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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2004
Monster Magnet hat der Labelwechsel gut getan, denn Monolithic Baby! ist wieder um eine ganze Ecke besser als God says no.
Los geht's mit dem hämmernden Slut Machine, daß mit seinem eindeutig zweideutingen Text die gewohnte Monster Magnet Atmosphäre rüber bringt. Supercruel rockt ohne Gnade und On The Verge hätte mit dem leicht spacigen Sound und dem immer schneller werdenden Schluß locker auf Dopes To Infinity gepasst.
Radiation Day beeindruckt durch die gute Gitarrenarbeit von Ed Mundell und Phil Caivano.
Monolithic hat den Groove für sich gepachtet und was für ein geiler Text.
Die beiden Coverversionen The right stuff (Captain Lockheed & The Starfighters) und There's No Way Out Of Here (David Gilmour von Pink Floyd) geben den Klassikern ein ganz eigenes neues Flair. Space, ein wenig Psychadelic und vor allem Rock, so klingt Monolithic Baby!
Alles passt auf diesem Album und es ist mit Sicherheit eines der besten Monster Magnet Alben ever, auch wenn sich der Song Too Bad zu sehr nach Blow 'Em Off anhört.
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am 18. Juni 2004
Monolithic Baby ist ein gutes Rock'N'Roll Album, für solche Leute die drauf stehen. Eine Mischung aus schnellen Tracks, Balladen und minderschnellen Songs. Es geht los mit "Slut Machine" ein nicht besonders überragender Track, aber die Melodie bleibt im Ohr kleben, und so soll es sein. "On The Verge" ist ein tolles Stück aus dem typischen Monster Magnet Style und vielleicht etwas Countrymäßig. Ein gutes Stück für den Sommer. "Unbroken (Hotel Baby)" kennt ihr bestimmt aus dem TV, der beste Track des Albums, ein totaler Ohrwurm der gute Laune macht. "There's No Way Out Of Here" eine Ballade, die zum Ende etwas lauter wird, und ebenfalls ein sehr guter Song ist. Das er untypische "Master Of Light" überzeugt durch guten Elektro-Sound und fetten Riffs. Das 7-Minuten lange "Ultimate Everything" ist einer der eher minderschnellen Songs, und überzeugt total. In dem Abschluss "CNN War Theme" geht es wieder etwas langsamer zu, ohne viel Gesang.
Nun zur DVD: Die beiliegende DVD beinhaltet das vollständige Musikvideo zu dem Elektro-Rock'N'Roll-Stück "The Right Stuff" (über 6 Minuten lang). Ausserdem das ungeschnittene Musikvideo zu "Unbroken (Hotel Baby)", mit tollen Frauen. Dazu noch zwei Live-Bootlegs vom Astoria, London von "Radiation Day" und "Monolithic". Als Krönung findet ihr dann noch ein gut 20-Minütiges Interview zum Album. Das Menü ist aber, nicht besonders. Ansonsten ist die DVD und ihr Inhalt der Renner.
Fazit: Monolithic Baby überzeugt durch seine Abwechslungsreiche Seite aus typischen Stücken, und experimentiellen Stücken. Wer auf guten Rotzrock oder AC/DC steht, kann hier bedenklos zugreifen. Alle anderen sollten vorher doch lieber mal reinhören.
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am 4. März 2004
Langatmiges Geschwurbel kann man sich bei dieser CD schenken. Über "Monolithic Baby!" muss man nicht lesen oder diskutieren, "Monolithic Baby!" muss man hören - und zwar gottverflucht höllisch laut! Schon der mit einem Bruce-Dickinson-Refrain gesegnete Opener 'Slut Machine' bläst einem mit 15 atü den Kindergartenschmutz aus den Ohren, und die beiden Überhymnen 'Supercruel' und 'Unbroken (Hotel Baby)' knuspern noch drei Gemeinden weiter den Putz vom Rathaus. Als hätte es das etwas zahnlose und uninspirierte "God Says No" nie gegeben, drehen Dave Wyndorf und seine Dezibel-Dämonen den Lautstärkeregler bis Zwölf auf (vergesst Spinal Tap!) und entfesseln ein Dutzend Audio-Erdbeben, die auf der nach oben offenen Dampframmen-Skala problemlos "Powertrip"-Stärke erreichen. Ebenso straighte wie begnadete Abrissbirnen-Riffs, griffige Melodielinien und überraschend sozialkritische Texte, bei denen jede Silbe so passgenau sitzt wie ein fachmännisch verdübelter Goldzahn, bilden das atombombensichere Fundament eines angenehm naturbelassenen Heavy-Rock-Albums der Premiumklasse. Zum Ende hin wird mit der entspannten Ballade 'Too Bad', dem überlangen Psychedelic-Soundwall 'Ultimate Everything' und der Led-Zeppelin-lastigen, düsteren Tribal-Nummer 'CNN War Theme' vom sechsten in den fünften Gang zurückgeschaltet, ansonsten dominieren fast durchweg kompakte Donnerschläge mit wochenlanger Nachhall-Garantie.
Totalausfälle - auf den letzten MONSTER MAGNET-Scheiben immer wieder vereinzelt anzutreffen - gibt's diesmal keinen einzigen zu betrauern, und mit 'The Right Stuff' (Captain Lockheed And The Starfighters) und dem fantastischen 'There's No Way Out Of Here' (Pink Floyds David Gilmour) werden sogar zwei Coverversionen mit auf Reisen geschickt, als wären's Monsterbabys aus Wyndorf'scher Züchtung. Very monolithic indeed!
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am 20. Februar 2004
...das waren die Worte eines Dave Wyndorfs zur Ankündigung des Monster Magnet Auftritts 2003 auf dem Terremoto Festival...und er hatte recht! "Monolithic Baby!" ist Gleicheres. Ein wahnsinns Rock-Album mit regelrechten Ohrwürmern, wie beispielsweise Supercruel oder Unbroken (Hotel Baby). Zu dieser Scheibe braucht man eigentlich gar nicht viel zu sagen...Erdiger Rock wie er leibt und lebt! Unbedingt reinziehen!
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am 20. Mai 2004
Das nunmehr siebte Monster-Magnet-Album nennt sich "Monolithic Baby!" und hatte einen schweren Stand: Es sollte zeigen, dass die Band neben Posen doch noch gute Musik machen kann. Nach dem mediokren Vorgänger "God Says No" konnte man sich ja nicht mehr so sicher sein. Selbstplagiate scheitern eben meist an den Originalen.
Vorweg sei gesagt: "Monolithic Baby!" ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, auch wenn es nicht an die großen Alben aus den 90ern heranreicht. Zunächst einmal gibt es mit dem Opener "Slut Machine" oder der Vorabsingle "Unbroken (Hotel Baby)" wieder Songs, die das bewährte Psychedelic-Stoner-Rock-Schema fortsetzen und eigentlich nicht mehr nötig sind. Doch gerade letzteres kann durch seinen Groove (und vielleicht auch durch das Déjà-Vu-Feeling) punkten.
So weit, so gut. Das konnte "God Says No" streckenweise auch noch. Aber "Monolithic Baby!" hat mehr zu bieten: Etwa die tolle Halbballade "On The Verge". Die beiden Coverversionen "The Right Stuff" und "There's No Way Out Of Here", ersteres spacig, zweiteres eine gute Verschnaufpause. Und nicht zuletzt der gelungene Abschluss: "CNN War Theme" ist ein Fast-Instrumental und liefert einen Sound ab, der die Bezeichnung "Sturmgewitter" verdient hätte. Dave Wyndorf hat also gezeigt: Mit Monster Magnet muss man definitiv noch rechnen. "Monolithic Baby!" ist zwar ein hochtrabender Titel, aber eine Empfehlung ists dennoch wert. God says yes...
Highlights: On The Verge | Unbroken (Hotel Baby) | There's No Way Out Of Here | CNN War Theme
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am 5. Februar 2004
war die letzte MM-Scheibe noch getragen von trippigen Athmosphäre-Nummern wie "Melt" oder dem göttlichen Soundtrack zum Ritt in die Abendsonne "God says no", rockt das neue Album fast pausenlos in Up-Tempo-Nummern, die nur selten Zeit zum zurücklehnen und genießen lassen. Die Single-Auskopplung "Unbroken" ist leider ziemlicher 08/15-Rock, aber gottseidank nicht das beste Stück auf dem Album. Besser gefallen da schon die nervösen "Radiation Day" und "The Right Stuff", die das erdige "Monolithic" einrahmen. Bestes Stück: "Masters of Light", das wie schon die Cover-Version von "Black Celebration" oder "Queen of you" zeigt, wie gut Drumcomputer zum MM-Sound passen. Knapp am G-Punkt vorbei segelt allerdings "Ultimate Everything", das an alte "dopes to infinity"-Zeiten anküpfen will, aber einfach nicht so ganz den Druck rüberbringt. "Monolithic Baby" ist sicherlich ein gutes Rockalbum, im fehlen jedoch Perlen wie "Space Lord" oder "Baby Götterdämmerung" um in die interstellaren Sphären der vorherigen drei MM-Alben aufzusteigen.
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am 26. Februar 2004
Meine befürchtung, daß "Monolithic Baby!" eine stilistische fortsetzung vom mmn schwächsten album "God says no" wird, bewahrheitete sich zum glück nicht. Alben wie "Spine of God" wirds von Dave Wyndorf's mannen wohl nicht mehr geben, damit wird man sich abfinden müssen, jedoch hat die neue scheibe wieder mehr psychodelische stoner-elemente als die beiden vorgänger. Eine nummer wie "ultimate everything" hätte gut und gerne auch auf "Dopes to Infinity" platz gehabt.
Fazit: "Monolithic Baby!" könnte man als "best of" aus Monster Magnet "alt" und Monster Magnet "neu" bezeichnen.
Leute, die weder mit dem einen noch mit dem anderen ihre probleme haben, bekommen hier extrem gute kost serviert!
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am 14. Juni 2004
Dieses Album rockt. Nicht so stoner-mäßig und nicht ganz so space-mäßig wie frühere MM, dafür gerade heraus, mit viel Tempo.
Ich würde sagen Heavyrock, falls es das noch gibt. MM leisten sich auf dieser Scheibe keine Schwächen, auch die beiden Cover-Versionen sind gut gelungen. Wem die Single "Unbroken" gefällt, kann sich ruhig das Album zulegen, da hier noch bessere Songs drauf sind. Da hilft nur eines: Lautstärke volle Pulle aufdrehen!
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am 19. September 2013
Das war wohl mit das beste was ich gekauft habe
Kann ich absolut weiter empfehlen
Sound vom allerfeinsten
Der Hammer mehr davon!!!!!
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am 20. Februar 2004
Ich höre gerade die neue Monster Magnet - Mann, Mann, Mann, König Größenwahn rockt wieder wie gehabt. Eine von den CDs, die man nicht sicher nicht vermissen würde, aber auch nicht wirklich missen will. Beste Textzeile, die ich bisher gefunden habe:
"Come on down to the hotel baby
I can be what you want to be
You can choke on your own medication
I can watch myself on T.V."
Acid Rock on Speed.
Na dann ;-)
Übrigens kommt das Teil momentan in einem optisch wie haptisch äußerst ansprechendem Doppel-Digipack mit DVD als Limited Edition. Wer will da noch ans Kopieren denken?
Kleiner Appetizer: "The Right Stuff"
Yeah.
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