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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen43
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am 25. Juli 2005
Ich habe das Spiel mit Sicherheit 20 mal durchgespielt. Auf der Playstation, auf dem PC, auf Deutsch, auf Französisch ... Und es ist und bleibt eines der besten Adventures, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Was aber ist an dem Spiel so toll?
1. Die Hauptfigur: George Stobbart, im Deutschen toll gesprochen von Alexander Schottky, ist sympathisch, ironisch, gebildet, manchmal ein liebenswerter Trottel und dann wieder ein Held. Hier hat er ein flottes Sprüchlein auf den Lippen, da nimmt er völlig Fremde auf den Arm. Alles weiß er passend zu kommentieren. Eine bessere und sympathischere Hauptfigur habe ich selten spielen dürfen (Höchstens zu vergleichen mit Manny Calavera aus Grim Fandango).
2. Die Story: In Zeiten von Dan Brown und Co ist es schwierig Verschwörungsgeschichten zu finden, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen und trotzdem spannend sind. Baphomets Fluch hat eine solche Geschichte:
Während George Stobbart in Paris einen Kaffee trinkt, stürmt ein Clown herein, legt eine Bombe und verschwindet wieder. Wie durch ein Wunder überleben alle bis auf ein gewisser Plantard den Vorfall. George beginnt mit der französischen Journalistin Nico den Mord zu entschlüsseln und begibt sich auf die Spur der mysteriösen Templer, einen Riterorden aus dem 12. Jahrhundert, der von der Inquisition wegen Ketzerei zerstört wurde. Je weiter George auf seiner Reise die Msyterien der Templer entwirrt, kommt er auf die Spur einer großen Verschwörung, die die gesamte Welt verändern könnte ... Ein weiterer Verdienst des Spiels ist übrigens die nicht trockene Präsentation der Hintergründe um den Templerorden, die allesamt richtig und gut präsentiert sind.
Aber nicht nur, dass die Geschichte spannend ist, sie ist auch selbstironisch und humorvoll. So gibt es innerhalb des Spieles mehr, als nur einen Seitenhieb auf die Essgewohnheiten und Fußballtraditionen der Engländer (obwohl das Spiel ja von einer englischen Firma programmiert worden ist). Auch skurile Figuren, wie ein Krankenhaus-Patient, der glaubt er falle immer wieder in Ohnmacht, weil er plinkert, oder ein Hausmeister, der mit seiner Bohnermaschine spricht, sind nur Beispiele.
3. Die Musik: Ja, das Spiel ist alt und die Musik knattert aus den Lautsprechern, als würde sie direkt von einem Grammophon eingespielt werden. Aber dafür ist sie wundervoll komponiert (vor allem das Main-Theme) und passt sich jeder Situation an (Ein Tip: Die Musik, die nicht in den Zwischensequenzen benutzt wird, liegt als Wave-Dateien auf der CD vor). Auch die deutsche Sprachausgabe ist ausgesprochen gut gelungen, weil jede Figur im richtigen Tonfall spricht und die Pointen trifft.
4. Die Grafik: Auch hier leidet das Spiel unter seinem Alter. Die Hintergründe sind etwas grob, die Figuren erscheinen etwas schwammig und die zwischensequenzen sind pixelig. Dafür sind die Bilder toll gezeichnet. Es sind zwar asm Ehesten Cartoon-Zeichnungen, aber eher eine realistische Variante. Runaway oder Monkey Island sind zwar durchaus vergleichbar, aber wesentlich Cartoon-artiger was Linienführung und Figurengestaltung angeht. Baphomets Fluch sieht da schon wesentlich realistischer, mit seinen geraden Linien und korrekt proportionierten Figuren, aus.
5. Die Rätsel: Toll! Noch nie habe ich ein Spiel gespielt, bei dem die rätsel besser in den kontext eingebunden sind, als hier. Es gibt kaum Logikrätsel und meistens hervorragende Hinweise, die nicht zu kryptisch und nicht zu leicht sind. So muss man z.B. um einen Gullydeckel zu öffnen einem Bauarbeiter einen Zeitungsbericht über ein legendäres Rennpferd, das zufällig zur Zeit des Spiels in Paris läuft, geben, damit dieser seine Baustelle verlässt, um Geld auf das Pferd zu setzen. dann schnappt man sich aus der Werkzeugkiste des Arbeiters einen Schlüssel zum Öffnen der Gullys und hat dieses Rätsel gelöst.
6. Die Zwischensequenzen: Ich bin ein Fetischist, was das angeht und von mir aus könnten Spiele ruhig viele Zwischensequenzen haben. Bei Baphomets Fluch gibt es sehr schöne, teilweise recht lange Zwischensequenzen, die sehr gut in Szene gesetzt wurden und an denen es eigentlich nichts zu meckern gibt. Nur die niedrige Auflösung stört etwas; daran gewöhnt man sich aber.
7. Immer wieder Überraschungen: Nun, wie gesagt, ich habe das Spiel sehr häufig durchgespielt, aber weil es überall etwas anzuklicken gibt oder immer wieder Dialogoptionen offen sind, die man nicht umbedingt abfragen muss, entdecke ich jedesmal etwas Neues. Ein Tip: Zeigen Sie den besagten Gullydeckel-Schlüssel überall herum. Es ergeben sich immer wieder lustige Situationen.
Fazit: Baphomets Fluch ist sicher kein perfektes Spiel. Dafür ist es aber hervorragend in Szene gesetzt, wartet mit einer tollen, selbstironischen Story auf und macht im Endeffekt einfach nur Spaß. Ich jedenfalls habe mich immer gefreut, die Sätze
"Paris im Herbst, die letzten Monate des Jahres und das Ende des jahrtausends. Die Stadt ist für mich mit vielen Erinnerungen verbunden: Erinnerungen an Cafés, an Musik, an Liebe und an Tod ..."
am Anfang des Intros zu hören und ich kann jedem Computerspieler nur empfehlen, dieses Spiel auch einmal gespielt zu haben.
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am 29. November 2006
Ich habe dieses Spiel schon seit was weiß ich wie vielen Jahren und einmal pro Jahr wird es wieder auf die Festplatte gepackt. Im Vergleich zu neuen Spielen kann die Grafik natürlich nicht mithalten, aber die spannende Story macht dies mehr als wett. Mit George zusammen rätseln, grübeln, fast verzweifeln, staunen und lachen, lachen, lachen. Es kommen imer zwischendurch an den unmöglichsten Stellen irgendwelche Kommentare oder auch zielmich komische Handlungen.

Die Spannung zieht sich durch das Spiel von Anfang bis Ende. Es handelt sich um ein sog. Point and click Adventure, alles wir dmit der Maus gemacht. In diesem Spiel muß man noch nicht schnell irgendwelche Tastenkombinationen drücken, es herrscht meistens die Ruhe die einzelnen Orte genau zu untersuchen. Es sollte trotzdem so oft, wie möglich zwischengespeichert werden, sterben kann unser armer George nämlich auch.

Wer knackige Rätsel und eine tolle Atmosphäre sucht, soll hier zugreifen. Wer die verschwundenen Kinder gefunden hat, weiß was ich meine...
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am 1. Dezember 2005
Das Spiel einfach nur genial. Eines der besten Adventure aller Zeiten.
Ärgerlich ist jedoch, dass eine "normale" Installation nicht möglich ist, da hätte der Vertreiber echt bessere Arbeit leisten müssen. Unter WinXp startet die Installation aus dem Menü nicht bzw. es kommt zu der von meinem Vorredner beschriebenen Fehlermeldung. Das Problem kann aber behoben werden!
1. Nachdem der Rechner hochgefahren ist, legen Sie die CD ins Laufwerk. Das nun sich öffnende Menü schließen Sie wieder.
2. Öffnen Sie den Arbeitsplatz (oder arbeiten Sie mit dem Windows Explorer, ganz wie Sie möchten).
3. Im Arbeitplatz: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das CD-Laufwerk, in dem sich die CD 1 von Baphomet ja bereits befindet, und wählen Sie aus dem Kontextmenü "Öffnen" aus.
4. Suchen Sie das Programm "setup.exe" (das Setup-Symbol)und klicken Sie es mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü wählen Sie den Punkt "Eigenschaften" aus.
5. In dem nun folgenden Menü wählen Sie das Register "Kompatibilität".
6. Klicken Sie auf den Punkt "Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:" an, so dass ein Häckchen zu sehen ist.
7. Wählen Sie nun aus dem darunter befindlichen Pulldown-Menü den Punkt "Windows 98/Windows ME" aus.
8. Bestätigen Sie alles am Ende mit "OK" und das wars.
Nun können Sie Setup entweder durch Doppelklick oder Return öffnen. Die Installationsroutine erkennt nun die tatsächliche Größe der Festplatte, so dass das Spiel installiert werden kann.
Wünsche viel Vergnügen :-)
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am 12. Februar 2007
Ich liebe dieses Spiel einfach,so wie auch den Nachfolger.

Habe es 1996 auf der guten alten Playstation zum ersten mal gespielt.Und seitdem immer mal wieder auf Psx oder Pc.

Was hängen geblieben ist sind die liebevoll gezeichneten Figuren und Hintergründe.Der zum Spielgeschehen passende Orchester Soundtrack.Natürlich die deutschen stimmen von George Stobbart(Alexander Schottky) und Nico(Franziska Pigulla(Spricht ua.Scully von Akte X),aber auch der anderen Figuren.Die teils witzigen und ironischen Gespräche zwischen George und den einzelnen Figuren.Die kniffligen Rätsel, die aber auch ohne Komplettlösung zu schaffen sind.Und der gesamte Athmosphärische Gesamteindruck.

Das Spiel gefällt mir grafisch selbst heute noch,obwohl es natürlich in 2D presentiert wird und schon einige Jahre auf dem buckel hat.Habe Teil 1 und 2 neulich hintereinander durchgespielt und bin versucht es demnächst irgendwann wieder zu installieren.

Ich empfehle jedem dieses spiel,wie auch den Nachfolger,der sich für Point and Klick Adventures intressiert.Der niedrige und faire Preis erledigt sein übriges.

Gruß Hotte.
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am 5. März 2004
Dies war und ist immer noch eines der besten Adventures, die in den letzten zehn Jahren erschienen sind. In Teil 2 des Spiels ist zwar die Grafik etwas anschaulicher, aber die Spieltiefe und Atmosphäre lange nicht mehr so vorhanden, wie in diesem Teil. Über Teil 3 mag ich hier kein Wort verlieren oder vielleicht doch: Er hat lange nicht mehr den Charme der beiden Vorgänger!
FAZIT:
Wer Adventures mag und dieses Spiel nicht kennt, für den ist es ein absolutes MUSS!
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am 15. August 2006
Nach den vielen Lobpreisungen,wollte ich es auch wissen.....mein erstes Spiel dieser Art !.....und ich muß mich doch sehr wundern !

Ohne einen gelegentlichen Blick in die Komplettlösung wird es entweder sehr,sehr langatmig ,also auch langweilig durch notwendige Wiederholungen oder man gibt einfach auf,weil es zu schwer wird.Ich bezweifle sehr,daß ein Anfänger ohne Hilfe durchkommt.

Aber ansonsten ist das Spiel sehr schön gemacht,spannend und bei dem Preis, absolut positiv zu beurteilen !
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am 1. Dezember 2005
... und eins meiner liebsten, gefunden in einer Wühlkiste und durch den Titel aufmerksam geworden. Baphomet - das war doch was mit Templern. Also zugreifen, ab nach Hause, installieren und losspielen. Die Story ist durchdacht, führt den Spieler an unterschiedliche Schauplätze (u.a. nach Irland und Syrien) und ist obendrein gut recherchiert, was ja auch nicht so selbstverständlich ist. Zudem ist BF für Einsteiger wunderbar geeignet - benutzerfreundliche Point-and-Click-Steuerung und nicht allzu schwere Rätsel sorgen dafür, dass man vom PC kaum noch loskommt, auch, weil man unbedingt wissen will, wie's weitergeht. Im Gegensatz zu der etwas langweiligen Fortsetzung rund um die Mayas ist das auch ein Adventure, das man durchaus mehrmals spielen kann.
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am 10. Juni 2006
Eine spannende Story, mal mehr, mal weniger knifflige Rätseleien, amüsante Dialoge ["Manchä Touristänn chabbänn KRANNKÄÄ Gepäck dabai, Mistää."] und liebevoll gezeichnete Hintergründe (die ein wenig an die "Tim & Struppi" Hefte erinnern) - "Baphomets Fluch" ist ein Spiel, für das man sich Zeit nehmen muss, um es richtig genießen zu können [das mag zum Teil auch an der beständig recht behäbigen Gangart des Protagonisten liegen ...]. Obwohl graphisch nicht ganz so auf der Höhe der Zeit, besitzt das Spiel diesen gewissen nostalgischen Charme, der z. B. auch "Monkey Island" und "Indiana Jones" eigen ist.

Für schlappe 12 Märker [= 6 Teuro] ist "Baphomets Fluch" ein Schnäppchen, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
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am 27. Januar 2004
Für ein relativ 'altes' Spiel gar nicht mal schlecht. Der Zeichentrick-Stil ist schön anzuschauen und die Lösungen liegen nicht immer um die Ecke. Aber manchmal liegen sie eben auch um zehn Ecken und man kommt nur schwer, mit Lösung oder gar nicht weiter.
Für alle, die 'ne Menge Zeit haben, genau das Richtige!
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am 31. März 2005
Ich habe das Spiel bestimmt schon an die acht Mal gespielt, vor allem in der Zeit des Wartens auf den dritten Teil von Baphomets Fluch, die Produktion des dritten Teils hat ja sehr lange gedauert...
Die einzelnen Orte sind sehr liebevoll gestaltet. Eigentlich ist die Grafik des gesamten Spiels wunderschön, wenn man bedenkt, dass das Spiel eine Auflösung von 640 mal 480 Pixeln hat. Die Menschen erscheinen in diesem Spiel wirklich ein wenig grob-gepixelt, aber das stört nicht weiter. Als ich George in den ersten beiden Teilen im Alter geschätzt habe, dachte ich mir, er würde Mitte 40 sein, das kam durch die ein wenig grobe Auflösung. Als ich aber denn den dritten Teil spielte, sah er ganz anders und jünger aus.
Die Story ist durchdacht und realistisch (bis auf das Ende), ganz im Gegenteil zu BF3, was sehr unrealistisch war. Für Spieler, die das Spiel zum ersten Mal spielen, ist es nicht zu langweilig, wegen der vielen Rätsel. Man verliert aber auch nicht gleich die Lust wegen unlösbaren Rätseln, denn zu schwierig sind die Rätsel auch nicht.
Abschließend ist zu sagen, dass das Spiel sehr liebevoll gestaltet ist und besser ist, als Baphomets Fluch 2. Baphomets Fluch ist ein Spiel, dass man nicht nur einmal spielt und dass dann in die Ecke feuert.
5 Sterne von mir - denn für das Herstellungsjahr ist es eines der besten Spiele, die ich kenne.
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