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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuland auf altbekanntem Terrain
Nicht so kompromisslos beatlastig wie ihr Debutalbum und nicht annähernd so kühl und klar elektronisch wie "What sounds" ist das vierte Album vom Louise und Andy "Between Darkness and Wonder". Vielmehr wird dieses außergewöhnliche Album durchzogen von einer unterschwelligen Melancholie, die durch die schweren Streichersounds, einem...
Veröffentlicht am 3. November 2003 von nbuschmann2

versus
4 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein Gespür für arrangements!!!
man sollte eine Band nicht immer seines eigenes geschmackes wegen beurteilen, sondern vielleicht mehr nach dem was die band bewegen will. Nun bei Lamb ist die Sache tragischerweise so, dass die beiden gerne furchtbar tolle songs schreiben würden, wie es ihnen massive attack vorgemacht haben. aber irgendwie kommt es nie auf den punkt. einprägsame Melodien oder...
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von Benjamin Wagner


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuland auf altbekanntem Terrain, 3. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Nicht so kompromisslos beatlastig wie ihr Debutalbum und nicht annähernd so kühl und klar elektronisch wie "What sounds" ist das vierte Album vom Louise und Andy "Between Darkness and Wonder". Vielmehr wird dieses außergewöhnliche Album durchzogen von einer unterschwelligen Melancholie, die durch die schweren Streichersounds, einem tieftraurig bis verspielten Piano und großflächig angelegten, schweren Beats noch unterstrichen wird. Manch einer würde wohl auch sagen, dass sich Lamb mit diesem Album dem Popgenre ein wenig nähern, aber eigentlich klingt es nur ein Stück "erwachsener". Ausgeglichen kompositioniert kommt die Platte daher, weniger experimentell und zugleich paradoxerweise doch verspielter als alles, was sie bis jetzt veröffentlicht haben. Es ist leicht und schwer zugleich, schön und traurig, melancholisch und von einer tiefen Weisheit, mit geradlienigen Texten, die alles sagen-alles was wichtig ist. Persönlich und groß. Aber Lamb bleiben Lamb und sie haben wieder einmal gezeigt, dass ihr unverwechselbarer Sound sich weiterentwickelt und immer anders sein wird. Ein Meisterwerk und für alle Lambfans sicher eine große Freude. Und wir alle freuen und auf die nächsten Liveauftritte, wobei zu hoffen bleibt, dass sie auch nach Deutschland kommen werden. Thanks for a brillant and melancholic piece of fine music!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, das Zeit zum Hören benötigt, 16. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Der Anfangseindruck dieser CD war "ok". Erst mit der Zeit erschloss sich mir ihr ganzes Spektrum. Keine vorderhand eingängigen Stücke, sondern extrem vielschichtige Musik. Die D&B-Vergangenheit lässt sich nicht verleugnen - Lamb sind weiterhin Percussion-Fetischisten. Titel 2 + 3 sind gute Tipps zum Reinhören, Nr. 4 (Angelica) hat es (zu Recht) in die Cafe Del Mar Kompilationen geschafft.
Das größte Kompliment kam von einem Freund: "Wo soll man diese Musik einordnen?" Ein Garant dafür, dass man es mit guter Musik zu tun hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnd & überraschend, 30. Dezember 2003
Von 
Werner Kossak - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Relaxedes Album, das auf atemberaubende Weise überrascht. Nach dem zunächst etwas nervigen Opener, der vielleicht zweifeln lässt, ob man sich für die richtige CD entschieden hat, folgt ein wundervoller Song auf den anderen. Lou Rhodes singt einfach unwiderstehlich. Qualitativ liegt die Scheibe gleichauf mit dem ruhigen Vorgänger "What Sound". "Between Darkness and Wonder" klingt allerdings innovativer. Ein dunkles Wunder. Lamb verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lamb sind zurück!, 4. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Das lange Warten hat eine Ende: Mit "Between Darkness And Wonder" ist endlich das vierte Studioalbum der britischen Band Lamb erschienen.
Die neue CD ist auf jeden Fall empfehlenswert - schon alleine, weil Lou Rhodes' bezaubernde Stimme immer noch ihres Gleichen sucht. Vom Gesamteindruck wirkt "Between Darkness And Wonder" vielleicht etwas arg düster - aber zu verregneten Herbsttagen passt der Sound sicherlich perfekt. Von vereinzelten "Lichtblicken" abgesehen, dominiert einmal mehr Herzschmerz und Seelenleid pur. Aber Lamb nimmt man es einfach ab: In dieser Musik liegen echte Gefühle...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonder-ful, 10. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Dieses Album verdient wie jede CD von Lamb mindestens 5 Sterne, weil diese Band einfach um ein vielfaches besser ist als jede andere Band, die ich kenne. (zumindest, was diese Art von Musik betrifft, die am ehesten noch Trip-Hop entspricht). Es ist ruhiger und auch etwas melancholischer als die Vorgängeralben (vor allem die Lyrics betreffend.)
Der Grund, warum ich auf Lamb gestoßen bin, war der Kruder & Dorfmeister Remix von Trans Fatty Acid, weil ich selten so eine wunderschöne Stimme gehört habe. Und auch auf diesem Album brilliert Lou wieder mit ihrem wundervollen Gesang. Ich kann nicht genau beschreiben, was an der Musik von Lamb so einigartig ist, aber irgenetwas Magisches muß sie an sich haben, denn im Gegensatz zu den Alben von Massive Attack und Portishead, die nach einiger Zeit langweilig werden, rotieren meine Lamb-CDs seit langer Zeit fast jeden Tag im CD-Player. Und zu Lamb, Fear of Fours und What Sound wird sich jetzt wohl auch Between Darkness And Wonder hinzugesellen.
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wird wieder besser..., 3. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Während das erste Album aus meiner Sicht einer musikalischen Sensation gleicht, das 2te ALbum diesen Trend unterstreicht, aber nicht fortführt, das 3te Album den Weg in die Verkaufsfähigkeit und Opel-Werbespots bahnte und letztlich indiskutabel war, ist lamb endlich wieder einigermaßen dahin gerückt, wo sie einmal standen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erneute Klasse-CD von Lamb!, 5. Dezember 2003
Von 
Martin Dringer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
"Lamb" haben mich bisher noch nie enttäuscht. Die neuen Songs sind wieder elektronische Soundperlen. Zeitlos, Schön, Verträumt - einfach "Lamb".
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elektronic Sounds a la Lamb, 3. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
Schöne und facettenreiche Sounds gibt es auf der neuen CD "Between darkness und wonder" von Lamb zu hören. Wieder gelingt es ihnen einen Platte vorzulegen, an der man sich nicht so schnell satt hört. Für mein empfinden klinkt sie etwas glatter als der Vorgänger "What's sound" und deshalb 4 Punkte anstatt 5.
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4 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein Gespür für arrangements!!!, 11. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Between Darkness and Wonder (Audio CD)
man sollte eine Band nicht immer seines eigenes geschmackes wegen beurteilen, sondern vielleicht mehr nach dem was die band bewegen will. Nun bei Lamb ist die Sache tragischerweise so, dass die beiden gerne furchtbar tolle songs schreiben würden, wie es ihnen massive attack vorgemacht haben. aber irgendwie kommt es nie auf den punkt. einprägsame Melodien oder groovende beats sucht man vergebens, die lieder plätschern vor sich hin und es scheint so als würde der gute Herr seinen Mangel an song-arrangement durch brilliante studiotechnik ersetzen wollen, was ihm leider nur sehr selten gelingt. daran kann auch die nur mittelmäßige sängerin nix mehr retten. bei portishead war es gewollt und offensichtlich träge und vor sich hin tümpelnde songs zu schreiben und es hatte seinen gewissen reiz die platte noch mehr mals zu hören, doch lamb gehören zu den überbewertesten bands in diesem genre. mögen lamb-fans mir meine kritsichen wort verzeihen.
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