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am 24. Februar 2004
Wollt ihr wissen wo alles begann?
Woher Korn, Limp Bizkit, Tool und andere moderne Metal-Bands sich inspirieren liessen?
Helmet warfen anfang der 90er alles Überflüssige des 80er Jahre Metals über Bord und kamen mit groovigen und noisigen Klängen (in Dropped-D) daher, die alle Solo-Puristen alt aussehen ließ. Kein Lederwesten-Gepose, hier stand nur eins im Vordergrund. Der fast schon expressionistische Noisecore-Sound der Jungs um den Gittarristen und Sänger Page Hamilton nimmt den Hörer direkt in sich auf. Helmet verkörperten auf ihre Art das Grauen des Alltags und richteten sich nie nach Trends.
Sie sind bis heute unpopulär geblieben. Nach ihrer Auflösung 1997 ist diese interessante Compilation längst überfällig gewesen.
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am 13. Oktober 2013
„Unsung“ zählt zu den Wörtern, die einem nicht unbedingt zu oft in englischen Liedtexten begegnen. Mit diesem Wort beschreibt man in der Regel unbekannte Dinge oder Personen, deren Bedeutung oder Leistung von der Mehrheit nicht anerkannt wurde. Und das trifft auch bestens auf die Karriere von Helmet zu. Ihre aus einer Hardcore- und Noiserock-Tradition hervorgehende Vision von modernen Metals beeinflusste in den frühen 90er Jahren Heerscharen von Bands und gilt als Keimzelle für Nu-Metal. Besonders in ihrer US-amerikanischen Heimat tat sich das Quartett um den Sänger und kreativen Strategiegeber Page Hamilton schwer, sich auch mit kommerziellem Erfolg durchzusetzen. „Unsung: The Best Of Helmet“ zeichnet die Jahre von ihrem Debüt „Strap It On“ bis zum ersten Schlussstrich „Aftertaste“ nach. Fans, die die ersten vier Alben der Band bereits kennen, dürfen sich über die Kollaboration mit House Of Pain „Just Another Victim“ und „Disagreeable“, einem Beitrag zum Film-Soundtrack zu „Feeling Minesota“ freuen. Dass die EP „Born Annoying“ für dieses „Best Of“-Album komplett ausgespart wurde, bleibt aber unverständlich. Abgerundet wird das Ganze durch ein ansprechendes Cover-Artwork mit Linernotes und seltenen Fotos der Band.
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am 26. Dezember 2008
Helmet ist eine der einflussreichsten Bands der 90er Jahre gewesen. Sie prägten den Modern Rock entscheidend wie kaum eine andere Band, mit ihren groovigen Gitarrenriffs und den Jazzlastigen Rhythmen und Harmonien. Am Anfang spielten sie Noisecore, doch entwickelten mit den Jahren durch Hinzunahme von Jazzelementen einen unverkennbaren eigenen Stil der oft kopiert wurde (vor allem von Nu Metal-Bands wie Korn, Slipknot, Deftones) qualitativ aber nie erreicht, geschweige den übertroffen werden konnte.
Allerdings waren sie trotz ihres enormen Einflusses auf die moderne Rockszene nie richtig erfolgreich.

Nachdem die Band sich 1997/98 aufgelöst hatte, folgte 2004 mit dieser Best Of ein gerechtfertigter Rückblick auf die großartige Schaffenszeit Helmets. Und obwohl man als Fan sicherlich immer ein Grund zum beschweren findet (derundder Song fehlt, blabla) muss ich sagen das man mit diesen 21 Tracks einen sehr schönen Überblick über die Zeit von Strap It On bis Aftertaste kriegt. Da kann man auch verschmerzen das die EP Born Annoying vollkommen ausgelassen wurde. Schließlich findet man von jedem Album 5 Songs (außer Strap it on: 4 Lieder) und kriegt zusätzlich noch sehr seltene Tracks wie "Disagreeable" und "Just Another Victim" mit House of Pain(!), vom Judgment Night-Soundtrack! Deswegen dürfte selbst für den Fan der alle Alben hat diese Best Of eine sich lohnende Anschaffung sein.
Es wird einem einfach alles geboten z.B. die großen Hits "Unsung", "In the Meantime", "Milquetoast" und "Pure" und natürlich die ganzen anderen Brecher wie "Sinatra", "I Know", "Give It", "Repetition", usw.

Fazit: Für Einsteiger ist "Unsung: The Best Of Helmet (1991-1997)" sicherlich absolut empfehlenswert und ich rate auch dazu sich die Alben mal anzuhören, weil diese noch viele gute Songs enthalten und allesamt den Kauf wert sind. Auch Fans die schon alles von Helmet haben kann ich diese CD ans Herz legen wegen der zwei seltenen Tracks.

Helmet sollten sich 2004 neu gründen, allerdings blieb von der Original-Band nur Sänger/Gitarrist Page Hamilton übrig. Während "Size Matters" als Comeback etwas enttäuschte, steht der Riese spätestens seit "Monochrome" wieder fest auf beiden Beinen. Von daher: Auch da schon mal reinhören ;).
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am 29. April 2013
Helmet können schon einiges. Ob auf dieser CD jedoch wirklich die BESTEN aller besten Songs drauf sind, wage ich zu bezweifeln. Eigentlich kann man erst ab Song 9 (Unsung) die CD wirklich genießen, da vorher schon einige extreme Stücke zu hören sind. Die Anfänge von Helmet kommen mir doch sehr unmelodisch und ohne wirklichen Stil vor. Aber gesamt ganz ok.
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