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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja ja, die Liebe in der Schweiz...
Eigentlich könnte das Leben so schön sein. Die junge Schriftstellerin Juliane hat sich nach der Pleite mit ihrem Ex- Freund zum ersten Mal richtig verliebt, und zwar in den gutaussehenden Schweizer Arzt Jean Berner. Allerdings gibt es da einige Verwicklungen, die sie nicht eingeplant hat: Zum einen denkt auf einmal jeder, sie hätte einen Fast- Verlobten in...
Veröffentlicht am 15. Februar 2005 von J.Ho

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Film für verregnete Tage
Juliane „Julchen“ Thomas ist Schriftstellerin und hat derzeit Liebeskummer. Ihren Freund Jürgen scheint sie in den Wind geschossen zu haben. Trost sucht sie beim Onkel, den Zahnarzt Julius. Der Zürcher Arzt Jean Berner kommt mit einem Notfallpatienten in die Praxis, der Juliane recht unsympathisch ist und der den passenden Spitznahmen...
Vor 8 Monaten von Hemeraner veröffentlicht


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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja ja, die Liebe in der Schweiz..., 15. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Eigentlich könnte das Leben so schön sein. Die junge Schriftstellerin Juliane hat sich nach der Pleite mit ihrem Ex- Freund zum ersten Mal richtig verliebt, und zwar in den gutaussehenden Schweizer Arzt Jean Berner. Allerdings gibt es da einige Verwicklungen, die sie nicht eingeplant hat: Zum einen denkt auf einmal jeder, sie hätte einen Fast- Verlobten in der Schweiz, der aber gar nicht existiert, und zum anderen ist da noch Jeans rauhbeiniger Freund Paul Frank, und der existiert leider viel zu sehr...
Nach der Lektüre von Barbara Noacks Buch (unbedingt lesen!) war ich sehr skeptisch, ob man den humorvollen, selbstironischen und wunderbar leichtfüßigen Stoff überhaupt in einen Film packen kann. Mit gemischten Gefühlen habe ich mir die DVD zugelegt- und war begeistert. Natürlich wurde das Buch nicht eins zu eins verfilmt, aber Liselotte Pulver als Juliane ist einfach großartig. Bernhard Wicki verkörpert den übellaunigen 'Büffel', mit einem weichen Kern unter seiner rauhen Schale, sehr überzeugend, und Paul Hubschmied kauft man die Rolle als attraktiver, aber viel zu netter Berner sofort ab.
Für alle, die alte deutsche Filme mögen, ein absolutes MUSS!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Züricher Verwicklungen, 5. April 2009
Von 
Daggi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Nach dem gleichnamigen Roman von Barbara Noack ist unter der Regie von Helmut Käutner ein ganz entzückender Film entstanden, den ich unbedingt für sehenswert halte. Die deutsche Filmbranche der 50er Jahre wird hier auf sehr charmante Art durch den Kakao gezogen.

Regen in Hamburg, 1956. Juliane Thomas (Liselotte Pulver), eine fantasievolle und romantisch veranlagte Schriftstellerin, hat bisher das große Glück in der Liebe noch nicht gefunden. Frustriert reist sie zu ihrem Onkel Julius, der Zahnarzt ist, nach Berlin, um ihm in der Praxis auszuhelfen. Dort begegnet ihr der sehr gutaussehende Schweizer Arzt Dr. Jean Berner (Paul Hubschmid), mit dem sie sich augenblicklich eine romantische Liebesbeziehung, ja eine Verlobung in Zürich vorstellt. Er begleitet einen ungehobelten Klotz, genannt "Büffel" (Bernhard Wicki) wegen Zahnweh. Büffel und Julchen treffen sich schon bald wieder, denn Büffel arbeitet bei den "Famosa-Filmstudios", denen sie ihr neues Manuskript vorlegt.

Büffel ist ein wirklich unausstehlicher Kerl: ein Miesepeter, grob, rücksichtslos, unhöflich, rüpelhaft, ein amusischer Klotz und er macht sich einen Spaß daraus, die etwas naive und törichte Juliane zu foppen. Doch eigentlich mag er seine neue Drehbuchautorin sehr, sehr gerne ... Außerdem hat er einen etwa 10-jährigen Sohn Pips, der wiederum einen weißen Pudel hat, genannt Püppi. Sein Frau verstarb vor Jahren bei einem Unfall. Juliane wehrt Büffels ziemlich rüde Avancen erfolgreich ab, verstrickt sich aber durch eigene Lügen immer weiter in enorme Verwicklungen. Natürlich trifft sie den schönen Jean wieder und es kommt sogar zu einem romantischen Stelldichein in einer einsamen Alpen-Berghütte ...

Neben "Kohlhiesels Töchter" und "Eins, zwei drei" eine weitere Paraderolle für Lilo Pulver, die einfach einmalig spielt. Lilo im Negligé und kurzen Höschen - das ist so süß ... Doch auch Bernhard Wicki als Büffel und Roland Kaiser als Pips gefallen mir sehr gut. In Nebenrollen treten Sonja Ziemann und Rudolf Platte auf. Die Cha-Cha-Cha-Einlage der Drei-Mann-Band am Silvesterabend ist eine Schau, aber der absolute Knaller ist Jeans 86-jährige Tante Marie mit lila Haaren und lila Püdelchen, die mit Juliane diskutiert, ob Jean nun ein Heiliger, oder ein Trottel ist. Köstlich!!

Der Film ist keine Minute langweilig und muss ein wahrer Lichtblick im trüben Nachkriegsdeutschland gewesen sein. Ein heitere, unbeschwerte Komödie mit vielen witzigen Ideen, intelligenten Dialogen und ein klein wenig Tiefgang. Bild und Ton der DVD sind gut, die Farben sehr leuchtend (vermutlich nachgearbeitet) und es gibt noch den Original-Trailer und Starinfos auf der DVD.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Humor, Herz und Verstand, 16. Dezember 2005
Von 
Ulrich Hartmann (Mulfingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Die deutschen Filme der fünfziger Jahre gelten im allgemeinen als harmlos, sentimental und kitschig. Dieser hier belehrt uns eines besseren. Sicher, es ist ein Unterhaltungsfilm, aber die Geschichte hat es in sich. Gekonnt wird hier mit dem Genre des - damals tatsächlich bliebten - Heimatfilms gespielt (wobei sogar Sonja Ziemann vorkommt - sie spielt sich selbst!). Aber es ist eben nicht der strahlend schöne Arzt, sondern der rauhbauzige "Büffel", der am Ende sich als der Richtige erweist. Ein Film mit Humor, Herz und Verstand, und mit vielen großartigen Schauspielern. Paul Hubschmid und Liselotte Pulver sind genau die Richtigen für ihre Rollen, nur Bernhard Wicki mit seiner sanften Stimme nimmt man den "Büffel" nicht so recht ab. Aber das schadet dem Film eigentlich nicht. Schön, daß er jetzt auch auf DVD erhältlich ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Drehbuch schreibt die Liebe, 6. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Unter all dem Hochglanz und zuckersüßen Schmalz des deutschen (Heimat)Films der 50iger Jahre sticht diese eine Komödie meilenweit hervor. Lilo Pulver, Bernhard Wicki und all die anderen großartigen Schauspieler - Rudolf Platte als Herr Uri ist einfach sensationell - liefern ein Feuerwerk von komödiantischen Meisterleistungen unter der Regie des legendären Helmut Käutner ab. Zurecht gehört die "Zürcher Verlobung" zu den Klassikern.

Ganz besonders spannend finde ich die kleinen, aber feinen Anspielungen und Seitenhiebe, die sich über den ganzen Film verteilen: Ganz zu Anfang - als Julianes Drehbuch besprochen werden soll - steht bei der Soirée (Gäste des Abends u. a. Sonja Ziemann, Max Schmeling, Any Ondra) auf einem Sideboard im Hintergrund ein "Bambi" (damals noch aus Porzellan). Zum Schluß, als Juliane aus der Schweiz in ihr Apartment zurückgekehrt ist und nun endlich das Drehbuch fertigschreiben soll, nestelt ihr Besucher (der Produzent) an einem Plüsch-Bambi, das in ihrem Regal steht, herum. Als Juliane danach "Büffel" am Set besucht, sieht man den Regisseur Helmut Käutner als Reporter, der sich mit "ich find's nicht gut, wenn der Regisseur in seinem eigenen Film mitspielt" über "Büffels" Doppelrolle als Hauptdarsteller und Regisseur mokiert - und aufmerksameren Beoabchtern dürfte noch mehr auffallen...

Dieser Film ist ein absolutes Juwel aus den 50igern und wird hier wärmstens empfohlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Züricher Verlobung, 6. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Ich liebe diese Verfilmung ! Habe das Remake gesehen und habe mir gedacht, es wäre besser gewesen, es nicht gesehen zu haben.
Nichts geht über Lilo Pulver, Bernhard Wicki, Paul Hubschmid, Roland Kaiser, Sonja Ziemann, Rudolf Platte, die nicht deutsch sprechende Maria Sebaldt und die vielen anderen Darsteller, ohne die es niemals diese wunderbare Komödie gegeben hätte. Es kann nur eine Verfilmung geben und zwar DIESE ! Postkartenkitschig-schön !!!!! Nichts für Realisten und Leute, die auf moderne Liebesgeschichten stehen.
Allerdings hat es keine deutliche Ähnlichkeit zum Buch - das muss erwähnt werden für die, die das Buch, aber den Film noch nicht kennen.
Zur Technik: Ob es nun eine technisch hochwertige Produktion ist, kann ich nicht beurteilen. Aber auf meinem kürzlich neu erworbenen hochtechnisiertem Fernseher bekomme ich keine Sehstörungen. Bin auch kein Technik-Freak.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen piefiger deutscher Nachkriegsfilm? von wegen!, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Wenn vom deutschen Film der 50er Jahre die Rede ist, fallen vielen Heimatfilmchen à la "Der Förster vom Silberwald" oder hastig abgedrehte Schlagerfilmchen mit Peter Alexander, Caterina Valente und dergleichen ein.
Das ist auch durchaus naheliegend, da viele große europäische Filmschaffende aus dem deutschsprachigen Raum inzwischen nach Hollywood gegangen waren (Ophüls, Lubitsch, Lang, Sirk, Wilder, ...) und andere wegen ihrer Kollaboration mit den Nazis nach 1945 beruflich keinen Fuß mehr auf die Erde bekamen.
Einer jedoch blieb, der uns schon vor 1945 mit "Große Freiheit Nr 7", "Wir machen Musik" und "Unter den Brücken" diverse tolle deutsche Filme unterschiedlichster Genres, die den Vergleich mit Hollywood ganz und gar nicht zu scheuen brauchten, beschert hatte und auch danach mehrfach bewiesen hat, daß der deutsche Film sich durchaus nicht immer hinter der internationalen Konkurrenz zu verstecken braucht: Helmut Käutner.
Ob dramatisch ("Film ohne Titel", "Die letzte Brücke", "Des Teufels General"), historisch ("Ludwig II") oder romantisch ("Bildnis einer Unbekannten", "Monpti"), seine Filme passten nie so recht in die Schublade des "typisch deutschen Filmes" seiner Zeit und haben sich gerade deshalb eine Frische und Zeitlosigkeit bewahrt, die noch heute zu überzeugen vermag.
Mit der Barbara Noack - Verfilmung "Die Zürcher Verlobung" hat Käutner 1957 einen Komödienklassiker gedreht, der den Vergleich mit den Hollywood-Produktionen dieser Zeit ganz und gar nicht scheuen muss - im Gegenteil.

Die Geschichte ist eigentlich schnell erzählt:
Die erfolglose Hamburger Möchtegern-Schriftstellerin Juliane "Julchen" Thomas (Liselotte Pulver) verarbeitet ihre amourösen Erlebnisse zu einem Drehbuch und verstrickt sich zunehmend in einen Wust komischer Situationen zwischen diversen Männern:
Da ist einmal ihr treuloser Ex-Verlobter Jürgen (Wolfgang Lukschy), der sie gerne zurückerobern möchte, der attraktive Züricher Arzt Jean (Paul Hubschmid), in den sich Julchen Hals über Kopf verguckt, dessen muffeliger Freund Paul "Büffel" Frank (Bernhard Wicki) aus Berlin, der sich zu Julchens Entsetzen als Regisseur der Verfilmung ihres Drehbuches entpuppt, ein erfundener Verlobter (Rudolf Platte), der nach reichlich Alkoholgenuss in der Sylvesternacht zum Leben erwacht und "Büffels" vorlauter Sohn Pips (Roland Kaiser, entgegen der immer wieder verbreiteten Fehlinformation handelt es sich NICHT um den späteren Schlagersänger), der zwar eigentlich gründlich die Nase voll hat von Papas wechselnden Damenbekanntschaften, Julchen aber dennoch gar nicht so übel findet.
Beim Jonglieren mit all diesen an Julchen äußerst interessierten Herren verliert diese zunehmend den Überblick über ihre diversen Schwindeleien und die Kontrolle über die immer verworrener werdende Situation...

Was sich wie eine amerikanische Screwball-Comedy liest, erinnert tatsächlich an diese, ist diesen aber nicht nur ebenbürtig, sondern in so mancher Hinsicht sogar weit voraus:
Nachdem man sieht, wie sich die alleinstehende, mit einem wirklich sehr kurzen Baby-Doll bekleidete Julchen, die sich nach einer längeren Lebensgemeinschaft von Jürgen getrennt hat, mit diesem in einem schmalen Klappbett in ihrer Single-Wohnung kabbelt, während ihr dieser die knallrot lackierten Füße massiert, verbringt sie bald eine Nacht zusammen mit gleich zwei ihrer weiteren Verehrer in einer idyllischen Berghütte, händchenhaltend zu dritt in einem gemeinsamen Bett im Heuschober - das wäre in einer Hollywood-Komödie dieser Zeit kaum denkbar gewesen, wird hier aber mit einer nie anzüglichen, angenehm unverkrampften Selbstverständlichkeit dargestellt, die den Film noch heute verblüffend modern und frisch erscheinen lässt.
Dazu gibt es witzige Sprüche ohne Ende, schöne Aufnahmen von Hamburg, Berlin und der Schweiz, Situationskomik zum Piepen, liebevoll-skurril gezeichnete Nebenfiguren wie die "typische Amerikanerin" Grace (Maria Sebaldt) oder den erfundenen "Zürcher Verlobten" Herrn Uri alias Rudolf Platte, einen Grabkranz am Wegweiser ("praktisch, so was dabeizuhaben für den Fall, daß man verunglückt"), einen Dutt am Weihnachtsbaum, einen Mann, der von seiner toten (!) Schwiegermutter "ermordet" wird, eine ziemlich coole alte Dame, die ganz offensichtlich denselben Friseur besucht wie ihr Hund und vieles mehr.
Bemerkenswert auch die erstaunliche Lebensklugheit, die bei aller Komik nie ganz außer acht gelassen wird:
So muss Julchen erkennen, daß die attraktivsten und untadeligsten Männer zwar manchmal tatsächlich "Heilige" sein mögen, es aber auch manchmal kein weiter Weg vom "Heiligen" zum Langweiler und "Trottel" ist und auch vermeintliche Miesepeter ihre Vorzüge haben können...

In einer Nebenrolle ist Sonja Ziemann als sie selbst zu sehen und zeigt Mut zur Selbstironie, indem sie ihr Image als "Schwarzwaldmädel" und deutsche "Heimatfilm-Königin" der 50er Jahre genüsslich parodiert.
In weiteren Gastrollen treten Boxidol Max Schmeling und seine Frau Anni Ondra auf und auch Helmut Käutner selbst spielt, wie in so vielen seiner Filme, eine kleine Rolle.
Sein einziger Satz als Journalist:
"Ich finde es nicht gut, wenn ein Regisseur in seinem eigenen Film mitspielt!"...

Ein immer wieder wirklich witziger Film, den ich auch und insbesondere denjenigen empfehlen kann, die dem deutschen Film der 50er Jahre eher skeptisch gegenüberstehen und glauben, daß gute Komödien ausschließlich aus Hollywood kommen.
Geben sie der "Zürcher Verlobung" einfach mal eine Chance - Sie werden staunen und vielleicht das eine oder andere Ihre Vorurteile überdenken!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lügen,Verstrickungen und jede Menge Humor...., 1. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung [VHS] (Videokassette)
Urkomisch, romantisch, zum immer nochmal und nochmal ansehen. Verwirrungen, Lügen, der Name Uri und eine sich immer tiefer verstrickende Juliane Thomas (L.Pulver) die sich in einer Glanzrolle mit viel Humor präsentiert. Jede Rolle ist perfekt besetzt und gibt im Ganzen einen wundervoll lustigen wie romantischen Film. ...."luschtig?" na das wundert mich doch aber sehr, wo Frl.Thomas doch einen Trauerfall in der Familie hat"... Viel Spaß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Büffel ist KULT!, 30. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Ach was für ein herlicher Film. Er ist in unserer Familie ein Kultfilm. Er lief schon einige male in TV und jedes mal hörte ich ein "Büffel kommt" ob mein Mann, mein Sohn oder ich selber, wir finden den Film einfach Klasse.
Köstlich, die Liselotte Pulver... für mich in einer ihrer Paraderollen.
Auch wenn diese Verfilmung schon etwas älter ist, ist sie immer noch ein gemütlicher und auch witziger Unterhaltunsfilm, der auch mit einem wunderbarem Happy End endet.

Warum er als FSK 12 eingestuft wird... keine Ahnung??? Gewalt, Mord und Totschlag etc. gibt es bei diesem Film bestimmt nicht. Die Einstufung ist eindeutig zu hoch angesetzt.

Fazit: Ein wunderschöner älterer Familienfilm der auch nach zig mal sehen immer noch begeistert und gemütliche Fernsehminuten bereitet.

*****
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All-time favourite, 25. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Es gibt kaum Filme, die mehrere Generationen einer Familie so sehr gemeinsam genießen können (sonst z.B. Die Feuerzangenbowle oder Drei Männer im Schnee) wie die Zürcher Verlobung. Spritzige Dialoge, wunderbare Situationskomik und vor allem ein tolles Ensemble machen auch zum 193. Mal unglaublich Spaß!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!! Zauberhafte Lieselotte Pulver, 2. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Zürcher Verlobung (DVD)
Endlich ist dieser deutsche Klassiker auf DVD zu erhalten.
Lieselotte Pulver spielt die zauberhafte Hobbyautorin Julianne. Sie schreibt ein Drehbuch, welches eigentlich Ihr eigenes Leben wiedergibt. Der grobe Büffel und der charmante Jean spielen darin mit Julianne die Hauptrolle. Es geht um die grosse Liebe, wobei Julianne nicht weiß, für wen sie sich entscheiden soll. Die Szenen in St. Moritz mit dem "verstorbenen" Herrn Uri sind total witzig. Also wer den Film noch nicht gesehen hat, unbedingt ansehen.
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Die Zürcher Verlobung
Die Zürcher Verlobung von Barbara Noack (DVD - 2004)
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