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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meiner Lieblingsfolgen !!!
Ich verstehe nicht, warum diese Folge so schlecht wegkommt.
Sicher, die Geschichte ist mehr als schräg, aber das macht gerade der Reiz dieser besonders tollen TKKG-Serie aus.

Hier werden TKKG gleich mit mehreren Fällen konfrontiert, die am Ende alle zusammen laufen, weil die kleinen Einzelfälle zum Schluß zu einem großen Fall...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Patrick Ostholt

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sollte in keiner Sammlung fehlen!
Um es gleich vorwegzunehmen: diese TKKG-Folge gehört wohl zu den schlechtesten Hörspielen, die jemals den Weg in den Handel gefunden haben. Aber: die Folge ist tatsächlich so schlecht, dass sie schon wieder Spaß macht, denn die Story ist so hanebüchen, dass sie in keiner Hörspielsammlung fehlen sollte.

Beispiele...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von Don Quichotte


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sollte in keiner Sammlung fehlen!, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Tkkg - Folge 17: Die Doppelgängerin (Audio CD)
Um es gleich vorwegzunehmen: diese TKKG-Folge gehört wohl zu den schlechtesten Hörspielen, die jemals den Weg in den Handel gefunden haben. Aber: die Folge ist tatsächlich so schlecht, dass sie schon wieder Spaß macht, denn die Story ist so hanebüchen, dass sie in keiner Hörspielsammlung fehlen sollte.

Beispiele gefällig?
1) Eine defekte (!) Strickleiter wird gestohlen und soll gegen ein Lösegeld, das den Preis einer neuen Strickleiter deutlich übersteigen würde, zurückgegeben werden.
2) Gemeine Fieslinge wollen einer im Krankenhaus liegenden Lehrerin schaden. Sie brechen durch ein Fenster in ihre Wohnung ein und rufen die Zeitansage in Tokyo an und lassen den Hörer liegen, um die Kosten hochzutreiben. Um die Spuren ihres Einburchs zu verdecken, betätigen sie sich als Glaser und bauen handwerklich perfekt eine neue Glasscheibe ein.
3) Um die Strickleiter-Kidnapper zu fangen, wollen Tarzan und Klößchen den Dachboden der Schule mit Superkleber einschmieren, damit die Erpresse dort kleben bleiben.
4) Zufällig ist es Gaby, der beim Einkaufen eine Papiertüte in die Hände fällt, die offenbar im Knast gefaltet und geklebt wurde, und auf der ein Gefangener eine Beschreibung gibt, wo seine Beute von einst zu finden ist.
...

Das waren nur einige absurde Höhepunkte einer durch und durch dämlichen Geschichte. Aber unterhaltsam ist das Hörspiel! Und ansonsten ist alles typisch TKKG.
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3.0 von 5 Sternen Ein Hörspiel im guten Mittelmaß, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Tkkg - Folge 17: Die Doppelgängerin (Audio CD)
Inge ist 16 Jahre alt und das Kind armer Eltern. Durch Zufall gerät sie an einen riesigen Schatz: Zwei seltene Briefmarken, die 400 000 DM wert sind -gestohlen und versteckt von zwei Dieben! Inge vertraut sich TKKG an. Doch bevor die vier etwas unternehmen können, versucht einer der Diebe Inge zu entführen.
Aber er verwechselt sie mit einer Klassenkameradin: Bärbel ist Inges Doppelgängerin, ihre Eltern sind Millionäre. Eine gefährliche Aufgabe für TKKG, das Mädchen zu befreien und Inge zu helfen.

Sicher gehört dieses Hörspiel nicht wirklich zu den Top 20 der Serie. Ganz so schlecht wie einige es machen, ist es dann aber doch nicht! Zugegeben - einige der Handlungen und Zufälle sind schon sehr aus der Luft gegriffen. Betrachtet man die Geschichte aber ganz frei von Vorurteilen, so ist sie keineswegs schlecht, sondern eben nur Mittelmaß. Vergleicht man diese Folge aber mit den teilweise recht haarsträubenden Folgen ab ungefähr 80-100, so gehört sie sogar noch zu den besseren der gesamten Serie.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meiner Lieblingsfolgen !!!, 17. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Tkkg - Folge 17: Die Doppelgängerin (Audio CD)
Ich verstehe nicht, warum diese Folge so schlecht wegkommt.
Sicher, die Geschichte ist mehr als schräg, aber das macht gerade der Reiz dieser besonders tollen TKKG-Serie aus.

Hier werden TKKG gleich mit mehreren Fällen konfrontiert, die am Ende alle zusammen laufen, weil die kleinen Einzelfälle zum Schluß zu einem großen Fall werden, der wie ein Puzzle passend zusammengefügt wird.

Die Sprecher sind erste Sahne wie in allen früheren Folgen aus den 80 zigern.
Hier sind Günther Flesch - einer meiner Lieblingssprecher, Nicolaus und Alexander Körting - die Neffen von Heikedine Körting, die bei TKKG und drei ???, früher des öfteren dabei waren, Hubert Mittendorf - genial als Verbrecher Funke - seine Reibeisenstimme bringt viel böses mit sich;-), Karl-Heinz Hess - bekannter Schauspieler aus Frankfurt, Svenja Pages, die Tochter von Harald Pages, Alexandra Doerk - bekannt aus Funk-Füchse, sind mitdabei sowie viele andere.

In einer kleinen Nebenrolle ist Hildegard Wensch + 2004 zu hören. Die älteren unter uns kennen sie noch aus der Serie "Neues aus Uhlenbusch" wo sie die Frau Appelboom, spielte.

Die TKKG-Sprecher sind hier noch sehr jung und machen zusammen mit Kommissar Glockner, Wolfgang Draeger - Vater von Sascha - einen mehr als tollen Job.

Besonders Klößchen hat hier mal wieder mehr seine witzige Seite, die Sprüche von ihm hier, sind einfach lustig und erfrischend.

Die Musik in der Erstauflage, die ich besitze, von Carsten Bohn ist einfach super und passt mit ihren Stücken einfach supertoll zur Geschichte.

Fazit: Eine sehr gute, wenn auch manchmal etwas schräge Geschichte, aber die macht gerade den Reiz dieser tollen Serie aus, die hier mit tollen Sprechern, toller Musik zu einem für mich absoluten Highlight ist, neben den vielen anderen Highlights natürlich, die diese Serie noch bietet;-)).
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Darf in keiner Hörspiel-Sammelung fehlen!!!, 15. Juni 2003
Um es gleich vorwegzunehmen: diese TKKG-Folge ist eines der schlechtesten Hörspiele, die jemals den Weg in den Handel gefunden haben. Aber: die Folge ist tatsächlich so schlecht, dass sie schon wieder genial ist. Diese Geschichte ist so hanebüchen, dass sie in keiner Hörspielsammlung fehlen sollte.
Beispiele gefällig?
1) eine defekte (!) Strickleiter wird gestohlen und soll gegen ein Lösegeld, das den Preis einer neuen Strickleiter deutlich übersteigen würde, zurückgegeben werden
2) gemeines Fieslinge wollen einer im Krankenhaus liegenden Lehrerin schaden, sie brechen durch ein Fenster in ihre Wohnung ein und rufen die Zeitansage in Tokyo an. Um die Spuren des Einburchs zu verdecken, betätigen sie sich als Glaser und bauen eine neue Glasscheibe ein
3) um die Strickleiter-Kidnapper zu fangen, wollen Tarzan und Klößchen den Dachboden der Schule mit Superkleber einschmieren, damit die Erpresse dort kleben bleiben
4) zufällig ist es Gaby, der beim Einkaufen eine Papiertüte in die Hände fällt, die offenbar im Knast gefaltet und geklebt wurde, und auf der ein Gefangener eine Beschreibung gibt, wo seine Beute von einst zu finden ist...
...
Das waren nur einige absurde Höhepunkte einer durch und durch dämlichen Geschichte. Aber unterhaltsam ist das Hörspiel!
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