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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er kann es wieder.....
Chris Rea zitiert sich gerne selber, so auch auf dem neuen Album. Nach Blue Cafe kommt nun die Blue Jukebox, nach dem Klassiker Steel River kommt nun der Steel River Blues und nach dem (sehr schönen) Album Blue Street nun auch der Song mit gleichem Namen. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die Farbe "Blau" eine große Bedeutung für Chris Rea hat (obwohl...
Am 12. April 2004 veröffentlicht

versus
5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fahrstuhlmusik...
Respekt vor Chris Reas Wandlung zum seriösen Bluesmusiker, aber eine Spezialität von Rea, nämlich seine Melodien, bleiben auf der Strecke. Und auch die früher pointierten journalistischen Texte sind Allerweltslyrik gewichen, die so nichtssagend wirken, wie auch die zugegebenermaßen entspannte Musik. Allerdings nervt sehr bald das ständig...
Am 31. März 2004 veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er kann es wieder....., 12. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Digipak) (Audio CD)
Chris Rea zitiert sich gerne selber, so auch auf dem neuen Album. Nach Blue Cafe kommt nun die Blue Jukebox, nach dem Klassiker Steel River kommt nun der Steel River Blues und nach dem (sehr schönen) Album Blue Street nun auch der Song mit gleichem Namen. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die Farbe "Blau" eine große Bedeutung für Chris Rea hat (obwohl er eingefleischter Ferrari Fan ist). Das zeigen auch die von ihm angefertigten Zeichnungen im Booklet- siehe auch Chris Rea's Album HOFNER BLUE NOTES-.
Die Farbe entspannt und das wird auf seinem neuen Album mehr als deutlich. War sein letztes Album "Stony Road" noch durch seine katastrophale Krankheit gezeichnet, die ihm beinahe das Leben gekostet hat, kommt er mit seinen neuen Songs lebensfroh und lässig daher als ob er mit sich und seiner Welt den Frieden gefunden hat. Es ist knapp 20 Jahre her als Chris Rea das letzte mal durch ein Saxophon (damals gespielt von Kevin Leach) seinen Songs (besonders live) eine besondere Note gab. Auf dem neuen Album gibt sich Eric Seva als neues Bandmitglied die Ehre und man kann hoffen, daß dies keine Ausnahme bleibt.
Das Album ist durchweg hörenswert und es gibt keinen Song der nicht auf das Album passt. Wer auf radiotaugliche Hits spekuliert wird hier enttäuscht werden. Wer jedoch verdammt gute Musik von einem verdammt guten Künstler hören will, der sollte sich das Album zulegen.
Es gibt jedoch einen negativen Punkt- und ich hätte nie gedacht, daß ich dies jemals erwähnen würde......die von Chris Rea (wie immer hervorragend) gespielte Slide passt manchmal nicht in die Songs und es erscheint als ob sie den Fans zuliebe eingebracht wurde. Damit kann ich aber gut leben.
Leider ist es zur Zeit "in" die früheren Alben von Chris Rea abzuwerten und selbst in den kritischsten Medien, die Chris früher gerne als Weichspüler bezeichneten, wird eine Wandlung vom Saulus zum Paulus gesehen. Mit solchen Äußerungen kann ich recht wenig anfangen. Viele seiner Hits sind Klassiker und manche seiner Alben aus dem CD Regal nicht wegzudenken. Sicher gab es mal Tiefen in seiner Karriere (für mich Road to Hell part 2 bspw), doch welcher Künstler hat nicht solche Phasen?
Ich kann nur hoffen, daß Chris sich seiner Vergangenheit wieder bewusst wird und uns auch live wieder mit seinen Hits beglückt. Auf die zukünftigen Alben können wir auf jeden Fall gespannt sein.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er spielt nur für sich, 14. April 2004
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Audio CD)
Nach seinem langsamen Rückzug aus der populären Rock/Popmusik mit seinem letzten Album "Stony Road" wendet sich Chris Rea weiter den Wurzeln seiner Musik zu. Dem Blues. Wobei das Album fast schon eine fatalistische Grundstimmung verströmt. Er spielt nur für sich, ihm ist es egal, ob das für die Charts populär genug ist u.ä. Aber so bekommt Rea wieder klassische gute Musik hin.
Weg vom ihn selbst anödenden Pop vergangener Jahre hin zu Songs, die zwischen Uptempo - Rockern (incl. Slideguitar - natürlich) und jazzigen Balladen ("Long Is The Time, Hard Is The Road" - mit wunderschönem Saxophon) wandert. Und natürlich der Blues. Den spielt er auf "Let`s Do It" oder "Restless Soul" so entspannt wie lange nicht mehr. Leider ist der Song "Paint My Jukebox Blue" - ein idealer finaler Songs für Bars - nicht der letzte auf diesem Album, denn er eignet sich bestens als eleganter Abschied. Hier macht jemand Musik, der den Frieden mit sich gefunden hat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Musik!, 5. April 2004
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Digipak) (Audio CD)
Ich muss zugeben, dass ich nicht zuletzt dank Chris' "Stony Road" ein Blues-Fan geworden bin. Heute höre ich von Robert Johnson bis B.B. King alle möglichen Bluesplatten. Rea's neues Werk ist eine Verbindung aus Blues und Jazz-elementen. In der Fusion von Rea's Stimme, Piano, Saxophon und Rea Slide entsteht eine unglaublich intensive Stimmung. Einfach tolle Musik fern ab jeder Mainstream-Produktion. Der Sound ist dicht und satt und ich kann nur jedem empfehlen sich bei dieser CD und einem guten Glas Rotwein zu entspannen. Ich hoffe Chris bringt tatsächlich wie angekündigt eine 10er CD Box mit allen möglichen Blues-Varianten heraus...eines ist sicher: Ich werde sie kaufen...
Noch ein kleiner Tipp für Blues-Fans, die eher auf den etwas rauheren Delta-Blues stehen: Robert Palmers (RIP) Vermächtnis "Drive" ist unglaublich gut..
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Genießer, 6. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Audio CD)
"The Blue Jukebox" ist kein Knaller-Album: kein Album, das einem vom ersten Takt an vom Hocker reißt. Was aber schon nach wenigen Takten deutlich wird: Chris Rea hat mit "The Blue Jukebox" ein Album für Genießer eingespielt. Man weiß nämlich sehr bald, dass diese CD nicht im Regal verstauben wird. Ein typisches Jelängerjeöfter-Album.

Chris Rea begibt sich mit seiner unverwechselbaren Stimme in die Abgründe von Blues und Jazz. Das "Blue" im Albumtitel steht gleichermaßen für den Blues wie für die "blue note", und oft auch für die gelungene Kombination von Blues- und Jazz-Elementen.

Der erste Gesamteindruck: Ein ruhiges, stimmungsvolles Album; die Musik klingt gelassen, cool, aber keineswegs gelangweilt.

"The Blue Jukebox" ist definitiv kein "Back to the Roots"-Album, das sollte man sich klarmachen, bevor man auf die Stichwörter "Blues" und "blue note" reagiert. Chris Rea hält meisterlich die Balance zwischen klarer Melodie und Improvisationsfreude, zwischen markantem Blues-Rhythmus und verspieltem Jazz; bei aller Tiefe lässt er sich kaum einmal zu selbstverliebten Überlängen oder melodietötenden Improvisations-Orgien verleiten. Man kann ihm höchstens vorwerfen, in einem oder zwei Tracks ein wenig zu glatten Bar-Jazz zu spielen (z.B. in "Paint My Jukebox Blue"). Diese (sehr wenigen) Tracks klingen tatsächlich ein wenig beliebig, passagenweise gar langweilig, trotz der schmelzenden Saxophon-Soli im Hintergrund... Aber die allermeisten Tracks auf "The Blue Jukebox", ob sie nun eher zum Blues oder zum Jazz tendieren, verbreiten eine unglaublich gelassene, gelöste Atmosphäre. Dem Hörer kann das nur recht sein: "The Blue Jukebox" ermöglicht trotz hohen Wiedererkennungswertes bei jedem neuen Hören neue Entdeckungen: wunderbare Details, etwa in der Kombination von Rhythmuswechseln und ausgebuffter Instrumentierung.

Dominiert wird das Album natürlich von Chris Reas rauchiger Stimme, von ihrer unprätentiösen Klangfarbe, die auch den ausgefeiltesten Arrangements eine sympathische Wohnzimmer-Atmosphäre verleiht. Ein weiteres Charakteristikum ist Reas Blues-Gitarre; auch sie, wie sein Gesang, gelassen und doch unverkennbar; am markantesten in "Somebody Say Amen", einem gediegenen Blues mit leichtem Jazz-Einschlag, aber auch in "Baby Don't Cry" -- und einigen weiteren.

Markant ist auch das Saxophon -- egal ob der jeweilige Song eher in Richtung Jazz oder zum Blues tendiert: Eric Sevas zurückhaltendes Spiel ist maßgeschneidert.

Jazz-Fans sehen das womöglich anders, aber für meinen Geschmack enthält "The Blue Jukebox" allerdings ein wenig zu viel Bar-Jazz -- zwar spielen Chris Rea und seine Band auch hier meisterlich auf, und etliche Passagen sind zum Dahinschmelzen schön, aber mitunter klingt mir das alles "zu ästhetisch" -- neben dem bereits erwähnten "Paint My Jukebox Blue" betrifft das auch noch "Steel River Blues" und "Let It Roll", der letztere Song dreht gegen Ende doch noch erfreulich auf, während z.B. "What Kind of Love Is This" nach tollem Anfang gegen Ende nachlässt.

Hingegen sind die vielen Blues-Tracks auf "The Blue Jukebox" vom Allerfeinsten: Zum Beispiel "The Beat Goes On" als Anfang und "Speed" als würdiger Abschluss bilden ganz einfach einen edlen Rahmen; sie klingen so melancholisch, wie Blues nunmal klingen muss -- und gleichzeitig cool. Wunderbare Musik eben. Einige andere Songs (Let's Do It, Somebody Say Amen, Monday Morning, Restless Soul, Baby Don't Cry) schweben auf ähnlich hohem Niveau. Hier stimmt alles, und der leichte (oder auch mal stärkere) Jazz-Einschlag macht "The Blue Jukebox" zu einem Blues-Album der Extraklasse.

Musik, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Etwas für Genießer.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen versöhnlicher als das letzte Album, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Digipak) (Audio CD)
Ungezählte Alben hat er nun veröffentlicht und dabei die unterschiedlichsten Stile versucht, was eine enorme Leistung ist, aber nicht immer erfolgreich und gut war. Nun ist also der Jazz an der Reihe,und es wäre nicht Chris Rea,wenn er ihm nicht seinen unvergleichbaren Chris Rea Wiedererkennungswert gäbe. Das ganze klingt versöhnlicher,anschmiegsamer als sein letztes Album "Stony Road",und hat nach mehrmaligen Anhören bei mir Erinnerungen an "Auberge" geweckt.
Insgesamt sicher eines der besseren Alben in letzter Zeit von Ihm, auch wenn es an seine frühen Werke nicht anknüpfen kann. Aber Chris Rea hat sich eben weiterentwickelt und tritt nicht auf der Stelle wie Chris de Burgh.
Anspieltip auf jeden Fall : Long is the time, Hard is the road
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus "Bluesgrobschliff" wird "Bluesfeinschliff", 29. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Digipak) (Audio CD)
Die letzte CD "stony Road" war nach dem persönlichen Schicksalsschlag von Chris Rea seine brachiale musikalische Antwort - grob, herzhaft und ungeschliffen. Die neue Blues - CD ist es eher nicht mit dem Säbel gefochten, zwar Blues durch und durch aber mit dem Charme und der Abgeklärtheit eines veräucherten Nachtlokales. Insofern ist der CD - Titel wirklich passsend. Wer Chris Rea wie in "Auberge" oder "on the Beach" liebt wird seine Mühe haben sich in die CD zu hören. Aber der Versuch ist es wirklich wert und die CD gefällt bei mehrmaligen Hören immer besser. Für die jenigen die ohnehin Blues - Fans sind bleibt zu sagen, nicht nur Eric Clapton kann gute Blues CD's machen - unbedingt kaufen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Reas Meisterwerk, 9. April 2004
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Audio CD)
Mittlerweile kann man Chris Rea ruhigen Herzens ob seiner früheren "Ergüsse" belächeln, ihm selber sind viele Dinge ja mittlerweile auch peinlich. Ein KING OF THE BEACH etwa, das in totaler Belanglosigkeit versand. Dagegen gelang ihm auch mit THE ROAD TO HELL ein echter Mainstreamklassiker. Aber auch das ist Geschichte, bereits mit STONY ROAD legte er ungeahnte Qualitäten frei. Nie wieder wolle er ein anderes Album machen als das, was er wirklich will. Viel von der Bitterkeit war bereits auf STONY ROAD zu hören, auch wenn das Album im Schwerpunkt andere Themen hatte. THE BLUE JUKEBOX ist jetzt ein etwas relaxteres Werk geworden und wer glaubte, es sei ein STONY ROAD II, hat sich deftig geirrt. Die blaue Jukebox sprüht vor Frühlingsgefühlen, musikalischer Ausgelassenheit und - siehe da - einer gesunden Prise Jazz, manchmal sogar mit Bläsern. Es macht überhaupt nicht viel inn, hier irgendetwas hervorzuheben...nja, vielleicht STEEL RIVER BLUE, das auch noch auf Grund des Titels an ein frühes Album erinnert.
Am Ende is man begeistert und dankbar, dass selbst altgediente Musiker wie Chris Rea ihr besten tage nicht in der Vergangenheit hatten. Klasse!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Rea malt seine musikalische Jukebox in "Fünf-Sternen-Blau" an, 6. Dezember 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Audio CD)
Knapp zwei Jahre nach seiner abrupten musikalischen Richtungsänderung hin zum Blues, und der Veröffentlichung des rauen, um nicht zu sagen "rotzfrechen" Albums - Stony Road - erweitert Chris Rea sein neu gefundenes Genre mit Jazzelementen. So steht auf diesem Album nicht nur die Gitarre sondern auch das Saxophon mehr als einmal im Vordergrund bei den Soli, bzw. regelmäßig als dezente warme Begleitung im Hintergrund. The Blue Jukebox - ist dadurch wesentlich ruhiger als - Stony Road - bleibt aber jederzeit "Blues par excellence". Neben den bewegten und swingangehauchten Titeln, wie - The Beat Goes On und Speed - (Barmusik, wie ich früher als kleines Kind sagte) - befinden sich auf - The Blue Jukebox - überwiegend sehr ruhige und tief unter die Haut gehende Titel, die dazu neigen, dass man spätestens ab dem zweiten Lied - Long Is The Time, Hard Is The Road - eine gute Rotweinflasche öffnet, sich auf die Couch setzt, um nach einem anstrengenden Tag erst einmal tief auszuatmen, und dabei diese wunderschön bluesig-jazzige Scheibe zu genießen, um abzuschalten.

Blau - die Farbe des Blues - ist also ab sofort auch Chris Reas musikalische Farbe, die uns spätestens ab dem Titel - Paint My Jukebox Blue - überall hin begleitet, was übrigens auch schon im letzten Jahrzehnt der Fall war, denn auch in den Neunzigern waren seine Albencover entweder wie bei - King Of The Beach, Blue Café, God's Great Banana Skin - in warmem Blau oder bei - Road To Hell (Part 2), La Passione, Expresso Logic - in dunklem Blau gehalten, sondern auch seine Songs drückten häufig eine ruhige und blaue Atmosphäre aus. Hervorheben möchte ich zum Schluss meiner Rezension keinen einzigen Titel, sondern das Album; denn dieses sollte man immer als Ganzes hören. Entweder zu Hause auf der Couch zur Beruhigung und Entspannung, oder auf einer langen und ausgiebigen Auto- bzw. Zugfahrt als wunderschöne Begleitung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch !, 30. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Digipak) (Audio CD)
Fantastisch kann ich nur sagen ! Auch auf diesem Album spielt Chris Rea den Blues, allerdings weitaus wenig düster und mit mehr Jazz-Anleihen als auf dem Vorgänger 'Stony Road'. Auch ist der Sound dieses Albums, wenn auch deutlich um handmade-Feel bemüht, nicht so 'knarzig' wie auf dem Vorgängeralbum. Die hier präsentierte Melange aus Blus, Jazz, Slide-Gitarre, Saxophon, relaxter Stimmung und Chris' einzigartiger Stimme gefällt mir ausserordentlich gut. Wieder belegt Chris Rea wie sehr er sich auf den Anfang/Mitte der 90er Jahre erschienen Alben unter Wert verkauft hat. Unbedingt anhören !!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein aussergewöhnlicher Künstler, 21. Februar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Blue Jukebox (Audio CD)
Dieses Album hat mich völlig überzeugt.
Warum? Weil hier abseits von Kommerz und Charts
fantastische Melodien zu tollen Blues- und Jazzsongs
produziert worden sind.
Natürlich sind die früheren Alben sehr gut, aber Chris ist
nun mal so vielseitig wie kein anderer Musiker.
Dieses Album ist allen Musikliebhabern nur zu empfehlen.
Zum Glück habe ich dieses Album erst jetzt gekauft, so dass
ich auf das nächste nicht so lang warten muss.
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The Blue Jukebox
The Blue Jukebox von Chris Rea (Audio CD - 2004)
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