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20
4,5 von 5 Sternen
Ein Mann geht seinen Weg
Format: DVDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2004
Also der Film F.I.S.T. Ein Mann geht seinen Weg ist einer der unbekannteren Filme von Stallone.
Er zählt jedoch zu seinen besten!
Seine schauspielerische Leistung ist hier wohl einen seiner besten und auch die gesammte Story ist fesselnd und interessant bis zum Ende.
Wer den Paten 2und 3 mochte wird diesen Film auch mögen.
Eininge Elemente sind durchaus vergleichbar.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2004
Dieser recht unbekannte Stallone-Film, ist von der schauspielerischen Leistung her, zusammen mit Copland, seine beste Arbeit.
Der Film erzählt die Geschichte der Gründung der ersten LKW-Fahrer-Gewerkschaft.
Anfangs noch ein einfacher Fahrer, steigt Stallone als Anführer der Gewerkschaft rasant auf. Bald steht er vor dem Gewissenskonflikt, ob er sich mit dem Organisierten Verbrechen einlassen soll, um besser Konditionen für seine Fahrer zu erreichen.
Der Film ist von Anfang bis Ende packend, spannend und hat eine unglaublich dichte Atmosphäre.
Abschließend kann ich nur sagen: Unbedingt ansehen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2007
Dieser Film stammt noch aus der Epoche, in der Stallone ein seriöser Schauspieler war und sich noch nicht aufs Actiongenre hat festlegen lassen. Nach Rocky spielt er hier erneut Oscar verdächtig und erzählt die Geschichte der Lastwagengewerkschaften.

Ein großer und leider oft verkannter Film, der von einem großen Regisseur gemacht wurde.

All diejenigen, die Stallone in Rocky I mochten, werden diesen Film und diesen jungen Stallone ebenfalls mögen und begeisternd beobachten, wie viel Talent in diesem Mann steckt!
Und schon damals war klar: Ein Stallone ist und bleibt ein Stallone und ist es immer wert, ihm beim schauspielern zu beobachten.

Es ist sehr witzig mit anzusehen, wie Sly sich seine Freundin sucht....die einfache junge Mann mit seiner direkten und ehrlichen Art entfesselt selbst die härteste Frau...

Schade, dass es nicht mehrere Filme vom jungen Stallone gibt, die mehr dramatisch als gewaltvoll waren....

Großes Lob an diese Produktion und an einen bemerkenswerten Sly!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2012
Der 1978 entstandene US-Film "F.I.S.T - Ein Mann geht seinen Weg" schildert, basierend auf der echten Geschichte von Jimmy Hoffa (verschwunden 1975), den steilen Aufstieg Johnny Kovaks (Sylvester Stallone) innerhalb der Hierarchie der fiktiven Fernfahrergewerkschaft F.I.S.T. von 1938-1960.

Gezeigt werden die Anfänge der Gewerkschaft in Cleveland, die Kovak und seinen Freund Abe Belkin (David Huffman),
beide perspektivlose Tagelöhner, als Anwerber für neue Gewerkschaftsmitglieder engagieren.
Kovaks zeigt dabei ein besonderes Talent die Fahrer für die Gewerkschaft zu begeistern und wird dadurch sehr schnell zur rechten Hand des lokalen Gewerkschaftsvormanns und zur eigentlichen Identifikationsfigur.

Um bessere Arbeitsbedingungen für die relativ schutzlos dastehenden Fernfahrer zu erreichen, kommt es schließlich zum Streik, den die Arbeitgeberseite schließlich unter Einsatz gewaltsamer, illegaler Mittel zu brechen sucht.
Der wütende und verzweifelte Kovaks nimmt schließlich über seinen alten Bekannten Vince Doyle (Kevin Conway) und gegen den Willen von Belkin Kontakt zum organisierten Verbrechen auf um es der Firma mit gleicher Münze heimzuzahlen und sie zum Einknicken zu bringen, womit er im wahrsten Sinn ein Pakt mit einem Geist schließt, den er fortan nicht mehr los wird.

Die Geschichte findet ihre Fortsetzung im Jahre 1960: Kovaks, mittlerweile zum Präsidenten der stark gewachsenen Gewerkschaft aufgestiegen, befindet sich auf dem Höhepunkt seiner Macht als ihn der US-Senator Madison (Rod Steiger) wegen seiner Verbindungen zur Unterwelt ins Visier nimmt und die Zustände zum Objekt eines
Untersuchungsausschusses macht.

Insgesamt ein hervorragendes Drama, das die widrigen Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer und die versuchte Unterdrückung der Gewerkschaften in den krisengeschüttelten USA der 1930er Jahre sehr gut einzufangen vermag, eine rührende Romanze zwischen Kovaks und seiner späteren Frau (Melinda Dillon) beinhaltet und vor allem das klassische Thema vom Aufstieg und Fall eines Machtmenschen, der aus kleinsten Verhältnissen stammend, seine anfänglichen Ideale für ein bequemeres und schnelleres Fortkommen fallen lässt und so allmählich innerlich verfault.

Als Extra ist der Trailer enthalten.
Die Bild- und Tonqualität sind, berücksichtigt man das Alter des Films, als befriedigend zu bezeichnen.

5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch wenn ich ein absoluter Fan von Slys Actionfilmen von Rambo" über City Cobra" bis The Expendables" bin, bin ich doch der Auffassung, dass FIST" einer der herausragendsten Filme ist, die Sly je gedreht hat - auch nahezu ohne Action.
Zwar wirkt seine Figur Johnny Kovak zu Beginn wie eine 1:1 Kopie des etwas tumben Gehabes von Rocky, doch gibt sich das ziemlich schnell, wenn der Film vom Aufstieg der Gewerkschaft F.I.S.T berichtet, deren Galionsfigur Johnny Kovak nach und nach wird, weil er den richtigen Draht zu den Mitgliedern der Gewerkschaft hat.
Sly meistert diese Rolle, die sich über gut drei Jahrzehnte erstreckt, bravourös. Er hätte nach diesem Film noch absolut die Wahl gehabt welche Richtung er seiner Schauspielerei gibt. In die Richtung Actionstar, die wir heute alle von ihm kennen oder doch eher in die Richtung als Darsteller ernster Rollen. Das Zeug hätte er für beides gehabt.
Auch ist die Story von FIST" sehr gut gehalten. Zwar gibt es hier auch Züge die jedem Mafia-Film gut zu Gesicht stünden, wie Korruption, Erpressung etc, doch wird das gut so dargestellt, dass Kovak nicht vorsetzlich da rein schlittert, sondern eben selbst als Idealist, der eigentlich nur Gutes will, bisweilen faule Kompromisse eingehen muss.
Alles in allem thematisch ein sehr interessanter Film und der Beweis für alle, die in ihm nur den Actionstar sehen, dass eben doch ein verdammt guter Schauspieler in ihm steckt.
Technisch sind Bild- und Tonqualität der Disc vielleicht nicht ganz optimal, aber da beides hier nicht sonderlich herausgefordert wird, ist dieser Bereich absolut akzeptabel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir war der Film völlig unbekannt und ich war sehr überrascht. Ist mal eine völlig andere Seite von Stallone. Wirklich sehr sehr gut sollte jeder mal gesehen haben. Und wer nur Rocky und co. kennt wird sehr überrascht sein. Super schauspielerische Leistung von Stallone sehr zu empfeheln. Und was ich auch gemerkt habe den scheind es fast nur hier zu geben den Film. Ich war in vielen kaufhäusern und Märkten (Mediamarkt und co.) nirgens kann man den Film kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2012
F.I.S.T. ist ein Film in dem Stallone noch mit Schauspielerei glänzt.Und er macht es wirklich gut.
Bild ist in 4:3 Letterbox und der Ton ist Mono.
Die Laufzeit ohne Abspann 2.02.19.min. und mit Abspann 2.05.08.min. FSK 16
Bonus: Trailer
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2012
... denn, ebenso wie sich dieser sogar als echte Verkörperung jener Figur, im gleichnamigen Film über das Leben der Fernfahrer vom Produzenten und Schauspieler Danny DeVito, allerdings erst 1992 gedreht, sehr gut in der Rolle des legendären Gewerkschaftsanführers der "Teamsters" beweißen mußte, und darin oscarnominiert überzeugte, versuchte das so hier, schon viel früher, Sylvester Stallone, bereits 1977, auch in "F. I. S. T. - ein Mann geht seinen Weg" unter der Regie von Norman Jewison.

Reale Parallelen waren natürlich beabsichtigt. Der einzig wirkliche Unterschied zwischen diesen beiden Filmen ist, das hier gezeigte ist nur mehr Theorie, frei erfunden. Falls sie also mit dem Gedanken spielen, noch "Jimmy Hoffa" mit Jack Nicholson zu erwerben, kaufen sie sich diesen doch auch dazu, denn beide hier ergänzen sich sehr gut.

"Fist" bedeutet ja sinngemäß, einerseits soviel wie eine Faust (das markante Logo der Gewerkschaft hier), und gleichzeitig steht es für die "Federal of Interstate Truckers", eine fiktive Gewerkschaft hier im Film.

Und zu dieser anfänglich chancenlosen, kleinen Organisation stößt dann auch in jungen Jahren der ungarische Einwanderer Johnny Kovak (Stallone).

Wir befinden uns im damaligen Amerika der frühen 30'er Jahre. Elend, Armut, Not, Hunger und die sehr deprimierenden Zustände sind leider an der Tagesordnung.

Die durch den bekannten New Yorker Börsenkrach 1929 (der sogenannte "schwarze Freitag") verursachte Weltwirtschaftskrise ist überall zu spüren. Für einen Mindestlohn, um den sie meißt noch betrogen werden, schuften die vollkommen rechtlosen Arbeitnehmer hier, halt notgedrungen, bis zu 16 Stunden am Tag.

Es liegt also nah, das bei allen der große Wunsch vorhanden ist, sich endlich dagegen zu organisieren, zu wehren und nicht mehr länger ausbeuten zu lassen.

Mehr zufällig, durch sein Redetalent und seine kompromisslose Vorgehensweise, kommt Johnny Kovak also hier an die Spitze. Das Problem dabei ist nur, um wirklich etwas radikal durchzusetzen, muß er dafür dem organisierten Verbrechen gewisse Zugeständnisse machen. Denn erst durch deren Mithilfe gelingen ihm die ersten Erfolge.

Der Zuschauer kann hier wunderbar menschlich, sehr einfühlsam, und faszinierend mitverfolgen, wie alles (meißt in seinen Grundgedanken "gute") in Anfängen entsteht.

Johnny Kovak ist eigentlich nichtmal der geborene Anführer. Die Situation machte ihn dazu. Diese Wut im Bauch, die bei allen Menschen dieser schlimmen Zeit zu spüren ist.

Er hätte, genau so gut, auch nur ein Mitläufer bleiben können. Später (der Film überspringt zwischendurch z.T. mehrere Jahrzehnte) sehen wir dann, wie Korruption sich hier finden lässt. Wie sich ausschließlich die Gier auf einen guten Posten und nur noch der Gedanke nach persönlicher Bereicherung natürlich, sich wie üblich so auch hier breitmachen.

Die anderen Gewerkschaftsführer haben es doch längst wieder vergessen, für wen sie denn eigentlich mal eintreten wollten. Für wessen Rechte (dh. als sie selbst sich noch in dieser Lage befanden) sie sich mal zusammengeschlossen haben.

Auch das organisierte Verbrechen verlangt jetzt natürlich seinen Anteil am Gewinn dieser Beiträge von hunderttausenden, gutgläubigen Mitgliedern als Gegenleistung für seine früher erwießenen Gefälligkeiten.

Wir haben hier also eine wirklich tragische Figur, jemand, der sich im Gegensatz zu vielen nicht korrumpieren lassen hat, der einfach versucht, ehrlich zu bleiben.

Möchte den Ausgang hier zwar jetzt nicht gleich verraten, er ist aber lehrreich.

Als Nebendarsteller treten hier noch u.a. Rod Steiger, Brian Dennehy und Peter Boyle auf.

Die Musik ist wieder von Bill Conti, der auch das Rocky - Thema komponierte.

Aufmachung des Films entspricht der damaligen Zeit, manchmal kräftige und schöne Farben, dann aber auch wieder bewußt düstere und schmutzig gehaltene Einstellungen.

Stallone tritt auch hier ganz klar ebenso wie bei "Rocky" (1976) auf. Als ein klassischer Underdog.

Einer, der selbst auch nur von ganz unten kommt, und das niemals vergessen hat.

Figuren, - Rollen, mit denen man eindeutig sehr gut mitfühlen kann.

Die uns besonders dazu einladen, sich mit ihnen zu idendifizieren.

Er zeigt uns, wieviel Potenzial als ernsthafter Charakterdarsteller im Grunde doch mal in ihm steckte.

Empfehlenswert wären dazu auch sein nächster Film, ein Jahr darauf.

Vorhof zum Paradies (Paradise Alley), 1978, auch hier überzeugt er.

Leider, vergaß er das ja später häufig in seiner, weiteren Karriere ...

... klar, "F. I. S. T." mag kein actiongeladener Überkracher sein, was viele, vor allem jüngere Zuschauer, die meißtens nur seine späteren Blockbuster kennen, dann natürlich bedauern werden. Und so wenig damit anzufangen wissen. Aber, man sollte eben nicht vergessen, das hatte dieser Film auch garnicht vor. Er ist eben ganz anders gemacht.

Um was es hier geht, ganz schlicht und einfach, - ist das Leben.

Und das wahre Leben besteht, wie wir alle wissen, nun mal nicht aus irgendwelchen Helden, die noch dazu seit ihrer Geburt prädestiniert sind. Oftmals, wie hier, geraten sie einfach nur allein durch seltsame Zufälle zu ihrer (angeblichen) "Bestimmung".

Schicksalswege, oft unbeabsichtigt und nicht gewollt, nichtmal selbst verursacht, bringen sie eher dazu.

Wer das gut nachvollziehen kann, der dürfte hier fasziniert werden.

Kann ihn nur weiterempfehlen, es macht einfach Freude, das hier mit zu verfolgen.
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am 12. Juni 2014
5 Sterne für Slys Schauspielerische Leistung in diesem Film, und auch die Handlung ist sehr gut, leider ist der Film aber nicht so bekannt, anschauen lohnt sich !!
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Für Gewerkschafter ein Muss!Ein junger Sylvester Stallone in Topform.

Wir schneiden sie euch ab !!
Herrlich Herrlich!
Ich war begeistert
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