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Kundenrezensionen

28
4,4 von 5 Sternen
I.Q. - Liebe ist relativ
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2005
Die Story ist simpel: Die kluge, aber unsichere Wissenschaftlerin Catherine (Meg Ryan) trifft den bodenständigen Automechaniker Ed (Tim Robbins). Zwei Welten prallen aufeinander, aber sofort macht es "Zoom". Die nun folgende Liebesgeschichte ist vorhersagbar und kitschig, aber der Film bietet zwei Dinge, die ihn weit über den Durchschnitt heben.
Zum einen spielt der Streifen in einem idyllischen amerikanischen Städtchen der frühen 50er Jahre. Nostalgische Kulissen, Kostüme, Straßenkreuzer und natürlich jede Menge Musik sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre.
Der größte Pluspunkt des Films ist aber, dass Catherine die Nichte von Albert Einstein ist. Der leider verstorbene Walther Matthau spielt (mit deutschem Akzent) die Rolle des schrulligen Wissenschaftlers einfach perfekt. Natürlich ist die Story nicht historisch, aber so nett zusammengesetzt, dass sie einfach passt.
Um noch eins draufzusetzen, haben die Filmemacher Einstein die drei tapsigen Wissenschaftler Goedel, Podolsky und Liebknecht zur Seite gestellt - alles "die klügsten Männer der Menschheit, aber keiner von ihnen kann eine Glühbirne wechseln", wie Einstein bemerkt. Diese Senioren-Professoren-Gang ist so lustig und liebenswert in Szene gesetzt, dass man sie einfach mögen muss. Die vier Genies sind der Ansicht, dass Automechaniker Ed für Catherine viel besser ist als deren kluger, aber arroganter Verlobter. Fortan versuchen sie, aus dem zum Glück ziemlich intelligenten Ed ebenfalls ein kleines Genie zu machen, damit er Catherine mächtig beeindruckt. In einer der besten Szenen im Film muss Ed vor einem großen Publikum in der Universität Princeton einen haarigen Intelligenztest absolvieren, und die vier Wissenschaftler helfen ihm mit einer ganz besonderen Zeichensprache...
Fazit: Ein nostalgisches "Feel" Good-Movie fürs Herz, dass jeden verregneten Nachmittag aufhellen wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2001
Als ich die Fernsehzeitung überflog und ich den Artikel über diesen Film gelesen hatte, war für mich klar, dass ich diesen Film gucken würde. Ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Meg Ryan ist für mich eine der besten Schauspielerinnen. Sie ist wie geschaffen für romantische Rollen wie die von Catherine, der Nichte von Albert Einstein. Aber auch die anderen Schauspieler wie Tim Robbins und Walter Matthau tragen dazu bei, dass dieser Film zu einem für mich unvergesslichen Meisterwerk wurde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2003
Diesen Film muss man gesehen haben, wenn man auf Filme im Stil der 50er Jahre steht, man mal wieder eine richtig gute romantische Komödie sehen will und Meg Ryan in einer ihrer - vielleicht nicht anspruchvollsten, aber immerhin schönsten Rollen erleben mag.
Was hier bunten Farben in einer Leichtigkeit präsentiert wird ist die Geschichte des Automechanikers Ed, der sich in Catherine, der Nichte von keinem geringeren als Albert Einstein verliebt, die als Wissenschaftlerin für ihn unerreichbar scheint. Da Onkel Albert - absolut liebevoll gemimt von Walter Matthau - mit dem momentanen Verlobten, einem Psychologen, nun absolut nicht einverstanden ist und in Ed den richtigen Mann für Catherine sieht, macht er sich zusammen mit seinen Freunden aus alten Tagen an den verrückten Plan, die beiden zueinanderzuführen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2004
Endlich gibt es diese fantastische romantische Komödie der Extra-Klasse auf DVD.
In diesem Film muss sich Albert Einstein (Walter Matthau) mit einem ihm deutlich weniger bekannten Feld auseinandersetzen als seiner Relativitätstheorie: Catherine (Meg Ryan), seine hochintelligente Nichte bereitet ihm Sorgen, denn ihr Verlobter James ist ein arroganter Snob und ein Langweiler. Als Catherine den Automechaniker Ed (Tim Robbins) kennen lernen, sprühen sofort die Funken, doch leider ist Catherine nur an ausgewiesenen hochintelligenten Männer (also renommierten Wissenschaftlern) interessiert. Da beschließt Einstein, Ed zu helfen, um Ed als Genie erscheinen zu lassen...
Die Story dieses Films wird sehr warmherzig, schelmisch, gewitzt, intelligent und etwas treuherzig erzählt, so dass der Film nicht nur sehr witzig ist, sondern auch durch die positive Stimmung überzeugt. Nicht zuletzt die witzigen Nebencharaktäre verhelfen dem Film zu einem überaus ausgewogenen Mix aus Romantik und Komödie.
Wer romantische Komödien mag, wird an diesem Film nicht vorbei kommen. Hier kann man die Stars Meg Ryan, Walter Matthau und Tim Robbins in Höchstform erleben.
Leider habe ich der DVD einen Stern abziehen müssen, da alles darauf hindeutet, dass es keine bzw. kaum Extras bei dieser DVD geben wird, was wirklich ein Jammer ist. Ansonsten hätte ich sofort die vollen fünf Sterne vergeben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2004
Hier erwartet den Zuseher eine wunderbare Komödie im Stil der 50er Jahre. Meg Ryan kann man hier vielleicht nicht in ihrer anspruchvollsten, aber immerhin einer ihrer schönsten Rollen erleben. Das ist genau die Meg Ryan, die man spätestens seit "Schlaflos in Seattle" liebt.
Was hier bunten Farben in einer traumhaften Leichtigkeit präsentiert wird ist die Geschichte des freundlichen, aber nicht sonderlich schlauen Automechanikers Ed, der sich in Catherine, der Nichte von keinem geringeren als Albert Einstein und Mathematikerin verliebt, die als Wissenschaftlerin für ihn unerreichbar scheint. Da Onkel Albert - absolut liebevoll gemimt von dem inzwischen leider verstorbenen Walter Matthau - mit dem momentanen Verlobten, einem Psychologen, nun absolut nicht einverstanden ist und in Ed den richtigen Mann für Catherine sieht, macht er sich zusammen mit seinen Freunden aus alten Tagen an den verrückten Plan, die beiden zueinanderzuführen. Ob das gelingt, und es zu einem Happy-End kommt, das muss man einfach selbst an einem gemütlichen Abend gesehen haben! Absolut empfehlenswert.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2006
Walter Matthau als Albert Einstein. Drollig, tatterig und genial.
Nebst seinen verschrobenen Geniefreunden sorgt er fuer amuesant charmante Schmunzler.
Nebenher spielt sich eine romantisch verzwickte Liebesgeschichte ab, in der mal wieder das weibliche Herz durch den Kopf behindert wird und welches durch allerlei Anstoesse und eingefaedelte "Zufaelle" auf den rechten Weg gebracht wird.
Herzerwaermend und rundum perfekt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2002
Ich habe mir diesen Film im Fernsehn angesehen und meine Erwartungen wurden erfüllt: Es handelt sich bei "I.Q." um eine Stellenweise ganz lustige Liebeskomödie. Der Gefühlsteil kommt dabei aber auch nicht zu kurz. Es ist ein guter Mix von beidem. Die Figuren sind alle sehr liebenswert gespielt allen vorran Albert Einstein (Walter Matthau). Es ist ein durchschnittlich guter Film den man sich, wenn man auf Liebeskomödien steht, ohne Sorge anschauen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2014
Der Film ist nett gemacht, einfach mal so zum Schauen. Der soziale Unterschied der Hauptdarsteller ist gravierend, was diesen Film so liebenswert macht. Auch für die Kinder zum Mitschauen (kein Mord und Totschlag - keine wilden Sexszenen), einfach nur nett und mal zwischendrin zum Schmunzeln.
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"I.Q" ist eine sympathische kleine Komödie um das alte Thema, wie sich jemand in ein Gegenüber verliebt, das eigentlich unerreichbar ist. In diesem Fall ein Automechaniker in die hochintelligente Wissenschaftlerin Cathrine, die zudem schon mit einem Kollegen verlobt ist. Aber zum Glück hat Catherine einen Onkel - niemand anders, als Albert Einstein, der ein wenig Schicksal spielt...
"I.Q." wartet durchgehend mit sympathischen Charakteren auf, auf Meg Ryan begrenzt reicht er für mich aber nicht an andere Filme von ihr heran, weil die Chemie zwischen Ryan und Partner Tim Tobbins weniger stimmig ist, als z.B. mit Tom Hanks in "Schlaflos in Seattle", Kevin Kline in "French Kiss" oder Hugh Jackman in "Kate und Leopold".
DAS Highlight des Films ist aber auch auch nicht Ryan, sondern ohne Frage der unvergleichliche Walter Matthau als Wissenschaftsgenie Albert Einstein. Mit seinen drei schrägen Kollegen und deren irren Thesen über Universum und Zeit sorgt er für den meisten Spaß am Film. Wer das berühmte Foto kennt, auf dem Einstein die Zunge rausstreckt, wird in Matthaus Darstellung den gleichen augenzwinkernden Humor erkennen, dass auch Wissenschaftler - zumindest in Einsteins Fall - recht lockere Typen sein können.
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am 23. August 2015
Dieser Film hat alles, was eine romantische Komödie braucht: Humor, überzeugende Charaktere, gute Darsteller und ein Happy Ending. Der Film spielt in den dreißiger Jahren in Stanford (New Jersey). Der junge Automechaniker Ed verliebt sich in Catherine, die Nichte Einsteins. Diese ist allerdings schon mit einem Wissenschaftler verlobt und legt außerdem zu viel Wert auf Bildung und zu wenig Wert auf Gefühle. Einstein und seine Freunde, eine Gruppe von verschrobenen Wissenschaftlern, helfen Ed, indem sie ihn als mathematisches Genie ausgeben. Am Ende fliegt der Schwindel auf, aber da hat Catherine sich bereits in den Richtigen verliebt. Walter Matthau als Einstein ist sehr überzeugend, ebenso Meg Ryan als seine Nichte. Besonders die Szenen, in denen die Wissenschaftselite auf die Schippe genommen wird, sind sehr witzig. Bild- und Tonqualität sind gut.
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