser Film ist

mit der schlechteste den ich ich je gesehen habe.

Denn wer eine völlige neue Geschichte ertwartet (wie es bei jedem Teil einer Serie ja auch sein sollte)

wird sich gehörig umgucken.Den der zweite Teil ist von der Story fast eine 1:1 Kopie zum ersten Teils.

Hier ist der Plot:

In dem Film geht es um zwei junge Frauen, die alles geben um ans Ziel ihrer Wünsche zu kommen.

Nach dem Tod ihres reichen Stiefvaters droht das Luxusleben von Brittney Havers das Aus.

Dazu kommt das eine weitere Mitschülerin Anspruch auf das Geld des Verstorbenen erhebt.

Für diese beiden Teenager steht nun alles auf dem Spiel und es kommt zu Auseinandersetzungen

im Gerichtssaal und im Schlafzimmer.Und dazu werden sie in einem Mordfall hineingezogen

der die wahren Gesichter aller Charaktere zeigt, einschließlich den Cops.

Die schauspielerische Leistung ist fast schon erbärmlich und die beiden Hauptdarstellerinen

Susan Ward ("Schwer verliebt") und Leila Arcieri ("Triple X") agieren nicht annähernd so erotisch und raffiniert

wie Denise Richards ("Starship Troopers") und Neve Campbell ("Scream") im Vorgänger.

Spannung kommt kaum auf, jedenfalls sicher nicht für diejenigen die den ersten Teil gesehen haben.

Die Intrigen und die unerwarteten Wandlungen kommen diesmal nicht gut rüber und sind meistens leicht

vorraus zusehen.

Zusatzmaterials gibt es nur spärlich: lediglich ein Making of und ein Trailer.

Fazit: etwas mehr raffinesse, eine komplett neue Story und besser ausgesuchte Schauspieler hätten

dem zweiten Teil von Wild Things sicher gut getan um ihm zu einen würdigen Nachfolger zum machen.

Aber dies scheint nunmal das Schicksal von Fortsetzungen zusein.
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Seien wir einmal ehrlich: Dieser Film taugt wirklich nur für Filmstudenten. Denn er zeigt, was man alles falsch machen kann. Denn trotz dem hier ein Erfolgsformat mit fast allen Elementen kopiert worden ist, bleibt der Film völlig blutleer, es gibt weder Spannung, noch Erotik. Woran das liegt? Ich habe den Eindruck, dass die Macher des Films selbst nicht ganz von der Idee überzeugt waren. Und so findet man an Stelle der wunderbaren Erotik zu Dritt im Vorbild Wild Things (ohne Zahl) hier dagegen nur zwei Starlets, von denen eines einen Vertrag mit Oben-Ohne-Szene hat, und eines einen Vertrag ohne. Und dem entspricht dann auch die wesentliche Leistung des Kameramanns. Und des Regisseurs. Und der anderen Schauspieler. Und der Filmmusik. Und so weiter.

Wie es dann noch zu einem Teil 3 kommen konnte, verstehe wer will. Den brauchen noch nicht einmal die Filmstudenten. Ärgerlich.
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am 17. März 2004
Ich kann zu diesem Film nur sagen, dass man ihn sich nur ansehen sollte, wenn man den ersten Teil nicht kennt! Der Film hat eine schöne Atmosphäre und ansehnliche Darsteler(inin). Der Plot ist auch ok. Was mir allerdings an dem Film nicht gefällt ist, dass er vom ersten Teil zu sehr abgekupfert ist. D.h. wer den ersten Teil gesehen hat, der kann alle Wendungen schon im vorraus sagen. Denn dazu ist er fast identisch, nur optisch verändert und leichte Handlungsänderungen. Schade ist, das keiner aus dem ersten Teil auftaucht (von denen die nicht tot sind). Aber das war ja klar. Denn erstens ist es eine Videoproduktion und 2. ist es in Hollywood schon zum Alltag geworden Fortsetzungen mit neuen darstellern zu versehen. Aber in deisem Fall kommt ja keiner der alten Figuren vor. Die Musik im Film ist nicht ganz passend, so wie im ersten Teil. Denn im ersten Teil lief immer sehr melancholische Musik gepaart mit Jazz. Was einen enormen Flair hervor rief. Die Msuik im ersten Teil trug sehr zur Stimung bei. Im 2. Teil ist die Musik meist locker flockig, was keine ernste Atmosphäre hervor ruft und somit entfernt sich der Film seinem eigentlichem Ziel immer mehr.
Wenn man allerdings das Original nicht kennt, dann ist der Film echt super. Denn dann sind die ganzen Wendungen teilweise echt überraschend.
Schade das die Hauptdarstellerin Susan Ward (bekannt aus "Die Eiskalte Clique") nur in Videoproduktionen auftaucht oder in Filmen, die in den Kinos gleich in der Versenkung landen.
Fazit: Film empfehlenswert nur wenn man den ersten Teil NICHT kennt. Denn sonst ist man nur enttäuscht.
Als 2. Teil gibt es 2 Punkte, als seperaten Film 3.
Da ich in dieser Bewertung es mal als seperat sehe.
Die Bild Qualität ist sehr gut und der Sound akzeptabel. Die Extras leider etwas mager. Ein ganz nettes Making Of von nicht ganz einer halbenStunde (etwas werbelastig aber ok) und ein paar Trailern (auch zu diesem Film).
Mann kann nur eins sagen, die DVD's von Columbia sind qualitativ diesen Mediums immer sehr gut (Bild und Ton Qualität). Denn die Bild und Tonqualität sind gut gemacht. Wobei es bei größeren Produktion von Columbia immer Spitzenqualität herrscht.
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Zugegeben:
über eine Starbesetzung verfügte eigentlich nur Teil 1, aber ist die Abwesenheit berühmter Persönlichkeiten auch gleichermaßen entwertend für die Qualität des Films? Eigentlich nicht, wie ich finde! Im Übrigen ist auch diese Geschichte intelligent durchdacht.

Sehr spannend dreht es sich in einer Kombination aus Psycho-Thrill, Erotik und abgelegenen Schauplätzen um stolze 70 Millionen Dollar Erbe. Erstaunlich mitreißend wurde ein intrigantes Spiel voller Höhen und Tiefen inszeniert, nicht schön, aber spannend.

Im Grunde genommen fehlt es diesem Direct-to-DVD-Werk an nichts: hübsche Lokalitäten, hübsche Frauen, hübsche Handlung.
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am 30. November 2011
Habe den ersten Teil leider noch nicht gesehen, dieser hier soll laut der anderen Kritiken storytechnisch ja sehr ähnlich sein. Als Uneingeweihter war ich auf jeden Fall positiv überrascht: Der Film ist in allen Belangen oberer Durchschnitt, schlägt ein paar coole storytechnische Haken, die Schauspieler sind oberstes B-Movie-Niveau, die erotischen Szenen trotz ihrer sterilen Playboy-Ästhetik nett anzuschauen, das Gesamtpaket stimmt. Für einen unterhaltsamen Filmabend durchaus empfehlenswert.
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am 11. März 2004
Nach "Eiskalte Engel 2" war mir ja erst nicht so wohl, deshalb habe ich mir den Film vorerst mal aus der Videothek ausgeliehen. Und ich muss sagen ich war angenehm überrascht, da ich fast keine Erwartungen hatte. Der Film ist zwar um Längen schlechter als der erste Teil, aber dennoch sehenswert. Am Anfang ist ziemlich viel vom ersten Teil übernommen worden und war auch wenig überraschund, doch am Schluß gab es schon einige überraschende Wendungen. Und Susan Ward ("Die eiskalte Clique") kann locker mit den Schauspielern aus dem ersten Teil mithalten. Insgesamt nette Unterhaltung! Aber ob der Film sich zum Kauf lohnt, da bin ich mir nicht so sicher.
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