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am 8. Februar 2004
Niemand klingt wie die famosen MONSTER MAGNET aus New Jersey!
Die Mischung aus groovendem Rock, psychedelischen Sounds der 60er & 70er, sowie einigen Black Sabbath-Anleihen macht aus der Band um den sympathisch/ charismatischen Sänger und Chef Dave Wyndorf einen der spannendsten Acts der gesamten Szene.
Auf dem vorliegenden Album schafft es die Truppe von Song eins bis zwölf (inkl. zwei Cover-Songs) ohne jeglichen Ausfall - im Gegenteil mit einer Hymne welche die nächste jagd als Sieger durch's Ziel zu gehen.
Power-Ohrwürmer wie z.B. "On The Verge", "Monolothic", die Hitsingle "Unbroken (Hotel Baby)", das schwerblütige "Master Of Light" oder das exotisch anmutende "Ultimate Everything" müssen nun als Maßstab in diesem Genre gelten, der nur schwerlich zu übertreffen sein wird.
Fünf fette Sterne für eine der besten Bands unserer Zeit, die ein absolutes Überflieger-Album scheinbar mühelos aus der Hüfte gefeuert hat!
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am 28. Februar 2004
Ja genau: Diese Typen in schwarzem Leder, mit verspiegelten Sonnenbrillen und Oberlippenbart. Die, die auf ihren Konzerten auch gerne mal nackte GOGO-Tänzerinnnen auftreten lassen. Kurz: Die RocknRoll-Klischee-Band schlecht hin. "Monolithic Baby" heißt die neuste Platte von Monster Magnet. Dave Wyndorf heißt der Sänger, Songschreiber und Chef von Monster Magnet. Ganz in schwarzem Leder, das bleiche Gesicht faltig und ausgemergelt steht er am Mikrofon. Und singt. Seit 14 Jahren. Von Sex, Dämonen und der düsteren Seite des Lebens. Und daran ändert sich auch auf dem 7. Monster Magnet Album: Nichts.
Jahrelang war Wyndorf auf Drogen, bis sein Körper irgendwann zusammenbrach und Dave zum clean sein zwang. Seiner unglaublichen Präsenz als Sänger und seiner Einzigartigkeit als Songwriter, seinem musikalischen Sexappeal hat das keinen Abruch getan. Denn "Monoltihic Baby" ist ein kraftstrotzendes, selbstbewußtes Album von einem der großen Meister des Rock geworden.
Größtenteils führen Monster Magnet auf der neuen Scheibe genau das fort was sie auf den letzten beiden Platten "God Says No" und "Powertrip" begonnen hatten. Weg vom psychedelischen Drogensound, hin zu einem schweißtreibenden, breitbeinigen Schweinerock. Tighte Gitarrenriffs, alle aus dem Bauch, Dave Wyndorf würde sagen: Aus den Eiern gespielt.
OK, man muß zugeben: Monster Magnet erfinden sich weder neu, noch schreiben sie Rockgeschichte auf der neuen Platte. Aber das ist völlig egal. "Monolithic Baby" ist ein schöner dicker Gitarrenrock-Klumpen geworden und klingt nach nichts anderem als nach Monster Magnet.
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am 6. Juni 2004
Da ist sie also, die neue Scheibe von Dave Wyndorf und seinen Mannen. Der erste Output der Band nach dem ach so oft (und meiner Meinung nach größtenteils zu unrecht)kritisierten 2000er- Album God Says No. Was würde den Fans geboten? Der nächste Schritt auf dem Weg, der mit GsN eingeschlagen wurde, weg vom Powertrip'schen Hardrock, mehr in Richtung "Neo-Psy-Getüftel"? Mitnichten! 2004 wird wieder mächtig geprügelt und gestampft. Über die erste Hälfte des Albums werden dem geneigten Hörer bei Stücken wie Supercruel oder der sehr eingängigen, jedoch etwas belanglos wirkenden ersten Single Unbroken Gitarren und Drumsticks ziemlich um die Ohren gehauen, nur unterbrochen vom ziemlich nervigen 10, 9, 8... Countdown auf On The Verge, was zwar für sich gesehen nicht schlecht ist, sich aber in meinen Ohren zu sehr nach bemühter Powertrip-Wiederholung anhört. Wirklich positiv abheben kann sich hier eigentlich nur der Opener Slut Machine, dessen Drums so verteufelt stakkato rüberkommen, das es - im positiven Sinne - schon fast schmerzt. Das erste wirkliche Highlight des Album ist für mich Radiation Day, das im Vergleich zu den ersten Stücken des Albums sehr tough und böse rüberkommt. In der zweiten Hälfte der Platte wird dann mit Too Bad oder Ultimate Everything wieder der Psycho rausgekehrt, zwar nicht so überzeugend wie auf früheren Alben, aber gerade so, das es Liebhaber dieser Facette der Band wieder einigermaßen versöhnlich stimmt. Als durchaus geglücktes Experiment geht Master Of Light durch, welches mit einem aufs erste Hinhören etwas deplaziert wirkenden Beat aus dem Drumcomputer beginnt, sich jedoch zu einem ziemlich wutschnaubenden Uptempo-Rocksong entwickelt. Und da ist sie wieder, die Experimentierfreudde, die mir in den ersten Songs auf Monolithic Baby gefehlt hat. Der einzige Song zu dem mir wirklich nichts anderes als "störend" einfällt, ist There's No Way Out Of Here. Ein solcher Schmachtrock-Fetzen hat auf einer Monster Magnet-Platte wirklich nichts zu suchen. Warum Mr. Wyndorf gerade diesen Song covern musste, ist leider absolut unverständlich. Für die nächste Veröffentlichung der Magneten würde ich mir wieder durchgehend etwas mehr Mut zum Risiko wünschen. Alles in Allem werden die vier Sterne zwar angekratzt, aber nicht erreicht. Schade eigentlich.
Anspieltips: Slut Machine, Radiation Day, Ultimate Everything
besser skippen: On The Verge, There's No Way Out Of Here (!)
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am 20. März 2004
Die Mannen der legendären MonsterMagnet. Ich möchte hier erwähnen, daß ich erst durch Negasonic Teenage Warhead auf die Band aufmerksam geworden bin. Welch Fehler!!! Es rockt, davor, danach & auch hier!!! Kann mich nur der VISIONS anschließen. Das ist eine der Platten dieses noch jungen Jahres. Psychedelic Rock vom feinsten. Die Platte spielt einen an die Wand. Für Einsteiger sei die GREATEST HITS empfohlen. Teuer, aber schweine gut, vor allem wegen der Videos -Bild & Ton im Einklang- und auch bei der aktuellen Platte braucht man kein Dope, um abzuheben, gegen die Wand... Neueinsteiger sollten sich vorher ein Bild ANHÖREN, aber denn KAUFEN, Kaufen, Kaufen, die Lederhose wächst beim hören, und ich bin kein Lederhosenträger. Um die Bunnys muß man sich jedoch leider selber kümmern... Für mich kein Thema...
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am 5. Februar 2004
...der magnet hat wieder einen schritt gemacht.
Leider leider weg von psychedelischem Rock...
Wie auf Powertrip ist das hier sehr guter
"Heavy Rock", aber kein wirklich seelenentfaltender
Sound... Schade. Es gibt nicht besseres als die
drogenvollgepumpten Alben wie Superjudge, Spine of God, Dopes to Infinity, und auch das vorletzte God says No. Die endlosen hallizunatorischen Gitarrenjams, die hypnotisierenden Drums, Songs die zu einem drittel aus einem indischen Raga bestehen... All das vermisse
ich wenn ich Monolithic Baby hoere... Aber hat auch gute seiten,
denn jetzt mag ich die alten alben noch mehr.....
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