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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2004
sagen wir mal so, bugge hatte mit seinen kumpels sicher viel spass bei der sache, es klingt durchwegs frisch und heiter, ironisch und verspielt ohne die sache je zu sehr zu ernst zu nehmen und das ist gut so.
es sind auch einige wirklich schöne stücke dabei, unter anderem "hope" ist wirklich hörenswert, dass es einem die tränen in die augen drückt.
alles in allem hätte ich mir das album etwas runder gewünscht, vielleicht etwas durchdachter und mehr ins detail gehend. vieles klingt ein bisschen spontan und unausgefeilt, ein bisschen mehr hier, ein bisschen weniger dort hätte vielleicht nicht geschadet, daber vielleicht ist es auch gut so. völlig vom hocker hat mich das ganze nicht gehauen, aber es ist durchwegs hörenswert.
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am 27. April 2004
den in der kurzbeschreibung gelesenen satz: "Filming" ist zweifellos das farbenfroheste und stilistisch abwechslungsreichste der fünf Alben - kann ich leider gar nicht nachvollziehen! da hat sich wohl jemand die übrigen alben gespart. nach einem wunderbaren live-erlebnis (jazz yatra bombay 03) und dem konzentrierten hören anderer wesseltoft-alben wie new conception of jazz (studio sowie live) erscheint mir film ing enttäuschend flach und weichgespült, trotz hervorragender sounds. entweder bugge wesseltoft war überarbeitet oder schlecht beraten (mach's mal kommerzieller...)- schade - trotzdem einigermaßen hörenswert.
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am 1. Dezember 2005
Lieber Bugge,

ich muß dir sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit meiner Entscheidung, dir am 10. Mai 2004 mit einer handvoll weiterer Freaks live zu lauschen.
Ich war zwar an dem Tag schon recht fertig von 370 Kilometer Autofahren und Hacke nicht zu kurz aber da mir deine bisherige Musikproduktion von der Konserve her ausnahmslos sehr gut einfahrt, musste ich mich zu dir aufmachen ... und du hast durch dein Wirken meine kognitiven-Dissonanz-Tendenzen ab dem ersten Takt pulverisiert.
Ich muss ja sagen, in dem bisschen, das ich vor deinem Gig darüber nachdachte, was mich erwarten könnte, habe ich mir gedacht, du könntest einige Perlen aus dem Sharing Album oder vielleicht auch so wie bei Gilles live einige köchelnde Neuinterpretationen von den Moving Sachen zum Besten geben; es kam dann ja so, dass du dich vorwiegend mit deinen neuesten Ergebnissen beschäftigt hast und das ist ex-post gesehen sehr gut so.

Zunächst war ich ja nach Kauf und einigem Male hören von FilmIng auch so eher der Meinung, dass das eine eher laue Angelegenheit ist, aber nach der Live-Offenbarung kann ich auch die neu(e)n Flächen auf FilmIng ganz anders hören.
Du zeigst uns, wo du mit deinem Prozess der Neukonzeption angelangt bist und wahrlich die aktuellen Streckenposten markieren sich bei Ethnomusikalischem Suchen (und Finden), dem verdammt sicheren Einbeziehen von Two-Step House Elementen (wo sich die jungen ProducerBuben schon ordentlich am Riemen reißen müssen) und dem Aufbau repetitiv-pulsierender Soundskulpturen, die mich ein wenig an Steve Reich denken lassen.
Abgesehen, dass dich mit deinem virtuos-mitreißenden Tastenspiel Miles seelig wohl mit Handkuss jederzeit ins Ensemble gestellt hätte, weil vor Joe oder Herbie brauchst dich natürlich keine Sekunde lang verstecken. Aber da stellst du dich diesmal (zumindest auf Konserve) meiner Meinung nach fast ein wenig zu sehr in den Hintergrund.

Naja, genug Honig. Ich weiß, dass dich Gilles auf seiner aktuellen Top-10-AlbumListe mit FilmIng nur auf Platz 11 führt und das also eher wie ein Freundschaftsdienst ausschaut, aber es ist halt auch viel interessantes Zeug am Markt. Wenn man da an die Deutsche Fraktion denkt oder auch das ganze (nicht verachtenswerte) Remix und Revisit Material, das dann ja oft von der geballten Producer(welt)elite aufgemischt wird. Kunststück, wo dann jeder nur einen Track neu zu erfinden hat.

Das Thema verbindet euch ja ein wenig, denn bei dir geht's eben auch um die Neuerfindung und in diesem Sinne ist dir mit FilmIng, das wohl dein letzter Neukonzeptionsakt sein wird (wenn's wahr ist, was ich so lese), schon noch ein eindrucksvoller Schlusspunkt gelungen:
Ich finde, man kann sich zunächst den Sog erschließen, indem man die Platte mal auf etwas höherer Lautstärke bewusst Track für Track durchhört und aufmerksam ist für die vielen Effekte und Schlenker, die du dir diesmal ausgedacht hast. Die Einbeziehung der vokalen Gäste aber auch Joshua R. ist sehrsehr reizvoll (01, 03, 04, 06); es ist oft so, dass ich mich freue, wie mancher Track langsam ankommt, du ein wenig seine Landschaft modellierst und er dann wieder gehen kann (01, 05, 08, 09). Es setzt mich fast nieder mit welcher Sicherheit du oft ein Volumen und ein Treiben in deinen Tracks aufbaust und sie innerhalb weniger Takte auf Stand runterholst und alles ist wie wenn es schon immer so hätte sein müssen... Recht gefinkelt finde ich ja, dass du uns letzthin auf deinem Live Album den Titeltrack Film Ing bereits in über 20min Version angekündigt hast ' schön, welchen Sinn das im Nachhinein ergibt!

Und ich habe mir gedacht, dass dein Seelenverwandter - (wenn es um die Auslotung der Grenzen im Jazz unter Einbeziehung neuerer elektromusikalischer Gestaltungsmöglichkeiten geht) - Erik mit der Trompete dir live einiges zu knabbern aufgibt, aber du hast ihm mit deiner Exhibition gezeigt, dass er sich ganz schön warm anziehen muss, wenn er mit dir in der Liga mitspielen möchte.

Tja, bin mir jetzt gar nicht mehr sicher, ob ich damit nun deine Live oder FilmIng Qualitäten oder beides... angerissen habe. Ich gebe dir diesmal vier solide Sterne und jeder, der dich bisher kannte wird sich Film Ing sowieso zulegen (und damit gut beraten sein, vor allem wenn er was mit der, sagen wir vereinfacht, 'Elektroseite' am Hut hat).
Neueinsteiger könnten ja zunächst mit Sharing anfangen und sich über die Live(Versionen) zu Film Ing vorarbeiten.
Die Mission sehe ich als bekennender Toft-Head sowieso darin, live mit dir und den deinigen im Sharing und Moving und FilmIng wo immer es geht in Einigkeit zu sein.
In Verbundenheit und Dankbarkeit dein Petex
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