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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 12mm? Gibt's das wirklich?
Das Sigma 12-24mm ist bis heute das einzige, vollformattaugliche Weitwinkel mit 12mm Brennweite. Es verzeichnet praktisch überhaupt nicht und ist in dieser Eigenschaft selbst einem 14mm Canon oder 14-24mm Nikon überlegen. Überhaupt gibt es meiner Meinung nach zu diesem Preis keinen echten Konkurrenten auf dem Markt. Vergleichbare Objektive wie die beiden...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2010 von Epson

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fertigungstoleranzen...
Wie in zahlreichen anderen Rezessionen und in sachbezogenen Foren beschrieben, hat Sigma offenbar immer wieder Probleme mit Objektiven, die im linken Bildbereich unscharf abbilden. Das von mir (für Canon-Gehäuse) gekaufte Objektiv gehört leider dazu und Abblenden bringt auch hier nur wenig Abhilfe.
Es scheint die Empfehlung angebracht, ein frisch...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von Saiht Tam


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 12mm? Gibt's das wirklich?, 23. Oktober 2010
Das Sigma 12-24mm ist bis heute das einzige, vollformattaugliche Weitwinkel mit 12mm Brennweite. Es verzeichnet praktisch überhaupt nicht und ist in dieser Eigenschaft selbst einem 14mm Canon oder 14-24mm Nikon überlegen. Überhaupt gibt es meiner Meinung nach zu diesem Preis keinen echten Konkurrenten auf dem Markt. Vergleichbare Objektive wie die beiden oben genannten Produkte von Canon und Nikon kosten ungleich mehr als das Sigma. Außerdem fehlen diesen 2mm Brennweite, was zu einem deutlichen Unterschied in der Größe des Bildfeldes führt.
Der einzige Schwachpunkt liegt in der Lichtstärke, die bei 12mm mit einer Blende von 4.5 beginnt und bei 24mm eine Blende von 5.6 aufweist. Daher sollten Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ausschließlich vom Stativ aus aufgenommen werden. Zudem ist eine stärkere Vignettierung festzustellen, die sich jedoch leicht mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Lightroom oder Photoshop korrigieren lässt. Allerdings weisen alle Super-Weitwinkelobjektive eine relativ starke Vignettierung auf. Daher sehe ich dieses nicht als Manko.

Dennoch, wer ein scharfes Objektiv für ungewöhnliche Perspektiven und grandiose Landschaftsaufnahmen sucht, macht mit einem Kauf nichts falsch. Darüber hinaus stimmt auch die hochwertige Verarbeitung, der gute Autofokus und der unschlagbar günstige Preis. Zudem gibt es eine 3-jährige (!) Herstellergarantie nach Registrierung.
Klare Kaufempfehlung!
4,5 Sterne
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Weitwinkel geht kaum..., 4. Juli 2010
Ich habe das Sigma 12-24mm jetzt ca. ein halbes Jahr und es ist mir ans Herz gewachsen. Zwar nicht für alle Motive geeignet, spielt es seine Stärken vor allem auf beengtem Raum voll aus. Viele Stadt- oder Innenaufnahmen werden mit dieser Linse zum Genuss.

Schwächen
- Lichtstärke:
Zwar wird immer behauptet, dass bei SWW keine besondere Lichtstärke notwendig sei. Ich finde das nicht überzeugend! Zwar kann man die Verschlusszeit relativ lang halten, riskiert aber dadurch Bewegungsunschärfe von nicht stationären Motiven (Wind, Wellen, Menschen).

- Vignettierung:
Besonders am Vollformat zeigen sich bei 12mm mittlere Abdunklungen. Technisch lassen sie sich eigentlich gut wieder beseitigen.

- Schutz:
Durch die Wölbung der Linse kann kein Schutzfilter aufgeschraubt werden.

- Handhabung:
Wesentlich schwerer zu bändigen als ein Tele- oder Normalobjektiv! Erfordert einiges an Übung.

Stärken
+ Bildwinkel:
Besonders am Vollformat ergibt sich eine einmalige Bildwirkung. DAS Argument zum Kauf.

+ Naheinstellgrenze:
Blickt man durch den Sucher und geht so nah wie möglich ans Motiv heran, kann es passieren, dass es die Linse berührt. Durch den Sucher sieht es wesentlich weiter weg aus.

+ Preis:
Für meinen Geschmack ein zwar nicht billiges, aber auch nicht zu teures Objektiv.

Alle anderen Eigenschaften sind meiner Meinung nach offensichtlich.

Wer näheres nachlesen will, findet hier auch ein paar Beispielbilder: [...]
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 28. September 2010
Von 
Axel Hess (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nutze dieses Objektiv (als einziges Fremdobjektiv) seit Jahren professionell und ständig, und zwar sehr gerne auch bei 12mm auf Vollformat! Nenn' mir mal einer eine Alternative aus dem Canon-Programm...

Unter Berücksichtigung der extremen Brennweite sind die optischen Qualitäten einwandfrei, Verzeichnung und CA stufe ich als relativ gering ein, Schärfe ist gut, Vignettierung lässt sich in Lightroom meist problemlos entfernen (ach ja, und die Verzeichnung ebenfalls seit LR3).
Die mechanische Qualität ist sehr ordentlich, ebenso die Ausstattung (benutzt eigentlich irgendjemand diese komischen Köchertaschen???).

Nach wohlgemerkt intensivem, mehrjährigem Einsatz hatte ich kürzlich erstmals eine Reparatur an der Elektronik, Kostenpunkt ca. 80 Euro - aber ähnliches hatte ich auch schon oft genug bei Canon-Geräten, daher halte ich einen Punktabzug dafür nicht für angemessen.

Fazit: VIELE Fotos wären ohne diese Linse für mich nicht in der gewünschten Weise machbar gewesen, der extreme Weitwinkeleffekt bringt immer wieder die Kunden zum staunen und die Ergebnisse begeistern sie. Was will man mehr?
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein stark unterschätztes Objektiv !, 29. August 2008
Von 
Wer bei Nikon auf "Vollformat" (bei mir auf D700) umsteigt, der muss sich von seinen tollen Tokinas 11-16 oder 12-24 trennen, weil sie lediglich im DX Format uneingeschränkt funktionieren. Als Ersatz bietet sich natürlich sofort das neue Nikon 14-24 an. Es ist lichtstark, liegt prima in der Hand, alles läuft seidenweich, der AF ist schnell, die Bildleistungen makellos aber... wer legt gerne für ein Spezialobjektiv um die € 1500.- auf den Ladentisch, wenn man nicht gerade ein Profi ist ? Das Sigma 12-24 kostet 1/3, hat aber trotz einiger Awards in den oft nikonlastigen Fachkreisen keinen besonderen Ruf. Ich griff nach einem persönlichen Test beider Linsen dennoch zum Sigma (€ 660.-) und habe es nicht bereut. Die beanstandete Randschärfe erwies sich auch bei Vergrößerungen als unbedeutend, im Zentrum gab es auch voll aufgeblendet keine Problem. Die größte Überraschung: Testweise mitten in die Sonne gehalten: einwandfrei belichtete Bilder ohne bzw. mit äußerst geringen Reflexen, bei einem Ultraweitwinkel ein entscheidender Vorteil ! Ich verwende es in der Zwischenzeit viel häufiger als mein Tokina 12-24 DX, weil man ohne Faktor 1,5 einfach Aufnahmen hinbekommt, die in DX nicht einmal mit einem (entzerrten) Fischauge hinzubekommen sind. Stürzende Linien ?. Wenn ich die Kamera waagrecht halte, gibt es wenig Probleme, die man nicht in PS weg bekommt. Schräg gehalten gibts allerdings Verzerrungen, die man auch in PS nur schlecht korrigieren kann. Mein Tipp: zugreifen, aber nur dort wo man das Objektiv notfalls auch zurückgeben kann. Angeblich gibt's bei Sigma mehr Qualitätstreuungen als bei Nikon, was ich bei den drei SIGMA's die ich habe (hatte) allerdings nicht bestätigen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne Alternative, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektiv ist eines der wenigen fuer Vollformatkameras geeigneten Ultraweitwinkel (sofern man die Schutzblende abnimmt, die den Objektivdeckel hält), um es an meiner Nikon D700 einzusetzen.

Im Brennweitenbereich zw. 16 und 24 mm habe ich es mit dem Nikkor 16-35mm f4 verglichen. Dieses ist an den Ränndern deutlich schärfer, in den mittleren (geschätzten 80%) Bereichen aber nahezu identisch gut. Erstaunlich ist, dass ab Blende 5,6 abblenden keine weitere Verbesserung eintritt, so dass man es schon mit Offenblende gut einsetzen kann.

Wegen der Randunschärfe nur 4 von 5 Sternen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fertigungstoleranzen..., 10. November 2010
Wie in zahlreichen anderen Rezessionen und in sachbezogenen Foren beschrieben, hat Sigma offenbar immer wieder Probleme mit Objektiven, die im linken Bildbereich unscharf abbilden. Das von mir (für Canon-Gehäuse) gekaufte Objektiv gehört leider dazu und Abblenden bringt auch hier nur wenig Abhilfe.
Es scheint die Empfehlung angebracht, ein frisch gekauftes Sigma-Objektiv mittels Testbilder gleich mal auf die Abbildungsleistung (resp. die richtige Zentrierung) zu prüfen.
Die oftmals angesprochenen Vorzüge dieses Teils bleiben andererseits unwidersprochen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAS Architekturobjektiv überhaupt für mich..., 16. April 2014
Mit dem Kauf einer Vollformatkamera stand auch die Neuanschaffung eines Extremweitwinkels an.
Ich lichte viel Architektur in intaktem und desolatem Zustand ab. Dafür ist das Objektiv mit schätzungsweise 120° Blickwinkel (am VF) natürlich ziemlich genial für enge Räume. Aber auch großen Räumen weiß dieses Objektiv eine ganz eigene Wirkung Stimmung zu verpassen.

Die Lichtstärke ist weniger berauschend, aber Architektur fotografiere ich fast immer mit Stativ, von daher ists mir recht egal, wie lichtstark das Objektiv ist. Bei Nachtaufnahmen ohne künstliches Licht stößt das Objektiv aber auch schnell an seine Grenzen. Eine Belichtungszeit von höchstens 30s ist hierbei wichtig, damit der Sternenhimmel nicht verzieht und diese kann ich meist nur mit einer ISO von 1600 erreichen, von daher ist die Anfangslichtstärke von 4,5 fast etwas hinderlich, aber noch immer ausreichend.

Für Schärfe bis in alle Ecken ist schon eine Blende von 8-11 nötig, was teilweise aus der Hand bei miesen Lichtverhältnissen schon mal ein Manko sein kann.

Die Verzerrung hält sich generell im Rahmen, es wird alles ganz leicht gekrümmt, lässt sich aber leicht mit mittels entsprechender Software (auch presiwerter wie PT Lens) korrigieren.

Lensflares habe ich bisher in den seltensten Fällen nur bei extrem dämlichem Einfallwinkel bemerkt, generell ists z. B. gegenüber dem Sigma 17-70/2,8-4 am APS-C-SDensor ein absoluter Traum, da waren die Lensflares werkseitig verbaut. Bei Lichteinfall direkt von der Seite gibts mal ne rot ausgeleuchtete Ecke, daher sollte man die meisten Bilder schnell überprüfen und evtl. die Kameraposition minimal korrigieren, um einfallendes Licht auf die Halbkugel zu vermeiden.

An diesem Objektiv ist kein Filter aufsetzbar. Bisher war dies für mich auch nicht nötig, aber natürlich fällt hiermit eine Grundlage für künstlerische Freiheit für viele weg.

Mit einem Preis um 400 – 600 € in gutem gebrauchten Zustand ists eine Art Anlage, zu dem Preis wird mans auch rasch wieder los.

Ich bin damit vollauf zufrieden und halte es gerade für Architektur inkl. Kirchen, alter Fabriken für absolut geeignet.
Grenzen am Vergnügen setzen aus extremen Winkeln einfallendes Licht, die etwas maue Lichtstärke und die Verwaschungen des Bildes in den Ecken bei der Anfangslichtstärke.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Superweitwinkelzoom, 2. April 2012
Von 
L. Catalcali (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Sigma 12-24mm ist das einzige, vollformattaugliche Weitwinkel mit 12mm Brennweite, dass ich nach intensiver Recherche gefunden habe. Dieses Objektiv verzeichnet tatsächlich kaum und macht sie meinem 16mm Fisheye russischer Bauart haushoch überlegen. Vergleichbare Objektive wie das Nikon 14-24mm kosten ein vielfaches und diesem fehlt auch noch 2mm Brennweite, was echt einen Unterschied im Bildausschnitt macht.

Der Schwachpunkt dieses Objektives sehe auch ich in der Lichtstärke, die beginnt mit einer Blende von 4.5 bei 12 mm und erreicht bei 24mm die Blende von 5.6. Andererseits benutze ich meine WW Objektive auch nicht mit der Blende 2.8, sondern meistens bei 5,6 und höher um eine gute Tiefenschärfe sicherzustellen. Ich habe bisher nur Aufnahmen bei gutem Licht durchgeführt. Die Ergebnisse sind toll. Bei 12mm sind dunkle Ecken festzustellen, die sich jedoch leicht mit meinem Bildbearbeitungsprogramm Lightroom 4 sehr gut korrigieren lassen, da dieses Objektiv dort im Korrekturtool ausgewiesen wird. Ab 14mm ist die Ausleuchtung meines Objektives überall gleich.

Bei schlechtem oder geringem Licht habe ich beschlossen mein Stativ einzusetzen und die ISO Zahl hochzusetzen.

Hervorzuheben ist die gute Verarbeitung, der leise Autofokusmotor und der vergleichsweise günstige Preis.

Es ist nun mein zweites FREMDOBJEKTIV und ich bin froh es zu haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darfs ein bisschen mehr sein?, 13. Juli 2011
Ich muss für dieses wunderbare Objektiv hier mal eine Lanze brechen. Ich hab vorher schon einige UWW besessen, und bin letztendlich beim Sigma geblieben... wohl auch weil es das einzige in dem Bereich ist, dass auch am Vollformatsensor funktioniert. Und WIE es das tut! Der Bildwinkel den man bei 12mm am Vollformat erreicht ist einfach nur wahnsinnig! Und dafür kann ich (nach meinem Empfinden) auch durchaus Einbußen bei der Schärfe in Kauf nehmen. Was ich aber nicht muss, denn mein Exemplar ist ziemlich scharf. Dass man bei einer solchen, extremen Weitwinkel-Optik nicht bis in die Randbereiche knackscharf abbilden kann, ist verständlich... das können andere Hersteller meiner Meinung nach auch nicht besser.
Ja gut... ein bisschen Flare-anfällig ist das Objektiv, durch das hervorstehende Frontelement... Aber das ist nicht für jeden relevant, und lässt sich durch etwas Planung beim Fotografieren, oder durch Nachbearbeitung abstellen.
Die Linse ist sehr wertig und lässt sich sehr gut bedienen. Das Fehlen eines Filtergewindes lässt sich verschmerzen, da die Möglichkeit besteht, Gel-Filter zu benutzen, die man sich sehr günstig (mit Lee-Filterfolien) selbst basteln kann.

Alles in allem: Großartigst wenn es um extreme Weitwinkelaufnahmen von Architektur und Landschaft geht!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rattenscharf, 17. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Objektiv erwerben sollte. Ich hatte schon ein 12-24er von Tokina, das allerdings nur an APS-C-Kameras eingesetzt werden konnte. Nach Anschaffung einer Vollformat-Kamera wollte ich mein 24-105 nach unten erweitern. Vom Systemhersteller gab es aber ein Objektiv mit der gewünschten Brennweite nicht.
Also habe ich den Sprung gewagt und das Objektiv hier gebraucht erworben. Und habe es nach den ersten Probeaufnahmen nicht bereut. Es steht der Schärfe meines Tokinas in nichts nach. Selbst bei 100%-Ansicht kann ich kaum CA's und keine überdeutliche Vignettierungen erkennen. Natürlich ist eine Brennweite von 12 mm nicht leicht handhabbar. Aber nach etwas Gewöhnung bringt das Objektiv Ansichten, die mit keinem anderen Objektiv möglich sind. Jetzt werde ich mich schweren Herzens von meinem Tokina trennen, obwohl es trotz vieler L-Objektive eines der schärfsten in meiner Sammlung ist. Einziger Nachteil des Sigma ist die geringere Lichtstärke gegenüber dem Tokina. Aber bei der Brennweite durchaus zu verschmerzen. Würde es jetzt immer wieder kaufen.
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