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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Klassiker der 60er Jahre mit Charme,Intelligenz und Witz!!!
Früher nannte man solche Filme "Caper-Movies", kurz Einbrecher-Filme. Die Geschichte um einen Kunstfälscher, hier der wunderbare Hugh Griffith, seiner Tochter (Audrey Hepburn) und den jungen Versicherungsdedektiv (Peter O`Toole) ist ein
typisches Produkt der damaligen Zeit....der "Swinging Sixties".
Als man noch locker und leicht...
Vor 15 Monaten von Recurve 1968 veröffentlicht

versus
2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter Film
Da ich ein leidenschaftlicher Audrey Hepburn-Fan bin, gehört dieser Film in meine Sammlung. Der Film gefällt mir gut, nicht nur weil Audrey mit spielt.
Veröffentlicht am 14. April 2011 von H.C.S.


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Klassiker der 60er Jahre mit Charme,Intelligenz und Witz!!!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Früher nannte man solche Filme "Caper-Movies", kurz Einbrecher-Filme. Die Geschichte um einen Kunstfälscher, hier der wunderbare Hugh Griffith, seiner Tochter (Audrey Hepburn) und den jungen Versicherungsdedektiv (Peter O`Toole) ist ein
typisches Produkt der damaligen Zeit....der "Swinging Sixties".
Als man noch locker und leicht herrliche Filmkomödien, die nie klamaukig wurden, drehte... die große Zeit Hollywoods!!!
Spitzenunterhaltung ohne Gewalt, mit famosen Ideen,herrlichem Dialogwitz und für mich unvergeßlichen Szenen!!
Und wie immer bei meinen Lieblingsfilmen weise ich auf folgendes hin:
Die hatten alle Spaß beim Drehen und das merkt man!!!
Wer sich an einem Abend wirklich gut unterhalten will, ist hier absolut richtig...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein netter und lustiger Film, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Diese Komödie habe ich schon vor fast 30 Jahren gesehen und wollte nun eine DVD davon haben. Das ist ein sehr netter und lustiger Film mit hervorragenden Schauspielern als Hauptdarsteller. Der Film ist ab 12, kommt aber auch bei 10-11 jährigen Kindern super an (keine Mord-, Gewalt- oder Sexscenen!). Der Film wurde digitalisiert, die Qualität ist ganz gut. Wenn jemand sich nach einem stressigen Tag entspannen möchte, soll zugreifen. Lachen ist gesund!
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich!, 2. Mai 2004
Von 
Jan Ruths "weiserriese" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Das wurde ja auch höchste Zeit: lange war dieser spritzige Klassiker mit Audrey Hepburn, Peter O'Toole und Edward G. Robinson in den Hauptrollen nur als VHS erhältlich - und zwar schändlich misshandelt. Das ursprüngliche Breitwandformat wurde brutal auf 4:3 zurechtgestutzt, so dass nur etwa die Hälfte an Bildinformation übrigblieb! Bei der nun vorliegenden DVD wird der Film endlich korrekt in 2.35:1 wiedergegeben, und zwar in einer für das Alter (1966) umwerfenden Qualität. Verschiedene Tonspuren neben der Original- und der deutschen Fassung sind auch vorhanden, da kann man das Fehlen von nennenswerten Extras fast schon verschmerzen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzige Kriminalkomödie (mit vielen verborgenen Insiderwitzen), 4. Januar 2011
Von 
RLeininger - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Der Film ist voller "insider-" Witze und Zitate, die man heute mit 45 jahren Abstend oft nur noch als Experte oder ältere Person versteht.
Aber auch ohne das man alle hintergründe kennt, kann man diese Kriminakkomödie geniesen.
Die Hauptdarsteller scheinen Spass an ihren Rollen zu haben (oder zuminsest spielen sie gut genug, um diesen Eindruck zu erwecken).

Mode und Rollenverständnis (von Mann/Frau) sind natürlich aus den 60ern und die Museumswachen bzw. die Polizei sind übertrieben blöde dargestellt, aber was solls; ist ja eine Komödie.

Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film ohne grosse Längen. Sehr unterhaltsam.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch., 2. Juli 2010
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
...oder im Englischen: and they lived happily ever after. Entsprechend sollte der vorliegende Film ursprünglich heißen: "How To Steal A Million And Live Happily Ever After". Dieser Titel hätte noch genauer verdeutlicht, dass es sich um einen nicht ganz ernstzunehmenden Film handelt. Vorgeblich ist er ein Krimi um einen spektakulären Kunstraub, aber Regisseur William Wyler lässt durchblicken, dass er konsequent auf Unterhaltung setzt, auf Vergnügen. In seiner ersten reinen Komödie seit der Zeit, in der er sich als Jungspund seine Filmstoffe noch nicht aussuchen konnte, gelingt Wyler ein federleichter Spaß, der gerade deswegen so intelligent ist, weil er gar nicht vorgibt, realistische Untertöne zu haben. Stattdessen verlagert er das Lachen mitunter auf eine Meta-Ebene. "Schaut her, es ist doch alles nur ein Film!" Die schöne Nicole Bonnet (Audrey Hepburn) soll sich einmal als Putzfrau verkleiden; Peter O'Toole sagt zu ihr (sinngemäß), "damit Givenchy auch einmal frei hat." Hier greifen die Meta-Ebene und das Spiel mit dem Star-Image lustvoll in die Filmhandlung ein und werden mit ihr durcheinandergewirbelt. Man kennt Nicole Bonnet nicht gut genug, um eine Verbindung zwischen dem berühmten Modeschöpfer Givenchy und ihr herzustellen, aber Audrey Hepburn, die war mit ihm eng befreundet und wurde in fast allen Filmen von ihm eingekleidet. Wyler ist in diesem Werk, das schon zum Spätwerk zählt, souverän genug, um dem Zuschauer genau mitzuteilen: "Ich mache hier nur Spaß, und klar ist das nicht Nicole Bonnet, sondern Audrey Hepburn." Noch frecher im positiven Sinne ist der Moment, in dem O'Toole als Gentleman-Einbrecher ins Haus der Bonnets einsteigt und Nicole sich im Bett erschrickt. Sie liest gerade das berühmte Interviewbuch von Truffaut über Hitchcock (bei uns: "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?"), hält es sich beim Erschrecken vors Gesicht und statt ihres Antlitzes sehen wir dasjenige von Hitchcock, wie er auf dem Buchcover absichtlich schreckvoll (und erschreckend) blickt. Es mag an meiner starken Verehrung für Wyler liegen, aber ich sehe das so, als ob er uns mit einem Augenzwinkern sagt: "So gut wie Hitch kann ich das schon lange, und zwar selbst dann, wenn ich zugebe, dass das alles nur ein Film und ein Spaß ist." Hitch war nicht nur ein Meister der Inszenierung, sondern von allem der Selbstinszenierung. Wyler gibt auch deswegen mit seiner Hitch-Anspielung ungehemmt zu, dass sein Film nur Kintopp ist. Desweiteren passt das Zitat zu einer Gaunerkomödie, die von inszenierten Täuschungen lebt.

Ein paar kleine Szenen am Rande waren das nur, aber solche Dinge machen den besonderen Reiz dieses Filmes aus. Er ist perfekt, aber nicht steril. Er ist lustig. Er ist sehr selbstsicher und souverän, was gerade die genannten Beispiele belegen. Er verulkt den Zuschauer genauso gerne wie der Kunstfälscher Charles Bonnet, Nicoles Vater (Hugh Griffith), die Kunstszene, bloß dass dieser seine Trickkiste nicht offenlegt. Außer gegenüber dem Zuschauer. Aber gegenüber dem hat ja auch der Film nichts zu verbergen. Er ist eigentlich ziemlich geheimnislos. Aber man kann an allen Ecken und Enden nur bewundern, wie radikal er seine Geheimnisse offenbart, mit welcher Liebe zum Detal er dies tut und wie er beinahe schon durch eine Anti-Haltung der Genre-Konkurrenz "ätsch" sagt. "Anti" ist hier das Spiel mit den Konventionen des big caper movies, in dem es um ein spektakuläres Verbrechen geht. Bei den ernsten wie den lustigen Genrevarianten (z.B. den "Oceans"-Filmen) spielt die komplizierte Technik eine wahnsinnig wichtige Rolle. Wyler ist das nicht nur egal, er düpiert die Konkurrenz auch noch, indem er zeigt, dass der Raub genau genommen ein Kinderspiel ist (übrigens spielt dabei tatsächlich ein Kinderspielzeug eine wichtige Rolle). Er inszeniert die schwebende Leichtigkeit niemals oberflächlich, vielmehr ist auch in dieser seiner Komödie alles bedeutungsvoll. Die Erörterungen über Bonnets Fälschertätigkeit sind für das Fortschreiten des Plots bedeutungslos, sagen aber sehr viel über seine Motive und darüber aus, was die Einzigartigkeit eines Kunstwerkes ausmacht. Dies ist wichtig, um dieses liebenswerte Schlitzohr zu verstehen und es auch irgendwie gernzuhaben. Wo Informationen hingegen überflüssig sind, lässt Wyler sie konsequent weg. Es heißt einmal, dass Nicole jetzt "für diese Amerikaner arbeitet". Was tut sie da, was sind das für Leute? Wir erfahren es nie, es genügt zu wissen, dass sie vielleicht einmal mehr sein möchte als nur Kunstfälschertochter, obschon sie ihren Vater liebt.

Die Bild- und Schnittästhetik ist ebenfalls alles andere als beliebig, wenngleich nicht aufdringlich kunstvoll. Die übersatte Farbenpracht schwelgt in Kunstmalerei, um die es teilweise auch geht, macht sich aber auch über die Prunkverliebtheit der Kunstsammlerszene und der Pariser Prachtbauten lustig. Der Film ist sogar so souverän, nahezu niemals den Eiffelturm zu zeigen, obwohl er in Paris spielt (nur im End-Panorama ist er klein und unvollständig zu sehen, höchstens so, als sei er zufällig mit ins Bild gekommen). Stattdessen bestätigt und widerlegt Wyler wieder einmal den Filmtheoretiker und Wyler-Bewunderer Bazin, dessen Meinung zufolge die Tiefenschärfe ein Höchstmaß an Objektivität des Bildes erreiche. Zwar hat Tiefenschärfe den äußerst angenehmen Effekt, dass der Zuschauer sich bei einem in mehrere Ebenen gestaffelten Bild frei aussuchen kann, was er gerade anguckt. Wyler bevormundet daher seine Zuschauer weniger als andere Regisseure - gleichwohl lenkt er ihn gelegentlich mit einem Augenzwinkern. Wenn etwa eine (gefälschte) Cellini-Venus im Hintergrund ganz klein, aber noch scharf ist, so merken wir, dass Bonnet einen Riesenzirkus macht, um die Statue zu präsentieren - die Besucher müssen eben erst einen langen Weg durch eine prunkvolle Halle gehen, um zu ihr zu gelangen. Gleichzeitig ist sie aber schon präsent, bevor die Gäste und wir sie erreichen. Wyler sagt uns: "Schon gut, wir nähern uns nun dem Hauptgegenstand des Filmes, er ist zwar noch ganz klein, aber er wird bedeutungsvoll werden und in den Vordergrund treten." Bonnet weiß, dass seine Venus die Besucher schon aus der Ferne anzieht, und Wyler weiß dasselbe vom Zuschauer. Er braucht hier keinen Close-up, die Tiefenschärfe reicht.

Diese Venus wird schließlich einem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt, aber damit der Schwindel nicht auffliegt, muss Bonnets Tochter Nicole sie rechtzeitig vor einer Expertise stehlen. Zusammen mit dem erwähnten Gentleman-Einbrecher - aber ist er wirklich ein Berufsdieb? Zu hanebüchen wirkt das Ganze, zu schön, zu märchenhaft, zu dekorativ auch - aber lustig ist es immer! Als O'Toole versehentlich von Hepburn angeschossen wird, wird Letztere ohnmächtig. So schön hat man noch niemals eine Frau an einer Marmorsäule gelehnt daniedersinken sehen. Auch hier sagt die Inszenierung ganz deutlich: "Hey, das ist nicht irgendeine Frau namens Nicole Bonnet, das ist Audrey Hepburn, ich verhehle das gar nicht, aber ich weiß, was ihren ganz besonderen Reiz ausmacht, und das schenke ich dem Zuschauer gerne." Der ganze Film ist von dieser beschwingten Leichtigkeit und schwelgt im lustvollen Zelebrieren seiner urigen Typen und glanzvollen Ikonen. Der junge O'Toole darf ganz Charmeur sein und seine blauen Augen strahlen lassen. Der Method Actor Eli Wallach darf einen etwas exzentrischen und hibbeligen Kunstsammler geben - in einer für ihn entscheidenden Szene gegen Ende illustriert die Kamera seine Aufgeregtheit durch scheinbar unmotivierte, im Vergleich zum Rest des Filmes schnelle Schnitte, die an Jump Cuts erinnern. Audrey Hepburn hat eine ziemlich extravagante Garderobe, und einmal leistet sich der Film eine herrliche Selbstparodie, weil Nicole gedacht hat, sich für ein Treffen über alle Maßen aufdonnern zu müssen. Auch die Musik von John Williams hat dieses Beschwingte mit einem Touch Selbstparodie. Der Film ist äußerst leicht, aber niemals seicht und oberflächlich. Er ist sehr genau, aber niemals pedantisch oder penetrant. Er unterhält aufs Feinste, und weil er das weiß, ist er so unverschämt - unverschämt gut! Bild, Ton, Sprachen und Untertitel lassen keine Wünsche offen. Da bleibt uns nur noch zu wünschen, dass Nicole und ihr Herzens-Dieb heute noch leben, wenn sie nicht gestorben sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach kult!, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Super Qualität, ich glaube ein paar zusätzliche Szenen mehr und super Filmmaterial in original Kinogröße!
Super Super Super Super Super Super!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trickreich, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Guter Film. Romantik, Kunst, Krimi und Diebeswissen in einem. Ein alter Kunstfälscher leiht seine Statue dem Museum, die für die Versicherung eine Probe aufs alter der Statue machen woollen. Damit ware der Vater jedoch mit einem Fuss im Gefängnis. Die Tochter überrascht einen "Einbrecher" der eigentlich die echtheit von Gemälden herausfinden soll. Sie heuert ihn an die Statue aus dem Museum zu klauen. Mit viel Geschick, aber auch mit unmöglichen Details, gelingt es ihnen die Statue zu entwenden. Zwischen beiden knistert es gewaltig und die Haut des Vaters ist gerettet.
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5.0 von 5 Sternen Wie lustig es sein kann, ein Kunstmuseum übers Ohr zu hauen, 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Wer Audrey Hepburn schätzt, sollte diesen Film unbedingt ansehen. Hier ist sie auf dem Höhepunkt ihrer Erscheinung und ihres Spielwitzes. Auch O'Toole, noch jung und glatt, entwickelt viel Charme. Mag die Handlung auch etwas durchsichtig sein - einfach, weil das Thema schon so oft verfilmt wurde - so sind die Gags und Wendungen doch überraschend und teilweise sehr komisch. Die Besetzung ist erstklassig und es gelingt ihr, ein Kunstwerk aus einem Guss zu kreieren. Ein Film, den man allein schon aus ästhetischen Gründen gerne wiederholt sehen möchte.
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5.0 von 5 Sternen Eine spannende und lustige Gauner-/Kriminalkommödie mit Audrey Hepburn (1929-1995) und Peter O'Toole (1932-2013)., 9. Februar 2015
Von 
Film- und Buchfreund (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
Rezension zu: "Wie klaut man eine Million?" (USA 1966)

Zum Inhalt:

Charles Bonnet (Hugh Griffith) gilt als anerkannter Kunstsammler, der seine Kunstwerke auch
an Museen ausleiht. In Wirklichkeit ist er aber ein genialer Kunstfälscher und seine umfang-
reiche Kunstsammlung besteht ebenfalls nur aus Fälschungen.

Als Bonnet seine gefälschte Venus-Statue an ein Pariser Museum ausleiht ahnt er nicht, dass
das vermeintliche Kunstwerk vorher versichert werden muß. Dazu müßte die Venusstatue aber
von einem Kunstexperten begutachtet werden, der die Statue dann vermutlich als Fälschung
entlarven könnte.

Da der gute Ruf von Charles Bonnet nun gefährdet ist, greift dessen Tochter, Nicole Bonnet
(Audrey Hepburn), ein. Sie beauftragt einen Mann (Peter O'Toole), den sie für einen Kunst-
dieb hält, ihr beim Raub der Statue behilflich zu sein ......................

Zur Bewertung:

Eine spannende und gut gespielte Gauner-/Kriminalkommödie aus den 60er-Jahren. Sowohl die
Haupt- (Hugh Griffith, Audrey Hepburn, Peter O'Toole), als auch die Nebenrollen (Charles Boyer,
Eli Wallach u.a.) sind sehr gut besetzt.

Die Bild- und Ton-Qualtät der DVD [ Farbe; Filmlänge ca. 118 Minuten ] sind sehr gut.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch

Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Englisch

FAZIT:

Diese spannende und lustige Kriminalkommöpdie aus den 60er-Jahren ist auch heute noch absolut
sehens- und empfehlenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super witziger Film mit einer hinreissenden Hepburn, 1. Oktober 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Wie klaut man eine Million? (DVD)
FÜr alle, die den feinen, subtilen Humor lieben und alle Fans von Audrey Hepburn. Solche Filme kann heute keiner mehr produzieren, weil diese Ideen kommen nicht mehr wieder und diese Schauspieler auch nicht. Und dank der englischen Tonspur im Original zu hören. Ein Film, den man immer wieder gerne aus dem Regal holt, weil im TV ja eh nichts gescheites mehr kommt.
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Wie klaut man eine Million?
Wie klaut man eine Million? von William Wyler (DVD - 2004)
EUR 6,49
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