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Kundenrezensionen

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am 24. August 2008
Mit der großspurigen Behauptung "Stealth Action redefined" hat sich Ubisoft 2002 ziemlich aus dem Fenster gelehnt. Nicht genug, dass Ubisoft den Mut hatte, ihren Neuling, 'Splinter Cell', nur kurze Zeit nach dem von Kritikern sehr gut aufgenommenen Metal Gear Solid 2 zu veröffentlichen, nein, sie beanstandeten mit ihrem Schleich-Titel den Thron der Stealth-Spiele für sich. Das Resultat war OK, aber ernüchternd: Fehler in Spielmechanik und KI sowie ein auf den Konsolen völlig unausgegorenes Speichersystem (bei dem auf dem PC glücklicherweise nachgebessert wurde) sorgten für Frust. Die Spielergemeinde ließ sich dadurch jedoch nicht abschrecken und 'Splinter Cell' wurde zum erhofften Erfolg. 2 Jahre später schickte Ubisoft - diesmal vor der Konkurrenz, Konamis 'Metal Gear Solid 3', das im Herbst selben Jahres erschien - den Nachfolger, 'Pandora Tomorrow' ins Rennen um die Königskrone...

In 'Pandora Tomorrow' tut der Spieler prinzipiell das gleiche wie im Vorgänger - man schleicht durch dunkle Gassen und Gebäude und verbirgt sich im Schatten vor Terroristen. Auch die Story ist ähnlich plump - wieder einmal hat ein böser Terrorist eine Massenvernichtungswaffe und wieder einmal muss die 'World Police' USA deren Einsatz verhindern. Sam Fisher darf also ein weiteres Mal als NSA-Agent verdeckt ermitteln - und schleicht sich durch eine halbgare Verschwörung mit einem Haufen steriler und vollkommen irrelevanter Charaktere, die ihn rund um den Globus führt. Ach, sei'n wir ehrlich, die Story ist bei Splinter Cell eigentlich absolut unwichtig, stürzen wir uns ins Getümmel!

Das Gameplay wurde gegenüber dem Original leicht verbessert. Die Gegner-KI geht nun Geräusche überprüfen (und zwar diesmal dorthin, wo die Geräusche herkommen, nicht automatisch in Richtung Spieler), kann den Sam anhand seines Schattens im Licht entdecken und agiert allgemein deutlich intelligenter. Die Steuerung wurde prinzipiell vom PC-Vorgänger übernommen, was nichts Schlechtes ist - denn mit der Tastatur lässt sich Sam zielgenau steuern. Gamepad-Unterstützung gibt es leider auch dieses Mal nicht. Leider hat Sam seit seiner ersten Operation immer noch nicht gelernt, wie man schießt - will man mit der Pistole eine Lichtquelle ausschießen, die weiter als 2 Meter entfernt ist, braucht man mindestens 3 Kugeln dafür, weil Sam, obwohl Elite-Agent und Experte im Umgang mit Schusswaffen, einfach nicht trifft. Da Gegner durch Fehlschüsse aufgeschreckt werden, kann einem das schon einmal den Einsatz versauen.

Ansonsten blieb alles beim Alten. Dies ist gut, aber nicht ausschließlich. Das nervige "Trial and Error"-Prinzip des Vorgängers wurde leider nicht verbessert. Manche Passagen muss man wieder und wieder durchstreifen. Ein Fehler kann die gesamte Mission verhauen. Ein Beispiel: man schlägt einen Wachmann nieder und versteckt dessen Körper nicht gut genug. Man spielt weiter, zwischendurch speichert das Spiel an Checkpoints automatisch. 20 Minuten später wird der Körper gefunden, was in einigen Missionen in einem sofortigen Game Over resultiert. Man darf alles noch einmal spielen, weil der Körper, wenn man den gespeicherten Spielstand lädt, immer wieder gefunden wird. Dies lässt die Lust am Schleichen erneut sehr schnell in Frust umschlagen und wäre schlicht nicht notwendig gewesen.

Die Technik. Rückblickend kann ich sagen, dass 'Pandora Tomorrow' grafisch gut dastand. Leider sieht man der PC-Version an, dass es sich um eine Portierung von der Xbox handelt - setzt man das Nachtsichtgerät auf, werden viele kleine Treppchen bei den Texturen sichtbar, vor allem Schatten scheinen nur aus Klötzchen zu bestehen, was den Gesamteindruck trübt. Die Charakteranimationen sind OK, in Summe allerdings schlechter als beim knapp 2 Jahre älteren Metal Gear Solid 2. Hier hätte Ubisoft mehr 'rausholen können.

Der Soundtrack ist so minimalistisch wie bei Teil 1. Nicht schlecht, aber definitiv nichts Besonderes. Man kann damit leben, nur die 'Suspense'-Musik der Gegner fängt irgendwann an, zu nerven. Auch hier kein Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause Konami.

'Splinter Cell: Pandora Tomorrow' ist eine solide Schleicherei, das Stärken des Vorgängers übernahm und in dem dessen Fehler beseitigt wurden - leider bei weitem nicht alle. Das lästige "Trial and Error"-Prinzip ist ebenso geblieben, wie die schlechte Zielmechanik. Die Story ist absolut nichts sagend und wird dem Namen 'Tom Clancy', der immerhin ein berühmter Autor ist, nicht gerecht. Grafik und Sound sind in Ordnung, wurden aber im Vergleich zum Prequel nicht genug weiterentwickelt und hinken dem 2 Jahre älteren 'Metal Gear Solid 2' immer noch hinterher. In Summe ist 'Pandora Tomorrow' somit leider nur minimal besser als das ursprüngliche Splinter Cell. Wer anspruchsvolle Stealth-Games mag und über seine Schwächen hinweg sehen kann, sollte zugreifen. Drei Sterne.
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am 18. März 2004
Ich habe mir die Demo herunter geladen und durchgespielt (viel zu kurz). Das Spiel wurde von der Engine her nicht verändert (was auch gut so ist). Also Systemanforderungen sind dieselben wir bei Teil 1.
Jedoch wurde einiges im Spiel verändert, z.b. sind viele Bewegungsabläufe und -muster verbessert worden. So lässt Sam Gegner die er nieder schlägt nicht einfach fallen sondern lässt sie geräuschlos zu Boden sinken (und vieles mehr).
Eine neue und überarbeitet Geräuschkulisse sorgt in jedem Level für die richtige Atmosphäre.
Der Singleplayer riecht gerade zu nach nächtelangen "Zock-Orgien". Die vorausgesagte 4-fache Levelgröße zu Teil 1 verheißt langen und andauernden Spielespass.
Das Menü hat sich komplett verändert (ich find es schöner als das alte). Der Hud ist größtenteils genauso aufgebaut bis auf kleine Veränderungen die er Übersichtlichkeit dienen.
Waffen sind dieselben jedoch mit neuen Items.
Das Fadenkreuz wurde noch Technischer gemacht (schaut besser aus).
Im Nightvision Mode ist die Umgebung abgerundet was das Spiel dann sehr real aussehen lässt.
Den Multiplayer Modus konnte ich noch nicht testen, da er noch separat als Demo kommt.
Fazit: Klasse Spiel, Klasse Grafik, die wenigen Contras die Teil 1 hatte wurden in Teil 2 alle komplett ausgemerzt (Sam läuft jetzt sogar ordentlich die Treppen hoch und runter, Kenner wissen was ich meine).
Für Fans von schnellen Baller-Shootern ist dieses Spiel nichts.
Wer gerne denkt und mit Hightechausrüstung gegnerische Organisationen ausschaltet ist mit dem Spiel bestens beraten.
Meine Version ist schon vorbestellt. :)
Mindestsystemanforderungen:
- P4 2,4 GHZ / AMD 2800 oder höher
- 512 MB-DDR Ram
- Grafikkarte ab Geforce 4-Serie
- genug Geduld und Feingefühl :)
Bei diesen Anforderungen läuft das Spiel auf 1024x768, Mittlere Details Flüssig ohne stocken.
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am 20. Juni 2014
Ich habe das Spiel, als ich es vor einigen Jahren gekauft habe, wirklich genossen. Sehr gute Story, tolle Grafik. Das galt für meinen damaligen PC mit einer FX 5900.

Leider wird der Spaß jetzt dadurch vermießt, dass sich Ubisoft nicht dazu hinreißen kann, einen Patch rauszubringen, um das Spiel auch an moderne Grafikkarten anzupassen. Und diese Probleme bestehen schon seit mehreren Jahren.

Alles, was Splinter Cell ausmacht, die Licht- und Schattenspiele, das Schleichen im Schatten, das vermeiden von Licht wird dadurch unmöglich gemacht, dass vieles einfach nicht mehr zu sehen ist. So sind Suchscheinwerfer gelegenlich zu sehen und an einer anderen Stelle wieder nicht, dann steht man offensichtlich für die virtuellen Gegner mitten im Scheinwerferlicht, obwohl man selbst auf dem Bildschirm fast gar nichts sehen kann. Besonders nervig ist das an Stellen, wo man Alarm vermeiden soll, man aber keine Ahnung hat, wo sich der Lichtkegel des Suchscheinwerfers befindet. Es ist hier also absoluter Zufall, ob man weiterkommt oder nicht. Auch habe ich gehört (das betraf mich aber nicht persönlich) das es häufiger auch Probleme mit der Auflösung gibt. Sehr, sehr schade, ich hätte das Spiel gerne nochmal gespielt, doch irgendwann habe ich es dann frustriert aufgegeben. Es macht einfach keinen Spaß mehr.
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am 28. Juni 2004
splinter cell 2 ist ein sehr gutes spiel. die grafik wurde noch einmal leicht verfeinert, das spiel selbst ist einen hauch actionreicher als teil 1. es gibt im spiel die ein andere stelle, wo man es nicht zu 100% selbst in der hand hat, ob man überlebt oder stirbt (das ein oder andere feuergefecht zum ende des spiels hin), das find ich nicht unbedingt vorteilhaft. insgesamt war der erste teil anspruchsvoller und um einiges schwieriger. bei splinter cell 2 gibt es weniger fiese stellen. manchmal fehlte es mir ein wenig an herausforderung. das spiel ist meiner meinung nach zu leicht, wenn man den ersten teil als maßstab heranzieht (bei pandora tomorrow hält sam fisher einiges mehr an blei aus). nichts desto trotz, in vielerlei hinsicht hat pandora tomorrow dem orginal aber auch einiges voraus, in erster linie in punkto abwechslungsreichtum (intercity, wunderschöne flora und fauna,...) und grafik. spielerisch hat sich allerdings recht wenig getan, insofern konnte mich splinter cell 1 damals noch mehr begeistern als der nachfolger.
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am 30. Dezember 2004
Denn mehr als ein Add-on ist Splinter Cell: Pandorra Tomorrow fast nicht. FAST nicht, denn der neue Multiplayerpart ist wirklich grandios gelungen.
Zum Singleplayer jedoch:
SC 1 war ja wirklich wunderbar, aber SC2 waren einfach gute Levelideen schlecht verpackt. Die Handlung ist sehr klischeehaft und 08/15 Zeug. Es sind einfach Zusatzmissionen, die vom Leveldesign selber her ziemlich gut durchdacht sind, jedoch gibt es da auch einige Ausnahmen (Jerusalem ist in drei Teile gespalten und die haben wirklich nichts faszinierendes)
Sehen wir mal auf die Verpackung, was sich bewahrheitet und was gnadenlos geflunkert ist:
"Die fortschirttlichsten Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Stealth Moves."
- Stimmt- nur gab es _alle_ schon in teil 1.
"Packendes Szenario: Ein visuell beeindruckender Clancy Thriller mit atemberaubenden Grafikeffekten"
-Atemberaubend ist Far Cry, Doom 3, Chronicles of Riddick und Half Life 2. SC:PT hingegen hat zwar wirklich eine sehr schöne Optik, aber miserabelst pixelige Schatten und so überdrüber ist die Grafik echt nicht.
Insofern wurde nicht zuviel versprochen, aber die lasche Handlung, die unzusammenhängenden Levels, die kurze Spieldauer, die drei neuen Moves, wovon nur einer im Spiel gebraucht wird, während die anderen eher unnütze Spielereien darstellen, und das leider dauernd erscheinende Trial&Error Verfahren machen SC:PT zu keinem würdigen Fortsatz, sondern zu einem zufriedenstellenden Add-on.
Was mich aber echt nervt (abgesehen vom Schnellspeichern/laden, welches manchmal im Sekundentakt passiert) sind zwei Dinge:
1.)Die Schattenabfrage funktioniert oft nicht wie sie soll. Ich stehe unter einer Lampe, aber meine Anzeige lässt mich Dunkel sein- oder Sam ist eindeutig im finstersten Loch und dennoch besser zu sehen als unter besagter Lampe. Sowas kommt häufiger vor.
2.)Tiefgang zwischen den Mission wurde nur Ansatzweise eingebaut.
Einmal hat man die Wahl eine doppelgebuchte Geheimagentin entweder zu erschießen, oder man lässt es. Tird Echelon befiehlt sie umzulegen und Sam meint, dass auf unbewaffnete Leute zu schießen dem Akt des Terrorismus gleich käme, wofür er gleich per Mikro getadelt wird.
Legt man sie um, hört man "Du hats das Richtige getan, Sam...blablabla", lasst man die Dame leben, trifft man sie später wieder.
Während Teil 1 jedoch auch Videos zeigte, wie Sam mit seinem Team interagiert, wie Sam mit seiner Tochter Sarah telefoniert usw. verzichtet Teil 2 vollkommen auf soetwas, nur kurze belanglose Gespräche zwischen Sam und seinem Boss werden gewechselt. Also der Tiefgang der Figur Sam Fisher bleibt auch verschlossen.
Fazit:
Ich freue mich auf Teil 3 und hoffe, dass der Single Player wirklich etwas neues außer Grafik und nem neuen Move bringt.
P.s.: Wieso kann Sam im Spagatsprung bei SC:PT keine SC20k Waffe mehr benutzen? Wozu hab ich dann diesen Move? O_o
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am 17. Juni 2004
Positives:
Da ich ein großer Splinter Cell-Fan bin, hat mich "Pandora Tomorrow" sehr beeindruckt. Die neuen Moves, die beeindruckende Grafik und die mehreren Lösungswege waren das, was mir am meisten gefallen hat. Da das Spiel auf Realismuss basiert, sind die im Spiel politischen Verhältnisse genauso wie jetzt wirklich in Georgien.
Da sie jetzt einen Laserpointer an ihrer Pistole haben, wird es auch auf größere Distanz einfacher,wenn sie nicht gerade auf die Wand vor ihnen Zielen, weil der Gegner es sonst bemerkt.
Negatives:
Manchmal gibt es ein paar Ruckler mit der sonst guten Kameraperspektive. Da man nun nur noch an vorgegebenen Wänden sich zu einem (halben) Spagatsprung abstoßen kann, sind die Klätteractionen zum Teil leichter geworden.
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am 27. Mai 2004
Wie bereits der Vorgänger Splinter Cell, brilliert Pandora Tomorrow mit Schleichaction pur!
Die Story ist ähnlich, ein Bösewicht hält mit einer versteckten Gefahr die Regierung der USA und die Welt in Atem.
Hier kommen Sie ins Spiel. Sie sind erneut Sam Fisher, bei dem niemand weiß für wen er eigentlich wirklich arbeitet.
Man schleicht sich durch die Level und stellt fest, dass im Gegensatz zum ersten Teil einige Verbesserungen in punkto Gameplay und Grafik vorgenommen wurden.
Jedoch sind auch die Hardwareanforderungen gestiegen.
Man erkennt im Spiel schnell, dass es sinnlos ist RAMBO zu spielen. Entweder die Mission scheitert an dem eigenen Leichtsinn oder man wird durch die sehr cleveren Gegener niedergestreckt.
Alles in allem ist das Spiel absolut die Anschaffung wert und mal eine schöne abwechslung zu den Gemetzeln aus einigen EGO-Shootern, jedoch finde ich könnten die Level ein wenig abwechslungsreicher gestaltet sein.
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am 14. Juni 2013
Egal welches Splinter Cell man spielt, es ist im Grunde immer das gleiche: nämlich ein tolles Spiel! Die Geschichte wird immer gut erzählt, es gibt zahlreiche spannende und vor allem abwechslungsreiche Kämpfe. Die Mechanik Gegner aus dem Hinterhalt heraus erledigen zu können, oder diese sogar ganz umgehen zu müssen, ist immer wieder klasse.

Kann das Spiel nur empfehlen - empfehle Neueinsteigern jedoch zunächst die vorherigen Titel zu spielen ;-)
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am 5. Mai 2005
Man kann es eigentlich kurz machen. Splinter Cell 2 ist genau so hervorragend wie Splinter Cell. Es gibt wenig Neues. Sam kann jetzt beispielsweise pfeifen, um Gegner anzulocken. Die Alarmstufen, die von den Gegner ausgelöst werden, sind jetzt abgestuft. Es ist nicht gleich alles gelaufen, wenn Sam auffällt. Es gibt drei Stufen Alarm: Kevlar-Westen anlegen, Kopfschutz anlegen, Abbruch. Es gibt auch neue "Special Moves", wie am Kabel hängend mit Kopf nach unten feuern. Wichtigste Neuerung ist jedoch, dass das Spiel nicht mehr stur linear verläuft. Man kann jetzt auf verschiedenen Wegen und mit verschiedenen Aktionen die Aufträge erfüllen, und es gibt große Außenlevel. Aber Achtung: Die ständige Hochspannung führt unweigerlich zu Blutdrucksteigerungen und hohen Adrenalin-Ausschüttungen!
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am 15. September 2011
Tolles Game.
Das Spiel bietet eine schöne Grafik und läuft auch auf älteren Rechnern einwandfrei.Das virtuelle töten rückt bei diesem Spiel in den Hintergrund,da man möglichst ohne aufzufallen Informationen sammeln muss.Also für die Ballerfreaks ist das Spiel allerdings nichts. Ansonsten ist der Spielspass garantiert.
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