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Kundenrezensionen

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am 14. Juni 2004
Ich kannte bis vor kurzem nur einen Song dieses Albums (To Hell We Ride) aufgrund der Tatsache, das es ein Track des genialen Games NFS Underground ist.
Also mal kurz reingehört, auf Anhieb für "interessant genug zum kaufen" befunden, und seit dem läuft das Album dann auch im Auto rauf und runter.
Ich kann nur sagen: Wer ein Freund von melodischen, abwechslungsreichen und trotzdem brachialen Klängen ist, dem wird dieses Album gefallen. Nahezu jedes Stück reißt einen mit und lässt einen unwillkürlich den Takt aufs Lenkrad mithämmern.
Spätestens wenn man von vielen Leuten an einer roten Ampel schräg angescheut wird, bis man registriert das man gerade bei offenem Autofenster aus vollem Halse mitsingt wir einem klar, das hier was anderes läuft als der ganze Nu-Metal Einheitsbrei.
Von den fantastischen Gitarrenkünsten und der sehr angenehmen Stimme mal ganz ab: Hier wird mit sehr viel Fingerspitzengefühl erfolgreich versucht, ein einheitliches Klangbild zu transportieren, was trotz der teilweise für Nu-Metal extremen abwechslungsreichen Stücke definitiv gelingt. Der Übergang von Stück zu Stück ist fließend, teilweise mit einer kleinen Drumeinlage, dann mal wieder ein schöner, flächiger Synthesizerübergang.
Wie kann man es beschreiben? Ein bisschen Disturbed, ein bisschen Linkin Park, ein bisschen Adema und Chevelle und viel eigener Stil (Gott sei Dank) trifft es glaube ich am besten. Wobei es wirklich schwer ist was Treffendes zu finden, da auf dem Album wirklich eine Menge an Sparten abgedeckt wird.
Da ich ein Freund der etwas härteren Gangart bin, ist mein Lieblingsstück definitiv Nr. 12 - "We Are Godzilla You Are Japan"
Dort beweist der Sänger Ian Watkins dass er genau so gut wütendes brüllen beherrscht wie melodiöses Singen. Doch auch jedes andere Stück auf dem Album hat seine eigene Faszination. Auch die hier schon oft erwähnte 10 minütige Fassung des letzten Songs lassen dieses Album dann wirklich entspannt ausklingen. Was danach bleibt ist das definitive Verlangen, direkt nach dieser Entspannung gleich wieder von Vorne loszulegen.
Allen Freunden von intelligenter (Hard)Rockmusik sei diese Scheibe wärmstens ans herz gelegt.
Anspieltips (und es fällt mir schwer mich auf drei Songs zu beschränken):
12 - We Are Godzilla You Are Japan
09 - Start Something
05 - Burn Burn
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am 23. Dezember 2005
Zugegeben, ich hab es immer verpeilt, zu dieser CD eine Rezension zu schreiben obwohl ich sie seit fast 2 Jahren in meiner Sammlung habe. Ich war mir nie so sicher, was ich von der Band halten sollte, da mich weder ihr Style noch ihre Musik durchweg überzeugten. Inzwischen habe ich die CD wieder öfter in meinem Player ihre Runden kreisen lassen, und ich muss sagen, dass sie mich endlich vollkommen überzeugt haben. Ich höre sie seit dem fast täglich. Im Vergleich zum Vorgängeralbum lässt sich folgendes sagen: Lostprophets sind melodischer geworden, aber keinesfals ruhiger(!)...Die Tracks im Einzelnen:

1. "We Still Kill The Old Way"(5/5):
So sollte ein Album losgehen. Der Opener kracht wie sonst was aus den Boxen. Ghet natürlich schön ab, bietet aber nicht wirklich viel Neues. Hier bleiben Lostprophets erst mal ihrem alten Erfolgsrezept treu.

2. "To Hell We Ride"(5/5):
Ebenfalls sehr harter Song. Aber das Intro bietet neue Sound-Elemente. Man merkt, die Porphets wollen das Vorgänger-Album nochma knacken. Der Song bietet echt eine perfekte Mischung. Außerdem ist er auch im Game "Need for Speed Underground" vertreten.

3. "Last Train Home"(5/5):
War das erste Lied, das sich von der CD kannte... Viele mögen es nicht, weil es ihnen zu kommerziell ist. Manche sollten sich mal vorstellen, die LPs hätten dieses Album vor FSOP rausgebracht. Ich wette, dass wär heute ihr Lieblingslied! Absolut top!!!

4. "Wake Up (Make A Move)"(5/5):
War ebenfals eine Single der CD. Auch zurecht. Der Song steht den Vorgänger-Song in Nichts nach, er chraubt nur das Tempo etwas runter und klingt etwas düsterer.. Ein weiterer Top-Song!!!

5. "Burn Burn"(5/5):
Für mich DER SONG der CD, perfekte Mischung aus Härte, Melancholie und fette Gitarren. Er ist einfach super zum Party machen geeignet und lässt sich echt in jeder Situation gut anhören. Der Hammer!!! (auch wenn er durch die Singleauskopplung ausgelutscht sein mag!!!)

6. "I don't know"(4,5/5):
Ruhige Passagen und weniger Härte als bei den Vorgänger-Songs aber das macht nichts. Eine hammer-groovenden Bassline und ein sehr kreativ-strukturierter ablauf lassen auch diesen Song sehr aufblühen.

7. "Hello Again"(4/5):
Leider erleben die Prophets hier shcon ihre erste Schwäche-Phase. Aber was heißt das schon. Der Song überzehugt als gute Rockballade mit emotionalen Lyrics. Sie halten die Dynamic des Songs auch über 5 min. durch.

8. "Goodbye Tonight"(5/5):
Dieser Song ist vielleicht nicht der brachialste, aber der melodisch und musikalisch beste Track der CD. Beginnt gleich mit unglaublich geilen lyrics und rockt ohne Intro auf den genialen 2-stimmen Chorus zu. Absolut der Hammer!!!

9. "Start Something"(4/5):
Hier wirds dann wieder härter. der Song rockt unglaublich. Das Intro wird von Streichern unterstützt und von noch so manchen Krimskrams. Als dieser Part sich dem Ende zuniegt, geben LP alles was sie musikalisch drauf haben. Sehr guter Abgeh-Song.

10. "A Million Miles"(4,5/5):
Ein Song, der bei dem ersten Hören nicht so wirklich auf fällt. Aber wenn ihn genau betrachtet, wird der Song immer besser. Strophen zwischen schnellen und ruhigen Passagen und ein Chorus mit guter musikalischer Aufteilung... Geht richtig gut ab, aber leider dann doch millimal Schwächer als ein paar andere Song auf der CD.

11. "Last Summer"(4,5/5):
Die BALLADE der CD. War auch eine Single. Musikalisch sehr ruhig gehalten keines der intrumente sticht irgendwie hervor. Textlich sicher ein Meilenstein, auch sehr eingängig, aber auch ein Song, der nur ganz knapp an 5 Sternen scheitert.

12. "We Are Godzilla, you Are Japan"(4/5):
Wieder einer der LP-Songs, der den alten Songs der Jungs sehr ähnlich ist. Fette Gitarren rocken bei Mitempo, Shouter-Attacken in der Strophen. Auch nicht zu Unterschätzen, aber auch nichts besonderes.

"Sway"(3/5):
Das Lied hätten sie sich sparen können. Ein sehr langes Intro mit einem Delay-Effeckt macht auch nicht Lust auf mehr. Da kann Ian mit seinem ungewöhnlich hohen Gesang auch nichts mehr retten.

Highlights:
"Goodbye Tonight"
"To Hell We Ride"
"Last Train Home"
"Burn Burn"

Fazit:
Traumhaftes Album, welches seinem Vorgänger (Fake Sound of Progress) in nichts nachsteht, fast sogar noch besser ist. Was die band wirklich drauf hat, ist ihre Instrumenten-Aufteilung. Jeder Song überzeugt durch unglaubliche Dynamik. Wenn sie so weitermachen, werden sie bald die beste Band ihres Genres sein.
ien absolutes Top-Album!!!
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am 18. Juni 2005
Die Lostprophets geben sich auf dieser Platte ziemlich abwechslungsreich, aber in jedem Fall mitreißend und musikalisch überzeugend. Die meisten Tracks - besonders Stimmungsmacher wie der brachiale Opener oder das atmosphärische, im Refrain fast hymnenartige "Make a move" (der Name ist Programm) - versetzen den Hörer irgendwie ein wenig in Aufbruchsstimmung, nach dem Motto "Steh auf und tu was!", "Carpe Diem du fauler Sack!".
Das ist Musik genau nach meinem Geschmack, die schon bei den ersten Takten bestimmte Gefühlsregungen verursacht. Hier bekommt man richtig schnelle Rhythmen und Melodien/Gesang zum Mitsingen und Abheben, aber dazu muss die Anlage schon an die Grenzen der Belastbarkeit getrieben werden.
Das Talent der Musiker stelle ich einfach mal nicht in Frage, die gute, angenehme Abmischung ebensowenig (einzig die Höhen könnten stellenweise etwas zurückhaltender sein). Die Texte sind nicht gerade die Offenbarung, aber völlig passend und auch nicht gerade beim nächstbesten Saliva oder Powerman geklaut.
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Mit dieser CD begannen meine Erfahrungen mit den Lostprophets. Mittlerweile bin ich zu einem großen Fan dieser Band geworden und habe auch einige Live-Auftritte genießen können. Für mich ist "Start Something" das beste Album der Waliser und ein absolutes Hightlight. Hier wird man wirklich unterhalten. Hier gibt es keine eintönigen Songs zu hören, jeder einzelne Track dieser Platte ist individuell. Auf der einen Seite gibt es einige melodische und ruhige Songs, die zum Tanzen und zum Singen einladen, und auf der anderen Seite gibt es wieder einige harte Brecher und Einladungen zur Selbstzerstörung, die auch die den stärksten Lautsprecher und die letzte Reihe zum Wackeln bringen.

(1) We Still Kill the Old Way
Ein Opener, der es in sich hat! Jedenfalls glaubt man das nach einem sehr fetzigen Intro, das sehr stark an den Sound des ersten Albums erinnert. In den Strophen und im Refrain lässt der Song es dann allerdings etwas ruhiger angehen. Übrigens handelt es sich bei diesem Lied um einen Opener einiger Live-Konzerte.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(2) To Hell We Ride
Dieser Song wird nicht nur Anhängern der Band, sondern auch Fans des Spiels "Need for Speed Underground" ein Begriff sein. Während der erste Song noch halbwegs ruhig verlaufen ist, wird nun wieder gerockt, was das Zeug hält. Ruhige Strophen bauen einen ziemlich harten Refrain auf, der sich selber immer weiter steigert und schließlich ein wahres Feuerwerk an absoluten Höhepunkten bietet.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(3) Last Train Home
Hierbei handelt es sich um den ersten Song, den ich von diesem Album und damit auch von den Lostprophets kannte, was wahrscheinlich daran liegt, dass dieser Song einst zu einer Single wurde. Dadurch mag er zwar etwas verbraucht wirken, aber dennoch ist sowohl auf dem Album als auch bei Konzerten immer wieder ein echtes Highlight. Durch die hohe Popularität des Songs spielen die Lostprophets ihn nicht mehr allzu gerne, aber dennoch ist er bei jeder Performance dabei. Thematisch geht es hier um eine gescheiterte Liebe, die auf sensationelle Art und Weise vorgetragen wird. Ein guter Text rundet das ebenso gute Gesamtpaket ab.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(4) Wake Up (Make A Move)
Nicht nur reden, sondern auch mal aufwachen und etwas tun! Der Titel passt nicht nur auf das Thema, sondern auch auf die Situation des Konsumenten. Bei diesem Song wird es dem Hörer wohl sehr schwer fallen, sich nicht zu bewegen. Dieser Song wird durch ein eher ruhiges Intro, das teilweise noch beim Vorgänger anfängt, eingeleitet, bevor es in die erste Strophe mündet. Im Refrain gibt es dann kein Halten mehr.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(5) Burn, Burn
Auch dieser Song wird nicht nur den Anhängern der Lostprophets ein Begriff sein. Schließlich ist er auf der Tracklist von FIFA 2004 zu finden. Es gibt wirklich einige Leute, die durch dieses Spiel auf diese Band gekommen sind. Aber bei diesem Song ist das auch absolut kein Wunder. Hierbei handelt es sich um die erste Single des Albums, die aufgrund einiger Parallelen zum Song "Mother Mary" der Band Far massive Kritik ertragen musste. Ein echter Knaller, der auch nach all den Jahren noch nicht an Kraft und Wirkung verloren hat.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(6) I Don't Know
In diesem Song wird es dann wieder etwas ruhiger. Meiner Meinung nach wurde dieses Lied an die perfekte Position gesetzt, da es das Tempo zwar deutlich, aber nicht allzu sehr bremst. Auch hierbei handelt es sich wieder um einen starken Song mit einem sehr guten Text. Außerdem gibt es hier auch ein paar neue Elemente zu entdecken, die den Mittelteil zu einem echten Genuss machen.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(7) Hello Again
Hier wird es, zumindest in den Strophen, das erste Mal richtig ruhig, fast schon chillig und entspannend. Der Refrain ist etwas lauter, allerdings nicht so mitreißend wie viele seiner Vorgänger. Aber es wäre auch eine echte Herausforderung gewesen, dieses Tempo über das ganze Album zu gehen. Trotz allem handelt es sich um einen guten Song, der ein sehr langes und ruhiges Outro besitzt.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(8) Goodbye Tonight
Eine Ballade? Auch nach all den Jahren kann ich keine Antwort auf diese Frage geben. Der Song zählt eher zu den ruhigen Stücken des Albums, was vor allem für die melodisch sehr gut gelösten Strophen gilt. Der Refrain reißt den Konsumenten dann wieder aus der Lethargie.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(9) Start Something
Nachdem die letzten Songs eher ruhig gewesen sind, kommt nun wieder so etwas wie ein Kracher. Dieses Lied haut sowohl auf dem Album als auch bei den Konzerten immer wieder richtig rein. Nach rund drei Minuten ist es allerdings auch schon wieder vorbei mit der Party; es folgt ein ruhiges Outro, das durch ein Piano besticht. Insgesamt fehlt diesem Song meiner Meinung nach das gewisse Etwas, um die volle Punktzahl zu bekommen.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(10) A Million Miles
Irgendwie fällt einem dieser Song beim ersten Durchlauf gar nicht richtig auf, sodass man dazu neigt, ihn zu überspringen und die anderen Songs zu bevorzugen. Aber wenn man dieses Stück genauer betrachtet und analysiert, weiß es trotz einiger eher schwachen Elemente und Phasen zu unterhalten.
Bewertung: 3/5 Pommesgabeln

(11) Last Summer
Diesen Song habe ich bei meinem Abiball als Titel zum Einmarsch ausgewählt. Wenn man sich die Thematik des Songs vor Augen hält, wird auch die Intention deutlich. Es geht um den letzten Sommer, den Kameraden als Schulkameraden erleben. Deswegen reflektieren sie noch einmal über die vergangenen Jahre und nehmen sich fest vor, mit Optimismus in die Zukunft zu schauen, was durch den hier verwendeten dialogischen Charakter überdeutlich wird. Fast schon folgerichtig handelt es sich bei diesem Song um ein eher ruhiges Stück, das nur im Refrain ein wenig laut wird.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(12) We Are Godzilla, You Are Japan
Diese Aussage nimmt man den Lostprophets gerne ab. Vor allem, wenn man diesen Song erst einmal gehört hat! Fette Gitarren, harte Riffs und heftige Schreie machen diesen Song zu einem echten Kracher, der es in sich hat und die anderen harten Stücke dieses Albums noch einmal überbieten möchte.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(13) Sway
Hierbei handelt es sich um den einzigen Kritikpunkt des Albums, jedenfalls aus meiner Sicht heraus. Dieser Song hat mich überhaupt nicht überzeugen oder unterhalten können. Auch der sonst so perfekte Gesang von Ian kann da nicht mehr viel retten, zumal er hier eher emotionslos klingt. Aber angesichts dessen, was dieses Album sonst zu bieten hat, ist dieser Ausrutscher am Ende des Albums zu verzeihen.
Bewertung: 1/5 Pommesgabeln
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am 4. April 2004
Auf die Lostprophets wurde ich durch die Single "Burn Burn" aufmerksam. Da mein Interesse geweckt war, beschloss ich, mir das aktuelle Album zu holen - nur eins vorweg: Diese CD hat noch viel Besseres zu bieten als nur "Burn Burn".
Wo soll ich beginnen? Am besten, ich schreibe kurz meine persönlichen Highlights der CD auf.
"We still kill the old way":
Fantastischer Opener. Ein sehr druckvoller und temporeicher Song, der Lust auf mehr macht.
"Last train home":
Der Refrain geht sofort ins Ohr - und kommt nicht wieder heraus.
"Start something:
Wohl der abwechslungsreichste Song dieser CD. Er beginnt mit einem bombastisch-orchestralen Intro, geht in ein schnelles Tempo mit Schrei-Gesang über und endet mit einem Klaviersolo. Was gibt es da noch mehr zu sagen?
"Sway":
Ein sehr sehr ruhiges Lied mit ungewöhnlichen Gesang. Es scheint wohl mehr ein Experiment der Lostprophets gewesen zu sein - mir gefällt es, ich finde den Song sehr gelungen. Auch das darauffolgende Outro ist hörenswert.
-----------
Eine weitere Besonderheit der CD sind die Interludes (die auch schon auf dem ersten Album eingesetzt wurden), durch die fast alle Songs zusammenhängen und sozusagen ein roter Faden durch die CD gespannt wird. Unbedingt einmal auf den Übergang zwischen "Last train home" und "Make a move" achten: Ein schöneres Interlude gibt es kaum!
Insgesamt gibt es für mich nur zu sagen: Kaufen!
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am 19. Februar 2004
die neue Scheibe der Lost Phrophets, zählt für mich zu den ersten echten Highlights im Jahre 2004. Ein absoluter Kauftipp für alle Fans von Nu-Rock. Diese Cd hat meines Erachtens allerdings in Sachen Nu-Rock sogar mehr zu bieten als die Scheiben von Limp bizkit oder Korn. Sogar Linkin Parks Meteora, dass sich trotz starker kritik sehr großer beliebtheit erfreut, die Verkaufszahlen beweisen es,würde diesem Album gehörigen Respekt zollen.Dies liegt daran, dass Start Something breitgefächerterer ist, von knallenden riffs bis hin zu Piano Einlagen. Wer Rock liebt, kommt an dieser Platte nicht vorbei.
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am 5. Juli 2004
Habe die Lostprophets zum ersten mal bei einem Konzertmitschnitt im TV gesehen und sie waren mir auf anhieb sympatisch.
Das dritte Leid, last train home, ist ein richtiger Ohrwurm. Zum Ende hin sind ein paar Tracks schon ziemlich hart, jedoch passen gut ins gesamtbild der CD. Der Sänger ist einsame Spitze! Schon lange keine so gute, eher neue Band gehört!
Für Fans von gutem, nicht allzuhartem Rock wärmstens zu empfehlen!!!
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am 3. April 2013
... und geht immer noch ins Ohr! Für mich ist es das beste Album von lostprophets. Professioneller als The Fake Sound of Progress und nicht ganz so popig wie z.B. Liberation Transmission.
Und auch nach der langen Zeit, höre ich immer wieder in die Platte rein, hört euch die Lieder an und dann kauft!
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am 12. März 2009
Nunja, vorab einige Infos zu meiner Person. Eigentlich höre ich hauptsächlich Metal-Spielarten. Eigentlich kann ich keine Platte mehr ab, die ich hunderte male gehört habe. Eigentlich wollte ich nie eine Rezension für ein mir fremdes Genre schreiben. Eigentlich müsste es mir bei den vielen technischen Überarbeitungen der Platte übel aufstoßen.
Und eigentlich gefallen mir nicht einmal die anderen beiden Platten der Propheten besonders..
Warum schreibe ich also eine Rezension und gebe auch noch 5 Sterne?
Wegen der einzigartigen Magie und Vielfalt, die diese Platte in sich trägt. Ich besitze sie seit 2004 und habe sie geschätzte 1000mal durchgehört - und doch weigert dieses Teil sich langweilig zu werden. Brachialere Nummern, wie "We still kill the old way", wechseln sich mit legèren Synthie- und Akkustik-Melodien à la "I don't know" ab. Hinzu kommen Schmankerl, wie "Last Summer", das ich wegen seiner wundervollen Melancholie und dem festen Bild vom Sonnenuntergängen, die mir beim Hören durch den Kopf schwirren, definitiv als stärkstes Stück zähle.
Oftmals fragte ich mich bereits, warum mich diese Platte so anzieht und glaube mittlerweile fest, dass es das Facettenreichtum ist. Jeder Song ist markant und scheint wichtig für das Gesamtbild des Albums zu sein. Man durchlebt akkustisch eine wilde Zeit mit vielen schönen Momenten, dem typischen Nachdenken und Zweifeln, Abschied und Tränen, Liebe und Wut und zuletzt einem ungewissen Blick in das, was kommen mag ( "Sway" ). Zumindest vermittelt der Silberling mir das ;)
Bleibt noch zu sagen, dass Ian Watkins' Stimme jede beschriebene Emotion perfekt trägt und gleichzeitig ein Charisma hineinbringt, die dieses Werk unter den hunderten Platten, die ich besitze, hervorscheinen lässt, als wäre sie aus dem Gold, das sie wert ist.

Ich würde sie am liebsten 2mal kaufen, nur um zu wissen, dass ich Künstler, die zu solchen begnadeten Werken im Stande sind, unterstütze.

Großes Kino Lostprophets!
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am 18. Oktober 2006
ICh kann Leute verstehen, die sagen das ganze hier währe nur Komerz und letzten Endes haben sie wohl Recht!

Aber wenn ich da mal länger drüber nachdenke, muss ich feststellen, dass mir das eigentlich SCHEIß egal ist!!!, denn ich hör die Musik die mir Spaß macht und das tut sie. Lieder wie "Last Train Home" gehen, Komerz hin oder her, mir nicht mehr aus dem Ohr! Sonst griegt mich niemand hinter meienr Bücherwand aus dem Sessel weg, doch die verlorenen Propheten ziehen mich in ihren Bann nd ich muss ihnen wohl oder übel auf ihrer Pilgerfahrt, quer durch alle Stilrichtungen folgen. Die mischung aus hart, soft, gut/schlecht gelaunt ist Super. Nie hab ich das gefühl (wie bei Gewissen interpreten die mit X anfangen und avier Naidoo aufhören...) das schon mal so gehört zu haben.

Leider wurde diese, ich nenne es mal "unbeschwerte", mit ihrem nachfolger Album Liberation Tranmission verloren, doch selbst dann gefällt mir die Musik der Walisischen Truppe gut.

Am ende noch ein Tipp an alle Fans dieser Musik, die Bands fer ab(falls das geht) von Komerz und Mainstream suchen. Hört Yellowcard!
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